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Die Stunden der Kurden

Wie sie den Nahen Osten verändern

seit hundert Jahren kämpfen die Kurden im Nahen Osten um einen eigenen Staat. Ausgerechnet im Irak, wo sie am brutalsten unterdrückt wurden, sehen sie sich nun ihrem Ziel so nah wie nie zuvor. Wie ein Leuchtturm steht ihre autonome Region an einem Meer voller Gewalt. Das kleine, bislang autonome Kurdistan erlebt einen Wirtschaftsboom, ist eine Insel der Toleranz und praktiziert Demokratie wie kein anderes Land im Orient – aber gerade deswegen hat es als Nachbarn mehr Feinde als Freunde.

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Sonne, Mond und Wolken?

Für die Sonnenfinsternis hoffen Astro-Fans auf klare Sicht – Chancen in Süddeutschland am größten

Am 20. März findet in Mitteleuropa eine partielle Sonnenfinsternis statt. In Deutschland wandert der Mond zwischen 9.30 Uhr und 10.45 Uhr vor die Sonne und verdeckt sie in München um 70 Prozent und in Hamburg bis zu 80 Prozent. Um 12 Uhr ist das Himmelspektakel dann schon wieder vorbei. Ob das Wetter dieses Jahr mitspielt und der Himmel, anders als im Jahr 2011,  klar bleibt, weiß Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline: „Die Chancen auf einen klaren Himmel sind in Süddeutschland am größten. Mit etwas Glück hat man dort freien Blick auf die Sonnenfinsternis.“ Im Nordwesten hingegen sieht Habel weniger Chancen, das Himmelsspektakel direkt beobachten zu können. Hier rechnet er mit einer Wetterfront und vielen aufziehenden Wolken. „Die Grenze zwischen Glück und Pech könnte für die Astro-Fans am 20. März 2015 sehr scharf über der Mitte Deutschlands verlaufen“,  so Habel.

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Der belgische König zu Gast

Im Mittelpunkt: die deutsche duale Ausbildung und der Besuch im Berufsbildungszentrum von LWE Rheinkalk in Wülfrath

Wülfrath, 13. März 2015. Im Rahmen eines zweitägigen Arbeitsbesuches in Deutschland war der belgische König Philippe am Nachmittag des 13. März 2015 im Berufsbildungszentrum BBZ von LWE Rheinkalk zu Gast. LWE Rheinkalk gehört zur belgischen Lhoist-Gruppe, Europas führendem Produzenten von Kalk und Dolomit.

Ziel des Aufenthaltes war es, sich mit dem deutschen dualen Ausbildungssystem vertraut zu machen. Begleitet von Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Soziales und Integration, Guntram Schneider, und anderen hochkarätigen deutschen und belgischen Delegierten aus Wirtschaft, Politik und Bildung suchte König Philippe den persönlichen Austausch mit Ausbildern und Lehrlingen und informierte sich eingehend über ihre Erfahrungen mit dem dualen Ausbildungssystem.

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