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Reise und Verkehr rund um den Hochrhein und weit darüber hinaus!

Nichts als Strand - ©Gerald Kaufmann

Sylt - Das Sportlerparadies

Die Nordseeinsel Sylt ist vor allem für ihren Glamour und den Sandstrand bekannt. Hier kann man kulinarische Köstlichkeiten genießen und einen entspannten Urlaub verbringen. Jedoch bietet gerade Sylt einen unglaublich breiten Sportplan. Fast jede Sportart kann man auf der beliebten Insel durchführen. Bei der Touristeninformation gibt es einen ausführlichen Plan, welche Sportarten man auf der Insel machen kann. In diesem Artikel haben wir Ihnen die spannendsten Aktivitäten herausgesucht und zusammengestellt.

Die klassischen Outdoor-Sportarten

Sport im Freien ist zu jeder Jahreszeit ausgesprochen gesund. Gerade Laufen und Radfahren sind bei den Sportlern an der frischen Luft besonders beliebt. Wenn Sie frische Luft lieben, bietet sich die Nordsee generell als Urlaubsziel an. Sie können Ihren Urlaub an der Nordsee auf Travanto buchen. Natürlich bietet vor allem die Insel Sylt eine hervorragende Landschaft und genug Fläche für spannende Laufstrecken und Radausflüge. Die dünige Landschaft der Insel ist ein ausgesprochen motivierender Faktor für den Sport im Freien. Bei jedem Wetter bietet sich ein neuer und inspirierender Anblick. Man kann beim Radfahren und beim Laufen stets die Seele baumeln lassen und nur die Landschaft genießen. Aber auch für Yoga bietet die Nordsee eine entspannende und gleichzeitig motivierende Kulisse.

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Strand ©Gerald Kaufmann

Die Tourismuswirtschaft kämpft

Schließungen belasten Branche

Vier Wochen eines zweiten Corona-Lockdowns haben für viele Betriebe des Gastgewerbes begonnen. Beherbergungs- und Gastronomieunternehmen befinden sich trotz implementierter Hygienekonzepte in einer erneuten Phase der Schließungen. Auch für die weiteren Beteiligten der Tourismuswirtschaft bedeutet dies, dass ihnen immer noch – oder erneut – für diese Zeit die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Die Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage machen deutlich: Keine andere Branche kämpfte bereits vor November so sehr mit den Folgen der Corona-Krise wie die Unternehmen der Tourismuswirtschaft: So arbeitete schon zu Herbstbeginn nur jeder zehnte Beherbergungsbetrieb auf Vorkrisenniveau. 94 Prozent der Unternehmen der Reisewirtschaft gaben an, dass sich die Geschäftslage verschlechtert habe. In keiner anderen Branche wurde die Geschäftslage schlechter beurteilt. Die aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen überlagern auch das jahrelang dominierende Problem des Gastgewerbes - den Fachkräftemangel: Angesichts sinkender Beschäftigungsabsichten verliert das Thema aktuell an Bedeutung.  Die Reisewirtschaft wertet neben den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen die infolge der zahlreichen Reisehinweise eingebrochene Inlandsnachfrage zuletzt als größtes Geschäftsrisiko.

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Die „Ausrüstung ist den Witterungsverhältnissen anzupassen“, heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Autofahrer, die sich daran nicht halten, sollten wissen, dass mangelhafte Bereifung auch zu Konsequenzen beim Versicherungsschutz führen kann. Foto: HUK-COBURG

Mit Winterreifen sicher durch die kalte Jahreszeit

Bußgeld und Punkte bei falscher Bereifung - Mögliche Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Die Temperaturen sinken. Bodenfrost ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel: Zeit über Winterreifen nachzudenken. Zwar gibt es keine verbindliche Winterreifenpflicht, aber die Straßenverkehrsordnung (§ 2 Absatz 3a der StVO) fordert von Verkehrsteilnehmern, ihre „Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen“. Und mittlerweile hat der Gesetzgeber diese freie Formulierung auch konkretisiert: Autofahrer müssen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Winterreifen aufgezogen haben.

Was einen Reifen zum Winterreifen macht? Sein Profil und seine Lauffläche sind so konstruiert, dass er bei Matsch und frischem oder schmelzendem Schnee bessere Fahreigenschaften als ein Sommerreifen hat. Technische Details müssen Autofahrer beim Kauf nicht kennen.

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Kampagnenmotiv zum Song "Mein Schulweg".

Ein Song, der Kinder stark macht für den Schulweg: ACV nimmt Elterntaxis ins Visier

Sie verursachen regelmäßig Ärger und Chaos vor deutschen Schulen – die sogenannten Elterntaxis. Gemeint sind Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto direkt am Schulgelände absetzen. Dabei blockieren sie Straßen und Wege und verwandeln den Zufahrtsbereich in eine unübersichtliche Gefahrenzone. Die Folge: Unfälle mit Schülern, die als Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind oder zur Straße hin aus dem Elterntaxi aussteigen. Zudem können Kinder keine eigene Verkehrskompetenz entwickeln, wenn Ihre Eltern sie regelmäßig im Auto am Schultor absetzen. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat deshalb eine neue Kampagne gestartet mit dem Namen „Elterntaxi? Nein, Danke!“. Kern der Kampagne ist ein origineller Song, der sich als musikalischer Appell an die Eltern richtet – wie immer beim ACV ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit einem Augenzwinkern. Denn statt die Eltern zu bevormunden, möchte der Club eine Verhaltensänderung anregen.

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