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Südwest Messe – spürbares Lebensgefühl! |
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17. Mai 2013 |
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Villingen-Schwenningen -Der Countdown läuft. In gut einer Woche startet die größte Veranstaltung der Region, die 54. Südwest Messe. Über 730 Aussteller präsentieren neun Tage lang rund 10 000 Produkte und Dienstleistungen: Bewährtes, Neues, Überraschendes. Hier bekommt Einkaufen den Erlebnisfaktor. Hier werden Traditionen gepflegt, Trends aufgenommen, Zukunftsoptionen getestet, Ideen angestoßen. Und natürlich wird auf der Südwest Messe zünftig gefeiert!
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Isfried Hennen - Ford-Werke GmbH |
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15. Mai 2013 |
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Der Raum, in dem die Ford-Fahrzeuge von morgen ihren letzten Schliff erhalten und abgestimmt werden, erscheint auf den ersten Blick eher unpassend: Große weiße Wände bilden eine dreiseitige Box, Projektoren werfen Bilder an Wand und Decke. In der Mitte steht nur ein verstellbarer Sitz. Wer dort Platz nimmt, muss bloß noch die 3D-Brille mit Reflektoren aufsetzen - schon eröffnet sich eine eindrucksvolle, virtuelle Welt.
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05. Mai 2013 |
Schweizer "Grenzgänger" schwemmen Geld in Hochrheinkassen
Die Schweiz ist ein bestens situiertes Land mit einer florierenden Wirtschaft und entsprechend hohen Löhnen. Den Schweizern, das kann man ohne Wenn und Aber sagen, geht es gut. Im Windschatten der Eurokrise ist auch der Schweizer Franken noch einmal durchgestartet – und zwar so, dass die Schweizer Notenbank sich gefordert sah, seinen Wert mit einer rigorosen Wechselkurs-Politik erst einmal zu drosseln. Nur folgerichtig, dass die Schweizer sich umschauen, ob sie für ihr gutes Geld woanders gute und vor allem günstige Waren und Dienstleistungen erhalten. Wie so oft liegt auch hier das Gute nahe – in diesem Fall: Direkt hinter der Grenze.
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Kundgebung: Die Realität sieht anders aus |
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Geschrieben von: Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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02. Mai 2013 |
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seine Maikundgebungen unter das Motto „Gute Arbeit - Sichere Rente - Soziales Europa“ gestellt. In seinem Aufruf beklagt er die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Sie soll unter anderem durch einen gesetzlichen Mindestlohn und „gleiches Geld für gleiche Arbeit“ in der Zeitarbeit bekämpft werden. Diese Forderungen erwecken den Eindruck, als würden Armut und Prekariat immer weiter um sich greifen. Dem ist aber nicht so.
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