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Gefürchtete Tropenkrankheiten wurden bislang nicht eingeschleppt

Zecken einsenden (verschiedene Arten): Auch 2020 bittet Zeckenforscherin Prof. Dr. Ute Mackenstedt die Bevölkerung um Mithilfe / über 3.500 Exemplare bescherten bereits neue Erkenntnisse

Süddeutscher Zeckenkongress

Montag, 02. März bis Mittwoch, 04. März 2020: 5. Schloss der Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart

Zwei neue Tropenzecken, zwei neue Risikoquellen: Nach den ersten Funden der tropischen Hyalomma-Zecke und der Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) in Deutschland bat Prof. Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim in Stuttgart vor knapp einem Jahr, verdächtige Zecken einzusenden. Nach Untersuchung von über 3.500 Exemplaren gibt die Forscherin vorläufige Entwarnung mit Blick auf das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber und das Arabisch Hämorrhagische Fieber: die gefürchteten Tropenkrankheiten seien bislang bei keiner der eingesendeten Hyalomma-Zecken nachgewiesen worden. Allerdings trügen knapp ein Drittel dieser Tropenzecken Rickettsien in sich – den Erreger des sogenannte Zecken-Fleckfieber. Auch in Bezug auf die braune Hundezecke Rhipicephalus konnten bereits neue Erkenntnisse gewonnen werden. Da diese Zeckenart in Wohnungen und Häusern überleben und sich dort zu einer echten Plage entwickeln kann, ist der Nachweis sehr wichtig. Die Untersuchungsergebnisse präsentierte die Zecken-Expertin auf der heutigen Pressekonferenz in Schloss Hohenheim und bittet die Bevölkerung auch weiterhin um die Zusendung ungewöhnlicher Zeckenfunde. Weitere Infos, Bild- und Videomaterial auch auf zecken.uni-hohenheim.de

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Fleurop-Florist beim Binden eines Blumenstraußes im Floristikfachgeschäft. ©Fleurop AG

Valentinstag: Ausnahmezustand im Auftrag der Liebe

Während viele Einzelhändler ihre Werbeaktivitäten auf die Wochen vor Weihnachten fokussieren, konzentriert sich die Hauptgeschäftszeit für Floristen auf nur wenige Tage. Valentinstag und Muttertag sind die wichtigsten Verkaufstage der Grünen Branche. Schließlich sind Blumen mit 77 Prozent das beliebteste Geschenk zu diesen Anlässen.

„Blumen Dilek“ am Kottbusser Damm hat rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche, geöffnet und ist in Berlin eine Institution. Trotz der fast 40-jährigen bewegenden Geschichte des Floristikfachgeschäfts ist der Valentinstag immer etwas Besonderes. Immerhin 57 Prozent der Deutschen kaufen für den 14. Februar ein Geschenk im klassischen Handel. „Wir planen unsere Einkaufstour auf dem Blumengroßmarkt meist eine Woche vorher. Da der Ansturm der Laufkundschaft manchmal schwer abzuschätzen ist, sind die Vorbestellungen unserer Stammkunden dabei enorm wichtig“, so Geschäftsführer Bircan Er. Denn diese helfen ihm, das Risiko beim Bezug der vergänglichen Blumenware so gering wie möglich zu halten. „Für Valentinstag kaufen wir die dreifache Menge an Rosen, die wir an gewöhnlichen Tagen benötigen“, berichtet Bircan Er. Dafür muss er etwas mehr ausgeben als üblich. Dies liegt daran, dass der Valentinstag weltweit am gleichen Datum gefeiert wird und die Nachfrage sprunghaft ansteigt.

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Verletzungen und Unfälle beim Wintersport mit Snowboard, Carving-Ski und Co. lassen sich mit der richtigen Vorbereitung vermeiden. Foto: obx-medizindirekt

Gut durch den Ski-Winter

Verletzungen und Unfälle beim Wintersport mit Snowboard, Carving-Ski und Co. lassen sich mit der richtigen Vorbereitung vermeiden.

Regensburg (obx-medizindirekt) - Zuerst die gute Nachricht: Die Häufigkeit der Unfälle im alpinen Skisport ist in den vergangenen 30 Jahren um rund die Hälfte zurückgegangen. Dennoch sind immer noch knapp 50.000 Skiunfälle mit Klinikaufenthalt als Folge auf den alpinen Pisten zu verzeichnen. Dies geht aus der Dokumentation der ARAG-Sportversicherung hervor, die regelmäßig die Unfälle im alpinen Skisport erfasst. Die Ursachen für die Skiunfälle lesen sich wie ein Katalog der Fahrlässigkeiten: Unaufmerksamkeit, schlechte Sicht, Fahren unter Alkoholeinwirkung, Zusammenstöße mit anderen Skifahrern, unangepasste Geschwindigkeit, Fehlauslösen der Bindung.

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Mensch von Innen

Selbsthilfe zu Muskel- und Nervenkrankheiten:

Die Diagnose ist kein Grund zu Resignation!

Konstanz. „Die Betroffenen sind häufig einem besonders großen Leidensdruck ausgesetzt, weil sie durch Schmerzen, eine fehlende Kontrolle über ihren Körper und zunehmende Angewiesenheit auf Angehörige oder Pflegepersonal ihre eigene Würde verschwinden sehen“, so fasst Dennis Riehle die Eindrücke zusammen, die er als Selbsthilfegruppenleiter der Initiative „Muskel-, Nerven-, Weichteilerkrankung, Fibromyalgie und Extrapyramidale Syndrome (EPS) im Kreis Konstanz“ gemacht hat. Der 34-Jährige ist selbst erkrankt und weiß daher um die alltäglichen Herausforderungen, die auf Menschen zukommen, wenn Kraft, Motorik und Koordination langsam weniger werden. Er verweist dabei auch darauf, dass die Erkrankungen nicht altersabhängig sind, selbst wenn viele Patienten jenseits der Rente an Störungen wie dem Parkinson-Syndrom leiden.

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