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Abseites vom Hochrhein . . .

Handy ©Gerald Kaufmann

Mit Kontakt und Kultur durch den Winter

Online Community trotzt mit Begegnung

Chatmöglichkeit und Konzerterlebnis der dunklen Jahreszeit

Die christliche Netzgemeinde DA_ZWISCHEN erprobt seit vier Jahren die Vernetzung von Christinnen und Christen über das Smartphone. Möglichen Corona-Herausforderungen in den kommenden Wochen begegnet die Community nun mit dem neuen Projekt „durch den Winter“. Dabei werden neben Begegnungstreffen auch Kulturschaffende ins Boot geholt.

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Hallenbad in Honau ©Marianne Felder

SCHWARZWALDRADIO verleiht erste Mutmacher-Auszeichnung

Auszeichnung und Award für Bürger-Initiative und Ehrenamtliches Engagement

SCHWARZWALDRADIO steht für gute Musik, gute Nachrichten und Urlaub für die Seele. Und jetzt auch für all die Menschen, die Gutes tun – als echte MUTMACHER: Für andere Menschen, für die Umwelt, für den Tierschutz. Zusammen mit Initiatorin Dr. Andrea-Alexa Kuszák und einem hochrangig besetzten Kuratorium, unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble, ehrt SCHWARZWALDRADIO nun die erste MUTMACHERIN für den September 2020. Marianne Felder vom Bürgerforum Hallenbad Honau e.V. gewinnt die erste Mutmacher-Auszeichnung.

Ihr Engagement begann vor 10 Jahren, als die Schließung des kleinen Hallenbads im Rheinauer Ortsteil Honau zur Diskussion stand. Zum damaligen Zeitpunkt war das kleine Hallenbad in Honau nicht besonders gut besucht, Kurse fanden kaum statt. Das zweite Hallenbad, das deutlich größer ist, musste saniert werden und es stellte sich die Frage, ob eines der beiden Bäder (oder gar beide) geschlossen werden, um die Stadt finanziell zu entlasten. Marianne Felder war von der möglichen Schließung des Honauer Bads tief betroffen und hat sich gegenüber der Stadt Rheinau sofort bereit erklärt, unterstützend tätig zu werden. Sie hat viele Gespräche geführt und letztendlich einen Verein gegründet: Das Bürgerforum Hallenbad Honau e.V.

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Schwerpunkte des neuen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen liegen in der Personalisierten Tumortherapie sowie der Tumorimmuntherapie. ©obx-medizindirekt/Universitätsklinikum Regensburg/Klaus Völcker

Neues Nationales Centrum für Tumorerkrankungen in Regensburg

Unterstützt vom Bund wollen Regensburger Forscher Therapieansätze vorantreiben

Regensburg (obx-medizindirekt) - Das Universitätsklinikum Regensburg wird gemeinsam mit Würzburg, Erlangen und Augsburg Standort des ersten bayerischen und dritten Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesministerium für Bildung und Forschung hervor. Das Ziel der neuen Einrichtung: die Erforschung von Krebs vorantreiben und möglichst vielen Patienten Zugang zu den neuesten Behandlungsmethoden verschaffen. Der wissenschaftliche Schwerpunkt des neuen Zentrums liegt auf der Personalisierten Krebsmedizin und der Tumorimmuntherapie.

Der Bund fördert nach Worten von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zunächst eine einjährige Konzeptphase, um den Aufbau und die Umsetzung des neuen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen zu erarbeiten. Sollten das Gesamtkonzept sowie die Beiträge der einzelnen Standorte dann positiv begutachtet werden, folgt eine dauerhafte Unterstützung durch Bund und Länder.

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smiley - @Gerald Kaufmann

Foto-Analyse: Diese Bundesligisten schenken uns (k)ein Lächeln

Berlin,  – Trotz des Triples und Champions-League-Halbfinal-Teilnahme blickt den Fans auf den neuen Teamfotos vom FC Bayern München und RB Leipzig nicht ein einziges glückliches Spielergesicht entgegen – ligaweiter Tiefstwert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse von der Informationsplattform onlinecasinosdeutschland.com zum heutigen Tag des Lächelns. Im Zuge einer Untersuchung der offiziellen Mannschaftsfotos aller 18 deutschen Bundesligavereine und der zwei Absteiger hat das Unternehmen herausgefunden, welcher Verein die glücklichsten Spieler hat – zumindest auf den offiziellen Bildern.

Keine Freude bei RB Leipzig und FC Bayern

Demnach liegt der Anteil an Spielern mit einem Lächeln auf den Lippen bei RB Leipzig und dem FC Bayern bei 0 Prozent. Etwas häufiger lächeln die Spieler der Eintracht Frankfurt: Bei sechs Prozent der Frankfurter deutet sich ein leichtes Lächeln an – vorletzter Platz des Vergleichs. Davor rangieren der FC Augsburg mit 20 Prozent lächelnden Spielern sowie Hertha BSC Berlin und Arminia Bielefeld mit jeweils 23 Prozent.

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Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
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