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Vom Grafiker bis zum Programmierer: Viele Menschen verbringen täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. ©Annie Spratt, Unsplash

Augen schonen bei der Bildschirmarbeit

So bleiben die Augen auch bei langer Arbeit am Monitor geschützt

Viersen —  Arbeiten ohne Bildschirm? Für Informatiker, Cutter, Grafiker und viele andere Arbeitsfelder undenkbar. Zudem wächst das Spektrum der Berufe am Monitor stetig weiter. Durch die hohe Anzahl an Blickbewegungen, dem meist verringerten Lidschlagreflex und die Hintergrundbeleuchtung moderner Monitore verlangen wir unseren Augen so einiges ab. In der Folge können Augenprobleme auftreten, die sich jedoch mit den Tipps des Brillenglasherstellers Wetzlich vermeiden lassen.

Auch die Augen arbeiten schwer

Die intensive Arbeit am Monitor stellt für jede Altersgruppe eine besondere Herausforderung dar. Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich, erklärt: „Selbst für die Augen junger Menschen, die keine Brille benötigen, ist die achtstündige Arbeit am Monitor eine Extrembeanspruchung. Denn die Augen müssen stetig auf die Distanz zum Bildschirm eingestellt bleiben. So neigen wir schnell zum Starren und somit zu einer Unterdrückung des Lidschlagreflexes.“ In Kombination mit dem hohen Blaulichtanteil (Streulicht) der Hintergrundbeleuchtung des Monitors kommt es daher oftmals zu trockenen, juckenden Augen, Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen.

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Little Lunch Auswahl

Linsen-Liebling und Kürbis-Klassiker neu bei Little Lunch

Hier entscheidet der Kunde selbst

Augsburg — Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Vorfreude auf leckere, wärmende Suppen steigt. Pünktlich zur kalten Jahreszeit erweitert Little Lunch das Sortiment um die beliebte „Rote Linsensuppe“ sowie die „Kürbissuppe Klassisch“, den Gewinner des Kürbisduells.

Die mit Kurkuma, Ingwer und Koriander gewürzte Rote Linsensuppe ist einigen Little Lunch Fans schon aus der letztjährigen Winteredition bekannt. „Nachdem die Suppe in unserer Limited Edition so beliebt war und die Nachfrage nicht nachließ, haben wir eine Kundenbefragung gestartet. Das Ergebnis war eindeutig: der Wunsch war es, die Rote Linsensuppe weiterhin zu bekommen. Deswegen haben wir beschlossen, sie nun dauerhaft in unser Sortiment mit aufzunehmen“, erzählt Daniel Gibisch, einer der Gründer und Geschäftsführer von Little Lunch. „Außerdem haben es Linsen in sich – sie sind super gesund, voller Nährstoffe und eine richtige Proteinbombe“, ergänzt er.

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 Löst die Antibabypille eine Laktoseintoleranz aus? Das Foto ist bei Nennung der Quelle (©yurakrasil.ru/abdobe.stock)

Studie: Macht die Antibabypille laktoseintolerant?

Die Erfindung der Pille steht für die sexuelle Revolution der Frau. Doch wie hoch ist der gesundheitliche Preis der Selbstbestimmung? Ob bei Frauen ein Zusammenhang zwischen der Einnahme der Antibabypille und dem Auftreten von Laktoseintoleranz besteht, untersuchte Elena Harin, Absolventin Pharmamanagement und -technologie an der SRH Fernhochschule – The Mobile University in ihrer Bachelorarbeit.

die Antibabypille ist das populärste Verhütungsmittel. Doch haben Sie sich schon einmal Gedanken über die Nebenwirkungen gemacht? Elena Harin, Absolventin der SRH Fernhochschule, hat den Zusammenhang zwischen der Einnahme der Pille und der Laktoseintoleranz bei Frauen untersucht:

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Rund eine halbe Million Deutsche gelten in der Bundesrepublik als "internetsüchtig", davon rund 300.000 Jugendliche. Foto: Eckert Schulen/Adobe Stock

Wie "Fomo" immer mehr Menschen krank macht

Regenstauf - Es ist ein Virus, das Ärzte nicht mit Stethoskop und Blutbild messen können, und das doch immer mehr Menschen in Deutschland krank macht: "Fomo". Die englische Abkürzung ("Fear of missing out") steht für die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen oder weniger zu erleben als andere. Das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter sind die Drogen dieser "Infektionskrankheit" des 21. Jahrhunderts.

Wie viele Betroffene es gibt, darüber gibt es nur ungefähre Zahlen. Fest steht aber, dass es immer mehr werden: Rund eine halbe Million Deutsche gelten in der Bundesrepublik als "internetsüchtig", davon rund 300.000 Jugendliche. Mit dramatischen Folgen: "Die Online-Abhängigkeit kann soweit führen, dass Menschen nicht mehr am realen Leben teil nehmen können, nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können", sagt Professor Dr. Reinhart Schüppel, Chefarzt der Johannesbad Fachklinik Furth im Wald, der größten Einrichtung für Suchtpatienten in Bayern. Deshalb werde die Abhängigkeit von Internet und sozialen Netzwerken auch zunehmend eine Herausforderung für die berufliche Rehabilitation, betonte der Mediziner bei der diesjährigen Reha-Fachtagung des Berufsförderungswerks der Eckert Schulen in Regenstauf bei Regensburg. Dort analysierten Reha-Fachleute aus ganz Deutschland die wachsende Internet- und Online-Sucht und ihre Auswirkungen auf die Berufswelt.

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