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Sonntag, den 14. März 2010 um 13:00 Uhr |
WWF-Studie: China hat noch jede Menge Platz für wilde Tiger
Frankfurt - Obwohl die Zerstörung und Degradierung der Wälder im Nordosten Chinas kontinuierlich voranschreitet, gibt es dort immer noch weitläufige Waldgebiete. Einer neuen Studie zufolge, die von WWF zusammen mit der Wildlife Conservation Society (WCS) und der Chinesischen Nordöstlichen Universität in Changchun erstellt wurde, könnten davon rund 38.500 km² eine neue Heimat für den bedrohten Amur-Tiger werden. „Das potentielle Tigerhabitat ist größer als ganz Baden-Württemberg. Hier könnten etwa 80 Tiger ausreichend Nahrung und Lebensraum finden“, sagt Frank Mörschel, WWF-Experte für die Amur-Region. Bereits bestehende Schutzgebiete im Nordosten von China seien bei weitem zu klein, um die chinesische Population des Amurtigers dauerhaft zu sichern. Heute leben nach WWF-Informationen im Ökosystem Changbaishan, das sich über die chinesischen Provinzen Jilin und Heilongjiang erstreckt und an Nordkorea und Russland grenzt, höchstens zwischen 18 und 24 der seltenen Großkatzen.
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Globaler Handel bedroht Tunfisch, Tiger und Koralle |
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Geschrieben von: WWF
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Samstag, den 13. März 2010 um 09:25 Uhr |
15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens startet. / WWF fordert von EU eine „starke Stimme für den Artenschutz“
Vom 13. bis 25. März 2010 findet in Doha (Katar) die 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES CoP 15) statt. Die Europäische Union hat angekündigt, einheitlich abstimmen zu wollen und bildet mit 27 Staaten den einflussreichsten Block auf der Konferenz. Der WWF Deutschland fordert daher die EU auf, ihr Stimmrecht im Sinne eines weltweiten, effektiven Artenschutzes wahrzunehmen und sich nicht durch kurzfristige, gewinnorientierte Handelsinteressen beeinflussen zu lassen. „Unzählige Arten, darunter Blauflossentunfisch, Rote Koralle, Tiger und Elefant sind darauf angewiesen, dass die EU-Staaten für deren Schutz eintreten“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.
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Versuchstier Nummer 1: die Maus, Tier des Monats März |
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Freitag, den 12. März 2010 um 07:53 Uhr |
Weltweit sind Mäuse die am häufigsten verwendete Tierart in Forschungslaboren, mit steigender Tendenz. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte gibt daher mit der Maus als Tier des Monats März Einblick in Forschung und Handel mit den kleinen Nagetieren und hat aktuelle Informationen auf seiner Website veröffentlicht.
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Oscar löst große Solidarität bei Kunst-Auktion für den Wal- und Delfinschutz aus |
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Geschrieben von: ProWal
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Donnerstag, den 11. März 2010 um 08:55 Uhr |
Radolfzell - Die Ende Februar für die gemeinnützige Meeresschutzorganisation ProWal gestartete große Kunst-Auktion zum Wal- und Delfinschutz bei Ebay ist bisher sehr erfolgreich verlaufen. Von 112 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gespendeten Kunstwerken wurden bisher 37 verkauft.
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