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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Happy End: Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland, entlässt einen jungen Bussard zurück in die Freiheit. Der Greifvogel wurde halb verhungert aufgefunden und in der Wildtierstation wieder gesund gepflegt ©VIER PFOTEN I Christopher Koch

100.000 Euro für heimische Wildtiere in Not

VIER PFOTEN fördert das Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein

Hamburg, 02. März 2021 – Der Geschäftsführer von VIER PFOTEN Deutschland, Rüdiger Jürgensen, hat heute einen symbolischen Spendenscheck über 100.000 Euro an Christian Erdmann, Geschäftsführer Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein, übergeben. Damit soll das Projekt bei der Rehabilitation und Wiederauswilderung von verletzten, verwaisten oder hilflosen Wildtieren auch in diesem Jahr gefördert werden.

Seit 2010 unterstützt VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz das Schutzzentrum mit einem jährlichen Förderbetrag.

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Linda Kelly, Siegerin CeresAward 2019

CeresAward 2021: agrarheute sucht die besten Landwirtinnen und Landwirte

Zum achten Mal sucht agrarheute, führende Fachmedienmarke aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag die besten Landwirtinnen und Landwirte des Jahres 2021 im deutschsprachigen Raum. ntscheidend für den Sieg sind nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein für Mensch, Tier und Natur. Bewerbungen sind bis 31. März direkt unter www.ceresaward.de möglich.

Innovativ, mutig, kreativ, unternehmerisch und verantwortungsbewusst. Das sind die Landwirtinnen und Landwirte, die agrarheute, jedes Jahr mit dem CeresAward auszeichnet. Der Preis wird in zehn Kategorien ausgelobt, welche die gesamte Bandbreite der Landwirtschaft widerspiegeln. Simon Michel-Berger, Chefredakteur von agrarheute, beschreibt die Bewerber für den CeresAward folgendermaßen: „Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, welche Nischen Landwirtinnen und Landwirte für sich gefunden haben. Sie packen an und setzen ihre Ideen zielstrebig um bei Umwelt, Tierschutz und Betriebsentwicklung. Das macht sie zu Pionieren und Vorbilder für andere“. Weiter beschreibt er, dass agrarheute mit dem CeresAward Menschen auszeichnen will, die durch ihren Unternehmergeist sowie vorausschauendes Handeln mit den aktuellen Marktverhältnissen umgehen und trotz hoher Auflagen Produkte in höchster Qualität erzeugen. Gesucht würden ferner Landwirtinnen/ Landwirte, „die den direkten Kontakt zum Verbraucher aufbauen und denen Transparenz wichtig ist“, so Michel-Berger abschließend.

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Hof mit Biogasanlage bei Mauenheim im Landkreis Tuttlingen. Foto: Plattform EE BW / Kuhnle & Knödler

EEG 2021 löst Probleme der Biogasbranche nicht

Faire Rahmenbedingungen für Betrieb und Zubau von Biogasanlagen notwendig

Plattform EE BW: Baden-Württemberg kann Vorreiter für Biogasnutzung im Wärmesektor sein

Aktuell können viele Biogasanlagen in Baden-Württemberg kaum wirtschaftlich betrieben werden. Auch die kürzlich in Kraft getretene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verbessert die bisherigen Rahmenbedingungen nicht. Darauf weist die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) hin. Otto Körner, Regionalreferent des Fachverbands Biogas und Mitglied im Vorstand der Plattform EE BW, sagt: „Das EEG 2021 setzt einzelne positive Signale, bietet aber keine ausreichende Perspektive für den Weiterbetrieb bestehender Anlagen oder gar den Zubau von neuen Biogasanlagen. Vor allem der gestrichene Flexibilitätszuschlag und neue Regeln bei Ausschreibungsverfahren hemmen den wichtigen Ausbau von Biogas. Nach EEG-Förderende bleibt oft nur der Rückbau der Anlage.“ Wichtig für die Energiewende sei jedoch, die Biogasnutzung im Strom- und Wärmebereich zu steigern, so Körner. Potenziale dafür sieht der Branchenverband beim Einsatz im Verkehr und dem Anschluss an Wärmenetze.

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Felix Keller vor den Ice Stupas - ist glücklich, dass die Testanlage nun läuft ©Mayk Wendt

Felix Keller präsentiert Schnei- und Ice-Stupa-Testanlage

Eines der bedeutendsten Projekte zum Thema Klimawandel und Gletscherschmelze hat einen großen Fortschritt erzielt. Heute, 11. Februar 2021, wurde die neue Schneiseil- und Ice-Stupa-Testanlage an der Talstation Diavolezza im Oberengadin erstmals in Betrieb genommen. Dr. sc. nat ETH Felix Keller, Glaziologe und Experte für Schnee und Permafrost, setzt damit einen weiteren Meilenstein im Gletscherprojekt MortAlive. Mit der Anlage könnte nicht nur das Abschmelzen des Morteratschgletschers verlangsamt, sondern auch weltweit die existenzbedrohenden Wasserknappheit in Gebirgsregionen gelindert werden.

Was tun, wenn der Gletscher, der die Wasserversorgung sichert, zu schnell schmilzt? Dass das ewige Eis nicht ewig währt, ist ein weltweites Problem. Eine Schweizer Innovation könnte schon bald das Abschmelzen der Gletscher um etwa 50 Jahre verlangsamen und weltweit als Lösung gegen die drohende Wasserknappheit in Regionen wie dem Himalayagebirge oder den Anden eingesetzt werden. «Für mich ist heute ein historischer Moment.

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