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Souverän geplant: Wege in ein neues Studium

Studiengangwechsel ©StartupStockPhotos Pixabay

Im zweiten Anlauf zum passenden Studiengang

Frankfurt — Am 17. November 2019 ist Weltstudententag: ein guter Anlass, um den Verlauf des eigenen Studiums zu reflektieren und die ursprünglichen Erwartungen mit der Realität abzugleichen. Läuft alles nach Plan oder ist möglicherweise der Zeitpunkt gekommen, einen anderen Weg einzuschlagen? Das erfordert Mut. Wie der Studiengangwechsel vorbereitet werden sollte und gelingen kann, erklären die Experten vom Recruiting-Dienstleister IQB Career Services.

Studienwahl zwischen Schnellschuss und Berufung

Die Entscheidung für einen Studiengang fällt oft zwischen Klausurvorbereitung und Abiparty. Einige junge Menschen haben ihr Berufsziel klar vor Augen, während andere sich blindlings für ein Studienfach einschreiben. Viele Studierende merken jedoch oftmals erst nach einigen Semestern, ob die Inhalte des gewählten Fachs dauerhaft zu ihrem Können und zu ihren Neigungen passen. „Es ist gar nicht so leicht, sich die Unzufriedenheit mit dem eigenen Studium einzugestehen“, weiß Susanne Glück, Geschäftsführerin der IQB Career Services. „Viele Betroffene haben Sorge, als Versager abgestempelt zu werden und empfinden eine Neuorientierung als Schwäche – dabei erfordert dieser Weg Mut und Stärke. Und: Wer dauerhaft im falschen Studium hängen bleibt, wird oftmals frustriert und gefährdet den Abschluss.“ Daher lautet der Expertenrat: Zuversichtlich sein, gut vorbereiten und den Studiengang wechseln.

Neuorientierung gezielt planen

Studierende können auf unterschiedliche Hilfsmittel zurückgreifen, um ihren Weg in ein neues Studium zu planen. Wer schon an einer Universität eingeschrieben ist, findet im Vorlesungsverzeichnis zahlreiche Anregungen und hat die Möglichkeit, als Gasthörer bei anderen Studienrichtungen zu schnuppern. Der Vorteil: Dieses Vorgehen ist besonders praxisnah, denn Gespräche mit den anderen Studierenden geben schnell Aufschluss darüber, welchen Berufswunsch sie haben und welche Inhalte das Studium vermittelt. Nicht zuletzt sollte im Hörsaal das Bauchgefühl stimmen.

Eine weitere Möglichkeit, um den universitären Werdegang neu zu planen, sind Karrieremessen: „An unseren IQB-Karrieremessen nehmen regelmäßig auch Studierende teil, die sich neu orientieren möchten – und das aus einem guten Grund“, betont Susanne Glück. Denn: An den Messeständen präsentieren sich keine Studiengänge, sondern Firmen mit unterschiedlichen Berufsfeldern von Controlling über Grafik bis hin zur Rechtsabteilung. Gespräche am Messestand können also dabei helfen, zunächst das passende Berufsziel zu finden und dann zu erfahren, welches Studium dafür nötig ist. Die beruflichen Perspektiven, die ein Studiengang eröffnen kann, sind oftmals deutlich breiter gefächert, als die Studierenden zunächst denken.

Neben dem Schnuppern an der Universität und dem Besuch einer Karrieremesse gibt es auch so genannte Studienführer – gedruckt und online –, die jährlich aktualisiert sämtliche Studienmöglichkeiten in Deutschland auflisten und erklären. Diese Herangehensweise ist zwar sehr theoretisch, kann aber dennoch helfen, den Blick über den Tellerrand zu erweitern – möglicherweise auch als Vorbereitung für eine Karrieremesse.

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