Regionalportal und Internetzeitung für Pressemeldungen!

 

Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

 Chic und zirkulär: Der neue Gebäudekomplex der Stadtwerke Neustadt in Holstein wurde so konzipiert, dass er am Ende der Nutzung komplett recycelt werden kann. © Oliver Kuty

DBU-Online-Salon zur nachhaltigen Neuorientierung der Bauwirtschaft

Baustoffe im Kreislauf halten

Osnabrück. Angesichts knapper Rohstoffe, gestiegener Materialkosten und einer hohen Umweltrelevanz ist die Zeit reif für eine Ressourcenwende in der Bauwirtschaft. Große Chancen für eine Neuorientierung bietet die Circular Economy, eine umfassende Kreislaufwirtschaft, bei der beispielsweise schon vor dem Einsatz von Baustoffen überlegt wird, wie sie am Ende hochwertig wiederverwendet werden. Ob und wie dem Bausektor ein solcher Richtungswechsel in eine nachhaltige Zukunft gelingen kann, diskutiert nächsten Dienstag (21.9.) die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit Fachleuten aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft in ihrer Reihe DBUdigital. Der Titel des Online-Salons von 14 bis 16 Uhr: „Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis“. Wer will, ist live dabei: Online Salon Bauwirtschaft

Sorgsamerer Umgang mit den endlichen Ressourcen der Erde durch Circular Economy

Der Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Erde „ist eine Schlüsselfrage für die Menschheit“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Egal ob Energie, Fläche oder Rohstoffe – schon jetzt nutzen wir mehr als für einen lebenswerten Planeten tragbar ist.“ Das lineare Geschäftsmuster des Bauwesens – vom Abbau der Rohstoffe über Bau und Nutzung von Gebäuden bis zum minderwertigen Recyceln im Straßenbau oder Entsorgen auf der Deponie – sei zwar symptomatisch für viele Wirtschaftsbranchen. Erforderlich sei aber ein Umdenken. Bonde: „Eine echte Kreislaufwirtschaft, bei der Wertstoffe so lange wie möglich aufgearbeitet und hochwertig recycelt werden, hätte einen sorgsameren Umgang mit den endlichen Ressourcen der Erde zur Folge.“

Weiterlesen

Klimawandel | Gerald Kaufmann

Absolutheitsanspruch fördert den sozialen Unfrieden

Leserkommentar zum fortdauernden Klima-Camp auf dem Konstanzer Münsterplatz

Ich mache mich zwar unbeliebt, dennoch will ich die einseitig positive Darstellung des Konstanzer Klima-Camps ein wenig aufweichen. Wenngleich ich sehr viel Respekt davor habe, dass gerade junge Menschen dieser Tage mit viel Engagement für eine ökologische Wende protestieren, stört mich insbesondere der Absolutheitsanspruch, mit dem viele Umweltschützer ihre Ziele formulieren.

Ich erinnere mich beispielhaft an Aussagen von bekannten und überregionalen Akteuren der Klimabewegung, die attestierten: "Wir sind die Einzigen, die den Ernst der Lage wirklich verstanden haben". Solche Bekundungen sind Ausdruck einer latenten Arroganz, Überheblichkeit und Egomanie, welche dazu in der Lage sind, sozialen Unfrieden zu stiften. Denn sobald Überzeugungen zu Wahrheiten stilisiert werden, bleibt keinerlei Spielraum für die in einer Demokratie notwendige Kritikfähigkeit und den unbedingten Austausch von Argumenten.

Weiterlesen

Don't buy a ticket: Fotooption mit einem ausgewachsenen Tiger im Tiger Kingdom auf Phuket in Thailand. Interaktionen wie diese sind nur durch tierquälerische Praktiken möglich. © VIER PFOTEN

Kein Urlaubsspaß auf Kosten von Tieren

VIER PFOTEN warnt vor Tourismusattraktionen wie Streicheln, Füttern oder Selfies 

Hamburg  – Die Ferienzeit ist im vollen Gange. Viele Menschen nutzen die Sommerzeit für Reisen und Ausflüge mit der Familie. Im zweiten Corona-Sommer sind vor allem Ziele im Inland und angrenzendem Ausland beliebt. Zur Unterhaltung von Tourist:innen werden in einigen Zoos, Zirkussen oder auf der Straße Selfies, Spaziergänge oder Ausritte mit Tieren angeboten. Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN warnt vor Erlebnisangeboten mit Tieren.

„Was nach einem harmlosen Spaß aussieht, ist für viele Tiere purer Stress und im schlimmsten Fall grobe Tierquälerei“, sagt Martin Rittershofen, Kampagnenverantwortlicher für Wildtiere bei VIER PFOTEN. „Attraktionen mit Tieren sind stets kritisch zu betrachten. Tourist:innen sollten sich nicht von Angeboten wie etwa Schwimmen mit Delfinen, Streicheln oder Füttern von Wildtieren verlocken lassen. In Südosteuropa etwa gibt es noch immer sogenannte Restaurantbären, mit denen sich Gäste fotografieren lassen können. In Deutschland und Frankreich darf man in einigen unseriösen Privatzoos Tigerbabys streicheln. Wir appellieren an jeden Reisenden, Unternehmungen zu meiden, bei denen Tiere für den Tourismus leiden müssen.“

Weiterlesen

Auto_Flut ©Gerald Kaufmann

Starkregen und Unwetter - Tipps für Betroffene

Welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden?

  • Sturm- und Hagelschäden am Haus übernimmt die Wohngebäudeversicherung. Ist auch der Hausrat beschädigt, kommt die Hausratversicherung für diese Schäden auf.
  • Bei Schäden am Haus durch Starkregen zahlt die Wohngebäudeversicherung mit erweitertem Naturgefahrenschutz (Elementarschadenversicherung). Sie übernimmt das Abpumpen und die Trockenlegung und – falls nötig – auch die Kosten für den Abriss und Wiederaufbau des Hauses. Schäden durch Starkregen am Hausrat sind über die Hausratversicherung mit erweitertem Naturgefahrenschutz (Elementarschadenversicherung) gedeckt.
  • Schäden am Auto, die durch Hagel, Sturm, Blitzeinschlag oder Überschwemmung entstanden sind, übernimmt die Teilkaskoversicherung. Ist das Blech verbeult oder die Scheiben kaputt, werden die Reparaturkosten für gewöhnlich in voller Höhe erstattet.

Weiterlesen

Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 16848

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
rakete sceene
Aug 09, 2017 19974

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Megaphone
Aug 23, 2018 81994

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…