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Strahlkraft mit magnetischer Wirkung – 21 Prozent der Bayern planen, das Münchner Oktoberfest dieses Jahr zu besuchen. ©E.ON/GettyImages/Westend61

A Herzerl für alle: Wiesn-Strom reicht für rund 81 Millionen Lebkuchenherzen

Ganz Deutschland redet darüber – vor Ort sind aber tatsächlich vor allem die Einheimischen: 21 Prozent der Bayern wollen dieses Jahr auf die Münchner Wiesn. 13 Prozent der Nordrhein-Westfalen planen einen Besuch. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Energieanbieters E.ON. Damit stellen sie mehr als die Hälfte der erwarteten rund 5 Millionen Oktoberfestbesucher. Wie viele Maß Bier sie gemeinsam mit den Gästen aus aller Welt trinken oder wie viele Runden sie auf Riesenrad, Achterbahn und Co. drehen, bleibt abzuwarten. Hält der Trend an, werden die Gastronomen und Schausteller für die Unterhaltung der Besucher aber auch in diesem Jahr weniger Strom verbrauchen als zuvor: An den 17 Oktoberfesttagen 2016 lag der Stromverbrauch bei 2.708.001 Kilowattstunden (kWh)1 – deutlich niedriger als die Jahre zuvor. Dazu Uwe Kolks, Geschäftsführer bei E.ON: „Vor allem aufgrund der Umstellung auf LED-Lichter in Zelten und bei Fahrgeschäften ist der Stromverbrauch der Wiesn in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken.

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Mini-Grids für ländlicher Gebiete © Rafiki Power

Mini-Grids als Schlüsselelement für die Elektrifizierung ländlicher Gebiete

Düsseldorf, 21. September 2017 - Während die Nutzung von Strom für uns in Deutschland fester Bestandteil des alltäglichen Lebens ist, gibt es weltweit noch immer 1,2 Milliarden Menschen, die nicht auf eine zuverlässige Energiequelle zugreifen können. Insbesondere in ländlichen afrikanischen Gebieten, die keinen Zugang zum nationalen Stromnetz haben, schränkt dieses Problem nicht nur die Lebensqualität der dort lebenden Menschen massiv ein, sondern erschwert auch die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes.

Um diese Situation zu verbessern, benötigen die Betroffenen aber nicht bloß einen Stromanschluss, sondern auch den Zugang zu elektrischen Gerätschaften. Fernseher, Radios und Handys beispielsweise erlauben es den Menschen am gesellschaftlichen Leben außerhalb ihres Dorfes teilzuhaben. Die Verfügbarkeit von Kühlschränken, Druckern, Sägen und Bohrmaschinen kann die Entstehung kleinerer Geschäfte wie Restaurants, Printshops oder Werkstätten fördern. Um diese Entwicklungen möglich zu machen, bieten sich für abgelegene afrikanische Gebiete vor allem Off-Grid-Lösungen an.

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Schlangenkopffische als gefrässige Räuber

Schlangenkopffische – neue Studie bringt Ordnung ins Arten-Chaos

Als Protagonisten zahlreicher B-Movies werden Schlangenkopffische als gefrässige Räuber dargestellt. Die Identifikation der einzelnen Arten in dieser Fischgruppe gestaltete sich bisher als ausserordentlich schwierig. Ein Team von Wissenschaftlern um Dr. Lukas Rüber vom Naturhistorischen Museum Bern bringt nun Ordnung ins Chaos.

Anfang der 2000er führte das zufällige Aussetzen einiger Exemplare des Argus-Schlangenkopffisches, Channa argus, in Flüsse und Seen in den USA zu einer unerwarteten Medienhysterie. Das invasive und gefrässige Verhalten dieser Art schien die dortige lokale Fischfauna zu gefährden. Die amerikanische Filmindustrie setzte die Schlangenkopffische, welche auch kurze Distanzen an Land zurücklegen können, bereits als blutige Hauptdarsteller in Horror-Filmen und in einem etwas reisserisch angelegten Dokumentarfilm von National Geographic ein. Nach Piranhas und Haien scheinen Drehbuchschreiber von Low-Budget-Horrorfilmen einen neuen Lieblingsfisch gefunden zu haben.

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Fast die Hälfte der Deutschen ist von der „warmen“ Jahreszeit enttäuscht

Hannover  – Am 22. September ist Herbstanfang – Zeit für einen Rückblick: Pollenallergiker haben den Sommer wohl eher gut gefunden, doch der Gesundheitsaspekt des seelischen Wohlbefindens dürfte bei vielen Menschen zu kurz gekommen sein. Haben die vergangenen Monate den Namen „Sommer“ überhaupt verdient? Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse lässt zumindest Zweifel aufkommen. Demnach sagen 46 Prozent der Befragten, dass der Sommer 2017 eher schlechter war als in den letzten Jahren.

Noch größer ist die Unzufriedenheit bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren: Hier geben 61 Prozent an, dieser Sommer sei schlechter gewesen als vorherige Sommer. Entspannter gehen die 50-70-Jährigen mit der Situation um, bei denen nur 37 Prozent Grund zur Klage sehen.

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