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Altuelle Beiträge aus Konstanz - Stadt zwischen Bodensee und Hochrhein

Dennis Riehle

SÜDKURIER löscht Artikel nach wenigen Stunden: Gab es Druck von außen?

Am Sonntagnachmittag, 09.01.2022 veröffentlichte die Tageszeitung SÜDKURIER auf seiner Homepage im Lokalteil „Konstanz“ ein bereits vor Monaten geführtes Interview mit dem Konstanzer Autor Dennis Riehle, in dem er zu den Höhen und Tiefen seines 23-jährigen Ehrenamts in verschiedenen Bereichen befragt wurde. Bereits am Montagvormittag war der Beitrag von der Webseite wieder entfernt worden – und auch in der gedruckten Ausgabe erschien der Text nicht. Eine Anfrage des 36-Jährigen beim SÜDKURIER brachte bislang keine Ergebnisse. Riehle fragt sich, ob es möglicherweise Druck von außen gab, der zum Rückzug des Artikels beigetragen hat. Immerhin warf er im Gespräch mit der Zeitung vor allem dem Litzelstetter Ortschaftsrat und der dortigen Ortsverwaltung, aber auch der evangelischen Kirche und einigen ortsunabhängigen Selbsthilfeorganisationen, in denen er überall freiwillig tätig gewesen war, einen unwürdigen Umgang mit ihren ehrenamtlich Engagierten vor und kritisierte deren fehlende Wertschätzung.

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ver.di in allen Lebenslagen? Ich habe Anderes erlebt…

Der Konstanzer Dennis Riehle, der aufgrund einer gesundheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit seit drei Jahren nicht mehr arbeiten kann, ist ein rundum sozialer Mensch. Er engagiert sich in der Psychosozialen Beratung, in Menschenrechtsorganisationen, parteilich und weltanschaulich.

Und nicht zuletzt ist er auch Mitglied in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), nachdem er auch darin einen Ort gesehen hat, an dem mit Beschäftigten in allen Lebenslagen fair und anerkennend umgegangen wird – auch dann, wenn sie aus dem Berufsleben ausgeschieden sind und sich trotzdem weiterhin für den Gedanken des Zusammenschlusses der arbeitenden Klasse einsetzen möchten. Deshalb war es Riehle auch ein Anliegen, sich in den Reihen von ver.di für die Anliegen von erwerbslosen Menschen einzubringen – doch er ist damit gescheitert.

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Das Auge ©Gerald Kaufmann

Klerikale Anmaßung in Sachen Fortpflanzung

Kommentar zur Kritik von Papst Franziskus an Paaren ohne Kinderwunsch

Die Zeiten, in denen sich die Kirche in das Privatleben von Menschen einzumischen vermochte, sind unzweifelhaft vorbei. Auch wenn es Papst Franziskus nicht wahrzunehmen vermag, ist auch der Katholizismus schon lange keine moralische Instanz mehr, der die Weltbevölkerung folgt – selbst unter den eigenen Anhängern dürfte die Zahl derjenigen stetig zurückgehen, die Rom noch als Autorität oder Maßstab für die eigene Alltagsführung anerkennt.

Denn nicht nur der Umstand, dass die Dogmatik der Religionen für immer weniger Menschen überzeugend wirkt und als Orientierung in ethischen Belangen herhalten kann, macht sehr deutlich: Es obliegt sicherlich gerade nicht dem Pontifex, in Sachen Familienplanung weise Ratschläge zu geben. Ob sich ein Paar für Kinder entscheidet, ist ihre ureigenste Entscheidung, bei der sicherlich besonders der Zeigefinger aus dem Vatikan völlig obsolet erscheint.

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No same procedure again!

Gedanken zum Jahreswechsel 2021/2022

Es ist das zweite Silvester, das wir unter Corona-Bedingungen verbringen. Wieder starke Kontakteinschränkungen, erneut ohne Feuerwerk und die Party kann nicht stattfinden. Der Start nach 2022 wird also deutlich ruhiger ausfallen, als wir das aus der Vergangenheit gewohnt sind. Dennoch beklagen wir uns auf einem hohen Niveau. Immerhin müssen wir sehen, dass die Worte von Erich Kästner diesmal eine ganz praktische Bedeutung bekommen: „Wird's besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!“ – Unsere Ausgelassenheit könnte bei einem Altjahresabend ohne Rücksichtnahme wirklich manch einen von uns auf die Intensivstation bringen – nicht wegen Trunkenheit, sondern wegen Omikron!

Viele in der Gesellschaft haben die Pandemie satt. Und die Aussicht, dass das neue Jahr nochmals eine Steigerung der Dramatik bringen könnte, macht uns mürbe und ratlos. Trotzdem lassen uns „Boosterungen“ und die Verantwortlichkeit einer großen Mehrheit der Menschen doch hoffen – und vielleicht können wir in das Zitat des Komikers Oliver Kalkhofe einstimmen: „Uns allen wünsche ich, dass das nächste Jahr nur halb so bescheuert wird wie dieses“.

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rakete sceene
Aug 09, 2017 21264

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Megaphone
Aug 23, 2018 95315

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…
Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 23474

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…