Regionalportal und Internetzeitung für Pressemeldungen!

 

Abseites vom Hochrhein . . .

Göttliche Wolke ©Gerald Kaufmann

Gott und die sexuelle Ausrichtung

Kommentar zum Bekenntnis von 125 Mitarbeitern der katholischen Kirche zu ihrer sexuellen Orientierung

Das Outing von über 100 Mitarbeitern der katholischen Kirche dürfte eigentlich keine Schlagzeile wert sein. Dass sie es doch ist, zeigt deutlich, wie fern viele klerikale Kreise auch weiterhin von der Lebenswirklichkeit ihrer Gläubigen und Angestellten sind. Es gibt biblisch keinerlei Rechtfertigung, homosexuelles Empfinden als Sünde zu brandmarken. Auch das sittliche Ausleben der eigenen Orientierung widerspricht eindeutig nicht der Heiligen Schrift.

Wer aus den Büchern Mose eine anderweitige Interpretation ableitet, nimmt eine buchstabengetreue Exegese vor, die es vergisst, den Kontext der damaligen Zeit in die Gegenwart zu übertragen – und begeht nach meinem Verständnis überdies einen Übersetzungsfehler aus dem Hebräischen.

Weiterlesen

Das Auge ©Gerald Kaufmann

Selbstüberhöhung ist nicht Vobildhaft!

Kommentar zu den Vergleichen um Tennis-Profi Djokovic als neuer „Jesus“…

Ob es nun Prominente von heute sind – oder vermeintliche Könige von vor 2000 Jahren: Narzissmus gab es seit jeher. Schon Jesus hatte den Hang zu Selbstverliebtheit – und ist in dieser Hinsicht für mich kein Vorbild zur Nachfolge. Seine oftmals als maßlose Eigenüberschätzung und von wenig Demut geprägte Art, sich in der Welt als Heilsbringer zu stilisieren, stößt mich als Christen bis heute ab – und hat nicht zuletzt auch dazu geführt, die Kirche zu verlassen.

Dass Gott in ihm Mensch geworden ist und dadurch diese jenseitige Kraft des Schöpfergottes für uns Erdenbewohner greifbar und verständlich wurde, ist zwar ein wesentlicher Umstand, welcher mir bei anderen monotheistischen Religionen fehlt. In Jesus offenbart sich der göttliche Vater und personalisiert die ansonsten so unerreichbar transzendente Macht. Trotzdem ist der im theologischen und dogmatischen Sinne als Sohn Gottes anzusehende Messias für mich kein Erlöser. Denn die Sühnetodphilosophie ist mir fern. Stattdessen ist Jesus eine Persönlichkeit gewesen, die durch viele gute Taten, durch vorbildliches Verhalten und moralische Standhaftigkeit überzeugte.

Weiterlesen

 Bild: Testament schreiben ©ccnull.de/foto/testament-mit-fueller/1007925

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr: Testament machen

„Darum wollte ich mich schon lange kümmern, aber...“. Viele schieben es immer wieder auf, sich über das eigene Lebensende Gedanken zu machen. Doch wer sich und die Menschen, die einem nahestehen absichern will, sollte rechtzeitig vorsorgen. Außerdem: Mit einem Testament lebt es sich unbeschwerter – und wer möchte, kann durch seinen Nachlass noch mehr als Wohlstand hinterlassen.

Berlin – Pünktlich zum Jahresbeginn wurden wieder jede Menge gute Vorsätze gefasst. Etwa drei Viertel der Deutschen nehmen sich stets etwas für das neue Jahr vor. Besonders belieb: Weniger Arbeiten, dafür mehr Freizeit. Gesünder leben, also mehr Sport und Obst und Gemüse – statt Chips vorm Fernseher. Aber wie wäre es mal mit einem Vorsatz, der anderen Art, der die wirklich wichtigen Dinge im Leben berührt: Das eigene Testament machen. Das mag zunächst makaber klingen, aber es gibt gute Gründe dafür. 

Für alle, die ihren Nachlass nach eigenen Wünschen aufteilen möchten, gehört ein Testament zur Vorsorge

Es setzt die gesetzliche Erbfolge außer Kraft, die in erster Linie Ehe- und eingetragene Lebenspartner, Kinder und Enkel berücksichtigt. Tatsächlich wird die gesetzliche Erbfolge den meisten Familien- und Vermögensverhältnissen jedoch nicht gerecht. Dennoch haben über 60 Prozent der Deutschen keinen letzten Willen hinterlegt. Das kann die Hinterbliebenen schnell vor große Probleme stellen und endet für die Erbengemeinschaften oft im Streit.

Weiterlesen

Krippe ©Gerald Kaufmann

Wo ist unser persönliches Bethlehem?

Kommentarzum Ausklang der Weihnachtszeit

Es war zweifelsohne ein ambivalentes Christfest: Vielerorts hat die Floskel der „Stillen Nacht“ durch die Corona-Beschränkungen Wahrheitscharakter erhalten. Oftmals haben die unruhigen Proteste gegen die Politik das friedliche Fest lautstark durchbrochen. Und doch haben die meisten Menschen versucht, sich auch von der erneut ungewöhnlichen Situation nicht beirren zu lassen. Zweifelsohne wird auch 2022 nochmals Einiges von uns abverlangen. Mit dem 06. Januar geht die Weihnachtszeit zu Ende. Was bleibt davon?

Vielleicht die Worte von Friedrich Heinrich Ranke, der uns in seinem Kirchenlied „Herbei, o ihr Gläub’gen“ (EG 45/GL 143) aufruft, nach Bethlehem zu kommen. Das Reisen ist in Zeiten in einer Pandemie schwierig. Und wenn der Prophet den Berg nicht erreichen kann, muss es eben umgekehrt sein. Wo ist also unsere ganz persönliche Krippe, an der wir die Sorgen aus dem vergangenen 2021, die Herausforderungen aus dem neuen Jahr ablegen können und darauf vertrauen dürfen, dass Gott sie in seinem Sohn annimmt?

Weiterlesen

Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
27401
Jun 21, 2018

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und arbeiten an unterschiedlichen Orten können am Hochrhein schnell zu langen Fahrten führen. Hinzu kommen die am Hochrhein wegen Fehlens einer Umgehungsstraße, die überfüllten…
rakete sceene
23914
Aug 09, 2017

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für permanenten Wandel . Unterstützung für die eigene Webseite! Trotz social Media:Eigene Inhalte auf eigenen Seiten pflegen! Angebot! Aktualisierung und Ergänzung von Text und…
Suchfix - die Suchmaschine die es nicht gibt! ©Gerald Kaufmann
1065
Mai 10, 2021

Grundlagen Online Marketing: Die wichtigsten Maßnahmen

Für Unternehmen ist es in diesen Tagen wichtiger denn je, im Web gefunden zu werden. Einer der wichtigsten Schritte, um das Potenzial im Internet zu erhöhen, ist die SEO-Optimierung. Mit ihr geht die Frage einher, welche Maßnahmen wirklich dazu geeignet sind,…
Megaphone
122381
Aug 23, 2018

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege, durch die man aufmerksamkeit erlangt nicht vorhersagen. Und wie kann man besser Interesse wecken, als durch einen packenden Text. Wenn damit beim Leser schon gleich der…