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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

60 Blogger/innen, Influencer/innen und Digital Natives haben sich in den drei Kategorien „Digitales Team des Jahres“, „Influencer / Blogger des Jahres“ und „Youngster des Jahres“ für die in diesem Jahr erstmals vom Fachmedium agrarheute ausgeschriebenen „agrarheute digital future awards“ beworben.

Digital Natives vom Land als echte Botschafter

Mit den „agrarheute digital future awards“ zeichnet das Fachmagazin agrarheute erstmals Blogger, Influencer und Digital Natives aus der Agrar- und Ernährungsbranche für ihre digitale Öffentlichkeitsarbeit aus. Unterstützt wird der Preis von einer hochkarätigen Jury sowie von Staatsministerin Dorothee Bär als Schirmherrin. Ab sofort kann für die Finalisten abgestimmt werden.

Sie sind jung, laut, kommunikativ und echte Brückenbauer. Die Zahl der professionell bloggenden Influencerinnen und Influencer aus der Landwirtschaft nimmt stetig zu. Dabei stehen die Digital Natives vom Land ihren urbanen Mitstreitern in nichts nach. Als Gestalter, als Kommunikatoren und als innovative Botschafter nutzen sie Social Media professionell und leidenschaftlich, um Imagearbeit für ihren Berufsstand zu betreiben.

„Die neue Welt schafft neue Verbindungen zu den Konsumenten und einer kritischen Öffentlichkeit. Sie erklärt und klärt auf, informiert und schafft Verständnis“, so Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und Schirmherrin der agrarheute digital future awards (ahdfa).

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Ohne die Wiedervereinigung und den Frieden in Europa hätte der Naturschutz in Deutschland rund 156.000 Hektar Fläche weniger - so auch den rund 2.200 Hektar großen, ehemals militärisch genutzen Authausener Wald im Eigentum des DBU Naturerbes. © Katja Behrendt (DBU)

Ohne Wiedervereinigung kein Nationales Naturerbe

DBU Naturerbe übernahm Flächen vom Bund in West und Ost als „Denkmäler des Friedens“

Osnabrück. Dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges ist es auch zu verdanken, dass es heute das Nationale Naturerbe gibt – eine Initiative des Bundes, bei der die Regierung rund 156.000 Hektar vor allem ehemalige militärische Übungsflächen in West und Ost zu Naturschutzzwecken an Bundesländer, Verbände oder Stiftungen übertragen hat. Das gemeinnützige Tochterunternehmen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, hat seit 2008 die Verantwortung für 71 Flächen bundesweit mit rund 70.000 Hektar übernommen. Anlässlich der Feierlichkeiten zu „30 Jahre Mauerfall“ bezeichnet DBU-Generalsekretär Alexander Bonde die Liegenschaften als „Denkmäler des Friedens“: „Dass die Bundesregierung die ehemaligen militärischen Übungsplätze als Nationales Naturerbe ausweisen konnte, ist maßgeblich dem Friedensprozess der vergangenen Jahrzehnte zu verdanken. So können die Flächen als Raum der biologischen Vielfalt erhalten werden.“

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Feld Gift

Bauerndemos, grüne Kreuze, Gift & Bauernsterben

Überall finden heute in Deutschland große Bauerndemos statt. Die Ängste der Landwirte vor einem politisch gewollten Bauernsterben sind mehr als berechtigt. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland um die Hälfte zurückgegangen und mit den kleineren Betrieben schwindet auch die Artenvielfalt. Doch eine Frage wird heute nicht gestellt. Welche politische Farbe hatten die Mehrzahl der Bundes-Landwirtschaftsminister, als bundesweit die vielen Betriebe starben? Nur lenkt eine gut organisierte Lobby mit Demos und der Kreuz-Aktion von den tatsächlichen Ursachen des Bauernsterbens erfolgreich ab. Die Agrochemielobby will weitermachen wie bisher und versteckt sich hinter "Chemie Bauer Willi". Die bundesweiten Kundgebungen sind der verzweifelte Wunsch nach Beibehaltung des Sta­tus quo und das heißt Agrar-Gifte, Glyphosat, Massentierhaltung, Insektenvergiftung, Vogelsterben, CO2 Belastung, Nitrat im Grundwasser und gleichzeitig auch Bauernsterben.

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Martin Volke, jpg (6 MB) © Timo Jaworr

Martin Volke aus Hessen ist bester Schweinehalter

Berlin — Beim diesjährigen CeresAward, der Wahl zum Landwirt des Jahres, wird Martin Volke aus Fritzlar in der Kategorie Schweinehalter zum Sieger gekürt. Den bedeutenden Preis verlieh am Abend des 16. Oktober agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, auf der „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin.

Seinen Schweinen geht es bestens. Martin Volke aus Fritzlar in Hessen hat alles so eingerichtet, dass seine Tiere unter besten Bedingungen groß werden können. Unter lautem Applaus nahm er am Abend des 16. Oktober die Auszeichnung zum besten Schweinehalter des Jahres entgegen.

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