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DRK-Blutspendedienst West sucht Blutspendernachwuchs

die allgemeine Entwicklung der Blutspenderzahlen in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist schwierig. Die Zahl derjenigen, die in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal Blut gespendet haben ("aktive Blutspender"), sank von 471.309 im Jahr 2011 auf bedenkliche 373.657 im vergangenen Jahr. Das bedeutet, dass diese Menschen rund 70 Prozent des Blutbedarfs von rund 23 Millionen Menschen decken. "Es gilt dringend, den allgemeinen Blutspender-Schwund umzukehren, denn Blutspenden ist eine gesellschaftliche Aufgabe - sie geht uns alle an", so Stephan David Küpper, Pressesprecher des DRK-Blutspendedienst West. "Blutspenden verbindet Menschen aller Generationen, nur wenn sich mehr Menschen zur regelmäßigen Blutspende bekennen, kann eine alternde Gesellschaft auch langfristig mit Blut in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden"; so Küpper weiter.

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Landkreis Germersheim testet als erstes RescueWave-System

Weltneuheit zur schnelleren Versorgung von Verletzten:

Bad Kreuznach / Germersheim / Rülzheim  ‒ Die Rülzheimer ITK Engineering GmbH und die in Bad Kreuznach ansässige VOMATEC Innovations GmbH, beide sehr erfahrene Spezialisten bei der Umsetzung komplexer Systeme für die Medizintechnik und die zivile Sicherheit, haben mit RescueWave ein völlig neuartiges System zur effizienteren Einsatzführung und schnelleren Bewältigung kritischer Situationen bei einem Massenanfall von Verletzten entwickelt. Als erstes Pilot-Projekt testen Katastrophenschutzeinheiten aus dem Landkreis Germersheim derzeit das neue System.

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Die unterschätzte Volkskrankheit

Weltgesundheitstag 2017 – Schwerpunkt Depressionen

Zum Weltgesundheitstag am 7. April thematisiert die WHO eine lange vernachlässigte Erkrankung: Depression. Vor diesem Hintergrund erklären wir, welche Symptome auf das weit verbreitete Leiden hindeuten – und was professionelle Hilfe leisten kann.

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Depressionen im Jahr 2020 die zweithäufigste Volkskrankheit der Welt sein. 1 In Deutschland gibt es schon heute über vier Millionen Betroffene. 2 Die Zahlen zeigen: Depression ist kein Nischenphänomen – sondern ein Problem, das die gesamte Gesellschaft betrifft. Alle Bevölkerungs- schichten und Altersgruppen können an der psychischen Störung erkranken.

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Die Schulter im Fokus

 - Immer mehr Implantate durch Verschiebung der Alterspyramide

Frankfurt - In Deutschlands Kliniken werden weit mehr Hüft- oder Kniegelenksprothesen eingesetzt als neue Schultergelenke. Jetzt aber steigt auch die Zahl der Schulter-Implantate deutlich: auf mittlerweile 25.000 Schulterprothesen pro Jahr. Das sind zwei Drittel mehr als noch vor fünf Jahren. Die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt profiliert sich auf diesem Fachgebiet zunehmend als Kompetenzzentrum für den Einsatz künstlicher Schultergelenke. Mittelfristiges Ziel des Klinikums, das laut Magazin Focus zu den führenden Zentren für Gelenkimplantate zählt: der Aufbau eines Schulter-Endoprothetikzentrums der höchsten Versorgungsstufe.


Die Hauptgründe für den Anstieg der Fallzahlen zum Einsatz künstlicher Schultergelenke: "Die Menschen werden immer älter. Der Anspruch der Patienten an die Beweglichkeit ihrer Gelenke nimmt zu. Gleichzeitig werden die Ergebnisse der Operationen immer besser", sagt Prof. Dr. Andrea  Meurer, Direktorin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichheim.

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Menschen. Möglich wird dies vor allem durch die Muskulatur, die das Schultergelenk mit seinen Sehnen und Schlaufen stabilisiert, zentriert und damit den Oberarmkopf in der kleinen Schulterpfanne hält. Die Abnützung oder Verletzung dieses komplexen Gelenksystems kann zu starken Schmerzen und meist massiven Einschränkungen der Lebensqualität im Alltag führen. Auslöser der Schulterarthrose sind neben altersbedingten Verschleißprozessen auch Durchblutungsstörungen.

Therapieziel: Schmerzfreiheit und Beweglichkeit

Mit der Zahl der Schultergelenk-Schäden stieg in den vergangenen Jahren aber auch die Qualität der Operationstechniken und der Implantate", sagt Dr. Timur Tarhan, Schulterspezialist am Klinikum. In der Universitätsklinik werden heute jedes Jahr bereits mehrere Dutzend Schulterprothesen eingesetzt. "Ziel jeder Operation ist die Schmerzfreiheit und Wiedererlangung gewohnter Fertigkeiten - etwa so einfacher Dinge wie sich mit dem betroffenen Arm wieder selbst kämmen oder waschen zu können", so Dr. Tarhan.

Klinikum Friedrichsheim: Erste Adresse für anspruchsvolle Operationen

Die Mehrzahl der Fälle im Klinikum Friedrichsheim sind - wie auch im Bereich der Knie- und Hüftgelenke - Operationen mit hohem Anspruch an die Qualität und Erfahrung der Operateure: vom Einsatz optimal sitzender Total-Endoprothesen bis hin zu inversen Schulterprothesen. Inverse Schulterprothesen beispielsweise müssen eingesetzt werden, wenn Gelenk und stabilisierende Sehnen gleichzeitig geschädigt sind oder das umgebende Muskelsystem stark geschwächt ist. "Vielfach werden in solchen Fällen die Patienten von anderen Kliniken an uns überwiesen", berichtet Professor Dr. Meurer.

Ziel des Klinikums Friedrichsheim ist deshalb jetzt der Aufbau eines Schulter-Endoprothetikzentrums der höchsten Versorgungsstufe in Deutschland.  Zumal sich das Klinikum zunehmend als Kommunikationsplattform zur Optimierung von Behandlungsstrategien im Schulterbereich profiliert. Ein Beispiel dafür war das mit 13 hochkarätigen Referenten besetzte "Friedrichsheimer Schultersymposium" Anfang März dieses Jahres. Führende Spezialisten für Schulter-Orthopädie tauschten dort ihre Erfahrungen aus und informierten sich über neue Therapiekonzepte zur Behandlung von Schulterproblemen.

Uniklinik Friedrichsheim: Deutschlandweit mit an der Spitze

Die Universitätsklinik Friedrichsheim steht beim Implantieren künstlicher Gelenke seit Jahren mit an der Spitze in Deutschland - laut aktuellem Kliniktest des Magazin Focus als eine der zwölf besten von mehr als 1100 Kliniken, in denen derzeit in Deutschland künstliche Gelenke eingesetzt werden. Der international gute Ruf des Klinikums Friedrichsheim spiegelt sich auch in der ständig wachsenden Zahl ausländischer Patienten wider, die aus der ganzen Welt zum Austausch ihrer kaputten Gelenke in die Frankfurter Klinik reisen.

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