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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Immobilien in der Stadt ©Gerald Kaufmann

Großstadtvergleich 2021: Corona dämpft die Anziehungskraft der Metropolen

Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Wirtschaftskraft, Standortqualität und Nachhaltigkeit? WirtschaftsWoche, ImmoScout24 und IW Consult haben dafür im aktuellen Städteranking 2021 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern* unter die Lupe genommen.

mittlere Großstädte erleben einen Aufschwung

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmoScout24 den jährlichen Großstadtvergleich aller deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern erhoben. Die Corona-Pandemie beendete das Wachstum der Metropolstädte. Vier von sieben Metropolen haben von 2019 auf 2020 Einwohner verloren. Das sind Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Berlin. Von 2015 bis 2019 waren die Einwohnerzahlen der deutschen Großstädte durchschnittlich um 2,2 Prozent gewachsen, Im Berliner Umland wuchs die Bevölkerung weiter an, während das Umland von Düsseldorf, Köln und Stuttgart ebenfalls schrumpfte.

Der Großstadtvergleich setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen: Das Niveauranking beschreibt anhand von 51 Einzelindikatoren aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Lebensqualität und Immobilienmarkt die wirtschaftliche und soziale Lage der Städte. Das Dynamikranking analysiert die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Der Nachhaltigkeitsindex umfasst 22 Indikatoren aus den drei Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales.

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Mario Lüddemann plädiert dafür, den Weltspartag zum Weltinvestmenttag zu machen. / Mario Lüddemann

Mario Lüddemann Lüddemann Investments GmbH

Mario Lüddemann plädiert für Gewinnen mit Investments statt Verlieren mit Sparbuch

Er wird dieses Jahr am 29. Oktober gefeiert, doch ist der Weltspartag noch zeitgemäß? „Nein“, sagt Mario Lüddemann, Finanzanalyst, Buchautor und Investment-Experte. Sparen nach traditioneller Art mache arm. Statt mit einem Sparbuch, Tages- oder Festgeld zu verlieren, solle man mit Investments gewinnen. „Die Politik hat die Aktienrente im Blick, doch noch viel intelligenter ist es, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen“, so Lüddemann.

Natürlich sei der Weltspartag, den es seit knapp hundert Jahren gibt, einmal eine gute Idee gewesen und auch Lüddemann hat als Kind regelmäßig sein Sparschwein zur Bank getragen. Solange es noch Zinsen gab, habe sich das Ersparte ja auch vermehrt. Heute aber bekomme man allenfalls Mini-Erträge, die von Gebühren und Inflation meist mehr als aufgezehrt werden. Ab einer gewissen Summe zahle man heute bei vielen Banken sogar Verwahrentgelt, von vielen Strafzinsen genannt.

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Roulette Kessel ©Gerald Kaufmann

Deutschland und das Online-Glücksspiel: Ein langer Weg bis zur Einigung

Das Thema Glücksspiel gestaltet sich in Deutschland als äußerst kompliziert. Genaue Beschränkungen, die der Glücksspielstaatsvertrag regelt, wurden im Laufen der Zeit immer wieder geändert. Erst 2021 kam es zur aktuell gültigen Fassung, die nun klare Regelungen schafft und mit einigen Besonderheiten aufwartet.

Die erste Fassung des Glücksspielstaatsvertrages

Den Umgang Deutschlands mit dem Thema Glücksspiel regelt der Glücksspielstaatsvertrag. Obwohl dessen Geschichte noch relativ jung ist, lässt sie sich als lebhaft bezeichnen. Erstmals beschlossen die Bundesländer im Jahre 2008 eine erste Fassung des Vertrages. Da dieser aber zeitlich nur auf drei Jahre befristet war, verlor er schon 2011 wieder seine Gültigkeit. Bis zur Fertigstellung einer neuen Fassung gab es jedoch einen Konsens darüber, die darin festgelegten Bestimmungen aufrechtzuerhalten. Bei der Einigung auf eine neue Fassung des Vertrages gab es allerdings mit Schleswig-Holstein ein Bundesland, das einen Sonderweg wählte.

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Die Bäume werden anhand farbiger Etiketten nach Qualitäten sortiert. ©VNWB / Heidi Bücker

Weihnachtsbäume bleiben günstig

Verbände rechnen mit überwiegend konstanten Preisen

Die Branche der Weihnachtsbaumerzeuger setzt ein positives Zeichen und stemmt sich gegen Teuerungen. Die größten überregionalen Weihnachtsbaum-Verbände rechnen mit ausreichend Bäumen und erwarten keinen bedeutenden Preisanstieg.

Inflation, Lieferengpässe, Rohstoffknappheit sowie steigende Transport- und Personalkosten – nicht nur gefühlt wird fast alles teurer. Daher ist die Einschätzung des Bundesverbands der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger in Deutschland e.V. (BWS) und des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V. (VNWB) umso erfreulicher: Die Weihnachtsbaumerzeuger können ausreichend Bäume in guten Qualitäten anbieten und prognostizieren weitgehend konstante Preise. Nur in ausgewählten Segmenten können Preisanpassungen eintreten, die voraussichtlich dennoch nicht über der Inflationsrate liegen.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 20772

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
Megaphone
Aug 23, 2018 88992

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…
rakete sceene
Aug 09, 2017 20663

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…