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Das „Kreisen um sich selbst“ durchbrechen

Erzbischof Stephan Burger veröffentlicht Fastenhirtenbrief

Freiburg (pef). Die 40-tägige österliche Bußzeit will dazu anspornen, „allzu menschliche Verhaltensmuster neu zu durchbrechen“, schreibt Erzbischof Stephan Burger an die Gemeinden im Erzbistum Freiburg. Weiter heißt es in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit, der am Freitag (3. März) vom Erzbischöflichen Ordinariat veröffentlicht wurde: „Nicht das Kreisen um sich selbst will Maßstab für unser Leben sein, sondern die Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes, von dem alle Kraft kommt.“ Diese zeige sich, wenn Christen ihr „tägliches Arbeiten und Handeln als einen Dienst vor Gott und für den Nächsten verstehen“ und „im Blick auf unsere Schöpfung und unsere Ressourcen“ verantwortlich handeln.

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Christliches Hilfswerk sucht Mediziner für Nordirak

Pflegekräfte, Ärzte und Chirurgen dringend benötigt

(lifePR) Das Hilfswerk Geschenke der Hoffnung ruft christliche Mediziner dazu auf, sich für einen Einsatz im Irak zu melden. Für ein dort Ende vergangenen Jahres errichtetes Krankenhaus wird dringend Verstärkung benötigt.

Die Partnerorganisation des deutschen Vereins, Samaritan’s Purse, hatte kurz vor Heiligabend eine Transportmaschine mit einem Feldkrankenhaus und Hilfsgütern nach Erbil geschickt. In Zusammenarbeit mit dem irakischen Gesundheitsministerium wurde dann unter starken Sicherheitsvorkehrungen die Klinik errichtet, die Platz für rund 50 Patienten bietet. Zuvor hatten die UN einen großen Bedarf an medizinischer Unterstützung gemeldet und sich mit ihrer Bitte um Errichtung eines Krankenhauses direkt an Samaritan’s Purse gewendet. Für das medizinische Team würden kontinuierlich für einen Zeitraum von jeweils drei bis sechs Wochen unter anderem Anästhesisten, Pflegekräfte, Ärzte und Chirurgen gesucht, so Geschenke der Hoffnung.

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„Jugend zwischen Engagement und Diskriminierung“

Anmeldung zur Bildungsreise mit Jugendbegegnung nach Bosnien und Herzegowina ist jetzt möglich

NEUMÜNSTER. Das von Schüler Helfen Leben (SHL) organisierte „Ostercamp“ ist in diesem Jahr um einen besonderen Faktor reicher: Neben einer Rundreise durch mehrere Städte des Landes Bosnien und Herzegowina und Besuchen von Projekten, die SHL fördert, findet in diesem Jahr auch ein mehrtägiger Workshop gemeinsam mit südosteuropäischen Jugendlichen aus dem Projekt Otaharin statt. Anmelden können sich Interessierte ab mindestens 16 Jahren bis zum 5. März 2017.

Zehn Tage lang haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland die Möglichkeit, eine spannende Region kennen zu lernen, die nicht weit entfernt liegt, vielen aber trotzdem fremd ist. Bereist werden sollen die Städte Banja Luka, Jajce, Sarajevo und  Tuzla. Das Projekt Otaharin, dessen engagierte Freiwillige die Reisenden treffen werden, ist bereits seit 2005 Projektpartner von Schüler Helfen Leben. Otaharin engagiert sich für gesellschaftliche Teilhabe und Bildungsmöglichkeiten für Jugendliche aus Roma-Gemeinschaften.

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Johanniter/Tobias Grosser

Die Johanniter informieren: Wann wähle ich die 112?

"Europäischer Tag des Notrufs" am 11. Februar

Ob Unfall oder medizinischer Notfall: Um schnellstmöglich Hilfe zu rufen, wählt man die Telefonnummer 112. Dies gilt allerdings nur für echte Notfälle. Bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes ist der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigungen der richtige Ansprechpartner. Die Rettungsdienstexperten der Johanniter klären auf:   

"Wenn eine lebensbedrohliche Situation eintritt, muss in jedem Fall die 112 gewählt werden. Dazu gehören neben schweren Unfällen zum Beispiel Vergiftungserscheinungen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, Kreislaufkollaps, schwere Atemnot oder starker Blutverlust", erklärt Dr .med. Harald Genzwürker, Landesarzt der Johanniter in Baden-Württemberg. Bei akuten medizinischen Notfällen wird laut Genzwürker in der Regel ein Rettungswagen losgeschickt, der mit professionellem Rettungsdienstpersonal besetzt ist. Leidet ein Patient zum Beispiel unter Atemnot oder starken Schmerzen oder ist er bewusstlos, wird in Deutschland durch die Rettungsleitstelle, die den Notruf entgegennimmt, automatisch ein Notarzt mitalarmiert.

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