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Neue Entwicklungen aus Elektronik und Informationsverarbeitung

LEITZ IQ Aktenvernichter-Serie. Bildquelle: LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG.

Datenleck Papierkorb

So schützen Sie Daten vor Unbefugten

Ob im privaten Umfeld, im Home-Office, aber auch Kleinunternehmen, wie Betreiber von Restaurants, Cafés oder Friseursalons, kennen das Thema – regelmäßig stapeln sich Rechnungen, Vertragsunterlagen, Adresslisten und andere sensible Daten auf dem Schreibtisch. Werden diese Unterlagen später nicht korrekt entsorgt, können sie leicht in falsche Hände geraten. In Zeiten des Coronavirus wächst die Anzahl der erhobenen personenbezogenen Daten signifikant – beispielsweise durch die Kontaktdatenerfassung in Gastronomiebetrieben. Um keine unnötigen Risiken einzugehen, sollten daher sowohl private als auch geschäftsbezogene Dokumente unbedingt ordnungsgemäß entsorgt werden. Die Aktenvernichter der Premiummarke LEITZ, bieten eine passende und sicherere Lösung für den Datenschutz. Sie sind der Papierkorb 2.0

Stuttgart -  Das Coronavirus hat sowohl den beruflichen als auch den privaten Alltag verändert. Aktuell arbeiten mehr Menschen denn je im Home-Office. Durch diese Entwicklung wird die digitale Transformation enorm beschleunigt. IT-Systeme, Computer und Laptops werden modernisiert, während die Datensicherheit von Dokumenten dabei meist außen vor bleibt. Laut einer Studie der R+V Versicherung hat jeder dritte Deutsche Angst vor einem Datenmissbrauch im Internet. Doch auch in der Papiertonne häufen sich immer wieder Rechnungen, Formulare, Notizzettel oder auch Kontoauszüge. Denn viele Menschen gehen immer noch sorglos mit ihren Daten um. Mögliche Folgen: Eingriffe in die Privatsphäre, Identitätsdiebstahl oder finanzielle Schäden. Denn bereits die auf einem einfachen Kontoauszug enthaltenen Daten können ausreichen, um betrügerische Bestellungen zu tätigen.


 Umdenken erforderlich

Aber nicht nur im Home-Office, auch für Klein- oder Gastronomiebetriebe rückt das Thema jüngst immer stärker in den Fokus. In der aktuellen Situation ist die Erfassung von Daten zum Zweck des Gesundheitsschutzes sehr wichtig. Dies erfolgt vorrangig auf Papier. So lassen sich Infektionsketten nachverfolgen und können dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Doch natürlich muss dabei der Datenschutz beachtet werden. „Zum einen müssen die Daten sicher verwahrt und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden. Zum anderen ist es notwendig, die Daten sachgerecht zu vernichten, sobald die vom Gesundheitsamt vorgegebene Frist von vier bis sechs Wochen abgelaufen ist“, erklärt Ard-Jen Spijkervet, LEITZ ACCO Brands Vice President Central Europe mit Sitz in Stuttgart. Nur so kann es gelingen, dass das Speichern dieser Daten nicht zu Lasten des individuellen Datenschutzes geschieht.

Mit acht Aktenvernichtern ab der Sicherheitsstufe P4, darunter auch Modelle speziell für das Home-Office, die deutlich über den gesetzlichen Vorschriften liegen, bietet LEITZ die Unterstützung, die in diesen ungewohnten Zeiten benötigt wird. „Je höher das P-Level des Aktenvernichters, desto intensiver der Vernichtungsvorgang. Für Kontoauszüge und vertrauliche Kundeninformationen ist beispielsweise die Sicherheitsstufe P4 zutreffend. Geht es um vertraulichere Bankinformationen und persönliche Dokumente ist dagegen Sicherheitsstufe P5 vorgesehen“, erklärt Rechtsanwältin Julia Studt, Dr. Hantke & Partner.

