Spiel und Spass am Generationen-Spieltag

im Rahmen der Ausstellung „Lust auf ein Spiel?“

Sonntag, 21. August 2016 | 11 - 17 Uhr im und rund ums Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

Im Rahmen der Ausstellung «Lust auf ein Spiel?» veranstaltet das Museum zu Allerheiligen einen bunten Sonntag voller Spiel und Spass für Kinder, Eltern, Grosseltern und alle Spiellustigen. Im Kreuzgang des Museums lädt die Ludothek Schaffhausen zu einem Parcours der Kartenspiele für alle Altersgruppen und Interessen. Hier gibt’s nicht nur Altbekanntes aus der Spielwelt zu entdecken,  sondern auch Crashkurse für neue Spiele. Speziell für Erwachsene wird der Spielclub Guinnes 'n' Games eine Vielzahl an spannenden Games aus der ganzen Welt mitbringen. Auch das Spielmobil ist mit einem Riesen-Memory, einem Riesen-UNO und einem Mitmach-Mühlespiel mit echten Menschen am Spieltag präsent. Zudem gibt es über den ganzen Tag verteilt Familien-Kurzführungen durch die aktuelle Spielkarten-Ausstellung. Ein besonderer Leckerbissen sind der junge Schaffhauser Zauberer LORIOS, der im Rahmen von Zauberworkshops seine coolsten Tricks verrät, und der Theatermann Ruedi Widtmann, der mit einer szenischen Lesung des Märchens „Alice im Wunderland“ ein groteskes, poetisches und herrlich komisches Hörvergnügen vorbereitet hat.

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Copyright: Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Herren, Knechte und Pfahlbaujunker

Am Sonntag ist es wieder soweit. Die Ritterfamilie „Swevia“ hält Einzug in das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee. Mit dem Startschuss zum Museumsfest am 31. Juli bevölkern Herren und Knechte bis zum 7. August das Museumsdorf. Dort wird acht Tage lang gelebt, gekocht und gearbeitet wie zur Zeit der Staufer vor 700 Jahren. Wenn Sie wissen wollen, was die Ritter anhatten, dann gehen Sie nach dem Rundgang durch die sechs Pfahlbaudörfer ins Mittelalterlager. Dort erfahren sie sogar, wie die Flecken damals aus der Kleidung entfernt wurden.

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„Radtour pro Organspende“ besucht das Spital Hochrhein

Waldshut – Angesichts der in Deutschland sehr geringen Spenderzahlen warten derzeit gut 10.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Die Teilnehmer der „Radtour pro Organspende“ haben alle rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten und dabei auch die die Gesundheit anderer im Blick. Sie möchten mit der Radtour nicht nur zeigen, dass dank Organspende wieder eine hohe Lebensqualität erreicht werden kann.

Radelnde Teilnehmer haben selbst eine Organspende erhalten

Es geht ihnen vor allem darum für die Organspende zu werben und sich bei den Kliniken und den Angehörigen der Organspender zu bedanken. Organisiert wird die 650 Kilometer lange Radtour von Kempten im Allgäu bis nach Straßburg im Elsass vom Verein Transdia Sport Deutschland e.V. Nach Station im Spital Hochrhein in Waldshut machten sich die Teilnehmer auf den Weg zum Spital Hochrhein in Bad Säckingen. In Waldshut wurden Radfahrer und Interessierte im Rahmen eines Empfangs vom  stellvertretenden Geschäftsführer und Leiter Finanzen, Paul Scherer begrüßt.

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