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Zwei Kantone eine Rubrik

Spiel FC Schaffhausen gegen Stade Lausanne ©freshfocus.ch / Claudio Thoma

Kein Sieg, aber Moral bewiesen

Es ist wie verhext: Der FCS bleibt weiterhin ohne Sieg, dafür haben die Gelb-Schwarzen gegen Stade Lausanne Ouchy Moral bewiesen.

Ein bisschen Gerechtigkeit durfte der FCS kurz vor dem Schlusspfiff erfahren, als Schiedsrichter Nicolas Jancevski kurz nach Anbruch der Nachspielzeit dem Heimteam eine Art Kompensationselfmeter zusprach. Der junge Veljko Vukasinovic kam im Lausanner Verteidigungsgetümmel zu Fall und Gjelbrim Taipi sorgte mit dem 2:2 im Anschluss für die glückliche Punkteteilung. Eigentlich hätte aber der FCS diese Partie für sich entscheiden müssen. Die sehr defensiv eingestellten Waadtländer wirkten zumindest augenscheinlich träge und brachten fast kein Bein vor das andere. Dies hatte mitunter auch damit zu tun, dass die Equipe von Trainer Stefano Maccoppi auf der Fahrt in die Munotstadt in einen grösseren Stau geriet und deshalb mit 1.5 Stunden Verspätung eintraf. Im Schnellverfahren musste die Teamsitzung und das Warm-up durchgeführt werden, derweil die Partie von 18:15 Uhr um eine dreiviertel Stunde nach hinten verschoben wurde.

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Tore: 30. Ndiaye 1:0, 56. Paulinho 1:1, 70. Taipi (Foulelfmeter) 1:2, 86. Bürki 2:2.

Guter Auftakt - FCS trotzt Luzern Remis ab

Der erste Test nach fast drei Monaten ohne Spielpraxis darf für den FC Schaffhausen als gelungen bezeichnet werden. Beim Super League-Vertreter FC Luzern resultiert nach 90 Minuten ein 2:2 Unentschieden.

Seit drei Wochen bereitet sich der FC Luzern bereits für die Wiederaufnahme der Saison 2019/20 vor, während die Munotstädter ihren Trainingsbetrieb erst seit dieser Woche wieder aufgefahren hat. Doch im freundschaftlichen Testspiel ist der zweiwöchige Vorsprung der Innerschweizer nicht so aufgefallen, wie vielleicht im Vorfeld angenommen worden wäre. Dennoch war die Intensität im ersten Durchgang etwas zurückhaltend, auch wenn Lucas Alves bereits nach 20 Minuten verletzt ausgeschieden ist. Dieser hat sich bei einer Luzerner Torchance nach einem Zusammenprall mit Imran Bunjakus Kopf eine Platzwunde zugezogen. Der Gastgeber versuchte gleichwohl das Heft an sich zu reissen, doch nahezu sämtliche Offensivaktionen wurden von der Schaffhauser Defensive vereitelt.

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Doc

Wiederinbetriebnahme des Akutspitals in Laufenburg

- und geplante Rückverlegung des Pflegeheims nach Rheinfelden

Rheinfelden – Das Akutspital in Laufenburg wird am 2. Juni 2020 wieder den ordentlichen Spitalbetrieb inklusive 24-Stunden-Notfallbetrieb und Überwachungsstation (IMC) aufnehmen. Die Rückverlegung des Pflegeheims nach Rheinfelden wird – unter dem Vorbehalt, dass sich die medizinische Lage nicht gravierend verändert und die Zahl der COVID-19 Patienten nicht stark ansteigt – im Juli 2020 erfolgen.

Nach ausserordentlichen Wochen des COVID-19-Lockdowns hat sich die medizinische Lage im Kanton Aargau und in der Schweiz insgesamt beruhigt. In den GZF-Alltag ist ein Stück Normalität zurückgekehrt.

