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Sport und Freizeit auch abseites vom Hochrhein . . .

ie Frühlingssonne lässt es bald überall grünen und blühen. ©WetterOnline

Zeichen stehen auf Frühlingswärme

Kaum Regen in Sicht

In den nächsten Tagen bleibt es trotz Sonne recht frisch und nachts frostig kalt. Das Wetter am Wochenende wird richtig schön und deutlich wärmer. Auch die Woche vor Ostern geht mild, aber wechselhafter weiter.

Wetter janusköpfig

Hoch KEYWAN sorgt bis Donnerstag für eine Zweiteilung beim Wetter. Während südlich des Mains häufig die Sonne scheint, ist es in der Nordhälfte bewölkter und gebietsweise fallen ein paar Tropfen. „Die Höchstwerte gehen nur zögerlich nach oben. Lediglich entlang des Rheins wird die 10-Grad-Marke überschritten. In den Nächten bleibt es weiterhin frostig. Am Freitag bringt ein Tief besonders im Norden kurzzeitig etwas wechselhafteres Wetter. Dann sind auch die kalten Nächte fast überall vorbei.“, berichtet Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

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Der tiefblaue Himmel ist aktuell ein gutes Indiz für die klare und reine Luft. Quelle: WetterOnline (bei Verwendung bitte angeben)

Luft so sauber wie lange nicht

Wetterlage macht es möglich

Glasklare Luft und gute Fernsicht - derzeit ist die Luftverschmutzung gering. Der Hauptgrund hierfür ist die Wetterlage und nicht etwa die Folge der Corona-Krise. Luftreinheit und Ausbreitung des Virus könnten aber zusammenhängen.

Feinstaub- und Schwefeldioxidbelastung niedrig

Beim Blick aus dem Fenster lässt sich die klare, ungetrübte Luft unschwer erkennen. „Fast im ganzen Land liegt die Fernsicht derzeit bei 50 Kilometer und mehr. Sowohl die Feinstaubkonzentration als auch die von Schwefeldioxid ist sehr niedrig.“, stellt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, fest und erklärt: „Luftschadstoffe entstehen in erster Linie durch den Straßenverkehr und durch die Verbrennung fossiler Energieträger.“

Klare und reine Luft aus Sibirien

Das geringere Verkehrsaufkommen und die zum großen Teil still gelegte Wirtschaft hat mit Sicherheit einen Einfluss auf die Konzentration von Staub und Schadstoffen in der Luft. „Die aktuelle Wetterlage ist allerdings viel wichtiger. Am Rande eines kräftigen Hochs über dem Baltikum wird im Uhrzeigersinn trockene und kalte Polarluft aus Sibirien nach Mitteleuropa geführt. Diese ist sehr klar und rein. Hinzu kommt ein böiger Ostwind, der einer sogenannten Inversion keine Chance lässt. Unter einer solchen würde die Konzentration von Staub, Ruß und Dreck rasant zunehmen, weil der Wind nur gering ist und die vorhandene Luft daher nicht ausgetauscht wird.“, weiß Habel.

Luftverschmutzung: Einfluss auf Verbreitung des Virus möglich

Der Grad der Luftverschmutzung hat aber wohl einen Einfluss auf die Verbreitung des Virus. Italienische Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung und der Häufigkeit von Covid-19-Fällen bestehen könnte. So könnten sich die Viren besonders in feuchter Luft auf Feinstaubpartikeln mehrere Tage halten und durch den Wind verbreitet werden. In der italienischen Poebene waren genau diese Bedingungen zuletzt gegeben.

Wärme und besonders trockene Luft würden demnach dafür sorgen, dass das Virus nicht so lange auf den Feinstaubpartikeln durchhalten könnte. Sollte sich die Studie bestätigen, so würde die derzeitige Wetterlage mit der trockenen Luft und wenig Staub die Ausbreitung des Virus bremsen.

Ob eine Inversionswetterlage folgt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue Wetterstation wetteronline home. Mit dem Alexa-Skill von WetterOnline sowie dem Skill für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

Weitere Themen rund ums Wetter finden Interessierte in den Pressemeldungen von WetterOnline.

Blaumeisen fangen gebietsweise mit dem Bau ihres Nestes an ©WetterOnline

Natur im Frühlingsmodus - Risiko später Wintereinbruch

Flora und Fauna sind auf Frühling eingestellt. Die ersten Vögel fangen bereits mit dem Nestbau an. Damit folgen sie einem Trend der vergangenen Jahre. Jedoch hat dies nicht nur Vorteile, sondern je nach Wetterlage auch Nachteile.

Auf 20 Grad folgt Frost

Der Winter 2019/2020 ist der zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen. Und auch der meteorologische Frühling startete vergleichsweise mild. Die Natur hat entsprechend auf den Wärmestart reagiert. „In den nächsten Tagen geht es mit den Temperaturen dann weiter und steil bergauf. Bereits am Montag erwärmt sich die Luft fast im ganzen Land auf 15, am Oberrhein bis nahe 20 Grad. Bis Wochenmitte wird es sogar noch etwas wärmer. Dann sind selbst in Hamburg 17 Grad und im Süden örtlich über 20 Grad möglich.“, berichtet Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, und fährt fort: „Dabei gibt es meist einen freundlichen Mix aus Sonne und einigen Wolkenfeldern. Nur vereinzelt ist auch mal ein kurzer Regenguss dabei. Am Donnerstag kündigt sich im Norden jedoch eine markante Kaltfront an. "Pünktlich" zum kalendarischen Frühlingsanfang am Freitag legt der Lenz dann eine Bruchlandung hin. Die Temperaturen gehen mit einfließender Polarluft um über zehn Grad zurück.“ Dieser späte Wintereinbruch stellt ein hohes Risiko für Flora und Fauna dar.

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 	 Der Jetstream liegt Sonntag genau über uns. Je roter die Farben, desto stärker ist das Starkwindband. Quelle: WetterOnline

Sturm im Norden – Wärme im Süden

Erneut große Wetterturbulenzen

Sturmtiefs auf dem Atlantik haben weiterhin das Sagen. Während sich Teile des Landes schon auf den nächsten Sturm einstellen müssen, wird es im Süden um die 20 Grad warm. Nächste Woche geht es erneut bergab mit den Temperaturen.

Kapriziös und überdurchschnittlich warm

Das Wochenende präsentiert sich in der Südosthälfte nach letzten Tropfen am Freitag meist trocken und vielfach freundlich. „In anderen Teilen des Landes sieht es jedoch deutlich ungemütlicher aus. Nordwestlich einer Linie von Köln bis nach Berlin breiten sich bei einem auffrischenden Wind hingegen schon am Samstag neue Regenwolken aus. Diese kündigen für den Sonntag den nächsten Sturm an.“, warnt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Im Süden legt der Wind dann ebenfalls zu, es bleibt allerdings noch trocken. Vor dem Regen zeigt das Thermometer dort teils Temperaturen um 20 Grad an. In der neuen Woche fließt aus Nordwesten allerdings wieder kühlere Luft ein.

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