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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Wie der Frühjahrsputz die Seele strahlen lässt

Minijobber in Privathaushalten sind wahre Multitalente – sie unterstützen bei der Hausarbeit, kümmern sich um die Kinder und den Garten. Was die meisten nicht wissen: Sie sind echte Glücksbringer. Denn zum Frühlingsbeginn bringen Minijobber in Privathaushalten nicht nur mit einem ausgiebigen Frühjahrsputz die Wohnung zum Strahlen, sondern bescheren ihren Bewohnern dadurch einen regelrechten Glücksrausch. Der Glücksexperte Matthias Dhammavaro Jordan erklärt, wie dieses Gefühl entsteht.

Bochum – Ein sauberes Zuhause macht glücklich. Wenn die Fenster glänzen, der Staub vertrieben und der Boden frisch gewischt ist, geht vielen Menschen das Herz auf. Wem Zeit und Lust für den Frühjahrsputz fehlen, der greift gerne auf die Hilfe von Minijobbern zurück. „Gerade im Frühjahr haben Minijobber in Privathaushalten Hochkonjunktur, um beim Großreinemachen zu unterstützen“, sagt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. 296.000 Minijobber in Privathaushalten sind derzeit bei der Minijob-Zentrale angemeldet. Sie sorgen in zweifacher Hinsicht für gute Laune: Neben einer sauberen Wohnung, löst auch die neu gewonnene Freizeit für Hobbys, Freunde und Familie ein beachtliches Glücksempfinden aus.

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Mehr Handwerkerleistungen absetzbar

Der Steuertipp der Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.:

Das Frühjahr naht und viele Menschen machen sich daran, die Spuren des Winters aus Wohnung und Garten zu vertreiben. Nicht wenige nutzen den Schwung der ersten warmen Tage für größere Projekte im Haus und Hausumfeld. Da wird renoviert und umgebaut, da werden Räume neu gestaltet und Gärten frisch angelegt. Seit 2006 können Steuerzahler den Fiskus an privaten Handwerkerrechnungen beteiligen. Maximal 6.000 Euro Lohn-, Maschinen- und Fahrtkosten können als Handwerkerleistungen geltend gemacht werden, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V). 20 Prozent, also bis zu 1.200 Euro der vom Finanzamt anerkannten Rechnungen, werden dann direkt von der Steuerschuld abgezogen. Auch wer zusätzlichen Wohnraum schafft, indem er beispielsweise das Dach ausbaut oder einen Wintergarten anbaut, kann profitieren. Bislang aber konnten ausschließlich Handwerkerleistungen abgesetzt werden, die unmittelbar im Haus, in der  Wohnung bzw. auf dem Grundstück des Steuerzahlers erbracht wurden.

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Arbeitsmarkt mit stabilem Aufwärtstrend

BWIHK-Konjunkturbericht: Südwestwirtschaft mehr als zufrieden

Die meisten Betriebe in Baden-Württemberg sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage mehr als zufrieden. Trotz Zunahme nationaler und internationaler Risiken ist die Südwestwirtschaft weiterhin den vielfältigen Herausforderungen gewachsen. Auch der Blick auf das laufende Jahr ist positiv. Die Beschäftigungspläne weisen leicht steigenden Personalbedarf aus. Das ist der Tenor des aktuellen Konjunkturberichts des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). An der Umfrage haben sich rund 4.100 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen im Land beteiligt.

„Obwohl die Risiken auf den Weltmärkten zugenommen haben, konnten die Betriebe in Baden-Württemberg die damit verbundenen Herausforderungen bisher erfolgreich bestehen“, sagt Georg Fichtner, Präsident der IHK Region Stuttgart und Federführer Volkswirtschaft im BWIHK. Die Gefahr der flächendeckenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Europa, Kurseinbrüche an den Aktienmärkten, rückläufiges Wirtschaftswachstum in China sowie die Konjunkturschwäche vieler Schwellenländer, denen fallende Rohstoff- und Rohölpreise zu schaffen machen, sind laut Fichtner dennoch sehr ernst zu nehmen. Hinzu kommen Belastungen durch die Folgen wirtschaftspolitischer Maßnahmen. So verschärft laut Fichtner nicht nur die Rente mit 63 den Fachkräftemangel. Auch die Mindestlohnbürokratie schränkt viele Unternehmen darin ein, ihr Personal flexibel einzusetzen.

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Müllheim - Warnung vor Teer-Kolonnen

Freiburg (ots) - In Müllheim wurde ein Unternehmer am Dienstag, 02. Februar Opfer einer englischen Teerkolonne. Der Polizei wurde der Vorfall bekannt, als einem Passanten gegen 17.30 Uhr aufgefallen war, dass in der Kanalgasse eine schwarze Brühe in die Kanalisation lief.

Die Teer Kolonne hatte den Hof des Unternehmers für 4.000 Euro mit einer Bitumendecke versehen. Bei dem Bitumen handelt es sich um minderwertiges Material, welches sich bei Sonne und Regen aufzulösen beginnt. Bei der schwarzen Brühe soll es sich allerdings laut Information eines hinzugerufenen Verantwortlichen der Stadt Müllheim um keinen umweltschädlichen Stoff handeln.

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