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„Ein absurdes Spiel!“

BdSt-Präsident Reiner Holznagel kritisiert die fortgesetzte Konkursverschleppung in der Griechenland-Politik / Appell an Bundestagsabgeordnete / Verband fordert ein 5-Maßnahmen-Paket

„Es ist ein absurdes Spiel, dass weitere Milliarden Euro aus dem dritten Rettungspaket freigegeben werden, damit sich die internationalen Geldgeber des IWF und der Euro-Gruppe faktisch selbst ihre Forderungen auszahlen können. Für den Steuerzahler entsteht damit die Illusion, dass Griechenland zahlungsfähig ist – dies ist aber nicht der Fall.

Ich appelliere an die Bundestagsabgeordneten, den aktuellen Beschlüssen nicht zuzustimmen!

Selbst die harten Reformen, die Athen durchgesetzt hat, tragen nicht dazu bei, um die Schuldentragfähigkeit des Landes auf absehbare Zeit wiederherzustellen. Die Staatsverwaltung arbeitet immer noch ineffizient – und die Wirtschaft leidet unter bürokratischen Hürden, die einen Aufschwung des Landes ausbremsen.

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Mobilität

10 Leuchtturmprojekte für eine mobile Gesellschaft gesucht

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur suchen die besten digitalen Innovationen für intelligente Mobilität / Bewerbungen zum Jahresthema Teilhabe sind bis 3. Juli 2016 unter Deutscher-Mobilitätspreis möglich.

Berlin, 24.05.2016 – Ob automatisiertes und vernetztes Fahren, Routeninformationen in Echtzeit, elektronische Tickets oder satellitengestütztes Car-Sharing: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, damit Menschen und Güter komfortabel und gleichzeitig sicher, effizient und umweltverträglich von A nach B kommen. Deutschland hat für diesen digitalen Wandel der Mobilität viel zu bieten: Unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine mobile Gesellschaft“ sind ab sofort Bewerbungen für den Deutschen Mobilitätspreis möglich. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) rufen den bundesweiten Wettbewerb in diesem Jahr erstmalig aus. Ziel ist, das Potenzial digitaler Ideen „made in Germany“ für die Mobilität von morgen aufzuzeigen.

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Zum G7-Gipfel: Städtisches Grün mildert Folgen des Klimawandels

Diesen Donnerstag und Freitag kommen im japanischen Shima die Staatschefs der G7 zusammen. Dabei steht auch der Klimawandel auf der Agenda. Gerade in Städten werden dessen Folgen immer stärker spürbar. Städtische Grünanlagen können einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung des Stadtklimas leisten.

„Mit dem Klimaabkommen von Paris wurden wichtige Weichen zum Klimaschutz gestellt, nun gilt es Maßnahmen zu ergreifen, um die Folgen des Klimawandels abzumildern. Städtisches Grün kann dazu beitragen, die Städte klimasicherer zu machen, denn die Stadtbevölkerung ist vom Klimawandel besonders betroffen und die technischen Möglichkeiten CO2 einzusparen sind besonders begrenzt“, so August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL).

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