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Reise und Verkehr rund um den Hochrhein und weit darüber hinaus!

Der neue Dreiradroller Peugeot Metropolis SW bietet neben Komfort und Sicherheit noch mehr Stauraum. ©Peugeot Motocycles

Der Roller: ein starker Partner in der Stadt

Mobil und unabhängig durch die City

Mörfelden-Walldorf, 15. Juni 2021 – Auf den Roller, fertig, los! Schneller im Stadtverkehr vorankommen, sofort einen Parkplatz finden und auch die Kosten im Blick halten – gute Argumente für einen Motorroller gibt es viele. Gerade im urbanen Umfeld spielen die wendigen Gefährten ihre Stärken aus.

Platzsparend und Raumwunder zugleich

Mal eben in die City fahren? Kein Problem, wenn der Roller vor der Tür steht. Denn vor allem im Stadtverkehr sind Motoroller klar im Vorteil. Einfach aufsteigen und losfahren – so kommen Rollerfahrerinnen und -fahrer schnell von A nach B. Innerstädtische Staus lassen sich zumeist flexibel umfahren und auch die Parkplatzsuche ist kein Problem: Passende Abstellmöglichkeiten finden sich für den Roller in der kleinsten Parklücke. Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles, kennt noch weitere praktische Vorteile: „Der Stauraum unter der dem Sitz oder im Topcase des Rollers bietet genügend Platz für den Einkauf oder die Tasche auf der täglichen Fahrt zur Arbeit. Auch, wer sein Budget im Blick behalten möchte, ist mit einem Roller gut beraten: Mit einer Jahresversicherung ab 32 Euro und geringen Spritkosten halten sich die monatlichen Ausgaben in Grenzen.“

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„25-jähriges Jubiläum Thalys“

Thalys feiert Jubiläum - 175 Jahre Paris-Brüssel-Eisenbahnverbindung

Köln — Das internationale Zugunternehmen Thalys feiert heute das 175-jährige Jubiläum der Eisenbahnverbindung zwischen Paris und Brüssel. Anlässlich der Feierlichkeiten und der Wiederaufnahme des Reiseverkehrs in ganz Europa fuhr heute Morgen ein Thalys-Jubiläumszug mit 175 Gästen auf der historischen Strecke zwischen Paris und Brüssel. Diesmal nicht in zwei Tagen, wie am 14. Juni 1846, sondern in einer Stunde und 22 Minuten.

Die erste Zugfahrt von Paris nach Brüssel und die dadurch entstandene Bahnverbindung zwischen zwei Hauptstädten, war der Grundstein für den grenzüberschreitenden Schienenpersonenverkehr in Europa. Im Laufe der Jahre und mit der technologischen Entwicklung haben der französische Infrastrukturbetreiber SNCF Réseau und der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel ihre Anlagen erneuert und umgestaltet, um die Bedürfnisse der Kunden auf dieser historischen Verbindung besser zu erfüllen.

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 Immer wieder vergreifen sich Marder im Sommer an den Brems- oder Kühlwasserschläuchen eines Autos ©HUK-COBURG

Marders Lieblingsspeise: Kabel und Schläuche

Jetzt wird zugebissen: Die Marder sind wieder unterwegs. Die kleinen Raubtiere lieben den engen Platz unter der Motorhaube: Eine kuschelige Höhle zum Wohlfühlen. Allein der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann ihr Wohlgefühl trüben. In diesem Moment sind wilde Beißattacken vorprogrammiert.

Autofahrer mit Straßengarage müssen damit rechnen, dass sich Marder zum Beispiel an den Kabeln ihrer Zündkerzen oder an den Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann, wie die HUK-COBURG mitteilt, teuer werden. Knapp 46.000 Mal bissen die kleinen Raubtiere im vergangenen Jahr bei den Autos von HUK-COBURG-Kunden zu. Die Beseitigung der Attacken kostete durchschnittlich 440 Euro. In der Spitze waren sogar Reparaturen von mehr als 2500 Euro nötig. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf 15,3 Mio. Euro.

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 HUK-COBURG Mobilitätsstudie 2021: Corona-Erfahrung lässt Deutsche an gängigen Mobilitätskonzepten zweifeln

Corona-Erfahrung lässt Deutsche an gängigen Mobilitätskonzepten zweifeln

Zielen Mobilitätskonzepte für die Zukunft, die vor allem ein Zurückdrängen des Autos beinhalten, nach den Erfahrungen der Corona-Zeit noch in die richtige Richtung? Erhebliche Zweifel daran ergibt jetzt eine bundesweit erstmalige repräsentative Bevölkerungsbefragung zeitgleich in allen 16 Bundesländern.

Befragt wurden mehr als 4.000 Personen ab 16 Jahren repräsentativ nach Alter und Geschlecht im Februar 2021, also ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Die wichtigsten Ergebnisse: Bei der Auswahl von Verkehrsmitteln stehen für die Deutschen inzwischen die Kriterien Kosten, Schnelligkeit und Flexibilität mit weitem Abstand vor allen anderen. Entsprechend fordert eine Mehrheit der Bevölkerung an erster Stelle von Mobilitätskonzepten für die Zukunft, dass „Mobilität bezahlbar wird für breite Bevölkerungskreise“ und die „Kosten für Mobilität insgesamt sinken“. Diese Ziele werden in Summe zu über 50 Prozent häufiger genannt als etwa „CO2-Neutralität“ oder „mehr Verkehrssicherheit“ auf den Rangplätzen drei und vier. Schon rund jeder zweite Deutsche befürchtet als größte Gefahr künftiger Konzepte „steigende Kosten für Mobilität“. Nur 27 Prozent Nennung bekommt bundesweit dagegen ein zu geringer Umweltschutz als zweitgrößte Sorge. „Die Mobilitätskosten, von der Bahn über Kraftstoff bis hin zum öffentlichen Nahverkehr, sind in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen. Als marktführender Kfz-Versicherer beobachten wir das ebenfalls bei der Höhe von Kfz-Schadenkosten“, erklärt Dr. Jörg Rheinländer, Vorstand bei der HUK-COBURG. „Wenn jetzt, nach den Corona-Erfahrungen, die Menschen endlich sinkende Kosten für ihre Mobilität einfordern, muss sich das auch in Konzepten für die Zukunft widerspiegeln.“

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