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Fastned Ladestation Eching

Fastned geht beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur mit großen Schritten voran

— Fünf auf einen Streich

Fastned behält die hohe Frequenz der Eröffnung von Schnellladestationen bei: Ab sofort ergänzen Standorte in Michelstadt, Hermsdorf, Markt Kinding, Bensheim und Eching Fastneds deutsches Schnellladenetz um fünf Stationen mit insgesamt 22 Ladepunkten. Bundesweit wächst die Zahl der Standorte nun auf 29, europaweit auf 172 an. Fastned treibt bereits seit 2012 die Mobilitätswende mit klarer Botschaft voran: Es braucht weithin sichtbare, voll ausgestattete und für jede:n zugängliche Schnellladestationen – denn nur so kann eine breite Akzeptanz der E-Mobilität geschaffen werden.

Amsterdam/Köln/Eching/Hermsdorf/Markt Kinding/Michelstadt/Bensheim, 15. November 2021

An der A 9, Ausfahrt 69, Eching, steht ab sofort die zweite der neuen Pit-Stop-Stationen von Fastned und verschafft der bayerischen Gemeinde vier Schnellladepunkte. Um die Wartezeit zu überbrücken, können Elektroautofahrer:innen gleich nebenan bei Partner Burger King einkehren.

Die neuen Stationen in Hermsdorf, Thüringen und Markt Kinding, Bayern wurden nach dem Konzept einer Schnellladestation mit Durchfahrtprinzip konzipiert. In Hermsdorf können Autofahrer:innen an der A 4, Ausfahrt 56b, Hermsdorf-Ost, ihr Auto an sechs Schnellladepunkten laden. Eine McDonald’s Filiale findet sich in unmittelbarer Nähe.

Sprung nach Süden: An der A 9, Ausfahrt 58, Altmühltal, stehen für die Markt Kindinger und alle Vorbeifahrenden ab sofort vier Schnellladepunkte bereit. Die drei Standorte sind alle mit den für Fastned typischen schnellen 300-kW-Hyperchargern ausgestattet. Rita Böhm, erste Bürgermeisterin der Gemeinde Markt Kinding, dazu: „Die Zusammenarbeit mit Fastned hat großen Spaß gemacht und war von Beginn an unkompliziert. Wir freuen uns, dass auch Markt Kinding nun ein Teil der Mobilitätswende ist und Fahrer von E-Autos hier schnell und einfach ihren Pkw mit Strom versorgen können.“

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Reifenwechsel ©HUK-COBURG

Winterreifen: Sicherheit bei Eis und Schnee

Coburg — Die Temperaturen sinken. Bodenfrost ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel: Zeit über Winterreifen nachzudenken. Zwar gibt es keine verbindliche Winterreifenpflicht, aber die Straßenverkehrsordnung (§2 Absatz 3a der StVO) fordert von Verkehrsteilnehmern, ihre „Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen“. Und mittlerweile hat der Gesetzgeber diese freie Formulierung auch konkretisiert: Autofahrer müssen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Winterreifen aufgezogen haben.

Was einen Reifen zum Winterreifen macht? Sein Profil und seine Lauffläche sind so konstruiert, dass er bei Matsch und frischem oder schmelzendem Schnee bessere Fahreigenschaften als ein Sommerreifen hat. Technische Details müssen Autofahrer beim Kauf nicht kennen.
Es genügt auf ein Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) zu achten. Reifen mit der Kennzeichnung M+S genügen nicht mehr in jedem Fall. Und um als wintertauglich zu gelten, müssen sie bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt worden sein. Diese Ausnahmeregelung hat bis zum 30. Dezember 2024 Bestand.

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Auto von vorn ©Gerald Kaufmann

Zeitumstellung erhöht Gefahr von Wildunfällen

ADAC Fahrsicherheitstrainer gibt Tipps zum richtigen Verhalten bei Wildwechsel

Am 31. Oktober beginnt die Winterzeit: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Während viele Menschen die Zeitumstellung kaum wahrnehmen, gerät bei manchen dadurch der Biorhythmus durcheinander. Die Anpassungszeit kann mehrere Tage dauern und zu Müdigkeit und mangelndem Konzentrationsvermögen führen. Der ADAC empfiehlt allen Menschen, denen die Zeitumstellung merklich zu schaffen macht, sich nur gut ausgeruht hinters Steuer setzen. Mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit steigt für Autofahrer zudem die Gefahr von Wildunfällen. So fällt der Feierabendverkehr nun in die Dämmerung – eine Zeit, zu der viele Tiere auf Futtersuche sind und dabei auch Straßen überqueren.

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Warnhinweise an Rolltreppe ©DEKRA

Rolltreppe – große Gefahr für kleine Kinder

Auf Fahrtreppen auf sicheren Stand achten und festhalten

Für Millionen von Menschen ist die alltägliche Fahrt auf einer Rolltreppe eine Selbstverständlichkeit – am Bahnhof, im Einkaufszentrum oder Flughafen. Vielen ist nicht bewusst, dass es versteckte Unfallrisiken gibt. Vor allem Kinder und ältere Menschen sind gefährdet.

„Leicht können sich in den Spalten von Fahrtreppen lange oder weite Kleidungsstücke, Schals, Schnürsenkel oder Flip-Flops verfangen und eingezogen werden. Das gilt auch für Finger, Zehen und Haare“, warnt Dirk Blettermann, Sachverständiger für Aufzüge und Fahrtreppen bei DEKRA. „Die Folge sind immer wieder schwere Verletzungen und Situationen, aus denen sich die Betroffenen nicht mehr selbständig befreien können.“

Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, muss sie auf der Rolltreppe immer gut im Auge behalten. Sie können stürzen oder mit ihren Fingern in einen Spalt geraten. „Kinder können diese Risiken nicht erkennen. Deshalb darf man auf Fahrtreppen nicht spielen, rennen oder klettern. Eltern haben hier die Aufsichtspflicht“, betont der DEKRA Experte. „Kleinkinder nimmt man besser auf den Arm oder an die Hand und hält sich möglichst in der Mitte der Treppe auf.“ Haustiere können sich ebenfalls verletzen und sollten ebenfalls auf den Arm genommen werden.

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