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Jugendliche stellen ihr Wissen unter Beweis

Trinationaler interdisziplinärer Schülerwettbewerb Metaksi des phaenovum Schülerforschungszentrums

Am 24. Mai fand der dritte trinationale interdisziplinäre Schülerwettbewerb des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck / Hans-Thoma-Gymnasiums statt. Insgesamt wurden 21 Preise unter den 100 beteiligten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergeben. Hauptunterstützer des Wettbewerbs waren die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden sowie ihre Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung.

Bei der Disziplin „Kunst“ hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe ein Bild der Mindestgröße DIN A2 über das Thema „Mutation“ in einer definierten Umgebung zu gestalten. Dabei wurden mit unterschiedlichen Techniken beeindruckende Kunstwerke erschaffen.
Im Bereich „Konstruktion“ bekamen jeweils zwei Schüler einer Schule die Aufgabe, mit vorgegebenem Material eine möglichst lange Murmelbahn zu bauen. Dabei durfte die Grundfläche DIN A3 nicht überschreiten und zwischen Start und Ziel  mussten mindestens 50 cm Höhendifferenz liegen. Ziel war es, die längste Laufzeit der Murmel zu erreichen.

Beim Debattieren trugen 12 Schülerinnen und Schüler eine These oder eine Gegenthese zu der Frage „Soll das (deutsche/schweizerische) Bildungssystem privatisiert werden?“ vor. Unter der Leitung von Hubert Bernnat, dem ehemaligen Schulleiter des Hans-Thoma-Gymnasiums, und Guido Neidinger, Chefredakteur „Die Oberbadische“, folgte eine spannende und mitreißende Diskussion, die auch von den zahlreich anwesenden Zuschauern rege verfolgt wurde. Im Finale wurde das aktuelle Thema „Sollte ein Gesetz verabschiedet werden, das vorschreibt, dass Betreiber sozialer Netzwerke strafbare Inhalte wie zum Beispiel Beleidigungen oder üble Nachrede löschen müssen? “ diskutiert.

Drei Quizwettbewerbe wurden ausgetragen: Logik, Mathematik und Naturwissenschaften. Anspruchsvolle, aber auch interessante und witzige Fragestellungen mussten die Jugendlichen möglichst schnell vor Publikum beantworten. Sie nutzten dafür einen Buzzer, der von den phaenovum-Schülern des Fachbereichs Physik/NanoSciences für diesen Zweck entwickelt und gebaut wurde. Martin Löw, Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und Lukas Engelke, Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim moderierten diese Quizwettbewerbe so spannend, dass auch die zahlreich anwesenden Schülerinnen und Schüler begeistert mitrieten. So manche Frage konnte auch mit Hilfe des Publikums gelöst werden.

Im Laufe des Tages verfolgten ungefähr 1.000 Besucher die Quizwettbewerbe und das Debattieren mit großem Interesse. Fast 100 Schülerinnen und Schülern der Region bot der

Wettbewerb Metaksi, der zukünftig jährlich ausgetragen wird, die Gelegenheit an einem anspruchsvollen Wettbewerb teilzunehmen.
Jugendliche ab 15 Jahren stellten dabei ihr Wissen und Können unter Beweis. Zudem zeigte der Wettbewerb auch, dass es Spaß macht gegeneinander anzutreten.
Dieses Jahr haben drei Schweizer Schulen am Wettbewerb teilgenommen. Das Schülerforschungslabor Kepler-Seminar aus Stuttgart sowie das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg aus Tuttlingen sind extra angereist. Die meisten Schulen nehmen zum dritten Mal am Wettbewerb teil.
Teilnehmende Schulen:
Das Gymnasium Bäumlihof (Riehen, Schweiz), das Gymnasium Oberwil (Schweiz), das Gymnasium Kirschgarten (Basel, Schweiz), das Friedrich-Gymnasium (Freiburg), das Hans-Thoma-Gymnasium (Lörrach), das Hebel-Gymnasium (Lörrach), das Kant-Gymnasium (Weil am Rhein), das Lise-Meitner-Gymnasium (Grenzach-Wyhlen), die Justus-von-Liebig Schule (Waldshut-Tiengen), das Theodor-Heuss-Gymnasium (Schopfheim), das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (Tuttlingen) und das Kepler-Seminar (Stuttgart),schickten jeweils ein Team von acht Schülern unter der Leitung eines verantwortlichen Lehrers ins Rennen.

