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Audi-Dreifachsieg im Regenthriller auf dem Nürburgring

Nürburg - Zwei Regenschauer und eine Safety-Car-Phase waren auf dem Nürburgring die Zutaten ein spektakuläres Rennen des ADAC GT Masters. Bei wechselhafter Witterung meldete sich die "Liga der Supersportwagen" mit einem furiosen Rennen aus der Sommerpause zurück. Jordan Lee Pepper (19, ZA) und Nicki Thiim (26, DK/beide C.Abt Racing) hatten im Audi R8 bei schwierigen Bedingungen, zwei Regenschauern und zwischenzeitlich abtrocknender Strecke die beste Strategie und fuhren zum ersten Saisonsieg. "Das Team hat uns bei einsetzendem Regen genau zum richtigen Zeitpunkt an die Box geholt", sagte Thiim. "Wir haben als eines der ersten Teams gestoppt, das hat uns dann weit nach vorn gebracht." In einem taktisch klugen Rennen eroberte Daniel Dobitsch (31,A)/Edward Sandström (36, S/beide kfzteile24 MS RACING), im Mai Sieger des ADAC Zurich 24-Stunden Rennen, in einem weiteren Audi ihre erste gemeinsame Podestplatzierung. Rahel Frey (29, CH)/Philip Geipel (28, Plauen/beide YACO Racing) vertrauten im gesamten Rennen auf Slick-Reifen und komplettierten mit der mutigen Taktik einen Dreifachsieg von Audi.

Ragginger vergibt Siegchance durch späten Reifenwechsel

Das berüchtigte und unberechenbare Eifelwetter sorgte einmal mehr für Hochspannung im ADAC GT Masters. Martin Ragginger (27, A/GW IT Racing Team Schütz Motorsport) setzte sich im Porsche 911 nach dem Start von der Pole Position aus in Führung vor Clemens Schmid (24 A/Bentley Team HTP) im Bentley Continental und Frey im Audi. Ein Regenschauer nach neun Minuten Renndauer eröffnete dann eine Taktik- und Regenpoker. Auf der nassen Strecke blieb Ragginger lange auf Slicks und hoffte auf bessere Bedingungen.

Doch der Poker von Ragginger ging nicht auf. Zwar übernahm der Porsche-Pilot bis zum Wechsel auf Klaus Bachler (24, A) die Spitze, doch nach dem Fahrerwechsel trumpften Thiim und Pepper auf. Das Audi-Duo agiert in der ersten Rennhälfte taktisch geschickt und wechselte als eines der ersten Teams auf Regenreifen. Das brachte Thiim nach dem Fahrerwechsel die Führung ein. Die baute der Däne kontinuierlich aus und fuhr mit einem komfortablen Vorsprung von 15,6 Sekunden zum ersten Sieg im ADAC GT Masters. Dobitsch/Sandström eroberten vier Runden vor Rennende noch Rang zwei von Tabellenführer Luca Ludwig (26, Bonn), der gemeinsam mit Sebastian Asch (29, Ammerbuch/beide Team Zakspeed) im Mercedes-Benz Vierter wurde.

"Es wurde auch langsam Zeit für den ersten Sieg. Die Saison für C.Abt Racing im ADAC GT Masters war in diesem Jahr schwierig, daher ist es für alle großartig hier zu gewinnen", jubelte Thiim.

"Es fühlt sich unglaublich an, hier zu siegen", freute sich Pepper. "Die erste Saisonhälfte war für alle sehr charakterbildend. Das war genau ein Rennen, wie wir es gebraucht haben. Unsere Strategie war goldrichtig, wir konnten gut nach vorn fahren."

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