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Neue Entwicklungen aus Elektronik und Informationsverarbeitung

Wohnraumlueftung ©Intelligent Heizen Thilo Ross

Neues Online-Tool zur Wohnraumlüftung

Luft muss zirkulieren, um in Gebäuden und Räumen für ein gutes Klima zu sorgen. Bei modernen Gebäuden mit ihrer hohen Luftdichtheit muss ausreichend gute Luft geplant werden. Mit dem Online-Tool des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ lässt sich schnell prüfen, ob die eigene Immobilie lüftungstechnisch nachgebessert werden sollte. Wie das Tool funktioniert, erklärt das Serviceportal „Intelligent heizen“.

Vor allem Neubauten, aber zum Teil auch sanierte Gebäude, schließen nach außen hin nahezu luftdicht ab. Das wirkt sich auf das Gebäude und dessen Bewohner aus. Wird die Luft zu selten ausgetauscht, können weder Feuchtigkeit noch Schadstoffe nach außen entweichen. Dadurch steigt zum einen das Risiko für Schimmel und andere Feuchteschäden am Mauerwerk, zum anderen leiden das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner darunter. Der Spitzenverband der Gebäudetechnik VdZ hat nun in Zusammenarbeit mit führenden Fachverbänden für Wohnraumlüftung den kostenlosen OnlineCheck Wohnungslüftung entwickelt. Er zeigt Immobilienbesitzern, ob eine Lüftungsmaßnahme bei ihrem Gebäude erforderlich ist oder nicht.

Notwendigkeit der Wohnraumlüftung online prüfen

„Das Online-Tool liefert eine Ersteinschätzung dazu, ob der Feuchteschutz zur Vermeidung von Schimmelbildung in einem Gebäude ohne zusätzliche Maßnahmen gewährleistet ist“, erklärt VdZ-Geschäftsführerin Kerstin Vogt. Ist das nicht der Fall, sind lüftungstechnische Maßnahmen nötig. Bei Neubauten, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) geplant werden, ist der natürliche Luftwechsel oftmals zu klein, um den notwendigen Mindestluftaustausch zu garantieren. Deshalb sind bei Neubauten in der Regel Maßnahmen zur Wohnraumlüftung erforderlich. Aber auch bei sanierten Gebäuden kann der Einsatz von Lüftungsgeräten oder anderen Maßnahmen sinnvoll oder gar notwendig sein.

Mit dem Lüftungstool lässt sich der Status einer Wohnung oder eines Hauses in wenigen Schritten überprüfen. Dazu gibt man zunächst die Größe der Wohnung und die geografische Lage ein. Die Abfrage ist für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Mehrfamilienhäuser mit einzelnen Wohneinheiten möglich. Ergibt das Online-Tool, dass eine lüftungstechnische Maßnahme nötig ist, können Immobilienbesitzer zum Beispiel einen Fachhandwerker, Ingenieur für Heizungs- und Lüftungstechnik oder Architekten mit der Planung von Lüftungsmaßnahmen beauftragen. „Nur ein Experte kann die notwendigen Maßnahmen den individuellen Bedürfnissen entsprechend auswählen, planen und dimensionieren“, betont Ralf Hengherr, der das Projekt zur Entwicklung des Tools geleitet hat und als Geschäftsführer beim Bundesverband Wohnungslüftung tätig ist. Die PDF mit den Ergebnissen aus dem OnlineCheck, die das Tool generiert, kann dafür als Grundlage dienen.

Verschiedene Möglichkeiten für die Wohnraumlüftung

Von einfachen Luftdurchlässen in der Fassade über Einzelraum-Lüftungsgeräte bis zu Komfortlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung stehen eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Wohnraumlüftung zur Verfügung. Wichtig ist, dass die gewählten Lüftungsmaßnahmen dazu führen, dass der von der Norm DIN 1946-6 angegebene Mindestluftwechsel zu jeder Tages- und Nachtzeit gegeben ist – und zwar unabhängig vom Nutzer und ohne zusätzlich die Fenster öffnen zu müssen. Einen Überblick über verschiedene Lüftungssysteme sowie ein Interview mit Ralf Hengherr zum Online-Tool finden Verbraucher auf dem Serviceportal „Intelligent heizen“ einem Informationsangebot der VdZ.

