Hochrhein-Info
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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
HAHAHA.DE Witze Portal
Online-Befragung zum Hautkrebs-Screening
Geschrieben von: Deutsche Krebshilfe e. V.   
Donnerstag, den 18. März 2010 um 13:02 Uhr
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Teilnahme noch bis zum 15. April 2010 möglich
Bonn/Hamburg (sts) - Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention rufen alle Teilnehmer des Hautkrebs-Screenings dazu auf, sich an einer Online-Umfrage zu beteiligen: Noch bis zum 15. April 2010 können sie ihre Erfahrungen mit der Untersuchung online unter www.hautkrebs-screening.de dokumentieren. Rund 9 Millionen Versicherte haben das Hautkrebs-Screening seit dem 1. Juli 2008 bereits genutzt. „Mit der Teilnahme an der Online-Befragung tragen die Versicherten dazu bei, die Qualität der standardisierten Früherkennungsuntersuchung weiter zu verbessern“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Die Auswertung der Ergebnisse fließt in eine Weiterentwicklung des Screening-Angebotes ein.

Die aktuelle Online-Umfrage ermittelt die Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Hautkrebs-Screening. Sie umfasst insgesamt 28 Fragen, die in wenigen Minuten beantwortet werden können. Aussagen zum Ablauf und der persönlichen Zufriedenheit mit der Untersuchung stehen dabei im Vordergrund. „Uns interessiert besonders, wie Sie, die Versicherten, den Untersuchungsablauf erlebt haben und ob Sie sich gut und ausführlich beraten fühlen. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und unterstützen Sie uns damit bei unserer Arbeit“, betont Professor Dr. Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP und Mitglied im Fachausschuss "Krebs-Früherkennung" der Deutschen Krebshilfe. Ende April 2010 werden die Ergebnisse dieser anonymen Befragung veröffentlicht.
Fast jeder zehnte Deutsche erkrankt in seinem Leben an Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe und die ADP haben sich aus diesem Grund für die Einführung einer standardisierten Ganzkörperuntersuchung auf Hautkrebs engagiert. Bösartige Veränderungen der Haut können mit dem Hautkrebs-Screening früh und damit zumeist in einem gut behandelbaren Zustand entdeckt werden. Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben seit 2008 alle zwei Jahre Anspruch auf diese Früherkennungsuntersuchung der Haut. Ausführliche Informationen und Ratgeber rund um das Thema Prävention und Früherkennung von Hautkrebs können bei der Deutschen Krebshilfe e.V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 0228-72990-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de, www.unserehaut.de oder www.hautkrebs-screening.de kostenlos bestellt werden.

Infokasten: Hautkrebs-Screening
Die gesetzliche Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs geht schnell und ist schmerzlos. Sie kann vom Arzt ohne weitere Hilfsmittel mit bloßem Auge durchgeführt werden. Berechtigt zur Durchführung des Screenings sind speziell weitergebildete Dermatologen und Hausärzte. Die Adressen der für das Screening qualifizierten Ärzte können Interessierte unter www.hautkrebs-screening.de einsehen. Eine Praxisgebühr muss für das Hautkrebs-Screening nicht gezahlt werden.

Untersuchungsablauf:
  1. Fragen nach eigenen und familiären Vorerkrankungen (Anamnese).
  2. Standardisierte visuelle Untersuchung der gesamten Körperoberfläche von der behaarten Kopfhaut bis zu den Fußsohlen, inklusive aller Hautfalten, der Mundschleimhäute und des äußeren Genitals.
  3. Befundmitteilung sowie präventive Beratung zum richtigen Umgang mit natürlicher und künstlicher UV-Strahlung, Feststellung möglicher individueller Risikofaktoren, Information über das Angebot weiterer gesetzlicher Krebs-Früherkennungsuntersuchungen.
  4. Bei Verdachtsdiagnose eines Hausarztes Überweisung zum Dermatologen zur weiteren Abklärung.


Bonn - Veröffentlicht von pressrelations
 
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