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Abseites vom Hochrhein . . .

Jubiläum: Anna Müller aus Titz ist die 20. Kartoffelkönigin. Bildnachweis: Dominik Asbach

Anna Müller ist die neue Rheinische Kartoffelkönigin 2019/2020

Berlin - Die 21-jährige Anna Müller aus Titz bei Düren ist die neue Rheinische Kartoffelkönigin 2019/2020 – und damit nun ein Jahr lang offizielle Botschafterin der deutschen Kartoffel.

Bereits von Kindesbeinen an sammelte die angehende Kauffrau für den Groß- und Außenhandel Erfahrungen mit der Knolle: Auf dem Ackerbaubetrieb ihrer Eltern werden Industriekartoffeln für Pommes frites angebaut. Wie Anna Müller Verbrauchern nun die schmackhaften Erdäpfel näherbringen möchte und wie sich die Landwirte auf eine erneute mögliche Hitzewelle im Sommer vorbereiten, hat sie der Kartoffel-Marketing GmbH erzählt.

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Scheinvater - leiblicher Vater

Auskunftsanspruch von Scheinvätern und Kindern

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) begrüßt die Initiative des bayerischen Justizministers Georg Eisenreich und der Justizministerkonferenz Mütter zu verpflichten dem Scheinvater den Namen des biologischen Vaters zu nennen. Der Auskunftsanspruch ist laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BvR 472/14) eingeschränkt, er darf nicht zu sehr in die Intimsphäre der Mutter eingreifen. Ob und wann der Auskunftsanspruch des Scheinvaters in die Intimsphäre der Mutter eingreift, darüber sollen Gerichte entscheiden. „Es wird daher künftig schwer kalkulierbare Einzelfallentscheidungen geben. Allerdings sollten alle Kinder von Geburt an einen gesetzlichen Auskunftsanspruch ohne Wenn und Aber haben die natürlichen Eltern zu kennen“, fordert ISUV-Vorsitzender Rechtsanwalt Klaus Zimmer.

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98 Prozent verlassen sich drauf dass die anderen 2 % spenden!

Beifall für Blutspender - Sorge und Hoffnung zum 16. Weltblutspendertag

Aktuell können die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste unter großer Anstrengung und komplexer Logistik die bundesweite Versorgung mit täglich 12.000 benötigten Konserven - das entspricht 75% des Gesamtbedarfes - noch garantieren, doch das solidarische Blutspendesystem wankt.

am 14. Juni ist Weltblutspendertag. Ein Tag zu Ehren aller Menschen, die sich völlig selbstlos füreinander einsetzen. Die stillen Helden des Alltags, ohne deren Engagement Millionen von Patienten rund um den Globus keinerlei Überlebenschancen hätten. In Deutschland ist jeder Dritte mindestens einmal im Leben auf das gespendete Blut seiner Mitmenschen angewiesen. Eine künstliche Alternative sucht man weltweit vergebens.

Jährlich hoher Verlust an aktiven Blutspendern

Aktuell können die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste unter großer Anstrengung und komplexer Logistik die bundesweite Versorgung mit täglich 12.000 benötigten Konserven - das entspricht 75% des Gesamtbedarfes - noch garantieren, doch das solidarische Blutspendesystem wankt. Aufgrund des demographischen Wandels scheiden allein in Deutschland jährlich rund 100.000 Spenderinnen und Spender aus. In vielen Gebieten fehlt es an Nachwuchs, so auch in NRW.

Durch moderne Operationsmethoden ist es in den letzten Jahren zwar gelungen, den allgemeinen Bedarf an Blutkonserven mittels des sogenannten Patient Blood Management Programm (PBM) zu senken, wer hier nun allerdings auf eine automatische Anpassung von Angebot und Nachfrage setzt, irrt gewaltig. Als einziges Land in Europa verzeichnet Deutschland seit Jahren eine steigende Zahl an Behandlungen in Krankenhäusern. Der medizinische und medizinisch-technische Fortschritt macht mehr Behandlungen möglich und auch das Erkrankungsspektrum hat sich verändert. Eine weitere Ursache ist der stetig steigende Anteil von Senioren bei gleichzeitig sinkender Geburtenrate. Bereits heute hat Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine höhere Zahl an Patienten über 65 Jahren. Trotz blutsparender Methoden bei der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen steigt dadurch der Blutbedarf insgesamt. Eine insgesamt alternde Gesellschaft wird eine bedarfgerechte medizinische Daseinsvorsorge mit Blutpräparaten zu Recht auch in Zukunft erwarten.

Die Situation in NRW

Derzeit stehen in Nordrhein-Westfalen lediglich 290.000 Menschen für rund 75 Prozent des Aufkommens an Blut zur medizinischen Versorgung von knapp 18 Millionen Einwohnern. Unsere Gemeinschaft steht vor der großen Herausforderung, dem langfristigen Blutspender-Rückgang aufzuhalten, indem auch in NRW das Potential von rund 30% spendefähigen Menschen geweckt wird. Auch aktuell fehlen wieder Blutspenden, die vor den Feiertagen und den Sommerferien dringend benötigt werden!

