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Abseites vom Hochrhein . . .

Mit Steuervorteil fürs Alter vorsorgen

Der Steuertipp der Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen so sehr wie die Rente: Die gesetzliche Rente reicht für einen schönen Lebensabend nur noch selten aus. Um den Ruhestand genießen zu können, entscheiden sich viele für eine private Altersvorsorge. „Das tut dem Geldbeutel nicht nur im Rentenalter gut“, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.): „Arbeitnehmer können schon jetzt profitieren, wenn sie private Rentenbeiträge von der Steuer absetzen.“

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Digitalisierung in NRW: Beschäftigte rechnen mit starken Veränderungen

Düsseldorf -  In Nordrhein-Westfalen sind die Arbeitnehmer mehrheitlich davon überzeugt, dass die Digitalisierung den eigenen Arbeitsalltag stark verändern wird. 55% stimmen dem zu – mehr als im Bundesschnitt (47%). Das zeigt eine Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der DIS AG, dem führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte. 64% der Menschen an Rhein und Ruhr meinen, dass es eher positive Veränderungen sein werden. 18% sehen den eigenen Arbeitsplatz durch die Digitalisierung hingegen als gefährdet.

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Ausgaben für Lebensmittel: Industrieländer sparen am Essen

Berlin - Bei unseren monatlichen Ausgaben stellen die Kosten für Wohnen und Versicherungen die größten Posten dar. Aber auch für Lebensmittel geben wir einen Großteil unseres Einkommens aus. Im internationalen Vergleich gestalten sich hier die Ausgaben sehr unterschiedlich. Wer gibt weltweit den größten Anteil seiner Einnahmen für Nahrung aus und welche Gründe sind hierfür zu finden?

Das Finanzportal VEXCASH hat sich hungrig auf die Suche nach Antworten begeben und über die weltweiten Gewohnheiten in puncto Nahrungsmittelausgaben zusammenfassend eine Infografik erstellt. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Kosten für Lebensmittel auch auf den Anteil der Vegetarier niederschlagen.

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Zuckerbrot und Peitsche für Steuerzahler

BdSt sieht Licht und Schatten beim „Niedersachsen-Tarif“

Das heute vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) vorgestellte Steuerkonzept „Niedersachsen-Tarif“ beinhaltet, den Solidaritätszuschlag im Jahr 2020 abzuschaffen. Zugleich soll es aber Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer geben. BdSt-Präsident Reiner Holznagel äußert sich kritisch zu den SPD-Plänen: „Es ist gut, dass jetzt auch die SPD der Realität ins Auge sieht: 26 Jahre nach der Wiedervereinigung hat der Solidaritätszuschlag ausgedient und jegliche Legitimation verloren. Der Soli-Abbau im Jahr 2020 ist daher eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit.“

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Neue Muschelart für die Schweiz entdeckt

Jan 08, 2018
Muschel: Anodonta Exulcerata Porro
Dass in der gut erforschten Schweiz eine neue Tierart gefunden wird, passiert eher…

Next Kraftwerke verzeichnet starkes Portfoliowachstum in 2017

Jan 10, 2018
BU: Rund vier Gigawatt aus dem Virtuellen Kraftwerk Next Pool vermarkten die Stromhändler von Next Kraftwerke europaweit über den hauseigenen Trading Floor.
Das Virtuelle Kraftwerk Next Pool ist im Jahr 2017 insgesamt um 1,35 Gigawatt (GW) auf…

Eins der führenden Bildrechtsportale, zu den Plänen von KodakOne

Jan 12, 2018
Copytrack Dashboard DE
Kodak kündigt neues Projekt “KodakOne” an und Aktie schießt in die Höhe. 2012 standen sie…

Neuer ISUV- Bundesvorstand – Schwerpunkte der Verbandsarbeit

Jan 09, 2018
Begleitung in der Lebenskrise
Der neue Vorsitzende des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) ist…

Seminare und Rundgänge bilden Rahmen der Gebäude.Energie.Technik

Jan 11, 2018
Auf der Messe Gebäude.Energie.Technik
Sonderthemen „Elektromobilität, Laden, Speichern“ und „Digitalisierung/Smart Home“ -…
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