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Fragezeichen ©Gerald Kaufmann

Koalitionsverträge im Check: Dieser ist am schwersten zu verstehen

Paris -  Vor kurzem veröffentlichte die künftige Ampel-Bundesregierung ihren 178-seitigen Koalitionsvertrag. Selten sind derartige Verträge leicht zu verstehen. Mit dem Lesbarkeitsindex kann konkret ermittelt werden, wie leicht oder schwer verständlich ein Text ist. Das Scale-up Yousign (www.yousign.com/de) hat nun in einer aktuellen Untersuchung die Lesbarkeit der Koalitionsverträge ermittelt. Dazu analysierte das Unternehmen die derzeit bestehenden Koalitionsverträge aus den Bundesländern sowie neben dem vergangene Woche von der Ampel-Regierung vorgestellten Koalitionsvertrag auch die des Bundes der letzten Legislaturperioden.

Neben der durchschnittlichen Satzlänge spielt bei dem verwendeten Lesbarkeitsindex, dem sogenannten Flesch-Grad, auch die durchschnittliche Silbenzahl pro Wort eine Rolle. Auf einer Skala von null bis 100 wird die Lesbarkeit klassifiziert. Dabei gilt, je tiefer Wert, desto schwerer ist der Text zu verstehen. Bezogen auf die Ausbildung ist ein Text mit einer Punktzahl von null bis 30 für Akademiker:innen verständlich, zwischen den Punkten 60 und 70 für 13- bis 15-jährige Schüler:innen.

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protecttable transparente Tischdecke nach mass

Die Vorteile von Tischfolie

Wer kennt es nicht? Gerade einen neuen Tisch gekauft, ist die Angst vor Kratzer und Schäden noch besonders groß. Am liebsten wird unter alles einen Untersetzer gestellt, damit nicht die unschönen Kreise zum Vorschein kommen oder andere ärgerliche Abdrücke auftauchen. Doch irgendwann in einem unachtsamen Moment passiert es dann doch. Oftmals geht je vorsichtiger na ist, gerade etwas schief. Besser ist es dann, einen Rundumschutz für den Tisch zu haben, zum Beispiel mit einer Tischfolie nach Maß.

Transparente Tischfolie - durchsichtig und schützend

Nicht für jeden kommt eine Tischdecke oder Tischschoner aus Stoff infrage. Schließlich wird sich für eine bestimmte Optik des Tisches entschieden, die dann auch sichtbar sein soll und nicht durch Stoff oder ähnlichem verdeckt. Während Tischdecken früher zum Standard gehörten, sind sie heute etwas aus der Mode gekommen. Die meisten möchten die Holz- oder Glasoberfläche ihres Tisches gerne betrachten können. Eine transparente Tischfolie vereint dabei die Vorteile einer herkömmlichen Tischdecke, ohne die Tischoberfläche unsichtbar zu machen. So muss sich nicht mehr um Flecken, Ränder, Kratzer oder andere Schäden auf dem Tisch gekümmert werden. Die Folie ist wasserabweisend und die Oberfläche gut geschützt. Alle Unsauberkeiten können einfach auf der Folie entfernt werden, die pflegeleicht und robust ist. Selbst, wenn die Kinder mal am Tisch basteln oder Hausaufgaben machen möchten, ist das kein Problem.

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Der Südwesten braucht mehr Photovoltaikanlagen. Haus mit Photovoltaikanlage in Billigheim. ©KACO new energy

Photovoltaikausbau: Was die Pläne der Ampelkoalition für Baden-Württemberg bedeuten

