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Gesundheit und Livestile alles über gutes Leben!

Innovative Diagnostik von unerklärlichen Schmerzen: Upright-MRT Untersuchung im Sitzen.  ©Medserena AG

Mit dem Upright-MRT mehr sehen

Neue Ansatzpunkte der Diagnostik im vollkommen offenen Kernspintomographen

Köln  – Das Upright-MRT-Gerät mit seiner besonderen und vollkommen offenen Bauweise erlaubt als einziges Kernspin-Verfahren in Deutschland Untersuchungen, bei denen gewichttragende Gelenke wie Knie-, Hüft- oder Sprunggelenke, aber auch der Kopf und speziell die Wirbelsäule unter natürlicher Gewichtsbelastung und in freier Positionierung untersucht werden können. Im Gegensatz zum engen Röhren-MRT kann die Untersuchung der Patienten sowohl sitzend, stehend oder auch liegend erfolgen. Somit können Ärzte die natürlichen Bewegungsabläufe, die im Alltag zu Schmerzsymptomen führen, erstmals in verschiedenen Funktionsstellungen nachvollziehen. Die Praxen mit einem Upright-MRT, auch offener Sitz-MRT genannt, finden sich in München, Frankfurt, Köln, Hannover und Hamburg.

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Arzt - Patient - App

Die App auf Rezept – Pilotprojekt mit der Contour ® Diabetes App

Leverkusen – Berlin wird Zukunftsregion für digitale Gesundheitsanwen- dungen: In einem aktuellen Pilotprojekt werden innovative digitale Versorgungsangebote zum Selbstmanagement von Diabetes und deren Einbindung in den Praxisalltag getestet. Dabei kommt die Contour ® Diabetes App von Ascensia Diabetes Care Deutschland zum Einsatz. Das Projekt ist Teil der Initiative „Zukunftsregion Digitale Gesundheit“ (ZDG) des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Ziel, Erkenntnisse über den verstärkten Einsatz und den Nutzen digitaler Lösungen im deutschen Gesundheitswesen zu gewinnen.

Partner der Zukunftsregion Digitale Gesundheit

Die Initiative „Zukunftsregion Digitale Gesundheit“ des Ministeriums, die bis 2022 angelegt ist, möchte digitale Lösungen in eine stärkere Praxisanwendung bringen. Damit sollen Erkenntnisse über die Nutzung in der Gesundheitsversorgung gewonnen werden. Ein erstes Teilprojekt der Zukunftsregion testet "Digitale Versorgungsangebote" (DiVAs * ) direkt im Praxisalltag von Arzt und Patient.

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Hier eine Upright-MRT Untersuchung im Sitzen ©Pressestelle MEDSERENA AG

Schleudertrauma: Die Angst vor den Spätfolgen

Neue Diagnosemöglichkeiten für betroffene Kopfgelenke, Bänder und Halsmuskeln

Köln – Ein Schleudertrauma entsteht, wenn auf den Kopf und auf die darunter liegenden Kopfgelenke sehr hohe Fliehkräfte einwirken wie beispielsweise bei einem Auffahrunfall. Die Betroffenen klagen anschließend über Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Schwindelgefühle oder Konzentrationsstörungen. In Deutschland kommt es täglich zu 7.200 polizeilich erfassten Verkehrsunfällen (Statistisches Bundesamt 2017). Die Menschen reagieren jedoch unterschiedlich darauf. Ist z. B. die Halsmuskulatur gut ausgebildet, kann es sein, dass der Betroffene kaum Folge-Symptome spürt. Die Mehrheit der Patienten leidet jedoch unter Folgeschäden und in 10 Prozent der Fälle entwickeln sich sogar chronische Folgen: Hypersensibilität der Nackenregion, mangelnde Stressresistenz oder sogar Sehstörungen. Trotzdem bleibt die Diagnose oft ungenau und eine Therapie ist kaum möglich. Jetzt bringt ein innovatives Kernspin-Verfahren Licht ins Dunkel: Im sogenannten Upright-MRT werden Schädigungen des komplexen Band-Kapsel-Apparat rund um das Kopfgelenk, der den Kopf hält, detailliert sichtbar. Das hilft Wirbelsäulenexperten dabei, den Schaden genau zu analysieren und dem Betroffenen eine zielführende Therapie zu empfehlen.

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Im Anschluss an eine Kataraktoperation sollten Patientinnen und Patienten Brillengläser mit integriertem UV-, Blaulicht- und Infrarotschutz tragen, damit keine schädliche Sonnenstrahlung in das Augeninnere gelangt und Folgeschäden verursacht. Quelle: Free-Photos, Pixabay

Grauer Star: Neue Erkenntnisse zur OP-Nachsorge

Viersen — Im Anschluss an eine Graue Star-Operation wird empfohlen, eine Sonnenbrille zu tragen. Doch bietet nicht jede Sonnenbrille dem Auge denselben Schutz. Nur wenige Brillengläser bewahren das operierte und verletzliche Auge neben dem UV-Licht auch vor schädlichem Blaulicht und wärmender Infrarotstrahlung. Der Brillenglashersteller Wetzlich Optik-Präzision erklärt, mit welchen Brillengläsern Betroffene ihre Augen aktiv vor möglichen Folgeschäden nach der so genannten Kataraktoperation schützen können.

Blaulicht als Risikofaktor bei künstlicher Linse

Grauer Star: Bei dieser Krankheit trübt sich oftmals altersbedingt die Linse des Auges ein. Damit Betroffene wieder besser sehen können, entfernen Ärzte mittels einer Operation die alte Linse und setzen eine neue, so genannte Intraokularlinse ein. Ebenso wie die natürliche Linse können gängige Intraokularlinsen UV-Strahlung der Sonne absorbieren und das Auge somit vor ihr schützen. Jedoch ist auch gegenüber anderen Bestandteilen des Lichtes ein Schutz sinnvoll – wie beispielsweise der Schutz vor Blaulicht. Den Blaulichtschutz bieten die künstlichen Linsen nur optional. Wetzlich-Geschäftsführer Florian Gisch erklärt: „Die natürliche Augenlinse eines Menschen filtert blaues Licht automatisch und dies umso mehr mit steigendem Alter. Wird jedoch eine künstliche Linse eingesetzt, ist das Auge des frisch operierten Patienten ungeschützt dem Blaulicht ausgesetzt – ein richtiger Schock für das Auge.“ Dabei steht der Blaulichtanteil im Sonnenlicht in Verdacht, Erkrankungen der Augennetzhaut wie beispielsweise eine Makuladegeneration zu begünstigen.

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