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Neue Entwicklungen aus Elektronik und Informationsverarbeitung

Die 3 am häufigsten gestellten Fragen über die Cloud

Pfäffikon - Das Thema Cloud ist in aller Munde. Dennoch ist für viele der Begriff der Cloud nach wie vor mit vielen Fragen behaftet. Gründer des Marktplatzes cloud world (www.cloud.de) Frank Müller räumt mit den am häufigsten gestellten Fragen über die digitale Wolke auf.  

1. Wo ist die Cloud?

Die Cloud ist überall dort, wo es Rechenserver und eine Netzverbindung gibt. Sprechen wir von der technischen Seite der Cloud, dann reden wir eigentlich vom Virtualisieren. Eine virtualisierte Hard- oder Software kann ortsunabhängig genutzt werden, während wir andere Software oder Spiele lediglich an den Computern nutzen können, auf denen sie installiert sind. Für den Zugriff auf Spiele "aus der Cloud" benötigt man dagegen einzig und allein einen Internetzugang.

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Bundeswehr setzt auf Medizintechnik aus Ostwestfalen

Größter Einzelauftrag in der Geschichte von Condor

Ob in Berlin, in Kundus oder im Kosovo: Das Sanitätswesen der Bundeswehr nutzt Medizintechnik aus Ostwestfalen. Schon in der Vergangenheit waren alle Bundeswehrkrankenhäuser innerhalb Deutschlands mit dem Wundspreizersystem GoldLine von Condor ausgestattet. Jetzt erhielt das Salzkottener Unternehmen den größten Einzelauftrag seiner Geschichte: 37 Wundspreizersysteme für die Bundeswehr - als mobile Pakete inclusive Lagerungsracks und Container, die für Auslandseinsätze jederzeit auf Reisen gehen können.

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Datenqualitätslösung für Microsoft Dynamics CRM

Trillium Software veröffentlicht aktualisierte Version

Böblingen(D)/BOSTON, MA (USA) Trillium Software, ein Unternehmen der Harte Hanks-Gruppe (NYSE:HHS) und ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Datenqualitätslösungen, gibt die Veröffentlichung von neuen Datenqualitäts- und Erweiterungsfeatures für Microsoft Dynamics CRM bekannt.

„Trillium for Dynamics CRM“ ermöglicht Administratoren und Anwendern von Dynamics CRM cloud-basiert oder serverseitig eine akkurate, vollständige und einheitliche Sicht auf ihre Kundendaten. Wie schon in der ersten Version von 2013 unterstützt die Datenqualitätslösung von Trillium Software sowohl die Integration in ‚Dynamics CRM Online‘ als auch in On-Premise-Anwendungen. Trillium Software hat die Datenqualitätsservices zudem in die Microsoft Dynamics CRM-Benutzeroberfläche eingebunden und bietet so eine intuitive und konsistente Bedienung für Anwender und Administratoren. „Trillium for Dynamics CRM“ unterstützt Unternehmen dabei, Kundendaten zu analysieren, zu validieren, zu korrigieren und zu verbessern. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um bestehende Kundendaten oder Daten handelt, die durch Marketingaktivitäten generiert oder von externen Dritten importiert werden. Dynamics CRM-Anwender können mit dieser Lösung E-Mail-Adressen validieren, Adressen prüfen, Kontakte mit Accounts verbinden, bestehende Leads und Kontakte aktualisieren und Daten mit externen Informationen anreichern.

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Solarforschung: Auf der Jagd nach der Superzelle

Eine extrem effiziente Dünnschichtsolarzelle für die nächste Generation kostengünstiger Solarmodule ist das Ziel eines neuen europäischen Forschungsprojekts mit dem Namen „Sharc25“. Angepeilt werden Wirkungsgrade bis 25 Prozent für im Koverdampfungsverfahren hergestellte Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) – das sind gut 3 Prozentpunkte mehr als bisher.

Europäisches Projekt Sharc25 zielt auf 25 Prozent Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) koordiniert das Vorhaben. Insgesamt elf Forschungspartner aus acht Ländern sind mit an Bord. Das Projekt ist im Mai gestartet, dauert 3,5 Jahre und wird durch das EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“ mit insgesamt rund 4,6 Millionen Euro gefördert. Weitere 1,6 Millionen Euro kommen von der Schweizer Regierung. Die Ergebnisse könnten der europäischen Solarindustrie einen Schub verleihen.

Zu den Partnern gehören neben dem ZSW (D) die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa (CH), die Universitäten Luxemburg (LU), Rouen (F), Parma (I), Aalto (FIN), die Interuniversitair Micro-Elektronica Centrum VZW imec (B), das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie HZB (D), das International Iberian Nanotechnology Laboratory INL (P), die Flisom AG (CH) und die Manz CIGS Technology GmbH (D). In dem EU-Vorhaben soll das fachübergreifende Know-how der elf Partner gebündelt und für die Entwicklung besserer Zellen fruchtbar gemacht werden.

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