Positive Bilanz

„Laut unserer unternehmenseigenen Studie im Mai 2019 hatten 71 Prozent der befragten Unternehmen ihren Datenschutz noch nicht auf analoge Daten und Papier angepasst“, so Ard-Jen Spijkervet weiter. „Aktuell erweitern sich die Arbeitsbereiche, in denen Datenschutzmaßnahmen ergriffen werden müssen. Das bildet sich bei uns in einer erhöhten Nachfrage ab.“

Mit den leistungsfähigen Schreddern von LEITZ lässt sich das Datenleck Papierkorb vermeiden und sensible Daten können absolut sicher vor dem Zugriff Unbefugter entsorgt werden. Besonders leise laufende Schneidwellen und Motoren sorgen dafür, dass die Geräte bei der Arbeit nicht stören und individuell einsetzbar sind. Daher bietet die Büroartikelmarke für jeden Arbeitsplatz – ob im Büro, dem Home-Office oder dem Gastronomiebetrieb – die passende Lösung.

Content auf PC und Handy ©Gerald Kaufmann

Illegales Online-Streaming: Es drohen hohe Kosten und Abmahnungen

Durch die erfolgreiche Verschmelzung von Internet und Fernsehen hat das Streaming die Medienlandschaft in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Vor allem in Zeiten von Corona bleiben viele Menschen lieber zuhause und vertreiben sich die Zeit mit Serien und Filmen.

Neben den bekannten, legalen Streaming-Anbietern wie Netflix & Co. bieten zahlreiche fragwürdige Streaming-Portale die neuesten Kinofilme und Serien-Highlights kostenlos an. Wer erwischt wird, muss mit einer Strafe von mehreren hundert Euro rechnen.

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Dreifache Verneigung vor 175 Jahren Glashütter Uhrmacherei: Modell Ludwig von NOMOS Glashütte in streng limitierter und nach Chronometerwerten regulierter Sonderedition.

Verneigung vor 175 Jahren Uhrmacherei

Uhrenkompetenzzentrum seit 1845: In Glashütte werden Zeitmesser gefertigt wie nirgendwo sonst auf der Welt. NOMOS Glashütte feiert Geburtstag mit drei limitierten Versionen eines Klassikers.

GLASHÜTTE, JULI 2020. Römische Ziffern, feine Indizes, in der Minuterie eine Eisenbahnschiene – eleganter auf Uhrenfranzösisch: Chemin de fer. All das im flachen, taschenuhrförmigen Gehäuse: NOMOS Ludwig ist eine Uhr, wie sie klassischer kaum sein könnte. Ein Zeitmesser für Menschen, denen Traditionen wichtig sind. Daher feiert NOMOS jetzt mit einer Sonderedition dieses Klassikers die Glashütter Uhrmacherkunst, die vor 175 Jahren im Osterzgebirge ihren Anfang nahm: drei Versionen, auf je 175 Stück limitiert und nach Chronometerwerten reguliert.

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 Dank dem Einsatz der Arlo Ultra wurden drei Einbrecher in NRW festgenommen.

Unternehmer schnappt Einbrecher mit 40 Arlo Ultra Kameras

- Auf frischer Tat ertappt

BERLIN  - Drei Einbrecher wurden kürzlich mithilfe von smarter Kameratechnologie in der Nähe von Höxter in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Christian Wulfhorst hatte die Nase voll, nachdem bereits fünf mal in seiner Autoverwertung eingebrochen wurde. Der 35-jährige installierte 40 Arlo Ultra Kameras auf seinem Firmengelände und ertappte drei Einbrecher auf frischer Tat.

Benachrichtigung aufs Smartphone

Mitte Juni erhielt Wulfhorst einen Alarm der Arlo Kameras direkt auf sein Smartphone. Über den Livestream sah er zwei fremde Männer auf dem Firmengrundstück. “Als die Arlo Sicherheitskameras Alarm geschlagen haben, habe ich sofort die Polizei informiert und bin zur Firma gefahren,” erinnert sich Wulfhorst an die Ereignisse. Vor Ort entdeckte er einen dritten Mann, dieser wollte flüchten. Doch Wulfhorst fuhr ihm direkt nach und konnte der örtlichen Polizei den genauen Standort durchgeben. So konnten alle drei Einbrecher festgenommen werden.

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Aug 23, 2018 49603

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Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…
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Aug 09, 2017 15815

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