Täglich allein 150 Hausdachanlagen im Südwesten erforderlich

Gewerbeimmobilien müssen verstärkt zur Solarstromerzeugung genutzt werden

Die neue Ampelkoalition im Bund sieht bis 2030 einen Photovoltaikausbau auf mindestens 200 Gigawatt installierter Leistung vor. Das sonnenreiche Baden-Württemberg mit rund zwölf Prozent Bevölkerungsanteil muss daher seinen Solarstromanlagenzubau entsprechend erhöhen. Im Südwesten sind in den nächsten neun Jahren zusätzlich rund 20 Gigawatt erforderlich. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Wie viele Solarstromanlagen bis Ende des Jahrzehnts im Land konkret nötig sind, hat der Branchenverband berechnet: Auf Hausdächern müssen täglich rund 150 kleine Photovoltaikanlagen errichtet werden, im Gewerbe sieben große Anlagen. Auf Freiflächen braucht das Bundesland 75 Anlagen jährlich – ein Mix aus Solarparks, schwimmenden Solaranlagen und Agri-Photovoltaikanlagen. Der Ausbaubedarf im Südwesten deckt sich mit einer kürzlich erschienenen Studie der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg.

Aktuell sind in Deutschland Solarstromanlagen mit rund 60 Gigawatt installierter Leistung errichtet – nach den Plänen der neuen Bundesregierung braucht es bis Ende des Jahrzehnts mehr als dreimal so viel. „Die neue Ampel-Koalition in Berlin zieht die richtigen Konsequenzen für mehr Klimaschutz und hat sich viel vorgenommen“, sagt Franz Pöter, Geschäftsführer des Solar Cluster Baden-Württemberg. „Ohne den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Solarenergie, werden wir bei der Treibhausgasreduktion nicht vorankommen. Nun müssen die bestehenden Regelungen zur Umsetzung sehr schnell angepasst und Hemmnisse abgebaut werden.“ Pöter ist überzeugt, dass dann verstärkt auch große Dachflächen von Gewerbehallen und Bürogebäuden für die Solarstromerzeugung genutzt werden.

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 Nachhaltiges Reisen spielt auch für junge Menschen, die nach dem Abitur ins Ausland gehen, eine immer größere Rolle ©EF Education First

Abi und weg: nachhaltig unterwegs

Düsseldorf - Nachhaltiges Reisen bedeutet mehr als nur Spaß und Abenteuer. Wer heute einen Aufenthalt im Ausland plant, sollte sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen die Reise auf die Umwelt hat. Tipps für nachhaltige Sprachreisen geben die Experten des Sprachreiseanbieters EF Education First – damit es nach dem Abitur mit gutem Gewissen losgehen kann.

Eine Reise will gut geplant sein. Das gilt auch für den Auslandsaufenthalt. Obwohl Spezialisten wie beispielsweise der Sprachreiseanbieter EF Education First einen großen Teil der Organisation übernehmen: Für die Umweltbilanz der Reise ist letztlich jeder selbst verantwortlich – und da gibt es eine Menge zu beachten, im Vorfeld und am Traumziel. Immer mehr junge Menschen zieht es nach dem Schulabschluss ins Ausland. Viele möchten ihre Fremdsprachenkenntnisse für Studium oder Beruf verbessern und kombinieren ihren Aufenthalt mit Sprachkursen vor Ort. Ob es in die USA, Kanada, Korea oder nach Europa gehen soll, für Wochen, Monate oder ein ganzes Jahr: Alle, die 2022 endlich wieder die Welt bereisen möchten, sollten jetzt mit der Planung beginnen – am besten ökologisch verantwortungsvoll von Anfang an. Der Sprachreiseanbieter EF hat einige Tipps für nachhaltiges Reisen zusammengestellt.

Wann immer möglich: Zug statt Flug

Wer kann, startet seine Reise mit dem Zug statt mit dem Flugzeug und vermeidet damit den Ausstoß erheblicher Mengen Kohlendioxid (CO2) und giftiger Stickoxide. In Europa, wo die Eisenbahnnetze bestens ausgebaut und schnell sind, stellen Züge eine echte Option dar. Ein Emissionsrechner zeigt, wie viele Schadstoffe sich durch eine Fahrt mit dem Zug im Gegensatz zum Fliegen einsparen lassen. Simon Dominitz, Country Manager von EF Education First (Deutschland): „Auch bei einer Sprachreise stellen wir frei, wie jemand zum Kursort anreist. Vor Ort kann zudem der öffentliche Nahverkehr sogar häufig vergünstigt genutzt werden.“

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