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Gesundheit und Livestile alles über gutes Leben!

Bild: Kerrygold

Fit mit gesunden Pausenbroten

Konzentriert durch den Schultag: Die dafür nötige Energie bekommen Schüler mit einem gesunden Pausenbrot. Selbstverständlich ist die wichtige Zwischenmahlzeit jedoch keineswegs. Nur etwa jedes zweite Kind hat einen Pausensnack im Ranzen. Aus diesem Grund hat die irische Molkereimarke Kerrygold die Initiative „Gesundes Pausenbrot“ ins Leben gerufen. Im aktuellen Schuljahr haben bundesweit 350 Schulen und Kitas mit insgesamt etwa 80.000 Kindern an der Kampagne teilgenommen. Die neue Initiative startet wieder im September nach den Sommerferien. Schulen und Kitas können sich ab sofort unter www.gesundespausenbrot.de zum Mitmachen anmelden.

Neukirchen-Vluyn, 31.05.2016. Vollkornbrot, etwas Butter, eine Scheibe Käse und dazu ein Apfel oder eine Tomate: Schon mit wenigen Zutaten lässt sich ein nachhaltig sättigendes Frühstück zubereiten, das ideal für eine Schulpause geeignet ist. Statt mit knurrendem Magen können die Kinder aufmerksam dem Unterricht folgen und zeigen, was in ihnen steckt. „Kinder, die sich besser ernähren, schreiben auch bessere Noten“, erklärt Sternekoch und Familienvater Michael Kammermeier (37) und ergänzt: „Kinder werden in der Schule stark gefordert. Das verbraucht reichlich Energie. Mit einem Pausenbrot werden die Energiereserven wieder aufgeladen“. Damit die Kinder lernen, welche positiven Effekte gesunde Ernährung hat, kommt die Initiative „Gesundes Pausenbrot“ von Kerrygold in Form von bundesweiten Aktionstagen in die Grundschulen und in die Kitas. In diesem Schuljahr haben Kinder an 350 Einrichtungen gesunde Pausenbrote geschmiert und selbst getestet, wie lecker sie sind. Auch im nächsten Schuljahr können sich Schulen und Kitas, die Lust auf einen solchen Aktionstag haben, an der Initiative beteiligen.

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Auf die Teller geschaut: So bestellt Deutschland

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. In den meisten deutschen Großstädten gehören Lieferdienste, wie Lieferando.de bereits zum Stadtbild. Ob gestresste Managerin, alleinerziehender Papa oder der klausurgeplagte Student - noch nie haben sich die Deutschen so häufig das Lieblingsessen nach Hause liefern lassen, wie 2015. Aber was essen die Deutschen denn am liebsten? In welcher Stadt wurde noch nie Sushi geordert? Bestellen Hamburger nur Hamburger und Berliner am liebsten Currywurst? Lieferando.de, einer von Deutschlands größten Lieferservice, hat den Deutschen auf die Teller geschaut. Die Auswertung  der  Bestellungen zeigt, was am häufigsten in deutschen Mägen landet.

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Beim Schlaganfall zählt jede Minute

Die Johanniter raten: Sofort den Notarzt rufen

Stuttgart. In Deutschland erleiden jährlich rund 270 000 Menschen einen Schlaganfall, darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin. Schlaganfälle sind die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter und treffen die meisten Opfer völlig überraschend. Gerade deshalb ist es wichtig, entsprechende Vorsorge zu betreiben und im Fall der Fälle schnell zu handeln.

Zwei unterschiedliche Krankheiten des Gehirns werden unter dem Sammelbegriff "Schlaganfall" zusammengefasst. "Ausgelöst wird ein Schlaganfall in vier von fünf Fällen durch den Verschluss eines hirnversorgenden Gefäßes durch ein Blutgerinnsel. In den übrigen Fällen ist eine Hirnblutung die Ursache", erklärt Dr. Harald Genzwürker, Landesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe in Baden-Württemberg.

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Leise Situationen sind im Alltag selten

Am Tag gegen Lärm eigene Ruheinseln schaffen

Paderborn, 22.04.2016 - "So geht leise" - unter diesem Motto steht der diesjährige internationale Tag gegen Lärm am Freitag, 29. April. Darum ruft Markus Eichhorn von GEERS in Paderborn an diesem Tag dazu auf, sich leise Momente im Alltag zu schaffen. Als Hörgeräteakustik-Meister ist er bei seiner Arbeit häufig mit den negativen Folgen von zu viel Lärm konfrontiert. "Beim Autofahren oder bei der Arbeit können wir uns Lärm kaum entziehen. Darum gilt es, sich zu schützen und auf alle unnötigen Lärmquellen insbesondere zu Hause zu verzichten", so Eichhorn. Denn selbst Küchen- und Gartengeräte können Lautstärken erzeugen, die bei Dauerbelastung Hörschäden verursachen.

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