Die These, finanziellen Anreize, in Form von Aufwandsentschädigungen könnten die Problemlösung hierfür sein, zweifeln nicht nur die DRK-Blutspendedienste an. Zum einen entspricht dies nicht den ethischen Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie der Weltgesundheitsorganisation, zum anderen lässt sich belegen, dass auch Institutionen, die Spendern einen entsprechenden Aufwandsentschädigung anbieten, mit ähnlichen Problemen beim Blutspendeaufkommen zu kämpfen haben - auch an Rhein und Weser.
Jeder Einzelne hat es selbst in der Hand. Nur wenn sich in naher Zukunft mehr Menschen zur regelmäßigen, uneigennützigen Blutspende bekennen, kann eine alternde Gesellschaft auch langfristig mit Blut in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden. Rund 42.000 Blutspendetermine bieten die DRK Blutspendedienste jährlich flächendeckend in Deutschland an. Nur durch diesen immensen Aufwand und die Gewinnung neuer Spender lässt sich die sichere Versorgung aller Patienten in jeder Region mit passgenauen Blutpräparaten auch in den kommenden Jahrzehnten erst gewährleistet.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. In der Bundesrepublik Deutschland zeichnen sechs regional tätige gemeinnützige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes in 16 Bundesländern verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Sie decken rund 75 Prozent des Bedarfs in Deutschland ab. Die Blutspende beim DRK geschieht nach strengen ethischen Normen - freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Die DRK-Blutspendedienste sind als gemeinnützige gGmbHs satzungsgemäß nicht gewinnorientiert sondern arbeiten ausschließlich für das Gemeinwohl.

Zahlen und Fakten der DRK-Blutspendedienste

Die Blutspende beim DRK wird von rund 4.800 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie etwa 200.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt. Knapp 3 Millionen Vollblutspenden jährlich stellen die DRK-Blutspendedienste den Kliniken und Praxen in der Bundesrepublik pro Jahr für die Patientenversorgung zur Verfügung. Möglich wird dies durch das engagierte Verhalten von rund 1,7 Millionen Blutspenderinnen und Blutspendern. Täglich bieten dazu die sechs DRK-Blutspendedienste in ihren regionalen Zentren für Transfusionsmedizin Möglichkeiten Blut zu spenden und schicken etwa 250 Blutspendeteams in die Städte und Gemeinden. Dort organisieren sie pro Jahr knapp 43.000 Blutspendetermine in Städten, Schulen, Universitäten, Unternehmen, auf Veranstaltungen oder auch an ganz ungewöhnlichen Orten.

Ehrenamt und Kirche

5 Kirchen für 5 Tage Bildungszeit

Die Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg (KiLAG) setzt sich dafür ein, dass das Bildungszeitgesetz in seiner jetzigen Form, speziell für die Qualifizierung von Ehrenamtlichen, nicht nur erhalten, sondern weiterentwickelt wird.

„Eine Verschlechterung bei der Freistellung für Bildung darf es nicht geben,“ so Herr Dr. Schnabel, Vorsitzender der KiLAG. Alle fünf Kirchen, die Mitglied in der KiLAG sind, bekräftigen, dass nicht nur die berufliche Weiterbildung, sondern auch politische Fortbildungen und Qualifizierungen im Ehrenamt wichtig für das gesamtgesellschaftliche Miteinander sind.

Der am 14.03.2019 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vorgestellten Evaluationsbericht zum Bildungszeitgesetz sieht vor: Bei ehrenamtlicher und politischer Weiterbildung sollen die Arbeitnehmenden zukünftig 3 der 5 Bildungszeittage durch Urlaub oder Überstunden einbringen. Eine solche Regelung im ehrenamtlichen Bereich, zusätzlich zu den Kosten für diese Weiterbildung, ist für die kirchlichen Ehrenamtlichen nicht zumutbar.

Diese leisten einen unersetzlichen Beitrag für das Funktionieren der Sozialgemeinschaft. Eine Qualifizierung ist für die hochsensible Arbeit, wie zum Beispiel in der Notfallseelsorge oder in der Hospizarbeit, zwingend notwendig und gehört staatlich gefördert.

Alle fünf Kirchen sehen sich in der Verantwortung, für ein breites bürgerschaftliches Engagement in der Gesellschaft einzutreten und eine politische Unterstützung von Seiten des Landtags und der Landesregierung einzufordern. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekräftigt, dass das Land sich auch in Zukunft intensiv bemühen wird, das Ehrenamt in Baden-Württemberg zu fördern und dessen Vielfalt zu erhalten.

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– „100 Vollwertrezepte zu Ehren von 100 Jahren Emma Stoll” Schon in den 1950er-Jahren begann Emma Stoll, die Mitarbeiter des Waldshuter Betriebes mit einem Mittagessen zu versorgen. Im Jahr 1966,…

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