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Zwei Kantone eine Rubrik

FC Thun - FC Schaffhausen 1:0 ©www.freshfocus.ch / Claudio De Captiani

Der Aufstiegstraum ist geplatzt

Der Aufstiegszug ist für den FC Schaffhausen abgefahren. Trotz aufopferndem Kampf unterliegen die Munotstädter im Berner Oberland mit 0:1, was dafür dem FC Thun in die Karten um den Aufstieg spielt.

Nach der gestrigen Niederlage von GC im Kantonsderby gegen Winterthur, bot sich dem zweitklassierten FC Thun die Gelegenheit mit einem Sieg punktgleich zu den Zürchern aufzurücken. Weil aber der FC Schaffhausen in einem regelrechten Krimi Aarau bezwang, durften auch die Gelb-Schwarzen weiterhin vom zweiten Platz träumen. Mit einem Sieg im Berner Oberland hätte man weiter mit einem Aufstieg liebäugeln können. Entsprechend gingen die beiden Mannschaften zu Werke und schenkten sich nichts. Hüben wie drüben wurde attackiert und gestochert was das Zeugs hielt. Das gipfelte darin, dass – nachdem Dominik Schwizer bei einem Tackling von André Luis Neitzke ihm auf das Knie stand – es nach einer halben Stunde gar zu einer Rudelbildung kam.

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André Leder -  Bild: zVg

Nachruf zu Ehren von André Leder

Der FC Schaffhausen hat die schmerzliche Pflicht über den Hinschied von André Leder zu berichten.

Im Spätherbst des letzten Jahres bildete sich ein OK-Team rund um das 125-jährige Jubiläum, wo sich auch André Leder anschloss. Mit seinem ungemeinen Erfahrungsschatz als ehemaliger und langjähriger Präsident des EHC Schaffhausen wollte er mit seinem Knowhow dazu beitragen, dem FC Schaffhausen ein würdiges Jubiläumsjahr zu ermöglichen. Sein Netzwerk im Sport, aber auch in der Politik, war von unschätzbarem Wert, wovon alle Vereine und Institutionen, denen André sich anschloss, profitierten. Unvergessen bleibt seine kollegiale und hilfsbereite Art. Mit diesen Attributen erzielte er in seinem breiten Umfeld sehr viele Sympathiepunkte.

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zehntausendste Besucher - Museum zu Allerheiligen

Schon 10 000 Besucher in der Schaffhauser Hühner-Ausstellung

Medienmitteilung vom 25. März 2021 / Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

Einmal mehr freut sich das Museum zu Allerheiligen über eine erfolgreiche Naturausstellung. Trotz der coronabedingten zweimaligen Schliessung des Museums konnte die Ausstellung "Hühner. Unterschätztes Federvieh" heute Mittwoch die 10 000er Besuchermarke knacken. Jana Rubli und Aaron Windler (3) (Bild) sind die 10 000. Besuchenden und wurden mit einem kleinen Geschenk und Gratiseintritt empfangen. Die bei Gross und Klein beliebte Sonderausstellung läuft noch bis Ostermontag, 5. April 2021.

10 000 Besucher sei ein tolles Ergebnis, sagte Ausstellungskurator und Vizedirektor Urs Weibel. «Wir sind begeistert, dass die Ausstellung auf so positive Resonanz gestossen ist. Und dies obwohl wir coronabedingt zwischendurch schliessen mussten». Auch nach der Wiedereröffnung des Museums Anfang März haben erfreulich viele Personen die neuen Lockerungen genutzt und sind ins Museum gekommen. «Die erforderlichen Schutzmassnahmen können wir jedoch problemlos einhalten, das Museum ist sehr gross und die Personenobergrenze im gesamten Haus wird nicht erreicht, einzig vor den Sonder- und Wechselausstellungen kann es an den Wochenenden hin und wieder zu kurzen Wartezeiten kommen. Die Besucherinnen und Besucher zeigen aber grosses Verständnis» so Weibel.

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Siegepose FCS vs. Thun ©Bild: www.freshfocus.ch / Claudio Thoma

FCS glänzt gegen Thun

Was für eine Demonstration. Der FCS überfährt ein desolates Thun gleich mit 4:0 und rückt in der Tabelle auf den zweiten Platz vor.

Die FCS-Akteure scheinen die Spiele Basel-Winterthur (2:6) und YB-Leverkusen (4:3) mit Argusaugen beobachtet zu haben, denn so sensationell die Eulachstädter und spektakulär die Berner aufgetreten sind, so überzeugend haben sich auch die Schaffhauser präsentiert. Dabei war die Ausgangslage vor dem Spitzenkampf gegen den direkten Kontrahenten FC Thun äusserst delikat. In diesem Kalenderjahr fuhren die Berner Oberländer vier Siege ein, darunter auch gegen die Munotstädter, und waren im Begriff der Konkurrenz zu enteilen. Erst GC stoppte vor einer Woche die Siegesserie und erarbeitete sich inklusive einer Serie von Nachtragsspielen nach Erreichen des Leaderthrons ein Polster von fünf Punkten auf den Zweiten. Der FCS stolperte im Vergleich zu den Thuner Auftritten zuletzt beinahe im Tessin und daheim gegen den aktuellen Überflieger Wil. Nur mit einer Topleistung schien es möglich, die Mannschaft von Trainer Carlos Bernegger im Schach zu halten, gleichwohl musste der Sieg her, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 14849

Immobilien am Hochrhein

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