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Altuelle Beiträge aus Konstanz - Stadt zwischen Bodensee und Hochrhein

Am Ufer des Bodensees wurden pandemiekonform die Unterschriften geleistet: In Radolfzell schlossen von links Marion Hammerl (Bodensee-Stiftung), Jürgen Resch (Deutsche Umwelthilfe) und Udo Gattenlöhner (Global Nature Fund) mit Prof. Dr. Klaus Rick (Hochschule Trier) vom Umwelt-Campus je einen Kooperationsvertrag zum neuen gemeinwohlorientieren Studiengang. Foto © Umwelt-Campus

Global Nature Fund unterzeichnet Kooperation für NGO-Studiengang

- Gemeinwohl als Berufsziel

Der neue Studiengang „Nonprofit und NGO-Management“ am Umwelt-Campus Birkenfeld nimmt Fahrt auf. Der Global Nature Fund (GNF), die Bodensee-Stiftung und die Deutsche Umwelthilfe setzen als Erstunterzeichner-NGOs und Impulsgeber den Startpunkt für die künftige Zusammenarbeit.

Radolfzell — Am Umwelt-Campus Birkenfeld vermittelt ab dem kommenden Wintersemester ein praxisnaher Studiengang grundlegende Kenntnisse rund um das Management in Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) und anderen Einrichtungen ohne Gewinnerzielungsabsicht. Nachhaltiges Wirtschaften, ethisch geprägtes Denken und Handeln, dazu ausgewählte Rechtsgrundlagen und viele andere Besonderheiten im sogenannten „Dritten Sektor“ werden dort ab Herbst gelehrt. Der Global Nature Fund (GNF) zählt zu den ersten drei Unterstützern des neuen Angebots im Nonprofit-Bereich.

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Grace Alele (l.) und Greta Ruhrmann mit ihrer Broschüre "Zwischenräume", in der sie sich mit den Themen Ungleichheit und Diskriminierung befassen. @ Bridging Gaps

Karl Kübel Stiftung verleiht jungen Initiativen den FAIRWANDLER-Preis

„Humanity can do better“

Eine gerechtere Welt, in der Fairness, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zum Tragen kommen - dafür setzen sich die fünf jungen Teams ein, die gestern Abend (20.4.) von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie mit dem FAIRWANDLER-Preis 2021 ausgezeichnet wurden. Ihre Botschaft brachte das Team von Nidisi auf den Punkt: „Humanity can do better“, in dem Sinne, dass Menschen Großes schaffen können, wenn sie drängende Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam verantwortungsvoll, auf Augenhöhe angehen, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.

So international wie Nidisi und die anderen Preisträger*innen denken, sich vernetzen und Lösungen anstreben, so international war auch die Preisverleihung im Livestream auf YouTube und Facebook. Mehr als 700 Zuschauer*innen aus Deutschland, Österreich, Indien, Nepal, den Philippinen, Äthiopien und Südafrika waren online dabei und konnten sich ein Bild von den tollen kreativen Projekten der Preisträger*innen machen.

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SC Kriens - FC Schaffhausen 0:1 (0:0) ©www.sport-presse.com

Maouches goldener Treffer zum Sieg

Der FCS findet auf die Siegerstrecke zurück und nähert sich wieder seiner direkten Konkurrenz, die allesamt Punkte liegengelassen haben. 

Nein, es war kein Leckerbissen, was diese 95 Minuten hergaben. Kein spektakuläres Drama, wie das Kriens vergangenen Mittwoch im Cup gegen Servette erlebte. Gerade deshalb wohl wirkte der Gastgeber etwas matt, während der FCS mit der Einstellung ins Spiel ging, vor allem die Defensive zu stabilisieren. Amir Saipi kam dabei zu seinem vierten Saisoneinsatz, derweil Jetmir Krasniqi ins rechte Mittelfeld vorstiess. In die Elf rutschten dafür Axel Müller als Linksverteidiger und Emiliano Mozzone in der Position direkt vor dessen Landsmann. Die Offensivszenen blieben in der Tat Mangelware, dies weil Kriens hinten alles zustellte, selbst allerdings genauso an der Schaffhauser Wand auflief. Müllers Flanke nach elf Minuten pflückte Kriens-Hüter Pascal Brügger vor Rodrigo Pollero aus der Luft. Zum Kopfball kam Schaffhausens Topscorer erst nach einer halben Stunde, doch der Ball landete neben dem Kasten. Mehr Offensivaktionen blieben den Zuschauenden verwehrt. Saipi jedoch blieb praktisch die ganze Zeit unterbeschäftigt, musste gleichwohl auf der Hut sein. Als in der 28. Minute Müller das Leder an Daniel Follonier verlor, handelte der FCS-Keeper blitzschnell und vereitelte eine vielversprechende Möglichkeit für die Grün-Weissen.

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Die Illustration von HTWG-Student Tarek Sadek zeigt, wie sich der Landungssteg passgenau auf das Deck des Fährschiffs absenkt. Über hier angebrachte Induktionsplatten wird die kabellose Stromversorgung der Fähre während der Liegezeit im Hafen mit Landstrom möglich. Illustration: Tarek Sadek

Autofähre: Kabellose Stromversorgung per Induktion

Studierende der HTWG Hochschule Konstanz entwickeln innovatives System zur Stromversorgung der Autofähre zwischen Meersburg und Konstanz - Stadtwerke Konstanz wollen das Konzept umsetzen

Die Autofähren zwischen Konstanz und Meersburg benötigen neben Antriebsenergie auch Strom beispielsweise für Beleuchtung, Messinstrumente auf der Brücke und Bordgastronomie. Der hierfür benötigte Strom wird von einem Dieselgenerator an Bord erzeugt. Studierende der HTWG Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung haben auf Anregung der Stadtwerke Konstanz ein Konzept dafür entwickelt, wie die Bordstromversorgung lokal emissionsfrei per Induktion über die Fährbrücke erfolgen kann.

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