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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Passstraße ©Gerald Kaufmann

Landkreis kauft Straßenmeisterei Görwihl-Segeten

Der Kreistag hat den Kauf der Straßenmeisterei Görwihl-Segeten vom Land Baden-Württemberg sowie eines anliegenden Erweiterungsgrundstückes aus privater Hand beschlossen. Die Aufgabe liegt seit der Verwaltungsreform 2005 in der Zuständigkeit des Kreises, als das Straßenbauamt Teil des Landratsamtes wurde. Seinerzeit gingen das Personal und die Gerätschaften der Straßenmeisterei Görwihl-Segeten sowie des dazugehörenden Stützpunkts Bad Säckingen vom Land zum Kreis über, während Gebäude und Gelände im Eigentum des Landes verblieben. Die Liegenschaften in Görwihl-Segeten und Bad Säckingen waren seither vom Landkreis angemietet.

Hintergrund der Kreistagsentscheidung ist die Mitteilung des Landes, den Mietvertrag mit dem Landkreis für den Stützpunkt in Bad Säckingen infolge Eigenbedarfs nicht weiter fortsetzen zu können. Auf dem Gelände plant das Land die Errichtung des Neubaus des Polizeireviers Bad Säckingen und der Außenstelle des Regierungspräsidiums. Die derzeitigen Planungen des Landes sehen dafür einen voraussichtlichen Baubeginn Mitte 2023 vor, was zur Folge hat, dass die Nutzung des Stützpunkts Bad Säckingen durch die Straßenmeisterei des Landkreises nur noch bis Mitte 2023 möglich ist.

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Tanklager Saarlouis

Neubau von Meguins Zentrallager im Saarhafen gestoppt

Stadtrat von Saarlouis äußert Bedenken zum Neubau durch den deutschen Schmierstoffproduzenten und verhindert die Schaffung von 50 Arbeitsplätzen in der Region

Nachdem der Stadtrat sich gegen die Genehmigung des Zentrallagers des deutschen Motorölherstellers ausgesprochen hat, gibt sich Günter Hiermaier, Geschäftsführer von Meguin, verärgert, aber gesprächsbereit. „Wir bedauern die Entscheidung des Stadtrates und können die Begründung nicht nachvollziehen. Der Wirtschaftsstandort Saarlouis wird durch den Beschluss geschwächt. Für neue Gespräche und eine Überarbeitung des Konzeptes stehen wir bereit.“ Meguin hatte den Neubau eines modernen Zentrallagers im Saarhafen beantragt. Mit einer Investition von rund 45 Millionen Euro wollte der Ölproduzent 50 neue Arbeitsplätze schaffen.

Das tief in der Region verwurzelte Unternehmen hat in den letzten Jahren bereits 25 Millionen Euro in den Standort investiert – darunter in die Erweiterung der Labore und der Tanklager mit einem Fassungsvermögen von rund 18 Mio. Liter. Neben dem bestehenden Tanklager auf dem 71.300 qm großen Areal im Saarhafen wollte das Unternehmen ein modernes Zentrallager mit einer Fläche von 35.000 qm errichten. „Hier sollten versiegelte Gebinde aller Größen eingelagert, kommissioniert und für die Logistik abgefertigt werden. Und das alles regional, direkt neben der Produktion“, so Christian Texter, Standortleiter bei Meguin. 98 Prozent der gelagerten Produkte bestünden aus kleinen Kanistern von 0,5 bis 5 Liter.

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Küchenmeister, Kulinarik-Weltreisender und Kochkünstler: Der 26-jährige Maximilian Schmidt aus Regensburg ist der jüngste Stern an Bayerns Feinschmecker-Himmel. ©Eckert Schulen/Andreas Fuchs

Gourmet-Grüße von einer kulinarischen Weltreise

Bayerns jüngster Sternekoch

Regenstauf - Er stammt aus der traditionsreichen Regensburger Gastgeber-Familie Schmidt. Sie betreibt seit mehr als sieben Jahrzehnten mit dem "Roten Hahn" eines der Hotel- und Gourmet-Juwelen im Herzen der Regensburger Altstadt. Doch Koch wollte Maximilian Schmidt, der Enkel des Begründers der Schmidt-Dynastie im "Roten Hahn", eigentlich nie werden. Es waren die Arbeitszeiten, die ihn als Jugendlichen abschreckten. Ein Praktikum beim damals einzigen Regensburger Sternekoch Anton Schmaus brachte ihn dann doch zum Überlegen. Und dann packte ihn die Leidenschaft, die der Guide Michelin in diesem Jahr belohnte: Die Kritiker der Gourmet-Bibel zeichneten den 26-Jährigen jetzt mit einem der begehrten Sterne aus.

Erst seit vergangenem Jahr ist Bayerns jüngster Sternekoch überhaupt wieder in Deutschland: Nach seiner Ausbildung bei Anton Schmaus in Regensburg hatte er zunächst in einem Sternerestaurant in St. Moritz in der Schweiz gearbeitet. Doch Maximilian wollte mehr: "Ich habe für mich abgewogen, ob ich weiter praktische Erfahrungen sammeln sollte, oder ob der Küchenmeister der beste nächste Schritt wäre", erinnert er sich. 

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Hereshelm ©Gerald Kaufmann

Zum gescheiterten Rahmenabkommen EU-Schweiz

- Thomas Conrady: „Auch wenn sich jetzt nichts ändert setzt die Wirtschaft auf ein zukünftiges Abkommen“

Stuttgart  – Thomas Conrady, Präsident der IHK Hochrhein-Bodensee, die im Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) die Sprecherfunktion für die wirtschaftlichen Beziehungen mit der Schweiz innehat, betont zur aktuellen Situation: „Durch den Abbruch der Verhandlungen ändert sich für unsere Mitgliedsbetriebe, für die die Schweiz ein wichtiger Markt ist, zum Glück erst einmal nichts. Schließlich wurde schon seit 2018 am angestrebten institutionellen Abkommen ‚InstA‘ verhandelt. Das Verhandlungsbestreben bezieht sich dabei ausschließlich auf die fünf bestehenden bilateralen Marktzugangsabkommen – Personenfreizügigkeit, Landverkehr, Luftverkehr, technische Handelshemmnisse/MRA und Landwirtschaft – sowie auf zukünftige Marktzugangsabkommen, beispielsweise im Bereich Strom. Das Scheitern ist zwar enttäuschend, aber die aktiven bilateralen Verträge I und II bestehen ja grundsätzlich weiter, solange sie nicht gekündigt werden.“

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 14849

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
Megaphone
Aug 23, 2018 73757

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…
rakete sceene
Aug 09, 2017 19081

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…