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Abseites vom Hochrhein . . .

Klimawandel ©Gerald Kaufmann

Ist der Klimawandel Gottes Strafe für menschliche Gier?

Zwischenruf von Dennis Riehle

Waldbrände überall, Fluten in mehreren Teilen der Erde und immer neue Hitzerekorde: Die Welt ist durch den Klimawandel herausgefordert. Dass sich das perspektivische Wetter ändert, daran gibt es kaum noch einen Zweifel. Inwieweit der Mensch letztendlich an der rasanten Zunahme der globalen Temperaturen und extremen Ereignissen mitgewirkt hat, wird zwar weiterhin heftig diskutiert und wissenschaftlich beobachtet. Denn Schwankungen zwischen Kälte- und Heißzeiten gab es seit jeher. Allerdings hat die Erderwärmung wohl noch nie derart schnell und dramatisch zugenommen wie in den vergangenen Jahrzehnten. Unbestritten scheint deshalb: Gerade im 20. Jahrhundert haben Teile der irdischen Bevölkerung über ihre Verhältnisse gelebt und Raubbau an den Ressourcen betrieben. Der ständig währende Drang nach Fortschritt, Wohlstand und wirtschaftlichem Mehr hat jede Rationalität verstummen lassen. Wir haben uns an der Natur bedient und jede Ethik vergessen.

Nachhaltigkeit wird bereits in der Bibel beschrieben. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Schöpfung ist ein sich durch die Heilige Schrift durchziehender Appell, an dem wir bei genauerer Lektüre nicht vorbeikommen. Und auch wenn sich manch ein Gelehrter auf die alleinigen Worte aus Genesis 1,28 stützt, stehen auch sie nicht zusammenhanglos: „Macht euch die Erde untertan und herrschet über die Fische des Meeres, die Vögel des Himmels, über das Vieh und alles Getier“. Zweifelsohne: Diese Zeilen klingen wie ein Freifahrtschein für uns alle. Allerdings schiebt schon 1. Mose 3,22 hinterher: „Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er erkennt, was Gut und Böse ist“. Die Fertigkeit, dass wir als Geschöpfe unterscheiden können, was richtig und falsch ist, übereignet uns eine enorme Verantwortung gegenüber der Erde. Denn die Aufforderung Gottes, dass wir sie uns zu Eigen machen sollen, bedeutet am Ende auch die Pflicht zur Pflege des Planeten.

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Beratungsstelle „FamilienKnäuel“: Krisen der Zeit fordern insbesondere pflegende Angehörige heraus

Zahl der Hilfsgesuche steigt zuletzt stark an

Konstanz — „Die Zahl an hilfesuchenden Angehörigen, die einen nahen Verwandten pflegen und betreuen, hat in den vergangenen Monaten dramatisch zugenommen!“ – Mit dieser Aussage macht die Konstanzer Beratungsstelle „FamilienKnäuel“ auf eine deutlich steigende Belastung aufmerksam, die besonders Töchter und Söhne von demenzkranken Vätern und Müttern erleben. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle, in seiner Stellungnahme beschreibt, kommen immer mehr Familien durch die vielschichtigen Herausforderungen dieser Zeit zunehmend in Bedrängnis: „Wachsende Ausgaben aufgrund der Teuerungsspirale, Corona-Infektionen zuhause und im Job oder die durch Home-Office gestiegenen Anforderungen zur Organisation und Trennung von Arbeit und Beruf im eigenen Haushalt stellen die Menschen vor eine Welle an Anpassungen, die gerade dann extrem hoch zu sein scheint, wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig ist und gegebenenfalls durch psychisch-kognitive und/oder physische Erkrankung eines besonders großen Aufwands an Betreuung und Begleitung im Alltag bedarf“, erklärt der 37-Jährige, der als Psychosozialer-, Familien- und Integrationsberater ausgebildet ist. „Wir können bei unserer Mailberatung von wachsender Überforderung lesen, die sich in Erschöpfung und Perspektivlosigkeit äußert. Zahlreichen pflegenden Angehörigen, aber auch Eltern von kranken oder behinderten Kindern ist die Bewältigung der täglichen Problemen mittlerweile zu viel und sie äußern eine wachsende Desorientierung“, so Riehle, der in Gerontologie zertifiziert und auch in Altenbetreuung sowie Seniorenberatung qualifiziert ist. „Der eigene Anspruch, die eigenen Angehörigen daheim betreuen zu wollen, ist ein hehres Anliegen und aus meiner Sicht überaus verständlich. Allerdings müssen auch Pflegepersonen auf Selbstfürsorge achten. Denn es nutzt niemandem, wenn sie ihre eigenen Kräfte und Grenzen überschreiten und irgendwann kollabieren“.

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Mit dieser klassischen und doch auffällig anderen Tangente von NOMOS Glashütte kann jetzt jeder Not lindern – denn 100 Euro dieser Uhr gehen direkt an Menschen in Not. Und die Uhr berichtet auch davon: Die rote Zwölf, Kennzeichen der Hilfe, soll ansteckend wirken.

Glashütter Hilfsmodell

Ein immer größerer Teil der Welt hungert, der Krieg in der Ukraine verschärft die Situation. Eine Uhr der Manufaktur NOMOS Glashütte soll jetzt mit großzügigem Beitrag helfen – und gleichzeitig andere anstecken, dies ebenfalls zu tun.

Glashütte — Die Not wächst. Schon mehr als 800 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger. Die Koinzidenz unterschiedlichster Krisen hat in vielen Regionen der Erde eine schon zuvor schwierige Lage verschärft: lokale Konflikte, die Pandemie, Dürren mit Ernteausfällen und Viehsterben, jetzt noch der Krieg in der Ukraine. Denn auch Letzterer sorgt dafür, dass die Nahrungsmittelpreise für Staaten des globalen Südens ins fast Unermessliche steigen. „In einer Woche nahmen wir rund 1.000 Kinder in unser ambulantes therapeutisches Ernährungsprogramm auf. 30 Prozent von ihnen waren schwer akut mangelernährt“, berichtet Bakri Abubakr, Programmleiter von Ärzte ohne Grenzen in Somalia.

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Auf dem Weg zur Priesterweihe ©Erzbischöfliches Ordinariat

Erzbischof Burger weiht fünf Männer zu Diakonen

Auf dem Weg zur Priesterweihe

Freiburg (pef). In einem feierlichen Gottesdienst hat Erzbischof Stephan Burger am Sonntag (26.06.) im Freiburger Münster fünf Männer zu Diakonen geweiht. „Wer Christus als den Herrn seines Lebens erkannt hat und von ihm in den besonderen Dienst gerufen wird, darf sich nicht aufhalten lassen, den Dienst der Verkündigung aufzunehmen“, sagte der Freiburger Erzbischof bei der Diakonenweihe.

Stephan Burger betonte die Gemeinschaft mit Gott als Ziel, das stets im Blick der Weihekandidaten sein solle: „Unser Leben will gleich einem Kompass auf Gott ausgerichtet sein, nur so können wir auch anderen Orientierung geben.“ So nehme man sich mit der Rückschau auf vermeintlich bessere Tage „den Mut und die Hoffnung, nach vorne zu schauen, größer und weiter zu denken als das, was man gerade um sich herum erfährt. Christus will, dass wir mit Zuversicht, mit ihm an der Seite unseren Weg gehen.“

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Suchfix - die Suchmaschine die es nicht gibt! ©Gerald Kaufmann
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