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Weder billig noch klimafreundlich |
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Geschrieben von: Solar Consulting GmbH, Axel Vartmann
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01. Februar 2012 |
Hausbesitzer sollten die Ausmusterung von Stromheizungen in Erwägung ziehen
Was tun, wenn man eine Stromheizung hat? Experten empfehlen eine energetische Haussanierung und eventuell auch einen Austausch der Heizung. Stromheizungen haben eine schlechte Umweltbilanz und verursachen zu hohe Kosten. Hinzu kommt oft ein mangelnder Komfort älterer elektrischer Nachtspeicherheizungen. Hausbesitzer, die eine solche Wärmeversorgung nutzen, sollten ihre vier Wände rasch energetisch auf Vordermann bringen, rät Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Ob dazu neben einer Dämmung gleich eine Ausmusterung des Heizsystems gehöre, solle im Einzelfall geprüft werden. Energieberater könnten hier wertvolle Entscheidungshilfe leisten. Elektrische Heizgeräte arbeiten vor allem in älteren unsanierten Häusern. Zu Stromheizungen zählen Nachtstromspeicherheizungen, Elektrozimmerofen und Infrarotstrahler. Ihre Anzahl ist beträchtlich: In Deutschland gibt es noch rund 1,4 Millionen Haushalte mit Elektroheizungen – meistens Nachtstromspeichersysteme. In Baden-Württemberg existieren noch 300.000 Haushalte mit Elektroheizungen. Das hat die Landesenergieagentur KEA im Jahr 2009 ermittelt.
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ConnyLand - Tierschützer in großer Sorge um Delfine |
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Geschrieben von: Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
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25. Januar 2012 |
Tourismusboykottaufruf in Vorbereitung
Radolfzell – Die Tierschützer der deutschen Delfin- und Walschutzgesellschaft ProWal machen sich große Sorgen um die Gesundheit der drei verbliebenen Delfine im ConnyLand.
Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „Wir sind erneut äußerst besorgt um das Wohlergehen der Delfine. Wenn nun schon strafrechtliche Ermittlungen gegen die beiden Tierärzte eingeleitet worden sind, dann dürften diese nun nicht mehr für die Betreuung der Delfine zuständig sein. Wir befürchten, dass es nun weiterhin keine fachkompetente Versorgung für die Tiere gibt. Als wir Ende Oktober die Techno-Party im ConnyLand kritisierten und verhindern wollten, hieß es von Seiten der Betreiber und dem Kantonsveterinär Dr. Witzig, dass es den Delfinen gut gehe. Dass dies offensichtlich nicht der Fall war, beweist ja gerade der Antibiotikaeinsatz danach. Delfine leiden enorm unter Stress und das Immunsystem wird geschwächt. Die Tiere sind anfällig für Krankheiten. Wird die Öffentlichkeit an der Nase herumgeführt oder sind die Verantwortlichen alle nicht in der Lage, sich ausreichend um die Gesundheit der Delfine zu kümmern?“
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DIHK: Nachfrage der Unternehmen nach Recyclingmaterial so hoch wie nie |
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Geschrieben von: DIHK
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25. Januar 2012 |
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Unsicherheiten bei der Rohstoffbeschaffung und steigende Preise lassen in Deutschland das Interesse an Recycling förmlich explodieren. Das zeigt die aktuelle Auswertung der IHK-Recyclingbörse. Bei dieser überbetrieblichen Online-Börse (www.ihk-recyclingboerse.de) können Unternehmen kostenlos verwertbare Abfälle und Produktionsrückstande anbieten bzw. nachfragen.
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Klimaschutzaktivitäten intensiviert |
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Geschrieben von: Solar Consulting GmbH, Axel Vartmann
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16. Januar 2012 |
Bereits zehn Landkreise im Südwesten nehmen am Wettbewerb um das europäische Klimaschutzlabel eea teil
Erfahrungsaustausch im Umweltministerium. Der European Energy Award® bringt die Klimaschutzaktivitäten in Baden-Württemberg voran. Immer mehr Kommunen und Landkreise bewerben sich. Zollernalbkreis ist der zehnte Landkreis. Seit zehn Jahren gibt es das europäische Klimaschutz-Qualitätslabel European Energy Award® (eea) für Kommunen. Landkreise in Baden-Württemberg können seit 2010 an dem begehrten Wettbewerb teilnehmen. Jetzt bewirbt sich bereits der zehnte Landkreis im Südwesten für die eea-Zertifizierung: Am 12. Januar wurde der Zollernalbkreis offiziell im Landesumweltministerium in Stuttgart als eea-Teilnehmer begrüßt. Mit dem Zollernalbkreis beteiligt sich bereits ein knappes Drittel der 35 Landkreise im Land. Von den zehn teilnehmenden Kreisen liegen sieben im südöstlichen Regierungsbezirk Tübingen. Bei den Kommunen nehmen in Baden-Württemberg inzwischen 61 Städte und Gemeinden teil. Anfragen und Anträge nimmt die Landesenergieagentur KEA entgegen.
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