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„Überregionale und redaktionell geprüfte Nachrichten zu Sachthemen aus Baden-Württemberg, Deutschland und der Schweiz.  Ein Großteil der Meldungen erhalten wir von PR-Agenturen. Firmen und Vereine veröffentlichen hier aber ebenso Ihre Nachrichten wie Kammern und Verbände."

©DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Vorschlag für die Bildunterschrift: Die Landesvorsitzende der jungen Unternehmer Eva-Maria Blank, der Finanzminister Lutz Lienenkämper, die Bauministerin Ina Scharrenbach und der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER David Zülow (links nach rechts).

Landesvorsitzender David Zülow: „Den Weg frei machen für mehr Wohnungsbau!“

DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW zum Politischen Abend mit Ministerin Ina Scharrenbach (DCDU)

DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben zum Politischen Abend unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln in die Düsseldorfer Rheinterrassen geladen. Auch für viele Politiker war dies die erste Veranstaltung nach Monaten, bei der persönliche Begegnungen wieder möglich waren. Der Einladung der beiden Landesvorsitzenden von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER, David Zülow und Eva-Maria Blank, folgten neben zahlreichen Landtagsabgeordneten ebenfalls die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach (CDU) und der Minister für Finanzen, Lutz Lienenkämper (CDU).

Der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen, David Zülow: „Mit Blick auf die kommende Bundestags- und Landtagswahl braucht Nordrhein-Westfalen als Wirtschaftsstandort marktwirtschaftliche Anreize statt staatlicher Planwirtschaft. Umverteilungsphantasien wie die Vermögensteuer gefährden dabei wichtige Investitionen in die Digitalisierung und den Klimaschutz und schaden damit am Ende allen. Hinzu kommt: Gerade in Krisen sind Familienunternehmen ein Stabilitätsgarant.

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 Mit integrierter Dateiablage, umfangreichen Kalenderfunktionen und einer durchdachten Nutzerverwaltung vereint der High-Secure-Messenger alle Funktionen für die Zusammenarbeit in einer sicheren Umgebung. ©stashcat

Safety first – stashcat schützt Unternehmen vor Cyberattacken

stashcat macht die Kommunikation der Mitarbeitenden einfach sicher

Mehr als 100 Milliarden Euro Schaden pro Jahr entstehen der deutschen Wirtschaft in Folge von Datendiebstahl, Sabotage oder Spionage. Drei von vier Unternehmen sind betroffen, meldet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom). Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung zudem erheblich beschleunigt, wodurch sich Angreifern noch mehr potenzielle Ziele bieten. Um Ausfälle, Klagen und nicht zuletzt Ansehensverlust zu vermeiden, müssen Unternehmen auf sichere Technologien setzen. Insbesondere die digitale Kommunikation der Mitarbeitenden gilt als Schwachstelle, denn noch immer setzen zahlreiche Unternehmen auf Messenger, die zwar beliebt sind, jedoch zugleich umfangreiche Datenverarbeitungen nach sich ziehen.

Die sichere Alternative kommt aus Hannover, Niedersachsen: der stashcat®-Messenger. Das System ist derart zuverlässig, dass es selbst bei Organisationen im sicherheitsrelevanten Bereich (BOS) zum Einsatz kommt, darunter die Bundeswehr und mehrere Landespolizeien. „Als wir 2016 mit der Arbeit an stashcat begannen, lief die Kommunikation in den Unternehmen abseits von Mails praktisch ausschließlich über gebräuchliche Messenger wie WhatsApp und Co. Diese Apps routen die Daten aber zum Teil über Server außerhalb Europas. Wer da oder auf dem Weg dorthin möglicherweise mitliest, ist völlig offen, ein eindeutiges Sicherheitsrisiko. Bei stashcat stand deswegen von Anfang an der Anspruch im Mittelpunkt, Daten und Nachrichten mit höchsten Sicherheitsstandards zu schützen und gleichzeitig einen gewohnten Bedienkomfort zu gewährleisten“, erläutert der Geschäftsführer und Gründer der stashcat GmbH, Christopher Bick.

