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Altuelle Beiträge aus Konstanz - Stadt zwischen Bodensee und Hochrhein

Städtebau im Wandel ©Gerald Kaufmann

Aktive Städteplanung - Umdenken hat begonnen

Unser Dorf steht langfristig vor enormen Herausforderungen: Die neueste Bevölkerungsvorausrechnung, die die Stadtverwaltung dem Litzelstetter Ortschaftsrat im Februar 2021 präsentiert hat, relativiert zwar einige Befunde im Vergleich zu den Erhebungen vor vier Jahren. Nichtsdestotrotz bleibt der Teilort im Brennglas des „Demografischen Wandels“ verhaften. Denn auch wenn die Zahl der Hochbetagten etwas weniger stark wachsen dürfte, als es noch in der vorhergehenden Prognose angenommen wurde, ist eine Tendenz klar erkennbar: Während Konstanz in seiner Gesamtheit unter den besten Umständen bis 2040 nahe an den Status von einer Großstadt heranwachsen könnte, sehen die Modelle für den Vorort ein Schrumpfen voraus.

Besonders erschreckend dabei: Das mittlere Alterssegment wird einen markanten Anteil an der Einwohnerschaft abgeben. Wir verlieren damit nicht nur qualifiziertes Fachpersonal, das das Gewerbe vor Ort halten würde. Es entspricht auch keiner gesunden Alterspyramide, wenn die Ränder beständig bleiben, aber das Fundament der arbeitenden und die Generationen verbindenden Mitte an Boden verliert. Die Konsequenz aus den aktuellen Vorhersagen muss daher deutlich ausfallen: Es genügt nicht, in einzelnen Legislaturperioden zu denken. Die Kommunalpolitik darf in der Frage einer angemessenen Schlussfolgerung auf die demografische Entwicklung keinesfalls nur „auf Sicht fahren“. Deshalb ist es gut, dass es aus dem Ortschaftsrat wiederholte und ernstzunehmende Bekenntnisse gab, sich dem Jahrhundertthema für Litzelstetten zeitnah zu widmen. Das Umdenken in dieser Sache hat nun endlich begonnen.

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Schlittenhunderennen in Todtmoos ©Hochschwarzwald Tourismus GmbH

1. Waldhaus-Cup: Nationales Schlittenhunderennen in Todtmoos

Ein Rennen für Mensch und Tier in perfekter Harmonie: Wenn das Gebell der Hunde und das Rufen der Musher zu hören ist, haben die Schlittenhundeführer wie jedes Jahr ihr Lager im Hochschwarzwald aufgeschlagen. In Todtmoos findet am 30. und 31. Januar 2021 das europaweit bekannte Schlittenhunderennen statt. Dieses Jahr ohne Zuschauer, dafür aber mit Live-Stream für Interessierte.

Hinterzarten/Todtmoos — Mit seinem Schlittenhunderennen bringt Todtmoos traditionell am letzten Januarwochenende einen Hauch von Alaska in den Hochschwarzwald. Erstmalig ist das Schlittenhunderennen aber ein nationales Ereignis und begrenzt auf 80 Teams. Seit dem ersten Rennen im Jahr 1975 kamen fast jedes Jahr die Schlittenhundeführer aus ganz Europa. Da Todtmoos mit seinem großen Waldgebiet ideal ist für die Musher und ihre Hunde, setzte sich die Gemeinde zusammen mit dem Schlittenhunde-Sportverein Baden-Württemberg (SSBW) trotz der Corona-Pandemie dafür ein, dieses Rennen ohne internationale Teilnahme durchzuführen. 75 Teams aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Thüringen sind bereits gemeldet, darunter auch 20 große Teams mit acht und mehr Hunden. Es trifft sich die deutsche Elite, auch ehemalige Europa- und Weltmeister. „Wir haben für diese Spitzensportveranstaltung ein Hygienekonzept erarbeitet, dessen klare Vorgaben in die Rennregeln integriert werden“, sagt Chris Dörle, Mitorganisator des Rennens und 2. Vorstand im SSBW.

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Entladung des Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Reichenau für den Hilfskonvoi am Gerätehaus der Feuerwehr Bad Krozingen ©FF Reichenau

Feuerwehr und DRK Reichenau unterstützen Hilfskonvoi nach Kroatien

Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien in der Region Sisak, Petrinja und Glina von der Stärke 6,4 am letzten Dienstag 29.12.2020 und inzwischen weiteren heftigen Nachbeben hatte der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg zur Hilfe mit Hilfsgütern aufgerufen.

Als der Reichenauer Kommandant Andreas Schlegel über den Kreisfeuerwehrverband davon in Kenntnis gesetzt wurde, hat er spontan das DRK OV Reichenau informiert und entsprechende Ausrüstung und Ausstattung zusammengetragen. Nach der Freigabe zur Spende von ausgemusterter Ausrüstung durch Bürgermeister Dr. Wolfgang Zoll, wurden zusammen mit dem DRK 40 Helme inkl. Gesichtschutz, Feuerwehr-Einsatzjacken, Feuerwehr-Halterungen, warme Decken und einige warme Zivil-Jacken und Pullover gespendet und in Kartons verpackt. Die leeren Kartons hatte dankenswerter Weise das Reichenauer Gärtner-Center zu Verfügung gestellt.

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600 Portionen Dessert ©GLKN

Süße Überraschung für die Corona-Helden

Leckere Spende vom Gourmetkoch

Konstanz. Auf dem Balkon stehen und klatschen war ihm zu wenig: Dirk Hoberg, Küchenchef des Gourmet-Restaurants Ophelia in Konstanz, hat für das Klinikum Konstanz 600 Portionen Dessert produziert und gespendet. Diese gab es in der Kantine als willkommene Überraschung für die Beschäftigten, die sich sehr über diese tolle Aktion gefreut haben. Mit seiner süßen Kreation wollte der mehrfach ausgezeichnete Gourmetkoch, der mit zwei Michelin Sternen zu den 50 besten Köchen Deutschlands zählt, Danke sagen für den besonderen Einsatz in der Corona-Zeit.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 14051

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
rakete sceene
Aug 09, 2017 18191

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Megaphone
Aug 23, 2018 64897

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…