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Abseites vom Hochrhein . . .

Gut Kirschen essen – ein wertvolles Vergnügen

Mit 1,1 Kilogramm jährlichem Pro-Kopf-Verbrauch sind Kirschen zwar nicht die am häufigsten, aber sicher eine der am liebsten konsumierten Obstsorten. Über 40.000 Tonnen Süß- und Sauerkirschen ernten deutsche Obstbauern pro Saison. Die Kilopreise schwanken stark, doch selbst in einem guten Erntejahr wie 2014 liegen sie über denen anderer heimischer Obstsorten. Das liegt vor allem an ihrem aufwendigen Anbau. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt, warum und wie das edle Steinobst vor dem Abfall bewahrt werden sollte. Denn immerhin: Von 68,1 Kilogramm gekauften Obst pro Kopf und Jahr (2012) landen 9,5 Kilogramm (teilweise) vermeidbare Obstabfälle im Müll der Privathaushalte.

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„Wert der Kirche nicht allein an Zahlen festmachen“

Erzbischof Stephan: Christus im Herzen wird unser Leben prägen

Die Kirche muss nach Ansicht von Erzbischof Stephan Burger (Freiburg) wieder mehr lernen, den Wert der Glaubensgemeinschaft nicht allein am Messbaren festzumachen. Mitgliederzahlen, Steuereinnahmen und Statistiken seien zwar wichtig. „Aber sie ersetzen nicht das gelebte Christentum vor Ort“, erklärte Erzbischof Stephan am Sonntag beim „Hausherrenfest“ in Radolfzell. Der Erzbischof von Freiburg sagte wörtlich: „Die im Evangelium verkündeten Seligpreisungen sind statistisch nicht erfassbar. Der treu gelebte Glaube, das Festhalten an der Lehre der Apostel, an der Lehre der Kirche sind nicht fiskalisch zu bewerten.“

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Thema der Woche: Erbschaftsteuer

Erbschaftsteuer: Verschonung von Betriebsvermögen sichert Arbeitsplätze

In der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer haben die Richter die steuerliche Verschonung des Betriebsvermögens kritisch hinterfragt. Im Herbst könnten Änderungen auf uns zukommen. Dabei belegt die betriebliche Praxis, dass das aktuelle Gesetz sein Ziel erfüllt: Die Unternehmensnachfolge und damit die Fortführung des Unternehmens ist ohne finanziellen Aderlass möglich. Das eröffnet Spielraum für Investitionen und hilft, wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zu halten oder zu schaffen – und das in allen Regionen Deutschlands.

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Heißen Sie die Welt willkommen

Workcamps 2015 - international - engagiert - freiwillig!

Workcamp in Bärnau1.500 Freiwillige aus der ganzen Welt arbeiten jedes Jahr in gemeinnützigen Projekten in Deutschland. In Städten und Gemeinden, im Forst und in Vereinen leisten sie einen Beitrag zur Völkerverständigung.

Etwa 1.500 junge Freiwillige aus der ganzen Welt verbringen ihren Sommer in Deutschland, um sich in Workcamps für gemeinnützige Projekte einzusetzen. Neben ihrem Engagement in einem bestimmten Projekt, erfahren die Jugendlichen viel über andere Kulturen, über sich selbst und auch über Deutschland. Die Planung der Workcamps geschieht durch die Internationale Jugendgemeinschaftsdienste e.V. (ijgd) in Zusammenarbeit mit Städte und Gemeinden, Forst- und Umweltschutzbehörden, Bürgerinitiativen, Vereinen und Jugendorganisationen.

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