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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Drei Tage lang bot die GETEC Wissenswertes rund um das energieeffiziente Bauen und Sanieren. ©Solar Promotion GmbH

Dreizehn als Glücksbringer: Besucherzuwachs bei der Gebäude.Energie.Technik

Freiburg – Nach drei Tagen endete heute die dreizehnte Auflage der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Freiburger Messegelände. Dabei bewährte sich die Zahl 13 als Glücksbringer für die Veranstalter, denn bei teilweise frühlingshaftem Wetter vermeldeten sie ein Besucherplus gegenüber dem Vorjahr. „Dieses Ergebnis unterstreicht, dass wir mit den Angeboten der GETEC nah am Puls der Zeit sind. Denn viele BürgerInnen wollen die Energiewende selbst mitgestalten, stehen aber vor vielen Fragen zur richtigen Umsetzung. Aufklärung und Orientierung finden sie auf der GETEC, wie der Zuspruch von rund 10.000 BesucherInnen zeigt“, erklärte Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Über 200 Aussteller, mehr als 40 Fachvorträge, 5 Fach- und Nutzerseminare sowie 11 themenspezifische, geführte Messerundgänge lieferten drei Tage lang Wissenswertes rund um das energieeffiziente Bauen und Sanieren. Mit einem eigenen Sonderbereich waren die top-aktuellen Themen Stromspeicher, Eigenstromnutzung und Elektromobilität präsent. Auch dem Thema „Stromerzeugende Heizungen/Mini BHKW“ räumte die GETEC mit einer Sonderfläche wieder einen eigenständigen Platz ein.

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Beratung Waermepumpe ©Intelligent heizen - Thilo Ross

Mit neuer Kraft voraus – die Wärmepumpe

Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch. 2018 belegten sie unter den Heizsystemen beim Neubau den ersten Platz. Als Alternative zu fossilen Energieträgern kommt der Wärmepumpe bei der Energiewende eine wachsende Bedeutung zu. Mit einem Anteil von 44 Prozent bei den genehmigten Anlagen im Neubau überholte 2018 die Wärmepumpe Öl- und Gasheizungen. Hersteller verbessern die Technologie ständig.

Weitverbreitet sind Luft-Wasser-Wärmepumpen

Besonders beliebt bei Verbrauchern ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die elektrisch betriebene Anlage nutzt die Wärme aus der Umgebungsluft für die Heizung. Sie ist gut für die Heizungssanierung geeignet, zeichnet sich durch einen relativ geringen Installationsaufwand aus und ist platzsparend. Außerdem müssen keine Grundstücks- oder wasserrechtlichen Vorschriften beachtet werden. Das ist zum Beispiel bei Erdwärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen der Fall. Letztere punkten allerdings durch eine bessere Energieeffizienz und geringere Betriebskosten.

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richtig lüften verbessert das Raumklima!

Fenster weit öffnen statt auf Kipp

Kurzes und kräftiges Lüften fördert ein gesundes Raumklima

Von einem verschneiten, eisigen Winter ist bislang nicht viel zu sehen. Knackig kalt ist es an einigen Tagen und in vielen Nächten aber trotzdem. Die Heizungen laufen entsprechend auf Hochtouren und werden in den meisten Haushalten noch bis in den Mai hinein angestellt bleiben. Wer dabei ein paar einfache Regeln befolgt und richtig lüftet, genießt frische Luft und wohlig warmes Ambiente gleichermaßen, ohne die Energiekosten und die Gefahr von Schimmelbildung unnötig in die Höhe zu treiben.

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Mit einer neuen Regelungs-Software sollen auch Windkraftanlagen Momentanreserven bereitstellen und das Netz nach einem Ausfall auch ohne Kohle- und Atomstromkraftwerke wieder aufbauen können ©Jens Kolk/piclease

Neue Technik soll Stromnetz mit Windenergie stabil halten

DBU fördert Projekt von Hochschule Düsseldorf und Rostocker Firma

Neue Software für Windkraftanlagen

Düsseldorf/Rostock. Deutschland will in den nächsten Jahren Strom vermehrt aus Wind und Sonne beziehen. Das stelle erhöhte Anforderungen an das Stromnetz, erklärt Dr. Holger Wrede von der Hochschule Düsseldorf: „Um die Stabilität des Netzes zu gewährleisten, ist es notwendig, dass Kraftwerke auf schwankenden Stromverbrauch reagieren.“ Für Windenergie und Photovoltaikanlagen sei das derzeit noch schwierig. Das Projekt in Zusammenarbeit mit W2E Wind to Energy (Rostock) will durch das Weiterentwickeln der Anlage im Zusammenspiel mit dem sogenannten Umrichter neue Lösungsansätze bieten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt fachlich und finanziell mit 395.000 Euro.

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joyetech-ego-aio-silber
Mai 12, 2019 25063

Sind POD-Systeme die Zukunft der E-Zigarette?

Klein, handlich und komfortabel in der Anwendung - das sind die Eigenschaften, mit denen…
Megaphone
Aug 23, 2018 32236

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressemeldungen und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die…
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Aug 09, 2017 12908

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Immobilien am Hochrhien
Jun 21, 2018 8453

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…

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