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„Überregionale und redaktionell geprüfte Nachrichten zu Sachthemen aus Baden-Württemberg, Deutschland und der Schweiz.  Ein Großteil der Meldungen erhalten wir von PR-Agenturen. Firmen und Vereine veröffentlichen hier aber ebenso Ihre Nachrichten wie Kammern und Verbände."

Technik-Atlas Deutschland

In NRW stehen Elektromobilität und Zwischenmenschliches hoch im Kurs

(Köln) In Nordrhein-Westfalen fährt man nicht selbst, man lässt fahren: Mehr als jeder Zehnte setzt beim Radfahren auf elektrische Unterstützung – so viele wie in keinem anderen Bundesland, im Deutschlandschnitt ist es gerade einmal etwa jeder Zwanzigste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach liegen die Einwohner des bevölkerungsreichsten Bundeslandes nicht nur bei Elektromobilität weit vorne. Moderne Technik spielt hier generell eine große Rolle: Smartphone, Navigationsgerät, LCD-Fernseher und Spielekonsole sind deutlich öfter anzutreffen als im Deutschlandschnitt. Lediglich Tablets und Plasma-Fernseher sind unterrepräsentiert.

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Erste Hilfe bei Sonnenbrand Johanniter Andreas Schoelzel

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Die Johanniter geben Tipps

Stuttgart. Wenn Ärmel, Hosenbeine und Röcke wieder kürzer werden, soll schnell eine schöne Sonnenbräune her. Doch statt der gesunden Bräune geht der Hautton oft eher in Richtung Magenta. Vorbeugen lässt sich mit entsprechender Kleidung, einem Plätzchen im Schatten und natürlich Sonnencremes mit hohem UV-Schutz. Aber was tun, wenn einen der Sonnenbrand trotzdem erwischt hat?

Meist merkt man die Überdosis Sonne erst am Abend, weil der Entzündungsprozess der Haut erst nach einigen Stunden sicht- und fühlbar wird. Schon bei den ersten Anzeichen sollten Betroffene handeln und die Vitamine C und A einnehmen. Sie stärken die Abwehrkräfte des Körpers und die Hauterneuerung. Auch eine Schmerztablette mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (kurz: ASS) kann die Botenstoffe bremsen, die die Entzündung auslösen - Informationen dazu gibt jede Apotheke. Ganz wichtig ist es, viel zu trinken.

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Erzbistum sucht neuen Domorganisten

Doppelbelastung zu stark: Gnann konzentriert sich auf Professur          

Freiburg (pef). Prof. Gerhard Gnann wird seine Tätigkeit als Domorganist am Freiburger Münster mit Wirkung vom 1. Oktober 2015 beenden. Grund ist die Doppelbelastung: Gnann ist Professor für künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Wie das Erzbischöfliche Ordinariat am Sonntag (5. Juli) in Freiburg weiter mitteilte, hat das Metropolitankapitel diese Entscheidung „mit großem Bedauern“ zur Kenntnis nehmen müssen – zugleich aber Verständnis gezeigt: Gnann war seit Oktober 2012 - neben seiner Professur in Mainz - für das Orgelspiel in den Gottesdiensten des Erzbischofs und des Metropolitankapitels im Freiburger Münster verantwortlich. Zudem ist er künstlerischer Leiter der Internationalen Orgelkonzerte im Freiburger Münster (www.muensterorgelkonzerte.de). Da sich Gann ab Herbst auf seine Professur in Mainz konzentrieren will, muss nun einen neuen Domorganisten gesucht werden. Wie Weihbischof Dr. Bernd Uhl, der als Dompropst für die Kirchenmusik in der Metropolitankirche zuständig ist, erklärte, wird die (50%-)Stelle ausgeschrieben.

Gefragter Konzertorganist und Pädagoge mit vollem Terminkalender

Gerhard Gnann (geb. 1962 in Bad Buchau) studierte Orgel, Cembalo und Kirchenmusik in Freiburg, Amsterdam und Basel. Zu seinen Lehrern zählten der kürzlich verstorbene Ludwig Doerr, Ton Koopman, Ewald Kooiman und Guy Bovet. Gnann war mehrfach Preisträger bei internationalen Wettbewerben: Zum Beispiel 1988 in Brügge, 1992 beim Schweizer Orgelwettbewerb – 1993 gewann er den Großen Preis "Dom zu Speyer".

1997 wurde Gerhard Gnann als Professor für künstlerisches Orgelspiel an die Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen. Er ist dort zugleich Leiter der Abteilung Kirchenmusik/Orgel. 2003 wurde er mit dem Preis der Johannes Gutenberg-Universität für exzellente Leistungen in der Lehre ausgezeichnet. Gerhard Gnann ist gefragter Konzertorganist und Pädagoge im In- und Ausland. Als Gastdozent und Juror reist er regelmäßig nach Italien, Polen, Norwegen, Dänemark, Frankreich und Österreich. Des Weiteren hat er mit CD-Aufnahmen (bei Labels wie Aeolus, audite, hänssler Classic, organum) auf sich aufmerksam gemacht. Gnann wurde mehrfach mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. 2013 wurde er Preisträger des renommierten ECHO Klassik.

Tradition hoch 2 im Hochschwarzwälder Heimatsommer

. . . vom traditionellen Handwerk zur modernen Interpretation der Schwarzwälder Tracht

Bei der beliebten Veranstaltung „Altes Handwerk“ in der Feldberghalle in Feldberg-Altglashütten werden am 12. Juli wieder traditionelle Handwerkskünste vorgestellt und vorgeführt. Ganz frisch und modern interpretiert und in Szene gesetzt wird die Schwarzwälder Tracht bei der Ausstellung „Fabulous Black Forest ♥“, die noch bis zum 4. Oktober im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen stattfindet.

Hinterzarten, Der Spagat zwischen Tradition und Moderne kann im Heimatsommer im Hochschwarzwald gleich bei zwei Veranstaltungen erlebt werden: bei der Traditionsveranstaltung „Altes Handwerk“ am 12. Juli 2015 in Feldberg-Altglashütten und bei der noch bis zum 4. Oktober geöffneten Fotoausstellung „Fabulous Black Forest ♥“ im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen.

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