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Deniz Deke

Warum das Coaching seinem schlechten Ruf hinterherhängt

Um das Berufsbild des Coachings hagelt es oftmals an Kritik: Es gäbe keine anerkannte Ausbildung, Coaches seien nur daran interessiert schnelles Geld mit ihren Kunden zu verdienen. Unseriöse Werbevideos von selbsternannten Life-Coaches verstärken dieses Bild. Deniz Deke ist CEO von Erschaffe Dich Neu und selbst Persönlichkeitsentwicklungsexperte. Er kennt die Kritikpunkte, weiß aber auch warum das Coaching mehr zu bieten hat als seinen schlechten Ruf. Mit seinen Programmen hat er bereits hunderten Menschen geholfen, echte Ergebnisse geliefert und gezeigt, dass Coachings eine wertvolle Investition sein können.

Ein großer Markt ohne Barrieren

Es gibt verschiedene Gründe, warum das Coaching und insbesondere das Berufsbild des Coaches eher negativ behaftet sind. Es sind die niedrige Eintrittsbarrieren, jeder kann sich Coach nennen und seine Leistungen anbieten, wodurch der Coaching-Markt zwar vielfältig, aber nicht unbedingt qualitativ besser wird. Es gibt keine Regeln, keine Messlatte wer sich als Coach bezeichnen darf, welche Qualifikationen diese Person mitbringen muss. Überall gibt es schwarze Schafe, so auch auf dem Coaching-Markt. Durch einige selbsternannten Coaches, die zwar viel versprechen, aber wenig liefern, erfährt das Image der Coaching-Branche Schäden, obwohl diese nicht den gesamten Markt repräsentieren. Ein gutes Coaching soll nicht auf leeren Versprechungen basieren, sondern wahre, messbare Ergebnisse liefern.

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2020, mitten in der Pandemie, hat Christian Katzer die Geschäftsführung von Ärzte ohne Grenzen Deutschland übernommen. „Eine turbulente Zeit“, sagt er. Beim Lebenretten helfen Ärzte ohne Grenzen auch Uhren von NOMOS Glashütte – bereits seit zehn Jahren baut die Manufaktur Uhren zugunsten der Nothilfe. Foto: Barbara Sigge/MSF

„Gesundheit darf nicht vom Portemonnaie abhängen!“

50 Jahre Ärzte ohne Grenzen (MSF): Beim Lebenretten braucht die 1971 in Paris gegründete Hilfsorganisation selbst Hilfe. Einen Beitrag dazu leisten Spenden, aber maßgeblich auch Uhren von NOMOS Glashütte: Der Chef der deutschen Sektion im Interview.

GLASHÜTTE –  Menschenleben retten – das geht auch mit mechanischen Armbanduhren: Bereits im zehnten Jahr kooperiert die Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte mit Ärzte ohne Grenzen, baut Uhren für die Nothilfe, stets erkennbar an der roten Zwölf. Christian Katzer, Chef von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, über die Zusammenarbeit, über den 50. Geburtstag von Ärzte ohne Grenzen und Herausforderungen für seine Organisation in Zeiten von Corona.

Herr Katzer, 1971 wurde Ärzte ohne Grenzen in Paris gegründet, in diesem Jahr also gibt es Ärzte ohne Grenzen schon 50 Jahre. Ein Grund zu feiern?

Ja und nein. Natürlich ist es ein Grund zu feiern, dass Ärzte ohne Grenzen so viele Jahre offenbar vieles richtig gemacht hat und gute Arbeit leistet. Andererseits ist es besorgniserregend, dass wir immer noch so dringend gebraucht werden und die Not weltweit immer noch so groß ist.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 14848

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
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Aug 23, 2018 73744

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Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…
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