Die gesamte technische Ausrüstung für diesen Wettbewerb wurde durch ehemalige phaenovum-Schüler realisiert: Die aufwändige Software, die für die Steuerung und Verwaltung des Wettbewerbs nötig ist, wurde von Marcel Neidinger programmiert, der zusammen mit Maximilian Burkert auch eine neue Website aufgesetzt, und weitere organisatorische Aufgaben übernommen hat. Die „Buzzer-Technik“ entwickelte Simon Geyer. Die Software-Steuerung übernahmen Tim Königl, Maximilian Burkert und Tom Cinbis. Alle studieren mittlerweile an der Universität Basel.
50 Schülerinnen und Schüler waren in die Vorbereitungen involviert und am Wettbewerbstag als Helfer beteiligt. „Beeindruckend war insbesondere, wie engagiert Schülerinnen und Schüler mitarbeiten und wie selbständig und eigenverantwortlich sie Aufgaben übernehmen. Ohne diese Mitarbeit wäre der Wettbewerb nicht möglich,“ berichtet Pirmin Gohn, der zusammen mit Hermann Klein (Erfinder des Wettbewerbs), Martin Löw und Marcel Neidinger den Wettbewerb organisierte.
    
Beteiligt bei der Zusammenstellung der Aufgaben und Fragestellungen und als Juroren waren darüber hinaus folgende Lehrkräfte beteiligt:
Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach: Anja Lorenz, Claudia Kaiser, Jana Friedrichova, Frieder Meier, K. Gadde, Katja Paul, Uta Hopperdietzel, Herr Kornjak , Frau Keller und Ulrike Möschlin
Theodor-Heuss-Gymnasium, Schopfheim: Herr Kurz
Bäumlihof-Gymnasium Basel: Silvia Arbogast
Kant-Gymnasium, Weil am Rhein: Philipp Jäckel
Kepler-Seminar, Stuttgart: Bernhard Horlacher

Finanziell wurde der Wettbewerb durch Unternehmen der Region unterstützt.
Hauptunterstützer waren die Sparkasse Lörrach-Rheinfelden sowie ihre Sparkassenstiftung Jugend, Umwelt, Bildung, die für den Wettbewerb 5.000 € spendeten. "Schon die Bedeutung des Namens "metaksi" (griechisch für zwischen) bringt die Vielseitigkeit des Wettbewerbs zum Ausdruck: Ein Wettbewerb zwischen Disziplinen wie Naturwissenschaft, Mathematik, Technik, Gesellschaftswissenschaft und Kunst sowie zwischen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Schulen. Außerdem zeigt der Wettbewerb, dass sich Erfolg nur dann einstellt, wenn ein Team zusammenarbeitet. Wir unterstützen metaksi daher sehr gerne." erläuterte Andre Marker, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden bei der Übergabe der Preise an die Gewinner.
Auch die Universität Basel (1.000 Euro), die Unternehmen Endress+Hauser, die Roche Pharma (jeweils 500 Euro) sowie EnergieDienst (250 Euro) förderten den Wettbewerb. Mit Sachspenden unterstützten Stiefvater-Reisen, das Cineplex Lörrach und printcom den Wettbewerb.

erläuterte Andre Marker, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden bei der Übergabe der Preise an die Gewinner.
Auch die Universität Basel (1.000 Euro), die Unternehmen Endress+Hauser, die Roche Pharma (jeweils 500 Euro) sowie EnergieDienst (250 Euro) förderten den Wettbewerb. Mit Sachspenden unterstützten Stiefvater-Reisen, das Cineplex Lörrach und printcom den Wettbewerb.

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