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Abseites vom Hochrhein . . .

Grafik: Alles hängt mit allem zusammen: Wer die Probleme der Welt lösen will, muss sich ihnen systemisch nähern und darf sich nicht nur Teilthemen herauspicken. Quelle: World Economic Forum Global Risks Perception Service 2018.

Neuerscheinung: Erde 5.0 – die Zukunft provozieren

Viele Menschen fürchten das Tempo der Digitalisierung, sind durch den rasanten Wandel verunsichert und fühlen sich in der globalisierten Welt zunehmend verloren. Die Folge: Geradezu apokalyptische Vorstellungen und „German Angst“ bestimmen die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung. Die Risiken sind das Top-Thema, nicht die Potenziale. Hier setzt Karl-Heinz Land, Insider und Pionier der digitalen Transformation, an: Mit seinem neuen Buch „Erde 5.0 – die Zukunft provozieren“ hält er ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Chancen der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts endlich beherzt zu ergreifen und eine globale „Infrastruktur des Wohlstands“ für alle aufzubauen.

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Josha Frey, Thomas Marwein, Simon Oberbeck

Thomas Marwein und Josha Frey: Besuch der Rheinhäfen

Die Landtagsabgeordneten Marwein und Frey informieren sich über Verkehrs- und stadtplanerische Entwicklungen im Dreiländereck

Bei einem Besuch im Dreiländereck konnte sich Thomas Marwein, Sprecher für Binnenschifffahrt der Grünen Landtagsfraktion, zusammen mit Josha Frey, hiesiger Grüner Landtagsabgeordneter, über aktuelle Entwicklungen rund um die Rheinhäfen informieren. Sie trafen sich dabei einerseits mit Simon Oberbeck, Verantwortlicher der Schweizer Rheinhäfen für Kommunikation und Verkehrspolitik, und andererseits mit Akteuren der grenzüberschreitenden Stadtplanung im Dreiländereck, unter anderem mit David Rinderknecht, Projektleiter beim Planungsamt des Kantons Basel-Stadt.

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Nicolas Fink, Experte für Öffentlichkeitsarbeit im Sport an der SRH Fernhochschule und Geschäftsführer des BASF Tennisclub e.V.

Özil – Die Konsequenzen von schlechtem Timing

Am 13. Mai überschlugen sich die Nachrichten und Meldungen rund um ein Bild mit Recep Tayyip Erdogan und den Nationalmannschaftsspielern Mesut Özil und Ilkay Gündogan. Letzterer veröffentlichte 24 Stunden nach Erscheinen des Fotos ein Statement für die Öffentlichkeit. Mesut Özil äußerte sich erst nach 71 Tagen am gestrigen Sonntag dazu. „Wenn Özil frühzeitig ein solches Statement zu seinen Beweggründen abgegeben hätte und er deswegen kritisiert worden wäre, hätte man lediglich dem Kritiker Intoleranz vorwerfen können und nicht Özil“, so Nicolas Fink, Experte für Markenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit im Sport an der SRH Fernhochschule – The Mobile University und Geschäftsführer des BASF Tennisclub e.V.

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Billboards ©Robert-Lehmann DUH

Deutsche Umwelthilfe fordert mindestens 20 Mio. € Bußgelder gegen betrügerische Autohersteller

Berlin - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf, endlich geltendes Recht durchzusetzen und Bußgelder in der nach EU-Recht geforderten Höhe gegen die betrügerischen Autokonzerne zu verhängen, deren Diesel-Pkw nachweislich mit einer illegalen Abschalteinrichtung versehen sind. Aktuell sind bei circa vier Millionen Diesel-Pkw betrügerische Abschalteinrichtungen amtlich nachgewiesen. Weitere Euro 5 und 6 Diesel-Pkw-Modelle mit Betrugssoftware werden folgen. Die DUH geht insgesamt von elf Millionen betroffenen Diesel-Pkw in Deutschland aus.

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Friedenskräfte sichtbar machen

Jun 25, 2018
Die erste «offizielle» Fahne im Rahmen der Aktion «Wandern für den Frieden» wurde anlässlich eine Friedenswanderung mit 25 Teilnehmern am Samstag am Thunersee gesetzt.
«Zeichen für den Frieden setzen» – das will der Verein Friedenskraft, der sich heute mit der Lancierung der Aktion «Wandern für den Frieden» in Thun der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Bei der Aktion…
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