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Oft nervig - Tinitus

Kann COVID-19 einen Tinnitus auslösen?

Diese Therapieverfahren sollen das Piepen im Ohr lindern

Seit dem Ausbruch von COVID-19 und der weltweiten Corona-Pandemie nehmen die Zahlen der Tinnitus-Betroffenen stetig zu: Ein Grund dafür sind laut einer Studie unter anderem negative Gefühle wie Stress, Frustration und Nervosität, die durch die Pandemie verstärkt werden. Doch auch bei vielen bereits an Tinnitus leidenden Patienten haben sich die störenden Geräusche im Ohr verstärkt. Um die quälenden Störgeräusche zu behandeln, gibt es verschiedene Verfahren, die Betroffenen Linderung verschaffen können. So auch ein relativ neues zur Selbsttherapie auf Basis einer Klangtherapie, das Betroffene bequem zu Hause anwenden können. Der Apotheker Sebastian Lück, Leiter der Kleeblatt Apotheke in Düsseldorf-Heerdt, gibt Auskunft über die verschiedenen Therapieverfahren und eine Einschätzung ob diese Tinnitus-Patienten tatsächlich wieder zu mehr Lebensqualität verhelfen können.

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 	 In Kontakt bleiben, trotz Corona-bedingter Einschränkungen - das ist auch für Krebspatienten im Krankenhaus sehr wichtig. © alessandro guerriero, shutterstock

Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

Krebspatienten im Krankenhaus

Liegen Patientinnen oder Patienten wegen ihrer Krebserkrankung im Krankenhaus, stellen Besuche von der Familie, Freunden und Bekannten eine wichtige psychologische Unterstützung dar. Aber was tun in Zeiten von Corona? Besuche sind, je nach regionaler Lage, gar nicht oder nur eingeschränkt möglich und stellen trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Nahestehende in dieser Situation tun können. 

Aufenthalte im Krankenhaus sind oft belastend, erst recht, wenn es sich um eine schwerwiegende Erkrankung wie Krebs handelt. Besonders wertvoll empfinden viele Krebspatientinnen und -patienten in dieser Situation den regelmäßigen Besuch von Familie und Freunden: Ein vertrautes Gespräch bietet die Möglichkeit, Sorgen und Fragen zu teilen. Wiedersehensfreude und menschliche Nähe bauen auf und geben Kraft. Darüber hinaus kann der Austausch über Alltägliches ein Stück Normalität vermitteln und belastende Gedanken zumindest vorübergehend verscheuchen. Das gilt nicht nur für Krebskranke, auch Angehörigen ist der persönliche Austausch beim Umgang mit der Krankheit wichtig

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Schnuller ©Gerald Kaufmann

Frauen setzen auch in der Pandemie ihre Familienplanung unbeirrt fortStudie: Kinderwunsch und Corona

Studie: Kinderwunsch und Corona

Berlin/Wien  – Seit Monaten beherrscht die Corona-Pandemie den Alltag: Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten und Kontaktbeschränkungen prägen unser aller Leben. Doch wie sieht es mit der Zukunftsplanung, genauer der Familienplanung, aus? Die Macher von breathe ilo, einem Fruchtbarkeitstracker auf Basis des Kohlenstoffdioxidgehalts in der Atemluft, wollten es genauer wissen und haben zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov repräsentativ 1042 Frauen in Deutschland befragt, ob die Corona-Pandemie Auswirkungen auf ihren Kinderwunsch hat. 

Das Ergebnis: Zwar scheint ein Babyboom aufgrund des ersten Lockdowns auszubleiben, aber gähnende Leere wird dennoch nicht auf den Entbindungsstationen herrschen: Aktuell versucht jede fünfte Frau (20 Prozent) im Alter von 20 bis 39 Jahren schwanger zu werden. 

Knapp die Hälfte (44 Prozent) in dieser Altersgruppe sagt, dass die Pandemie überhaupt keinen Einfluss auf die Familienplanung hat. Doch etwa jede Sechste (16 Prozent) will auch den weiteren Verlauf erstmal etwas abwarten. Etwas mehr als jede Zehnte (11 Prozent) hingegen fühlt sich negativ beeinflusst, so dass sie dadurch weniger oder gar keine Kinder möchte.  Doch 6 Prozent können der Pandemie im Hinblick auf ihren persönlichen Kinderwunsch etwas Positives abgewinnen. 

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Rodelspaß im Winter: Kinderaugen sind besonders empfindlich und sollten mit einer geeigneten Sonnenbrille vor UV- und Infrarotstrahlen geschützt werden. ©David Mark / Pixabay

Der Winter naht: Kinderaugen vor UV- und Infrarotstrahlen schützen

Viersen, 20. November 2020. Wenn im Winter der erste Schnee fällt, fangen Kinderaugen an zu leuchten und es kann den Kleinen nicht schnell genug gehen: den Schlitten entstauben, sich winterfest anziehen und raus in den Schnee zum Toben und Schneemannbauen. Zur winterlichen Grundausstattung sollte bei Kindern auch eine Sonnenbrille gehören. Denn Schnee reflektiert Sonnenstrahlen und lässt sie mit höherer Intensität in das Auge eindringen. Gerade die Augen von Kindern sind sehr empfindlich und bedürfen eines besonders hohen Schutzes. Wie sie richtig vor der Wintersonne geschützt werden und worauf Eltern bei der Wahl der Sonnenbrille achten sollten, verraten die Brillenglasexperten von Wetzlich Optik-Präzision.

Warum ist die Sonne für Kinderaugen schädlich?

Frischer Schnee und malerische Winterlandschaften locken vor allem bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Familien mit Kindern ins Freie. Jedoch kann die intensive Wintersonne in Verbindung mit reflektierendem Schnee auf lange Sicht Schäden im Auge verursachen. Florian Gisch, Geschäftsführer des Brillenglasherstellers Wetzlich Optik-Präzision, erklärt: „Kinder, die sich noch im Wachstum befinden, haben größere Pupillen und klarere Linsen als Erwachsene, denn die Pigmentierung ist noch nicht vollständig ausgebildet. Somit blockt die Linse im Kinderauge noch nicht vollständig die UV-A-Strahlung ab, die dadurch bis zur Netzhaut vordringt. Dies kann langfristig zu bleibenden Schäden führen.“

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