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Gesundheit und Livestile alles über gutes Leben!

Die menschliche Darmflora ist ein eigener Mikrokosmos: Das so genannte Mikrobiom setzt sich aus mehr als eintausend verschiedenen Arten von Darmbakterien zusammen. Diese siedeln an den Wänden des Darms und in dessen Inneren. Sie sind für uns lebenswichtig: Die Darmflora ist wichtig für die Verdauung, die Abwehr von gefährlichen Keimen und Giften und die Funktionsfähigkeit des Immunsystems. Kurzkettige Fettsäuren spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Foto: obx-medizindirekt/Fotolia

Bahnbrechende Studien als zweite Chance für kurzkettige Fettsäure

Nach 30 Jahren "Dornröschenschlaf" der Pharmariesen

An Wirkstoffen, die sich nicht oder nur eingeschränkt patentieren lassen, hat die Pharmaindustrie kaum Interesse. Kurzkettige Fettsäuren stehen beispielhaft dafür: Erst Jahrzehnte, nach denen es erste positive Forschungsergebnisse gab, rücken diese erneut in den Fokus.

Regensburg (obx-medizindirekt) - Es ist eine Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet: Die großen Pharmariesen geben inzwischen weit mehr Geld aus für die Vermarktung von Arzneimitteln als für Forschung und Entwicklung neuer Medikamente und Therapien. Auch in der Bundesrepublik wachsen die Werbetöpfe der Medikamentenbranche unaufhörlich. Geforscht wird vor allem an Arzneien, die sich später auch schützen lassen - und mit denen kräftig Geld verdient wird. Studien mit Wirkstoffen, bei denen kein Patent winkt, haben es dagegen schwer, sich durchzusetzen. Bestes Exempel: Kurzkettige Fettsäuren, die unter anderem MS-Patienten, Diabetikern und Morbus-Crohn-Erkrankten helfen könnten.

Für jeden Euro, der in die Forschung fließt, investieren die großen Konzerne zwei Euro in die Werbung: Bei GlaxoSmithKline, haben die US-Marktforscher von Global Data ausgerechnet, flossen zuletzt beispielsweise rund 10 Milliarden Dollar in die Werbung, mit rund 5,3 Milliarden Dollar aber nur die Hälfte dieser Summe in die Forschung. Bei Novartis, Pfizer oder auch Sanofi ergibt sich ein ähnliches Bild.

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Gesund oder ungesung?

Hautkrebs Gefahr – Wie Selfies die Haut zerstören

Studien belegen: HEV Licht aus dem Handy zerstört die Haut

Täglich werden Millionen Selfies gemacht und im Netz verbreitet. Dabei geht von Selfies eine bisher kaum bekannte Gefahr aus. Die Gefahr heißt HEV-Licht (High Energy Visible). Das Blaulicht dringt tief in die Haut ein und lässt die Haut gemäß Studien zufolge einen immensen oxidativen Stress erzeugen und somit auch negativ auf die Zellen einwirken. Das bedeutet: Freie Radikale zerstören mit der Zeit die komplexen Zellstrukturen und damit gleichzeitig auch die wichtige Kollagen- und Elastinbildung, die unserer Haut ihr jugendliches und volles Aussehen gibt. Diese Schädigungen sind letztendlich aber auch die Ursache für eine vorzeitige Hautalterung.

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Vorsicht mit Kindern in der Sonne

Hautkrebsrisiko UV-Strahlung: Schützt Eure Kinder!

Ultraviolette Strahlung (UV) ist krebserregend und stellt den Hauptrisikofaktor für Hautkrebs dar. Nach Prüfung umfassender und eindeutiger Studienergebnisse hält die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) dies bereits seit 2009 für erwiesen. Dennoch ist die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs in Deutschland in den letzten Jahren weiter gestiegen. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen können.

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Blutkonserve - Erst wenn´s fehlt, fällt´s auf

Spende _lut beim R_ten Kreuz

DRK-Blutspendedienste starten zum 15. Weltblutspendertag #missingType Kampagne

N rdrhein-Westf len, Rheinl nd-Pf lz, S rl nd - erst wenn`s fehlt, fällt´s auf! Wenn Buchstaben und Blutgruppen verschwinden, entsteht ein seltsames Bild. Im Falle ausbleibender Blutspender kann das für Patienten jedoch ernste Konsequenzen haben. Darauf machen die Rotkreuz-Blutspendedienste aktuell mit ihrer Kampagne #missingtype aufmerksam.

was wäre Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder das Saarland ohne A, B und O? N rdrhein-Westf len, Rheinl nd-Pf lz, S rl nd – sieht blöd aus und ist auch nur die halbe Wahrheit. Münzt man nun Buchstaben in Blutgruppen um und stellt die Frage: Was, wenn Blut bestimmter Gruppen – eben A, B, 0 – nicht mehr vorhanden ist? Dann stehen Menschenleben auf dem Spiel, weil etwas Lebensnotwendiges nicht zur Verfügung steht: Blut, das etwa 3.000 Patienten in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland und sogar rund 15.000 deutschlandweit jeden Tag dringend benötigen. Blut kann nicht künstlich hergestellt werden und muss somit unaufhörlich gespendet werden. Dabei ist jede Blutgruppe wichtig. Patienten, die beispielsweise regelmäßig bei einer Krebstherapie oder auch ad-hoc nach Unfällen auf Spenderblut angewiesen sind, könnten ohne A, B oder 0 einfach nicht mehr versorgt werden.

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Friedenskräfte sichtbar machen

Jun 25, 2018
Die erste «offizielle» Fahne im Rahmen der Aktion «Wandern für den Frieden» wurde anlässlich eine Friedenswanderung mit 25 Teilnehmern am Samstag am Thunersee gesetzt.
«Zeichen für den Frieden setzen» – das will der Verein Friedenskraft, der sich heute mit der Lancierung der Aktion «Wandern für den Frieden» in Thun der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Bei der Aktion…
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