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 So pink wie in dieser Fotomontage sieht der Mond sicherlich nicht aus. ©WetterOnline

Das Märchen vom pinken Supermond - Ein Vollmond fast wie immer

Pinker Mond geht auf Pflanzenblüte zurück

Dienstag früh ist Vollmond. Es soll aber nicht irgendein Vollmond sein, sondern ein Supermond und dann noch ein "Pinker Vollmond". Beides klingt zwar spektakulär, ist es aber nicht.

Der Mondkalender verrät es: Am 27. April um 5:33 Uhr ist Vollmond. „Derzeit ist dabei oft vom Pinken Vollmond die Rede, dies hat aber nichts mit der Farbe des Erdtrabanten zu tun. Die Ureinwohner Nordamerikas tauften den April-Vollmond auf Pink Moon und benannten ihn damit nach den pinkfarbenen Flammenblumen (Phlox), die zu dieser Jahreszeit blühen“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Andere Namen für den Vollmond im April in Nordamerika sind je nach Region Egg Moon oder Fish Moon.

„Farbige Mondbezeichnungen“ immer beliebter

Bei uns in Deutschland sind diese Bezeichnungen bisher nicht üblich. Goldhausen: „Häufiger verwendet wird mittlerweile der ebenfalls aus Amerika stammende Begriff Blue Moon für den zweiten Vollmond in einem Monat, blau ist aber auch dieser Mond nicht. Ebenfalls aus Nordamerika kommend wird immer häufiger der Erdbeermond (Strawberry Moon) für den Vollmond im Juni in genannt. Auch der Begriff Supermond wird immer gebräuchlicher“.

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Doktorhut ©Gerald Kaufmann

DAX 30-Analyse: Das haben Deutschlands Top-Führungskräfte studiert

Berlin, 02. März 2021 – Kürzlich vermeldete der Siemens-Konzern einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens: Der promovierte Physiker Roland Busch übernahm den Posten des vorangehenden Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser, der einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt innehält. Aus diesem Anlass hat die Berlin School of Business and Innovation (BSBI) die Bildungsabschlüsse der Führungskräfte der DAX 30-Unternehmen untersucht. Dafür analysierte die Wirtschaftsschule insgesamt 195 Lebensläufe der aktuellen DAX 30-Vorständ:innen hinsichtlich des Studiengangs, des Bildungsgrades sowie der Stadt ihrer Alma Mater.

Master of Business Administration am häufigsten vertreten

Am häufigsten verbreitet sind Abschlüsse im Fach Business Administration: Insgesamt 40 Personen an den Spitzen der Unternehmen graduierten in dieser Disziplin. An zweiter Stelle folgt das Fach Betriebswirtschaftslehre (38 Personen). Mit großem Abstand belegen Recht und Maschinenbau den dritten Platz (je 13 Personen). Auf dem vierten Platz rangieren Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften und Physik (je zehn Personen). Das Wirtschaftsingenieurwesen komplettiert die Top Fünf der beliebtesten Studiengänge (acht Personen)

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LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost blickt auf ein ereignis- und erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück

LIQUI MOLY verzeichnet Gewinneinbruch um 50 Prozent

Der deutsche Öl- und Additivproduzent stemmt sich mit massiven Investitionen gegen die weltweite Krise

Von der Pandemie blieb auch der Schmierstoffspezialist LIQUI MOLY nicht verschont. Zwar stieg der Umsatz um 7,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert. Aufgrund eines millionenschweren Investitionsprogramms ging der Ertrag aber deutlich zurück. Geschäftsführer Ernst Prost gibt sich trotzdem zuversichtlich: „Durch unsere energischen Maßnahmen wachsen wir weiter und schreiben immer noch schwarze Zahlen. Unser solides Wirtschaften der vergangenen Jahre ohne Bankverbindlichkeiten hilft uns bei der Bewältigung der Folgen der Krise.“

Der Umsatz von LIQUI MOLY stieg im Jahr 2020 um 7,1 % auf 611 Mio. Euro. Angesichts der verheerenden Auswirkungen der Pandemie auf die weltweite Konjunktur und dem Rückgang des weltweiten Verbrauchs von Öl und Treibstoff ist das ein großartiger Erfolg. Der Ertrag halbierte sich auf 25 Millionen Euro – auch weil der Mittelständler aus Ulm während der Krise fast 45 Mio. Euro in Marketingmaßnahmen investierte. Zusätzlich wurden mehr als 100 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit liegt die Zahl der Beschäftigten bei 989 zum Jahresende 2020.

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Bundestag darf dem verfassungswidrigen Etat nicht zustimmen!

Stopp dem 2. Nachtragshaushalt:

Der zweite Nachtragsetat widerspricht mehreren verfassungsrechtlichen Haushaltsgeboten, vor allem der Schuldenbremse des Grundgesetzes! Zu diesem Schluss kommt der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit Verweis auf das aktuelle Gutachten des renommierten Verfassungsrechtlers Professor Dr. Christoph Gröpl aus Saarbrücken. Der Verband hatte den Gesetzentwurf ergebnisoffen prüfen lassen – mit dem Fazit, dass der Nachtragshaushalt in etlichen Punkt klar verfassungswidrig ist.

