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Studiengangwechsel ©StartupStockPhotos Pixabay

Souverän geplant: Wege in ein neues Studium

Im zweiten Anlauf zum passenden Studiengang

Frankfurt — Am 17. November 2019 ist Weltstudententag: ein guter Anlass, um den Verlauf des eigenen Studiums zu reflektieren und die ursprünglichen Erwartungen mit der Realität abzugleichen. Läuft alles nach Plan oder ist möglicherweise der Zeitpunkt gekommen, einen anderen Weg einzuschlagen? Das erfordert Mut. Wie der Studiengangwechsel vorbereitet werden sollte und gelingen kann, erklären die Experten vom Recruiting-Dienstleister IQB Career Services.

Studienwahl zwischen Schnellschuss und Berufung

Die Entscheidung für einen Studiengang fällt oft zwischen Klausurvorbereitung und Abiparty. Einige junge Menschen haben ihr Berufsziel klar vor Augen, während andere sich blindlings für ein Studienfach einschreiben. Viele Studierende merken jedoch oftmals erst nach einigen Semestern, ob die Inhalte des gewählten Fachs dauerhaft zu ihrem Können und zu ihren Neigungen passen. „Es ist gar nicht so leicht, sich die Unzufriedenheit mit dem eigenen Studium einzugestehen“, weiß Susanne Glück, Geschäftsführerin der IQB Career Services. „Viele Betroffene haben Sorge, als Versager abgestempelt zu werden und empfinden eine Neuorientierung als Schwäche – dabei erfordert dieser Weg Mut und Stärke. Und: Wer dauerhaft im falschen Studium hängen bleibt, wird oftmals frustriert und gefährdet den Abschluss.“ Daher lautet der Expertenrat: Zuversichtlich sein, gut vorbereiten und den Studiengang wechseln.

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Kernkraftwerk

Fessenheim Stilllegung und sechs neue französische AKW?

Die beiden Uralt-Reaktoren in Fessenheim werden jetzt wohl ziemlich sicher im Jahr 2020 abgestellt. Nach der Abschaltung und der Entleerung der gefährlichen Abklingbecken kommen für die Umweltbewegung "die Mühen der Ebene". Es ist ärgerlich, dass die EDF sogar noch richtig viel Entschädigung für das Uralt-AKW möchte und bekommt. Im Hintergrund sind Summen im Gespräch, die weit über die bisher genannten 400 Millionen Euro hinaus gehen.

Doch die französische Tageszeitung "Le Monde" berichtete im Oktober 2019 von einem Brief, den Umweltministerin Elisabeth Borne und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an EDF-Chef Jean-Bernard Lévy geschrieben haben sollen. Darin ist der Zeitung zufolge die Rede vom Neubau von insgesamt sechs EPR, die paarweise an drei Standorten im Land errichtet werden sollen. Die Neubauten sollen über einen Zeitraum von 15 Jahren erfolgen. Diese Debatte ist angesichts des Fiaskos des im Bau befindlichen EPR in Flamanville erstaunlich. Der Reaktor in Flamanville sollte knapp über drei Milliarden Euro kosten und viereinhalb Jahre dauern. Nun ist er vier Mal teurer und braucht 15 Jahre Bauzeit.

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In der Regel läuft ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres. Wird der Vertrag nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt, verlängert er sich automatisch um ein Jahr.

Die richtige Kfz-Versicherung bietet umfassende Leistungen zu einem attraktiven Preis

Coburg — Das Kfz-Versicherungsjahr geht zu Ende. Vor der Entscheidung Fortführung des Vertrags oder Wechsel, stehen zwei Fragen: Stimmt der Preis? Welche Leistungen bekomme ich für mein Geld? Ein Marktüberblick ist für die Antwort unerlässlich. Viele Autobesitzer nutzen dazu ein Vergleichs-portal. Verbrauchermedien raten, mindestens zwei Portale zu kontaktieren. Doch selbst damit bekommt man keinen vollständigen Marktüberblick, denn kein Portal berücksichtigt alle Kfz-Versicherer und was die Leistungen betrifft, handelt es sich oft um ein abgespecktes Angebot. Die HUK-COBURG mit 12 Millionen versicherten Fahrzeugen Deutschlands größter Kfz-Versicherer, lässt sich auf keinem Portal mehr listen. Zur Abrundung der Suche empfehlen Verbrauchermedien deshalb, direkt auf der Website einer bekannt preisgünstigen Kfz-Versicherung zu suchen.

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T-Rex Skelett

Neue Sonderausstellung «T. Rex - Kennen wir uns?»

«T. rex – Kennen wir uns?» gehört wohl zu den spektakulärsten Dinosaurier-Ausstellungen, welche die Schweiz je gesehen hat. Die neue Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Bern zeigt lebensechte Nachbildungen von T. rex und anderen Dinos, manche brüllen und bewegen sich sogar.

14. September 2019 – 22. März 2020

Wer die neue Sonderausstellung «T. rex – Kennen wir uns?» im Naturhistorischen Bern besucht, wähnt sich auf einer Zeitreise durch die späte Kreidezeit. Hautnah erleben die Besucherinnen meterhohe Exemplare von Tyrannosaurus rex und anderer Dinosaurier. Sie reissen ihre Mäuler auf, geben Töne von sich und wurden alle nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen nachgebildet. «T. rex – Kennen wir uns?» zeigt ist eine der spektakulärsten Dinosaurier-Ausstellungen, die hierzulande je zu sehen war, produziert vom Natural History Museum London. Die Schau umfasst 15 Dinosaurier-Nachbildungen, die sich teilweise mittels Animatronik bewegen und Laute von sich geben. Ein lebensgrosses Skelett von T. rex, dem König der ausgestorbenen Echsen, zeigt seinen beeindruckenden Knochenbau.

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Mai 12, 2019 17130

Sind POD-Systeme die Zukunft der E-Zigarette?

Klein, handlich und komfortabel in der Anwendung - das sind die Eigenschaften, mit denen…
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Jun 21, 2018 5126

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