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Mehr Südwest ist geht kaum - Beiträge aus Lörrach und Weil am Rhein!

E-Scooter Fahrer sind mit der DEVK jetzt noch günstiger unterwegs ©Jürgen Naber

DEVK reduziert erneut E-Scooter-Beiträge um bis zu 50 Prozent

Am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr für alle Fahrer von Mopeds und Elektrokleinstfahrzeugen. Unfälle mit E-Scootern kommen nach wie vor eher selten vor – zumindest im Vergleich mit Mopeds. Deshalb senkt die DEVK nun zum zweiten Mal deutlich die Beiträge für die Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung.

Seit fast zwei Jahren sind E-Scooter nun auf deutschen Straßen erlaubt. Die anfänglichen Diskussionen über die Sicherheit der neuen Fahrzeuge ist inzwischen weitgehend abgeklungen. Auch die DEVK kann wie im Vorjahr bestätigen: Unfälle mit E-Scootern kommen seltener vor als gedacht – zumindest im Vergleich mit Mopeds. Eine Haftpflichtversicherung ist trotzdem für alle E-Scooter Pflicht.

Fahrer unter 17 Jahre zahlen nur noch die Hälfte

Wer seinen E-Scooter bei der DEVK absichert, kann sich freuen: Für das kommende Verkehrsjahr bietet die Versicherung Privatbesitzern verbesserte Konditionen an. Ab März 2021 zahlen E-Scooter-Fahrer zwischen 18 und 22 Jahren pro Versicherungsjahr nur noch 39 statt bisher 49 Euro. Das entspricht einer Ermäßigung von rund 20 Prozent. Für die Altersgruppe der über 23-Jährigen gibt es einen Preisnachlass von mehr als 11 Prozent: statt 28 Euro zahlen Besitzer jetzt jährlich 24,80 Euro. Für das Verkehrsjahr 2020/2021 hatte die DEVK die Beiträge für diese Altersgruppe bereits um über 40 Prozent reduziert. Die größte Beitragsanpassung gibt es in diesem Jahr bei den E-Scooter Fahrern unter 17 Jahren. Sie zahlen ab März nur noch die Hälfte, also 49 statt bisher 99 Euro.

Sticker statt Nummernschild

Anders als bei Mopeds müssen Besitzer kein Blechschild an ihrem E-Scooter anbringen, sondern nur einen Versicherungsaufkleber – gut sichtbar natürlich. Er gilt bis Ende Februar 2022, dann wird ein neuer Sticker fällig. Den gibt es zum Beispiel in jeder DEVK-Geschäftsstelle. Zusätzlich bietet die DEVK für E-Scooter, die bis zu 2.500 Euro wert sind, eine Teilkaskoversicherung mit 150 Euro Selbstbeteiligung an. Sie schützt den Besitzer bei Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise bei Diebstahl. Auch hier senkt die DEVK den Preis für das kommende Versicherungsjahr jeweils um etwa 10 Euro: Fahrer zwischen 18 und 22 Jahren zahlen statt 40 Euro jährlich nur noch 30 Euro für die Teilkaskoversicherung – ab 23 Jahren sinken die Kosten von 30 auf 19 Euro. Die jüngere Altersklasse bis 17 Jahre zahlt ab dem nächsten Versicherungsjahr nur noch 40 statt 50 Euro.

Fahren schon ab 14, leihen erst ab 18 Jahren

Neben der Versicherungspflicht gelten noch weitere Regeln: Jugendliche dürfen zum Beispiel schon ab 14 Jahren einen E-Scooter fahren, wenn er sich im privaten Besitz befindet. Leihen können Teenies die praktischen Flitzer jedoch in der Regel erst ab einem Alter von 18 Jahren – so steht es in den Nutzungsbedingungen der meisten Verleihfirmen. Einen Führerschein brauchen Fahrer dagegen nicht. Denn in Deutschland dürfen nur E-Scooter auf die Straße, die höchstens 20 Stundenkilometer schnell fahren und eine Betriebserlaubnis haben. Zugelassen sind sie für Radwege und Straßen. Auf Gehwegen, in Fußgängerzonen und in von Städten festgelegten Sperrzonen sind E-Scooter nicht erlaubt.

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Nun auch ganz formal: WSW-Geschäftsführer Alexander Maas, Landrat Dr. Martin Kistler  und Höchenschwands Bürgermeister Sebastian Stiegeler (von links) besiegelten die gemeinsame Zusammenarbeit mit Unterzeichnung des Gesellschaftervertrags. ©WSW

Neuer Gesellschafter für die Wirtschaftsregion Südwest GmbH

Gemeinde Höchenschwand ist seit dem 1. Januar Teil der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der beiden Landkreise

Die Wirtschaftsregion Südwest GmbH (WSW) befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Als neuesten Gesellschafter konnte Geschäftsführer Alexander Maas Anfang Februar die Gemeinde Höchenschwand beim offiziellen Notartermin in der WSW-Familie begrüßen. In den letzten 24 Monaten haben sich sieben Kommunen sowie eine Sparkasse für einen Beitritt zur regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Landkreise Lörrach und Waldshut entschieden, deren Arbeit nun von insgesamt 42 Gesellschaftern unterstützt wird.

