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Gesundheit und Livestile alles über gutes Leben!

Blick in ein Labor der Universität Regensburg: Bei SciFiMed arbeiten Experten aus der Chemie, Genetik, Immunologie, Nephrologie und Augenheilkunde mit Firmen zusammen ©obx-medizindirekt/Universität Regensburg/Julia Dragan

Entzündungen besser verstehen

Regensburg  - Es ist ein visionäres Projekt, und das zeigt sich nicht nur im Namen: Das internationale Forschungsprojekt "SciFiMed" will in den kommenden vier Jahren einen Biosensor entwickeln, der dabei hilft, Entzündungsreaktionen im Körper besser zu charakterisieren. Das Ziel: die Diagnose und Therapie bei sehr unterschiedlichen Erkrankungen zu verbessern. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit Beteiligten aus vier europäischen Ländern mit insgesamt mehr als 3,5 Millionen Euro für vier Jahre von 2021 bis 2024. Einer der vier Projektpartner ist die ostbayerische Universität Regensburg

Die Uni Regensburg erhält knapp 700.000 Euro aus dem Projektbudget. Empfängerin ist die Professorin Antje J. Baeumner, Leiterin des Lehrstuhls für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik. Die Koordination von SciFiMed ("Screening of inFlammation to enable personalized Medicine") liegt an der Universität Marburg bei Professorin Diana Pauly. Sie arbeitete bis vor kurzem am Universitätsklinikum Regensburg. Bei SciFiMed arbeiten Experten aus der Chemie, Genetik, Immunologie, Nephrologie und Augenheilkunde mit Firmen zusammen. Neben den Universitäten Regensburg und Marburg sind Hochschulen in Madrid und Budapest sowie Biotechnologieunternehmen und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und den Niederlanden an dem Forschungsprojekt beteiligt.

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Wohnzimmerbeleuchtung - pixabay.com / © ChellyRika

Energiebewusste Beleuchtung - So geht es richtig

Das Thema rund um Energie sparen und Gewinnung von neuen Energiequellen nimmt eine immer größer werdende Bedeutung in der Gesellschaft ein. Längst hat ein Wandel stattgefunden von alten Methoden wie beispielsweise Kernkraft oder Kohle hin zur modernen Energiegewinnung durch Wind oder die Sonne. Der Vorteil an diesen neuen regenerativen Energien: Sie sind erneuerbar und somit deutlich umweltfreundlicher. Noch immer stammt ein Großteil der künstlich freigesetzten Treibhausgase aus der Energiegewinnung. Um diesem Trend entgegenzuwirken, kann jeder ganz einfach von zuhause seinen Beitrag leisten, indem beispielsweise auf energiebewusste Beleuchtung gesetzt wird. Hier schlummern viele Potenziale und durch wenig Aufwand kann jeder seinen Teil zu einer saubereren Umwelt beitragen.

Auf die richtige Beleuchtung setzen

Der naheliegendste Ansatz ist, zunächst einmal alle Birnen in der Wohnung, auf dem Hof und im Garten zu prüfen und auf energiesparende LED Glühbirnen umzurüsten. Zwar ist der Anschaffungspreis gegenüber herkömmlichen Birnen etwas höher, jedoch besteht der wesentliche Vorteil darin, dass eine hohe Stromersparnis erzielt wird. Des Weiteren zählen eine sehr geringe Wärmeentwicklung und damit verbunden eine geringere Brandgefahr sowie eine deutlich längere Lebensdauer zu den großen Vorteilen. Eine weitere Option ist der Einsatz von LED Stripes. Dabei handelt es sich um Streifen von mehreren kleinen aneinandergereihten LED Leuchten, welche in unterschiedlichen Längen erhältlich sind. Sie dienen dazu, eine indirekte Beleuchtung zu schaffen und somit eine ganz neue Atmosphäre im Raum zu erzeugen. Zudem sind die Streifen elastisch, was das Verlegen besonders flexibel gestaltet. Ein weiterer Pluspunkt: Sie können in verschiedenen Farben leuchten und dem Raum somit auf Knopfdruck eine andere Optik verleihen. Das Verstellen der Farbe funktioniert spielend leicht über eine Fernbedienung. Eine große Auswahl finden Sie beispielsweise im Internet unter Ledpanelgrosshandel.de. Auch LED Panele sowie eine breit gefächerte Auswahl an Zubehör rund eine moderne Beleuchtung für Ihr Zuhause sind dort abrufbar.

