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Schlechthin die Stadt am Hochrhein; Basel, wo die Chemieindustrie Ihr Zuhause hat.

Chemie - es brodelt

SVP fordert Ausstand der Petitionskommissionspräsidentin

Nachdem die Präsidentin der Petitionskommission des Grossen Rates, BastA!-Co-Präsidentin Tonja Zürcher, am vergangenen Samstag mit haarsträubenden Vorwürfen gegen Syngenta in der Nachrichtensendung von telebasel aufgetreten ist, ist sie im Zusammenhang mit der weiteren Behandlung einer Petition gegen Syngenta nicht mehr glaubwürdig und untragbar. Die SVP fordert daher, dass Tonja Zürcher bei der Geschäftsbehandlung in den Ausstand tritt oder sie aber von der Kommission abgesetzt wird.

An der vergangenen Grossratssitzung wurde die Petition P389 „Nicht in unserem Namen, Basel – March against Syngenta“ behandelt. Auf Antrag bürgerlicher Parteien wurde die Petition, welche seitens der Petitionskommission eigentlich an den Regierungsrat zur weiteren Behandlung hätte überwiesen werden sollen, zurück an die Petitionskommission überwiesen. Die Petition, welche sich hauptsächlich gegen Syngenta richtet, wirtschaftsfeindlich und standortschädlich ist – aber v.a. unhaltbare und unbelegbare Vorwürfe gegen Syngenta enthält – wurde dabei von der Präsidentin der Petitionskommission, Grossrätin Tonja Zürcher, vertreten.

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Der Rohbau mit Richtkranz und Richtspruch auf dem Vordach des Museums

BikiniARTmuseum feiert Richtfest

in Bad Rappenau entsteht in Sichtweite der Europamagistralen A6 das „BikiniARTmuseum“ als Unikat. Es ist weltweit das erste Museum, das sich der Geschichte der Bademode widmet und die Symbiose aus Geschichte, Kunst und Entertainment wird hier neu interpretiert. Der Oberbürger-meister der „Hauptstadt der Bademode“ Sebastian Frei und der Bauherr Alexander Ruscheinsky begrüßten über hundert geladene Gäste. Zu den Bauleuten und Vertretern der Politik mischten sich viele Künstler und Journalisten. Auch das Programm des Grand Openings des Museums der Superlative steht bereits fest.

„Museen wandeln sich vom Tempel des ehrfürchtigen Staunens zu interaktiven Orten der Kommunikation“, so beschreibt der CEO Ruscheinsky die Stoßrichtung des Museumsprojekts.

„Die Bauarbeiten des 11 Millionen Euro Projekts verliefen bis jetzt reibungslos und der ganze überwiegende Teil der Baufirmen kommt direkt aus der Region“, was Bauchefin Elfriede Leitner stolz verkündete.

Entwicklungsleiter Maximilian Lang nannte die Alleinstellungsmerkmale.

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NEIN zum Neubau «Naturhistorisches Museum und Staatsarchiv»

Konzeptlos – Überteuert – Verfehlt:

An einer Pressekonferenz hat sich heute das Überparteiliche Komitee «Nein zum Neubau!» der Öffentlichkeit präsentiert. Das breit abgestützte Komitee, mit prominenten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur, lehnt das 214 Millionen Franken teure Neubauprojekt im Bahnhof St. Johann ab.

Nachdem im Januar 2019 der Grosse Rat dem Neubauprojekt für das Naturhistorische Museum Basel und das Staatsarchiv Basel-Stadt zugestimmt hat, wurde gegen das 214 Mio. Franken teure und unnötige Vorhaben das Referendum ergriffen. Innert kürzester Zeit wurden über 3'000 Unterschriften gesammelt, weshalb die Stimmbevölkerung nun am 19. Mai 2019 über das konzeptlose, überteuerte und verfehlte Projekt abstimmen kann.

Im Hinblick auf die Volksabstimmung hat sich ein Komitee gebildet, bestehend aus prominenten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Die fünf Museumsstandorte werden auseinandergerissen

Mit dem Projekt im St. Johann wird das heute bestehende und gut funktionierende Basler «Museumsherz» der fünf staatlichen Museen in der Innenstadt auseinandergerissen. Für Besuchende ist das ein Nachteil und führt zu einer Attraktivitätsminderung.

