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Altuelle Beiträge aus Konstanz - Stadt zwischen Bodensee und Hochrhein

Neues Taschenbuch von Dennis Riehle übt lyrisch Gesellschaftskritik…

Konstanzer Autor fragt: Muss es denn immer „Non-Fiction“ sein?

Gesellschaftskritik einmal anders: Das dachte sich der Konstanzer Autor Dennis Riehle, der über viele Monate hinweg gereimt hat. Entstanden ist ein Taschenbuch mit einer Sammlung an Gedichten, die uns den Spiegel vorhalten. Statt sachlich belehrend, kommen die Texte einigermaßen lyrisch daher: „Auch wenn Belletristik nicht wirklich mein Genre ist, ging es mir wesentlich um die Freude am Formulieren. Und nachdem ich ein durchaus streitbarer Texter sein kann, der seine Leser nicht nur herausfordert, sich eine eigene Meinung zu bilden, sondern darüber hinaus den Anspruch erhebt, mit seinen Einlassungen wiederkehrend gegen den Strom zu schwimmen, war mir klar, dass ich keine Schönwetter-Poesie verfassen werde“, so der 36-Jährige, der ergänzt: „Nein, das Werk ist nicht unbedingt etwas zum Durchatmen. Es braucht schon etwas Konzentration, zumal ich mich nicht als Hochleistungsdichter ansehe, der allzeit Rhythmus und Metrum perfekt beherrscht“. Stattdessen sei es ihm wichtig, gleichsam provokante Thesen in einer außergewöhnlicheren Form der Schreibe der Öffentlichkeit darzubieten. Nicht zuletzt wolle er damit ermutigen, die eigenen Fertigkeiten nicht schlummern zu lassen. Viel eher stecke in jedem Menschen ein Talent – und er selbst habe auch nie gedacht, einmal Publizist und Schriftsteller zu werden.

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Neues Wohnen ©Gerald Kaufmann

Die „Freiheit des Eigentums“ ist nur die halbe Wahrheit…

Kommentar

- zu den Spekulationen über Enteignungen im Konstanzer „Hafner“-Areal

Es riecht wieder einmal nach „roten Socken“: Der Realsozialismus scheint nahe, denn in Konstanz geistert der Popanz der „Enteignung“ durch die Gassen. Nachdem über 80 Grundstückseigentümer im Areal „Hafner“ nicht bereit sind, ihren Boden für die Entstehung des Neubaugebiets zu veräußern, schwingt nun das „Damoklesschwert“ der staatlichen Wegnahme im Raum.

Dass unser Grundgesetz sehr hohe Hürden für eine solche Maßnahme vorsieht, sollte bei aller anfänglichen Aufregung nicht außer Acht gelassen werden. Gerade bei der Enteignung von Bauland handelt es sich nahezu immer um Einzelfallentscheidungen, sodass kein Sachverhalt mit dem anderen vergleichbar ist. Typischerweise sieht das Baugesetzbuch den Entzug von Grundstücken vorrangig bei Lückenschließungen in geschlossenen Ortschaften vor.

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Servicekraft händeringend gesucht: Viele Hotels und Gaststätten finden aktuell kein Personal – weil während der Lockdowns ein großer Teil der Beschäftigten die Branche verlassen hat. Die Gewerkschaft NGG fordert, die Arbeit im Gastgewerbe attraktiver zu machen.

Jeder Sechste hat das Gastgewerbe im letzten Jahr verlassen

Kreis Konstanz: NGG fordert bessere Arbeitsbedingungen in Hotels und Gaststätten

Supermarktkasse statt Biertheke: Im Zuge der Corona-Pandemie verzeichnen die Hotels und Gaststätten im Kreis Konstanz eine dramatische Abwanderung von Fachkräften. Innerhalb des vergangenen Jahres haben im Landkreis rund 1.300 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte dem Gastgewerbe den Rücken gekehrt – das ist fast jeder sechste Beschäftigte der Branche, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unter Berufung auf jüngste Zahlen der Arbeitsagentur mitteilt.

Angesichts weiterer Lockdowns bis in den Mai hinein dürfte sich der Personal-Schwund bis heute nochmals zugespitzt haben, befürchtet Claus-Peter Wolf, Geschäftsführer der NGG-Region Baden-Württemberg-Süd. „Viele Menschen schätzen es, nach langen Entbehrungen endlich wieder essen zu gehen oder zu reisen. Aber ausgerechnet in der Sommersaison fehlt einem Großteil der Betriebe schlicht das Personal, um die Gäste bewirten zu können“, so Wolf. Für die Lage macht der Gewerkschafter insbesondere die Einkommenseinbußen durch die Kurzarbeit verantwortlich: „Gastro- und Hotel-Beschäftigte arbeiten sowieso meist zu geringen Löhnen. Wenn es dann nur noch das deutlich niedrigere Kurzarbeitergeld gibt, wissen viele nicht, wie sie über die Runden kommen sollen.“

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Einsatz auf der Drehleiter. Eine Bienenkönigin hatte sich am Klinikum Konstanz eine Nisthilfe für Mauersegler als neue Heimat ausgesucht – ihr Schwarm war ihr gefolgt. Feuerwehr und ein Bienenexperte vom Imkerverein kümmerten sich um die Umsetzung des Schwarms. Bilder Werner Merk

Besuch von der Bienenkönigin

Klinikum Konstanz: Bienenschwarm löst Feuerwehreinsatz aus

Konstanz. Königlichen Besuch hatte das Klinikum Konstanz am Montagvormittag. Eine Bienenkönigin hatte sich an der Südfassade des Hauptgebäudes eine Nisthöhle für Mauersegler als neue Heimat ausgesucht. Mit ihr kam ein Teil ihres Schwarms und ließ sich auf Höhe der Ebene G nieder. Markus Lohrbächer, Umweltschutzbeauftragter des GLKN, nahm bezüglich des weiteren Vorgehens Kontakt zum örtlichen Imkerverein auf. Erst einmal abwarten hieß die Devise – in der Hoffnung der Schwarm zieht von alleine weiter.

Weil dies nicht der Fall war und die Bienentraube an der Fassade am Dienstag immer noch an der Fassade hing und sich zudem vergrößert hatte, wurde in Abstimmung mit Matthias Wagner, stellvertretender Vorsitzende des Imkervereins Konstanz, und der örtlichen Feuerwehr beschlossen, das Bienenvolk umzusetzen.

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Aug 09, 2017 19374

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
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