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Abseites vom Hochrhein . . .

 Bild: Testament schreiben ©ccnull.de/foto/testament-mit-fueller/1007925

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr: Testament machen

„Darum wollte ich mich schon lange kümmern, aber...“. Viele schieben es immer wieder auf, sich über das eigene Lebensende Gedanken zu machen. Doch wer sich und die Menschen, die einem nahestehen absichern will, sollte rechtzeitig vorsorgen. Außerdem: Mit einem Testament lebt es sich unbeschwerter – und wer möchte, kann durch seinen Nachlass noch mehr als Wohlstand hinterlassen.

Berlin – Pünktlich zum Jahresbeginn wurden wieder jede Menge gute Vorsätze gefasst. Etwa drei Viertel der Deutschen nehmen sich stets etwas für das neue Jahr vor. Besonders belieb: Weniger Arbeiten, dafür mehr Freizeit. Gesünder leben, also mehr Sport und Obst und Gemüse – statt Chips vorm Fernseher. Aber wie wäre es mal mit einem Vorsatz, der anderen Art, der die wirklich wichtigen Dinge im Leben berührt: Das eigene Testament machen. Das mag zunächst makaber klingen, aber es gibt gute Gründe dafür. 

Für alle, die ihren Nachlass nach eigenen Wünschen aufteilen möchten, gehört ein Testament zur Vorsorge

Es setzt die gesetzliche Erbfolge außer Kraft, die in erster Linie Ehe- und eingetragene Lebenspartner, Kinder und Enkel berücksichtigt. Tatsächlich wird die gesetzliche Erbfolge den meisten Familien- und Vermögensverhältnissen jedoch nicht gerecht. Dennoch haben über 60 Prozent der Deutschen keinen letzten Willen hinterlegt. Das kann die Hinterbliebenen schnell vor große Probleme stellen und endet für die Erbengemeinschaften oft im Streit.

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Krippe ©Gerald Kaufmann

Wo ist unser persönliches Bethlehem?

Kommentarzum Ausklang der Weihnachtszeit

Es war zweifelsohne ein ambivalentes Christfest: Vielerorts hat die Floskel der „Stillen Nacht“ durch die Corona-Beschränkungen Wahrheitscharakter erhalten. Oftmals haben die unruhigen Proteste gegen die Politik das friedliche Fest lautstark durchbrochen. Und doch haben die meisten Menschen versucht, sich auch von der erneut ungewöhnlichen Situation nicht beirren zu lassen. Zweifelsohne wird auch 2022 nochmals Einiges von uns abverlangen. Mit dem 06. Januar geht die Weihnachtszeit zu Ende. Was bleibt davon?

Vielleicht die Worte von Friedrich Heinrich Ranke, der uns in seinem Kirchenlied „Herbei, o ihr Gläub’gen“ (EG 45/GL 143) aufruft, nach Bethlehem zu kommen. Das Reisen ist in Zeiten in einer Pandemie schwierig. Und wenn der Prophet den Berg nicht erreichen kann, muss es eben umgekehrt sein. Wo ist also unsere ganz persönliche Krippe, an der wir die Sorgen aus dem vergangenen 2021, die Herausforderungen aus dem neuen Jahr ablegen können und darauf vertrauen dürfen, dass Gott sie in seinem Sohn annimmt?

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 Blutkonserven Ausgabe

Probleme bei der Blutversorgung – vierte Coronawelle lässt vor Weihnachten Blutspendebereitschaft einbrechen

die Versorgungslage mit Blutpräparaten ist abermals angespannt

Jetzt, in der vierten Coronawelle ist das Spendeaufkommen um bis zu 20 Prozent eingebrochen.

Die Zeit um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel sind wichtige Wochen mit Blick auf die Patientenversorgung durch die Blutspendedienste. Einerseits schauen diese genau auf die Versorgung mit den Blutplättchen (Thrombozyten) über die Feiertage. Diese werden besonders in der Krebstherapie benötigt und sind nur wenige Tage haltbar. Zum anderen müssen für die Versorgung mit den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) genügend Präparate vorhanden sein. Die Anzahl der Blutpräparate in den Lagern liegt aber weit unter dem erforderlichen Bestand. Infolgedessen können die Bedarfe der Kliniken für die Patienten jetzt schon nicht mehr vollumfänglich bedient werden. Der DRK-Blutspendedienst West ruft nachdrücklich zum Blutspenden auf, um über die Feiertage und den Jahreswechsel wieder in eine sichere Versorgungssituation zu kommen.     

Die Spendebereitschaft in der Coronapandemie war durch ein stetiges Auf und Ab gekennzeichnet. Während die Situation zum Jahresbeginn bis ins Frühjahr herausragend gut war und der erhöhte Blutbedarf der Kliniken gedeckt werden konnte, zeigte sich im Frühjahr und Sommer ein Bild, wie es auch Fachleute noch nicht erlebt hatten.

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Das Ende naht ©Gerald Kaufmann

Macht hoch das Klima!

Die deutschen Protestanten haben im Eröffnungsgottesdienst zu "Brot für die Welt" der politischen Klimaerweckung eine Bühne geboten: In der Detmolder Christuskirche feierte die Gemeinde zum Auftakt der bundesweiten Hilfsaktion unter liturgischer Mitwirkung der örtlichen "Fridays for Future"-Gruppe. Diese nutzte die Gelegenheit, um die Evangelische Kirche in ihrem Sinne zu kapern - und offenbar empörte sich keiner der Gläubigen.

Im Gegenteil: Einstimmig wurden Pauschalisierungen hingenommen, die die Vertreterin der Protestbewegung aufbrachte. Ohne die dargestellten Kausalzusammenhänge kritisch zu hinterfragen, lauschten die Anwesenden dem erhobenen Zeigefinger. Während man nach außen nahezu scheinheilig und kräftig in die ersten Adventslieder einstimmte, dürfte manch ein Aktivist im Chorraum insgeheim wohl eher die Götzin Thunberg gepriesen haben.

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