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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Gelungener Abschluss der Zukunft Personal 2015

Steigende Kennzahlen und Future Talk – „arbeiten 4.0“ ist kein Selbstläufer

Köln, Vorgestern ging die Zukunft Personal 2015 mit einem sehr guten Ergebnis zu Ende: 15.262 Besucher kamen zu einer hochspannenden und innovativen Ausgabe von Europas größter Messe für Personalmanagement in die koelnmesse, wo 651 Aussteller ihre HR-Lösungen präsentierten. Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin bei der  Bundesministerin für Arbeit und Soziales, berichtete über den im April dieses Jahres gestarteten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ und ermutigte die Messebesucher, sich weiterhin mit Ideen, Erfahrungen und Anregungen engagiert einzubringen. In einer anschließenden Diskussion gaben Personalexperten dazu konkrete Anregungen.

15.262 Personalentscheider, Führungskräfte und Mitarbeiter von Personalabteilungen waren an den drei Messetagen vor Ort – 1.050 Besucher mehr als im Vorjahr und sogar minimal mehr als im bisherigen Rekordjahr 2013. „Alle Kennzahlen gehen nach oben. Wir sind sehr zufrieden, dass wir nicht nur bei den Ausstellern und der verkauften Fläche einen deutlichen Sprung machen konnten, sondern auch bei den Besuchern“, resümiert Ralf Hocke, Geschäftsführer von spring Messe Management. „Das Feedback der Aussteller ist sehr positiv. Sie honorieren unser Engagement, die Messe mit dem digitalen Wandel zu verändern und den Markt in seiner Wandlungsfähigkeit zu unterstützen. Viele loben insbesondere die verschiedenen neuen Formate, die thematische Ausrichtung und den starken Innovationskurs der Messe.“

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Deutscher Personalwirtschaftspreis 2015

Vodafone siegt in knappem Finale

Köln, 17. September 2015. Der Sieger des 23. Deutschen Personalwirtschaftspreises heißt Vodafone. In einem engen Rennen um die vorderen Plätze setzte sich der Kommunikationskonzern mit seinem Konzept für eine neue Führungskultur gegen die Deutsche Flugsicherung und die Concordia Versicherung durch. Erstmals konnte das Publikum am zweiten Tag der Messe Zukunft Personal bei der abendlichen Veranstaltung HR SKYdinner über das beste Konzept der drei Finalisten abstimmen. Einen Sonderpreis erhielt das Projekt „Augenhöhe“.

Auf der Veranstaltung im Köln Sky präsentierten die Gewinner ihre Konzepte von der besten Seite. Denn in diesem Jahr wurde der Sieger erstmals per Publikumsentscheid gekürt, die Jury hatte lediglich die Vorauswahl der drei Finalisten getroffen. Mit einem knappen Vorsprung von vier Stimmen sicherte Vodafone sich schließlich den ersten Platz.

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Ford in Deutschland blickt auf 90 erfolgreiche Jahre zurück

Der Startschuss fällt 1925 in Berlin

Ford begeht in Deutschland an diesem Dienstag ein rundes Jubiläum: Am 18. August 1925 und damit vor genau 90 Jahren wurde die Ford Motor Company offiziell in Deutschland ins Handelsregister eingetragen. Damals zählte das Team des Herstellers in Berlin gerade mal 37 Mitarbeiter. Als die Zollschranken dann weiter gelockert und Autoteile leichter importiert werden konnten, ging es dann so richtig los - zunächst im Montagebetrieb. Dafür wurden am 2. Januar 1926 im Berliner Westhafen Lagerhallen angemietet, in denen drei Monate später, am 8. April 1926, das erste Ford T-Modell "made in Germany" vom Band lief. Insgesamt hat Ford in der Zeit in Berlin rund 37.000 Autos gebaut.

Wenig später fiel dann die Entscheidung, nach England auch in Deutschland eine eigene Produktion aufzuziehen. Da das Gelände in Berlin zu klein geworden war, wurde nach neuen Standorten gesucht. Neben Frankfurt/Main und Neuss stand auch Köln zur Debatte. Ein wichtiges Entscheidungskriterium war, dass der neue Produktionsstandort eine direkte Anbindung an eine Wasserstraße haben sollte. Außerdem sollte die Stätte zentral in Europa liegen. Am Ende fiel die Entscheidung für die Stadt Köln, die seitdem die Zentrale von Ford in Deutschland und seit 1998 auch der Sitz der Verwaltung von Ford Europa ist.

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Wachstum gedopt - Investitionen kommen nicht in Schwung

Das erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum BIP/2.Quartal

"Die Konjunktur kann sich derzeit auf den Konsum und den Export verlassen. Mit dem Zuwachs um 0,4 Prozent ist die DIHK-Wachstumsprognose fürs Gesamtjahr in Höhe von 1,8 Prozent realistisch. Ein Gutteil hiervon ist dem "Doping" durch geringe Zinsen und Ölpreise sowie dem niedrigen Wechselkurs zu verdanken. Doch darauf können wir nicht dauerhaft setzen.

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