Forgivemoji - Vergebungsemoji

Suche nach Vergebungs-Emoji intensiviert sich

- ehemalige Präsidentin wählt einen Siegerentwurf aus

Forgivemoji, eine Kampagne auf der Suche nach einem Emoji als Symbol für Vergebung, nähert sich ihrem Ende. Aus Hunderten von Design-Ideen aus der Öffentlichkeit hat die ehemalige Präsidentin Finnlands, Tarja Halonen, einen Gewinnerkandidaten ausgewählt.Das von Frau Halonen gewählte Emoji zeigt zwei Hände, die vor einem Herz-Hintergrund ein Daumen-hoch-Zeichen geben. Das Design unterstreicht die positive emotionale Seite und die friedensfördernde Wirkung von Vergebung. Als nächstes wird die Auswahl von Frau Halonen Unicode vorgelegt, dem Konsortium, das die offizielle Emoji-Auswahl kontrolliert.

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DAB+ Radios

TechniSat kooperiert mit der WDR mediagroup

TechniSat kooperiert mit der WDR mediagroup und bringt das erste DAB+ „Maus-Radio“ auf den Markt.

Die Maus, der Elefant und die Ente aus der „Sendung mit der Maus“ werden demnächst das digitale „Maus-Radio“ schmücken und somit Fans der kultigen Figuren auch beim Radiohören erfreuen.

Anlass der Zusammenarbeit zwischen TechniSat und der kommerziellen WDR-Tochter ist der neue DAB+ Digitalradio-Sender „Die Sendung mit der Maus zum Hören“, der am 1. Dezember 2019 den WDR-Kinderradiokanal „KiRaKA“ abgelöst hat. „Die Maus“ ist vor allem aus dem Fernsehen bekannt. Seit fast 50 Jahren zählt sie zu den beliebtesten Kinder- und Familienprogrammen. Jetzt, wo die Nachfrage nach Audioangeboten steigt, soll sie auch im Radio für gute Unterhaltung von Klein und Groß sorgen.

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Drohnen haben mittlerweile einen festen Platz im Sack des Weihnachtsmanns. Gut zu wissen, er bei Unfällen haftet und wo und wie die kleinen Flugobjekte fliegen dürfen. ©HUK-COBURG

Drohne - Weihnachtsgeschenk zum Abheben

Drohnen führen schon seit Jahren die Hitliste der Weihnachtsgeschenke an

Vorbei die Zeiten von Puppe und Co: Heute liegen eher elektronische Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Besonders beliebt bei Jung und Alt sind ferngesteuerte Drohnen. Doch reines Spiel-zeug sind sie nicht. Deshalb stutzen rechtliche Vorgaben den Drohnen auch die Flügel: Nicht überall, wo man fliegen kann, darf man und ohne Versicherung muss man sogar ganz auf dem Bo-den bleiben.

Wer haftet für Schäden

Egal, ob die Drohnen gewerblich oder privat als Freizeitvergnügen genutzt werden: Im Schadenfall ist laut der HUK-COBURG immer der Eigentümer bzw. der Halter in der Uhr. Das gilt auch, wenn er seine Drohne verleiht.

Und ein Unfall ist auch im Privatbereich schnell passiert: Oft werden Drohnen von einer Windböe erfasst, stürzen ab und beschädigen ein parkendes Auto. Für die Schäden am Auto muss der Drohnenhalter geradestehen. Aus diesem Grund bieten private Haftpflichtversicherungen seit einiger Zeit Versicherungsschutz für Drohnen.

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Mai 12, 2019 25613

Sind POD-Systeme die Zukunft der E-Zigarette?

Klein, handlich und komfortabel in der Anwendung - das sind die Eigenschaften, mit denen…
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Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressemeldungen und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die…
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Aug 09, 2017 13156

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
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Jun 21, 2018 8732

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…

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