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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Eine Heizung die auch kühlen kann – wie diese Erdreich-Wärmepumpe.

Hitzewelle in Deutschland: Mit der Heizung die Wohnung kühlen

53 Prozent der Bundesbürger wissen nicht, dass im Sommer eine Heizung zur Kühlung von Räumen eingesetzt werden kann.
Der Clou: Wärmepumpen-Heizanlagen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühlschranks und lassen sich im Sommer auf Kühlung umschalten. Gleichzeitig wird mit dieser Technologie Umweltenergie aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft nutzbar gemacht. Das ist nur 39 Prozent der Verbraucher bekannt. Dies sind Ergebnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2018, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

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Energie

Hitzesommer. Massiven Folgen für Mensch, Natur und Landwirtschaft

Ein einzelner Hitzesommer ist Wetter, viele Hitzesommer und die kontinuierliche menschengemachte Erderwärmung ist Klimawandel.

Die globale Erwärmung ist medial und in der Politik auch nur dann präsent, wenn das "eigene Land" gerade unter besonderen Extremen wie Hitze zu leiden hat. Kommt wieder ein relativ kalter Winter, spricht in Medien und Politik lange keiner mehr über den Klimawandel.

Es gibt eine erstaunliche Scheu, über die menschlichen Opfer des Klimawandels bei uns, insbesondere aber auch über die Opfer in Asien und Afrika, zu berichten und zu reden. Wie viele zusätzliche Hitze-Tote wird die Regentschaft des präsidentgewordenen Kohle- und Öllobbyisten Trump kurz- und langfristig verursachen? Wie viele Opfer bringt die jahrzehntelange, industriegelenkte Leugnung des Klimawandels?

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Langanhaltende Hitzewelle: Landwirte erwarten kleinere Knollen bei der kommenden Kartoffelernte. Quelle: DKHV

Hitzewelle: Kartoffelernte in Gefahr?

Berlin - Sonne satt und Temperaturen über 30 Grad – den Urlauber freut das perfekte Sommerwetter für Freizeit und Erholung, doch die Landwirtschaft bekommt vor allem die Kehrseite der extremen Temperaturen zu spüren. Auch der Kartoffelpflanze macht das ungewohnte Wetter zu schaffen.

Seit 100 Tagen trocken

„Seit rund 100 Tagen herrscht in einigen Regionen Deutschlands eine extreme Hitze- und Trockenperiode, die massive Auswirkungen für die gesamte Landwirtschaft hat“, erklärt Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH und ergänzt: „Die Bodenwasservorräte sind vielerorts erschöpft. Und obwohl Kartoffeln mit einem Wasserbedarf von lediglich 130 Litern pro Kilogramm wahre Sparweltmeister im Wasserverbrauch sind, leiden die Kartoffelpflanzen unter der Hitze und stellen bei dem Stress, den das Wetter verursacht, ihr Wachstum ein.“* Unterhalb des Kartoffelkrauts haben sich bisher weniger und kleinere Knollen gebildet als üblich. Ein Schutzmechanismus, denn so versucht die Pflanze zu überleben. Hitze und Trockenheit haben zur Folge, dass die Kartoffelbestände viel früher abreifen und die Erträge am Ende der Ernte niedriger sein werden als gewohnt.

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Tieger im Käfig ©Celní správ

„Made in Europe“: Suppenwürfel und Wein aus Tigerknochen

Hamburg – Das brutale Geschäft mit einer gefährdeten Tierart: Bei einer großangelegten Razzia in Tschechien fanden Ermittler einen getöteten Tiger sowie Tigerprodukte und Equipment zur Herstellung Traditioneller Chinesischer Medizin. Damit steht fest, dass die Europäische Union auch ein Marktplatz für skrupellose Tigerhändler ist. VIER PFOTEN Recherchen zeigen auf, dass auch Tiger aus Deutschland über Tschechien in Asien landen. Zudem liegen VIER PFOTEN Daten vor, die belegen, dass Deutschland eines der TOP 5 EU Länder im Bereich des illegalen Handels mit Tigerprodukten ist.

„Die Welt hat bereits mehr als 90 Prozent ihrer Tiger verloren. Es gibt nur noch rund 3.900 Tiger in freier Wildbahn. Die neuen Erkenntnisse und das Ausmaß des Tigerhandels in Europa sind deshalb umso schockierender. Wir fordern die Europäische Kommission dazu auf, die gefährdeten Tiger zu schützen und den kommerziellen Handel zu verbieten. Tigerhändler und ihre grausamen Geschäfte dürfen keinen Platz mehr in der EU haben“, sagt Kieran Harkin, Leiter der Wildtierkampagnen bei VIER PFOTEN.

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Friedenskräfte sichtbar machen

Jun 25, 2018
Die erste «offizielle» Fahne im Rahmen der Aktion «Wandern für den Frieden» wurde anlässlich eine Friedenswanderung mit 25 Teilnehmern am Samstag am Thunersee gesetzt.
«Zeichen für den Frieden setzen» – das will der Verein Friedenskraft, der sich heute mit der Lancierung der Aktion «Wandern für den Frieden» in Thun der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Bei der Aktion…
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