Wiederinbetriebnahme des Akutspitals in Laufenburg inklusive 24-Stunden-Notfallbetrieb Aufgrund dieser positiven Entwicklung hat die GZF-Geschäftsleitung entschieden, dass das Akutspital in Laufenburg am 2. Juni 2020 wieder den ordentlichen Spitalbetrieb inklusive Notfall- und Überwachungsstation (IMC) aufnimmt. Der Sprechstundenbetrieb in Laufenburg wurde bereits in den letzten Wochen wiederaufgenommen und wird ab dem 2. Juni durch kardiologische und rheumatologische Sprechstunden vervollständigt. In Laufenburg steht somit wieder das komplette Angebot bei leicht reduzierten Bettenzahl zur Verfügung. Das Angebot umfasst die stationäre Innere Medizin, die nicht-operative Chirurgie und Orthopädie, eine 24-Stunden- Überwachungsstation, einen 24-Stunden-Notfallbetrieb sowie ein umfassendes Angebot an ambulanten Sprechstunden. Die leicht reduzierte Bettenzahl ist dadurch bedingt, dass das Pflegeheim aktuell noch in Laufenburg konzentriert ist.

Rückverlegung des Pflegeheims nach Rheinfelden

Die Rückverlegung des Pflegeheims nach Rheinfelden wird im Juli erfolgen und soll bis spätestens am 27. Juli 2020 stattfinden. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig vom Operationsvolumen und dem entsprechenden Bedarf an Patientenzimmern in Rheinfelden. Die Rückverlegung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass sich die medizinische Lage nicht gravierend verändert und die Zahl der COVID-19 Patienten nicht stark ansteigt.

«Möglichst rasch und möglichst sicher»

«Es ist uns ein grosses Anliegen – unter Berücksichtigung und Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemassnahmen – möglichst bald wieder zum ordentlichen Betrieb an allen GZF-Standorten zurückzukehren und die für die Dauer der COVID-19-Pandemie befristet geltende Konzentration des Akutspitals in Rheinfelden und des Pflegeheims in Laufenburg wieder aufzuheben», sagt Anneliese Seiler, CEO. «Möglichst rasch und möglichst sicher», so die Maxime. Die Sicherheit der Patienten, Pflegeheimbewohner und Mitarbeitenden geniesst weiterhin oberste Priorität. So gilt am GZF bis auf Weiteres die strikte Einhaltung aller Hygiene und Sicherheitsmassnahmen.

v.l.n.r: Landräte Dr. Kistler (Waldshut), Zeno Danner (Konstanz), Sven Hinterseh (Schwarzwald-Baar-Kreis, Schaffhauser Regierungsräte Martin Kessler und Christian Amsler ©David Joos/Landratsamt Waldshut

Südbadische Landräte und Schaffhauser Regierungsräte demonstrieren Verbundenheit

Mit einem Treffen haben die Landräte aus der südbadischen Grenzregion und Mitglieder des Regierungsrates des Kantons Schaffhausen ihre Verbundenheit demonstriert. Am Zoll von Stühlingen/Schleitheim trafen sich die Landräte Zeno Danner, Konstanz, Sven Hinterseh, Schwarzwald-Baar-Kreis und Dr. Martin Kistler, Waldshut, gemeinsam mit Regierungspräsident Martin Kessler und Regierungsrat Christian Amsler aus Schaffhausen.

Die Regierungs- und Landräte drückten beim ersten Wiedersehen seit der Grenzschließung ihre Freude über den Entscheid der Bundesregierungen aus, dass ab 15. Juni die Grenzen wieder offen sind. Bereits ab Samstag, 16. Mai, soll es verschiedene Lockerungen für familiäre Beziehungen oder beispielsweise für Besitzer von Eigentum im Nachbarland geben. Somit bestehe wieder eine Perspektive für eine Normalisierung. Gleichwohl zeigten sich die Landräte enttäuscht darüber, dass die vollständige Öffnung erst in einem Monat erfolgen solle. Sie unterstrichen noch einmal ihre Forderung, die Grenzöffnung früher zu vollziehen. Auch die Schaffhauser Regierungsvertreter fordern eine umgehende Lösung für die vielen Pendler, welche täglich weiter Umwege machen müssen, weil sie - bis auf den Übergang in Jestetten - weiterhin nicht über deutsches Gebiet fahren dürfen.

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