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Deutsche Entwicklungspolitik beflügeln: Mehr Wirtschaft wagen |
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 13:25 Uhr |
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Entwicklungspolitische Entscheidungen der Bundesregierung müssen die Interessen der deutschen Wirtschaft berücksichtigen – so steht es im Koalitionsvertrag vom 27. Oktober 2009. Bereits die Vorgängerregierung hatte die stärkere Einbeziehung wirtschaftlicher Themen in die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) festgeschrieben. Es mangelt jedoch an der Umsetzung. Dabei zeigen Erfahrungen, dass dadurch die Nachhaltigkeit von Projekten deutlich gesteigert würde: Nicht selten führen Unternehmen Projekte der EZ in Eigenregie fort, wenn sich der institutionelle deutsche Partner zurückgezogen hat. Dies ist im Sinne des deutschen Steuerzahlers und dient auch den Interessen der Entwicklungsländer.
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DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben zum Sparpaket |
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 11:59 Uhr |
Zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Sparpakt erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: "Eine rasche Haushaltskonsolidierung ohne Steuererhöhungen muss das Ziel sein. Wir unterstützen deshalb das Sparpaket der Bundesregierung, auch wenn es von der Wirtschaft einen spürbaren und für Teile schmerzhaften Beitrag verlangt. Aber, und das ist wichtig, es bemüht sich um Ausgewogenheit und klammert eben auch die größten Kostenblöcke des Bundeshaushaltes, Arbeit und Soziales, nicht aus. Wir hielten es deshalb für falsch, das Paket an einzelnen Stellen wieder aufzuschnüren. Im weiteren parlamentarischen Verfahren muss jedoch strikt darauf geachtet werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit, beispielsweise bei den vorgesehenen Änderungen im Rahmen der Ökosteuer, nicht leidet -so wie es die Bundesregierung auch zugesichert hat. Ein Punkt, der aus meiner Sicht im Sparkpaket allerdings schlicht nichts verloren hat, ist die Einführung einer Bevorzugung des Fiskus im Insolvenzverfahren: Dies wird die Haushaltskasse am Ende mehr kosten als es bringt." |
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Dinos lebten einst auf Gartenschaugelände |
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Montag, den 30. August 2010 um 13:45 Uhr |
Viele Plateosaurus-Skelette ganz in der Nähe gefunden / Größter Fundort der Welt bei Trossingen / "Schwäbischer Lindwurm" ein Begriff
Dinozeit auf der Landesgartenschau. "Was haben die Giganten der Urzeit mit der Blumenschau zu tun"? fragen viele Besucher. Die Antwort ist einfach. Ganz in der Nähe von Villingen-Schwenningen wurden einst die meisten Skelette einer Gattung gefunden - des "schwäbischen Lindwurms".
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Schwungvoll mit der Sichel gegen die Halme |
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Sonntag, den 29. August 2010 um 14:59 Uhr |
Historische Getreideernte auf der Landesgartenschau / Dinkelähren waren beliebte Souvenirs
Historische Getreideernte auf der noch bis zum 10. Oktober geöffneten Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen nach alter Sitte: Im landwirtschaftlichen Labyrinth wurden jetzt die dort gewachsenen Getreidesorten mit der Sichel in Handarbeit geschnitten und die Halme zu Garben gebunden.
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