Bereits mit Kabinettsbeschluss Mitte Juni hatte der BdSt den von der Regierung vorgelegten zweiten Nachtragshaushalt 2020 wegen der hohen Netto-Kreditaufnahme von 218,5 Milliarden Euro als verfassungsrechtlich problematisch kritisiert. „Sowohl die Höhe als auch die Verwendungszwecke dieser enormen Neuverschuldung verstoßen mehrfach gegen das Grundgesetz. Das ist ein offenkundiger Missbrauch der Schuldenbremse“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel und fordert deshalb: „Die Abgeordneten dürfen dem Etat in dieser Fassung nicht zustimmen. Dieser Nachtragshaushalt muss umfassend korrigiert werden!“

Das sind die 4 kritischsten Punkte:

  1. Keine Finanzierung corona-unabhängiger Maßnahmen mit Krediten
    Im Rahmen des Konjunktur- und Zukunftspakets sollen über den Nachtragshaushalt Maßnahmen finanziert werden, die in keinem unmittelbaren Veranlassungszusammenhang mit der Corona-Notlage stehen. Genau diese Verknüpfung verlangt aber die grundgesetzliche Schuldenbremse! Geplant sind schuldenfinanzierte Rüstungsprojekte, Maßnahmen zur Digitalisierung der Bundesverwaltung und vor allem kreditfinanzierte Zuschüsse an diverse Sondervermögen des Bundes, vor allem an den Energie- und Klimafonds mit 26,2 Milliarden Euro – diese Zuschüsse sollen jedoch staatliche Daueraufgaben finanzieren, die es schon vor der Corona-Krise gab. Die nunmehr üppige Kreditfinanzierung von klimapolitischen Maßnahmen über Jahre hinweg ist verfassungswidrig, weil sie nicht der aktuellen grundgesetzlichen Notlage zuzuordnen sind und deshalb nicht mit Krediten finanziert werden dürfen, welche die reguläre Verschuldungshöhe der Schuldenbremse überschreiten.
  2. Bildung von kreditfinanzierten Rücklagen verfassungswidrig
    Die hohen kreditfinanzierten Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt an die Sondervermögen sollen primär dazu genutzt werden, um hohe Rücklagen zu bilden. Die übermäßig hohe Neuverschuldung 2020 dient also dazu, Milliarden Euro für künftige Projekte zu parken. Diese Praxis ist ein klarer Verfassungsverstoß, da sie den verfassungsrechtlichen Geboten der Wirtschaftlichkeit und Jährlichkeit offensichtlich widerspricht. Man nimmt keine Schulden auf, um damit für die Zukunft zu sparen!
  3. Asylrücklage einsetzen und Konsolidierungszwang beachten
    Der Bund verfügt derzeit bereits über Finanzreserven in Höhe von 48,2 Milliarden Euro – angesammelt in der sogenannten Asylrücklage. Diese Rücklage bestand bereits vor der Corona-Notlage. Ursprünglich wollte die Regierung 10,6 Milliarden Euro dieser Rücklage nutzen, um in diesem Jahr Defizite im Stammhaushalt gegenzufinanzieren. Jetzt will die Regierung die Asylrücklage komplett ungenutzt lassen und stattdessen corona-unabhängige Haushaltslöcher vollständig mit neuen Schulden finanzieren. Auch dieses Vorgehen ist verfassungswidrig, weil das verfassungsrechtliche Wirtschaftlichkeitsgebot und die aus der grundgesetzlichen Schuldenbremse resultierenden Pflichten zur Konsolidierung des Bundeshaushalts offen ignoriert werden. Käme die Asylrücklage – wie es das Grundgesetz vorschreibt – zum Einsatz, würde das zu einer spürbaren Verringerung der Netto-Neuverschuldung führen.
  4. Tilgungsplan als Gesetz beschließen
    Für den Plan zur Rückzahlung der horrenden Corona-Schulden – einen solchen Tilgungsplan schreibt die Schuldenbremse verpflichtend vor – will der Bundestag lediglich einen einfachen Parlamentsbeschluss fassen. Danach sollen ab 2023 – über 20 Jahre hinweg – jährlich bis zu rund 6 Milliarden Euro der neuen Corona-Schulden wieder abgebaut werden. Ein bloßer Parlamentsbeschluss ist aufgrund der Tragweite dieser hohen Neuverschuldung allerdings zu wenig, schließlich wird der Bundeshaushalt über Jahrzehnte mit hohen Tilgungsverpflichtungen belastet. Um keinen möglichen Konflikt mit dem Grundgesetz zu provozieren, regt der BdSt für den Tilgungsplan ein ordentliches Gesetzgebungsverfahren an.

Unsere Kritik am Entwurf des 2. Nachtragshaushalts bringt BdSt-Präsident Holznagel auf den Punkt: „Jetzt ist das Parlament als Budgetgeber aufgerufen, diesen Entwurf zu stoppen! Konjunkturpakete und eine maßvolle Neuverschuldung sind in der Krise offensichtlich unvermeidbar. Aber es darf nicht sein, dass der Nachtragsetat dazu benutzt wird, um Daueraufgaben zu finanzieren. Diese Maßnahmen müssen im regulären Etat festgeschrieben werden!

So wird die Bekämpfung der Krise missbraucht und die Regeln der Schuldenbremse werden eklatant missachtet. Hierzu werden weitere neue Schulden gemacht, die über die Corona-Notlage hinausgehen. Mit dieser verfassungswidrigen Vorgehensweise will die Regierung in künftigen Jahren teure Prestigeprojekte finanzieren. Hierfür will die Regierung nun Milliarden Euro in Nebenhaushalten bunkern. Gegen diese Form der Finanzierung müssen sich die Abgeordneten wehren – denn so wird das Königsrecht des Parlaments, über die Haushalte zu entscheiden, stark eingeschränkt. Auch deshalb muss der Entwurf in den parlamentarischen Beratungen gestoppt und geändert werden!“

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