Viele neue Projekte und Beratungsangebote hat Alexander Maas mit seinem Team in den letzten Jahren auf den Weg gebracht und begleitet. Diese Tatkraft und der Ideenreichtum hat auch die Gemeinderäte sowie den Bürgermeister der Gemeinde Höchenschwand überzeugt: „Ich freue mich sehr, dass unsere Gemeinde nun Gesellschafter der Wirtschaftsregion Südwest GmbH ist“, so Sebastian Stiegeler nach dem Notartermin. „Gemeinsam werden wir die Region stärken und für uns und unsere Betriebe eine Region der Zukunft schaffen!“

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Verona Miftari (15 Jahre), Florian Bauer (14 Jahre)

phaenovum-Schüler und Schülerinnen erfolgreich bei der Physik-Meisterschaft

Das phaenovum-Team „aeGYPT“ wurde am Samstag, 30. Januar 2021 Landessieger im Physik-Wettbewerb German Young Physicists Tournament (GYPT). Das Team mit Verona Miftari (15 Jahre), Florian Bauer (14 Jahre) und Adam Muderris (16 Jahre) (alle Hans-Thoma-Gymnasium) kann damit beim Bundeswettbewerb antreten.

Adam Muderris, der sich bereits im Jahr 2020 als Landessieger für den Bundeswettbewerb qualifizierte und deutscher Vizemeister wurde, wählte das Thema „Cartesischer Taucher“. Florian Bauer arbeitete sich in das Thema „Dynamische Hydrophobizität“ ein und Verona Miftari untersuchte „Schwämme“. Bei der Einarbeitung in die physikalischen Themen konnte das phaenovum-Team auch vom Fachwissen im aktuellen Projekt der Jungforscherinnen Carolin Hauber, Emma Günther profitieren.

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Der Lörracher Historienmaler und Zeitzeuge Friedrich Kaiser hält mit diesem Ölgemälde eine Schlacht im Deutsch-Französischen Krieg im Winter 1870/71 fest. — Sammlung Dreiländermuseum

Dreiländermuseum eröffnet Ausstellung wegen der Corona-Pandemie später

Vor 150 Jahren entstand der deutsche Nationalstaat

Lörrach/ Belfort/ Versailles — Vor 150 Jahren, am 18. Januar 1871, proklamierten die deutschen Fürsten im Schloss von Versailles Preußens König zum deutschen Kaiser, der deutsche Nationalstaat entstand. Zu diesem Jubiläum wollte das Dreiländermuseum eine Ausstellung eröffnen, die wegen der Corona-Pandemie jetzt aber verschoben werden muss. Die Partnerausstellung in Belfort öffnete bereits kurz vor dem Lockdown mit zahlreichen Leihgaben aus Lörrach.

Das Dreiländermuseum Lörrach und die Stadt Belfort bereiten seit 2019 zwei Ausstellungen zum Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 vor. 150 Jahre danach versuchen beide Partner, in deutsch-französischer Kooperation mit zwei Ausstellungen gemeinsam den damaligen Krieg zu beleuchten und die bis heute bestehenden unterschiedlichen Perspektiven darauf zu verstehen. Interessant ist, dass der 150. Geburtstag des deutschen Nationalstaates in Deutschland selbst kaum ein Thema von öffentlichem Interesse darstellt. An den siegreichen Krieg über Frankreich zu erinnern, ist vielen Deutschen eher peinlich: es folgten zwei Weltkriege und die Verbrechen des Dritten Reiches. So gibt es dazu auch fast keine Ausstellung in Deutschland, obwohl Deutschlands Einheit seit der Revolution von 1848 und auch schon davor von vielen Deutschen ersehnt wurde. Anders in Frankreich: Dort ist der damalige Krieg derzeit Thema zahlreicher Ausstellungen. Dass gerade Belfort eine große Ausstellung präsentiert, hat einen besonderen Grund: Die Festung widerstand damals den deutschen Truppen und wurde nicht von deutschen Soldaten erobert. Als nach Frankreichs Kapitulation 1871 Elsass-Lothringen vom neu gegründeten Deutschen Kaiserreich annektiert wurde, wurde Belfort vom Elsass abgetrennt und blieb weiter französisch.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
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Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
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