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Ultraschall lässt gutartige Schilddrüsenknoten schrumpfen

Drs. Hakman - Praxis für Nuklearmedizin in Paderborn bietet als eine der Ersten in Deutschland neue Behandlungsmethode ohne Schnitt und Narbe

Paderborn - Die Praxis für Nuklearmedizin Drs. Marc Hakman behandelt als eine der Ersten in Deutschland seit Oktober gutartige Schilddrüsenknoten mit therapeutischem Ultraschall (HIFU). Die sogenannte Echotherapie ist eine neue, schonende Behandlungsmethode und kommt ohne Narkose, Schnitte und stationären Aufenthalt aus.

Schilddrüsenknoten kommen in Deutschland recht häufig vor. Jeder dritte Erwachsene ist davon betroffen. Über 95% der Knoten sind gutartig und müssen lediglich regelmäßig kontrolliert werden. Sie können aber Beschwerden verursachen, wenn sie wachsen und sehr groß werden oder die Schilddrüsenfunktion sich verändert. Hier waren bisher ein chirurgischer Eingriff oder die Radiojodtherapie die Standardtherapien. Die Echotherapie bietet jetzt eine schonende Alternative.

Drs. Marc Hakman erklärt: "Bei vielen Operationen muss so viel von der Schilddrüse entfernt werden, dass Patienten ein Leben lang Hormon-Ersatz einnehmen müssen. Mit der Echotherapie können wir gutartige Knoten ganz gezielt nur lokal und dazu noch nicht-invasiv, ohne Schnitt behandeln. Die Schilddrüse erfüllt nach der Behandlung wieder ihre ganz natürliche Funktion." Die Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten und es entsteht keine Narbe. Während der Behandlung können Patienten ein kurzes Ziehen im Hals und Kiefer oder in den Schultern empfinden. Bei Bedarf kann deswegen vorab und später Paracetamol oder ein ähnliches Mittel eingenommen werden. Nach einer kurzen Erholung verlassen die Patienten die Praxis wieder.

In Deutschland werden jährlich ca. 90.000 Schilddrüsenoperationen und über 50.000 Radiojod-Behandlungen durchgeführt. Die Echotherapie bietet hier eine schonende Behandlungsalternative - ohne Narben, ohne Krankenhausaufenthalt und ohne Vollnarkose. Eine Studie belegt, dass die Knoten bereits in den ersten drei Monaten um 50-55% reduziert werden. "Wir freuen uns, als eine der ersten Praxen in Deutschland, betroffenen Patienten dieses schonende Verfahren anbieten zu können", so Drs. Hakman.

Einige Krankenkassen in Deutschland übernehmen die Kosten der Echotherapiebehandlung im Rahmen von Sonderverträgen. Nähere Informationen hierzu können Patienten über das Gesundheitstelefon (040/60944077) des GesundheitsVerbundNord GVN in Erfahrung bringen. (http://www.gvnweb.de/)

Wie funktioniert die Behandlung mit Ultraschall? Bei der Echotherapie werden die Schallwellen gebündelt, ähnlich den Sonnenstrahlen unter einer Lupe. Werden diese Bündel dann gezielt auf ein Tumorgewebe gerichtet, entsteht ein Brennpunkt. In der Folge erhitzt sich der Knoten auf 85 Grad und schmilzt förmlich unter der Behandlung. Der Organismus trägt das so zerstörte Gewebe nach und nach ab. Eine Besonderheit der Echotherapie: Sie wird mit Hilfe diagnostischer Ultraschallbilder überwacht. Diese Echtzeitüberwachung sorgt für höchste Genauigkeit der Behandlung und stellt sicher, dass gesundes Gewebe nicht geschädigt wird. Ein effizientes Kühlsystem sorgt dafür, dass die Haut bei dem Eingriff keinen Schaden nimmt. Eventuelle Nebenwirkungen sind eine geringe Schwellung an der Hautoberfläche und ein "Blaue Fleck"-Gefühl beim Schlucken. Sie klingen nach 1-2 Tagen wieder ab.

Über Theraclion

Das französische Medizintechnikunternehmen Theraclion, mit Hauptsitz in Malakoff bei Paris, hat sich auf die Entwicklung medizinischer Ultraschalltherapiegeräte spezialisiert. Das CE-zertifizierte Echotherapie-Gerät Echopulse® bietet eine nicht-invasive Behandlungsalternative für Brustfibroadenome und Schilddrüsenknoten mittels hochintensiv gebündelter Ultraschallwellen (HIFU). Für weitere Informationen besuchen Sie: www.theraclion.de oder www.echotherapie.com/de. Über Drs. Hakman - Praxis für Nuklearmedizin, Paderborn Die Praxis Drs. Marc Hakman bietet Nuklearmedizin in Paderborn auf einem hohen Stand von Technik. Das Praxisteam und die Ärzte unterziehen sich regelmäßigen Fortbildungen, um ihr Wissen und ihr Können ständig zu erweitern. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.nuklearmedizin-pb.de/

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