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Spargel-Flammkuchen mit Erbsen-Creme, Gorgonzola, Schinken und Goldsaft ©Grafschafter Krautfabrik.

Spargel-Flammkuchen mit Erbsen-Creme, Gorgonzola, Schinken und Goldsaft

Meckenheim  – Deutschland ist Spargelland. Denn hierzulande konsumiert jeder Bundesbürger etwa 1,7 Kilogramm Spargel im Jahr. Während der Saison, von Mitte April bis Mitte Juni, ist das weiße, grüne oder violette Stangengemüse ein echter Superstar in der Küche. Durch seinen Wasseranteil von 90% ist der Spargel kalorienarm, enthält aber gleichzeitig viele Nährstoffe und Vitamine, wie Eisen, Kalzium oder Vitamin C. Besonders wenn die Tage wieder wärmer werden, ist der Spargel so die perfekte Mahlzeit zum Mittag, Abend oder für zwischendurch. Damit das Gemüse nicht nur klassisch auf den Teller kommt, hat die Grafschafter Krautfabrik einen leckeren und leichten Spargel-Flammkuchen kreiert, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Für das richtige Aroma ist hier der Grafschafter Goldsaft verantwortlich, der dem Flammkuchen eine herzhafte Süße verleiht. Der Flammkuchen ist so die perfekte Speise für ein entspanntes Familienessen im Garten. Weitere Informationen unter www.grafschafter.de.

Die beliebteste Sorte der Deutschen ist der weiße Spargel, dicht gefolgt von der grünen Variante. Grüner Spargel wächst im Gegensatz zum weißen überirdisch und bekommt durch die Sonneneinstrahlung und das dadurch entstehende Chlorophyll seine Farbe. Er hat den Vorteil, dass er nicht geschält werden muss und eine kürzere Garzeit hat. Beide Varianten lassen sich aber hervorragend mit dem malzig-süßen Geschmack des Grafschafter Goldsafts kombinieren, für eine abwechslungs-reiche und überraschende Zubereitung des Stangengemüses. Das Erbsenpüree und der Rucola bringen zudem noch eine bittere Note mit ein, was den Flammkuchen besonders an warmen Tagen zu einem wahren Leckerbissen macht.

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Schwerelos im Wasser schweben wie im Toten Meer: Im Tomesa-Zentrum in Bad Salzschlirf können Patienten die heilende Wirkung von hochkonzentriertem Meerwasser und das Klima am Toten Meer auch ohne Reise in den Nahen Osten hautnah erleben. ©obx-medizindirekt/Tomesa

Tomesa: das "Tote Meer in Deutschland" - in Corona-Zeiten die beste Klimatherapie

Bad Salzschlirf - Millionen Deutsche leiden an Schuppenflechte und Neurodermitis. Trotz aller medizinischen Fortschritte sehen viele Dermatologen die Klimatherapie am Toten Meer bis heute als die wirksamste natürliche Behandlung für diese Volkskrankheiten. Viele deutsche Krankenkassen übernehmen deshalb seit Jahren die Kosten der nebenwirkungsfreien Therapie am Toten Meer. Eine wirksame Alternative, um die Heilkraft des mineralienhaltigsten Meeres der Welt trotz aktuell Corona bedingter Reisebeschränkungen zu erleben: die Tomesa-Therapiewelt in Bad Salzschlirf

Tomesa ist bis heute das einzige dermatologische Behandlungszentrum in Deutschland, in dem die Patienten die Wirkung des Wassers aus dem Toten Meer in großen Solebecken und unter den besonderen, speziellen Sonnenlichtverhältnissen wie auch am tiefsten Punkt der Erde erleben. Das "Tote Meer im Herzen von Deutschland" ist ohne Flug in den Nahen Osten durch seine zentrale Lage aus allen Teilen der Bundesrepublik komfortabel erreichbar.

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