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Schülerinnen und Schüler entwickeln demokratische Werte

NRW-Schulen können am landesweiten Programm sozialgenial teilnehmen

Berlin, Münster 10.02.2016 - Schülerinnen und Schüler engagieren sich für geflüchtete Menschen in Unterkünften, organisieren Vorlesenachmittage in Kindergärten oder setzen sich gemeinsam mit Naturschutzorganisationen für mehr Umweltschutz ein. In der Schule verbinden sie ihr bürgerschaftliches Engagement mit Unterrichtsinhalten in Fächern wie Politik, Deutsch oder Biologie - das ist Service Learning und fördert sowohl Bildung als auch Bürgerengagement.

Die Wirkungsstudie Service Learning zeigte, dass die engagierten Kinder und Jugendlichen sich freiwillig engagieren, motiviert sind und mehr über demokratische Prozesse wie bürgerschaftliches Engagement wissen. In qualitativ guten Projekten entwickeln sie Empathie und Sensibilität sowie mehr Selbststeuerung beim Lernen.

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ALFA-Wahlkampfveranstaltung am Samstag in Waldshut-Tiengen

 ALFA-Spitzenkandidat Bernd Kölmel spricht im Hotel Bercher zu und mit den Bürgern zu dem Thema: Die Auswirkungen der Asyl- und Eurokrise auf unser Land


Jestetten, den 9. Februar 2016 – Die Partei ALFA – Allianz für Fortschritt und Aufbruch lädt die Bürger ein zur Wahlkampfveranstaltung am kommenden Samstag.

Hauptredner ist der Europaabgeordnete und ALFA-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg Bernd Kölmel. Dabei wird der Finanz- und Innenexperte Kölmel insbesondere zur Euro- und Asylkrise sprechen und Lösungswege für die Bewältigung dieser Herausforderungen aufzeigen. Außerdem stellt der haushaltspolitische Sprecher der europäischen EKR-Fraktion die wichtigsten Punkte des ALFA-Wahlprogramms für Baden-Württemberg vor.

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Arbeitsmarkt mit stabilem Aufwärtstrend

BWIHK-Konjunkturbericht: Südwestwirtschaft mehr als zufrieden

Die meisten Betriebe in Baden-Württemberg sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage mehr als zufrieden. Trotz Zunahme nationaler und internationaler Risiken ist die Südwestwirtschaft weiterhin den vielfältigen Herausforderungen gewachsen. Auch der Blick auf das laufende Jahr ist positiv. Die Beschäftigungspläne weisen leicht steigenden Personalbedarf aus. Das ist der Tenor des aktuellen Konjunkturberichts des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). An der Umfrage haben sich rund 4.100 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen im Land beteiligt.

„Obwohl die Risiken auf den Weltmärkten zugenommen haben, konnten die Betriebe in Baden-Württemberg die damit verbundenen Herausforderungen bisher erfolgreich bestehen“, sagt Georg Fichtner, Präsident der IHK Region Stuttgart und Federführer Volkswirtschaft im BWIHK. Die Gefahr der flächendeckenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Europa, Kurseinbrüche an den Aktienmärkten, rückläufiges Wirtschaftswachstum in China sowie die Konjunkturschwäche vieler Schwellenländer, denen fallende Rohstoff- und Rohölpreise zu schaffen machen, sind laut Fichtner dennoch sehr ernst zu nehmen. Hinzu kommen Belastungen durch die Folgen wirtschaftspolitischer Maßnahmen. So verschärft laut Fichtner nicht nur die Rente mit 63 den Fachkräftemangel. Auch die Mindestlohnbürokratie schränkt viele Unternehmen darin ein, ihr Personal flexibel einzusetzen.

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