Explodierende Betriebskosten sind die Folge

Schon in der Beratung des Projekts hat der Regierungsrat zugegeben, dass – entgegen früherer Versprechungen – auch bei diesem Neubau die Betriebskosten ansteigen werden. Bereits bei der Erweiterung des Kunstmuseums hat sich der Kanton deutlich verkalkuliert. Ein Ja fördert die Politik der stetig steigenden Betriebskosten.

Eine halbe Milliarde Franken Baukosten für die Museen

In den nächsten zehn Jahren erwarten uns Kosten von einer halben Milliarde für Museumsbauten und -sanierungen. Der Berri-Bau soll für das Antikenmuseum bereit gemacht werden. Auch das Kunstmuseum und das Historische Museum haben einen riesigen Sanierungsbedarf. Dieses Projekt drückt die Kosten unnötig nach oben.

Nein zu diesem Museumsgigantismus

Die Regierung lässt seit Jahren eine klare Strategie in der Museumspolitik vermissen. Statt Schwerpunkte zu setzen soll alles gefördert und ausgebaut werden. Dieser Museumsgigantismus bedroht kleinere Kulturinstitutionen, weil die Museen einen grossen Teil des Kulturbudgets beanspruchen.

Aus diesen Gründen lehnt das Komitee das Projekt am 19.5.2019 aus Überzeugung ab.

Bei Fragen:

Thomas Bachmann, Kunsthistoriker
076 587 06 24
Laetitia Block, Präsidentin Junge SVP
078 618 60 43
Fausto de Lorenzo, Museum Management & Consulting
079 439 66 89
Daniel Seiler, Vizepräsident FDP
076 343 02 14
Joël Thüring, Grossrat SVP und a. Grossratspräsident
079 344 53 09
Luca Urgese, Grossrat und Präsident FDP
079 384 07 07
Keyvisual der Ausstellung

Schweizer Kulturspenden nach der Bombardierung Schaffhausens 1944

2019 jährt sich die irrtümliche Bombardierung Schaffhausens zum 75. Mal. Sie brachte Tod und Verwüstung über die Stadt. Schwer getroffen wurden auch das Museum zu Allerheiligen und das damalige Naturhistorische Museum. Eine grosse Sonderausstellung im Museum zu Allerheiligen beleuchtet vom 18. Mai bis 20. Oktober 2019 das Ausmass dieses tragischen Ereignisses und erzählt die Geschichte einer beispiellosen schweizweiten Solidaritätsaktion.

Die verhängnisvolle Bombardierung Schaffhausens durch amerikanische Flugzeuge am 1. April 1944 forderte 40 Menschenleben, 270 Verletzte und löste gegen 50 Grossbrände aus. Im Museum zu Allerheiligen wurden Kunst- und Kulturgüter von unschätzbarem Werkt unwiederbringlich zerstört. Fast achtzig Gemälde der Kunstsammlungen, darunter nahezu der Gesamtbestand der Werke des Renaissancekünstlers Tobias Stimmer (1539-1584) wurden Opfer der Flammen.

Zerstörung und Solidarität

«Die Trauer Schaffhausens ist die Trauer des Schweizer Volkes», schrieb die NZZ am 6. April 1944 in ihrem Aufruf zu einer "Kulturspende" für Schaffhausen. Was folgte, war eine beispiellose Spendenaktion, an der sich Gemeinde, Kantone und Private aus der ganzen Schweiz beteiligten. Sie bescherte dem Museum nicht nur zahlreiche Werke namhafter Künstler, sondern auch Geldspenden für Ankäufe. Die Gründung der Peyerschen Tobias Stimmer-Stiftung und ein Fonds aus Reparationszahlungen der Amerikaner trugen das Ihre dazu bei, dass das Museum bereits im Mai 1946 seine Tore wieder öffnen konnte. Die Folgen dieser "eidgenössischen Solidarität" (NZZ) sind am Museum bis heute spürbar.

Phoenix aus der Asche

Erstmals präsentiert eine Ausstellung die rund 80 Kunstwerke aus dieser Kulturspende in ihrer ganzen Vielfalt. Das Konvolut enthält wichtige Meisterwerke der Schweizer Kunst, so von Ferdinand Hodler oder Albert Anker. Es befinden sich aber auch bemerkenswerte und kaum bekannte Arbeiten regionalen Schweizer Kunstschaffens darunter. Diese gesellen sich zu Werken wichtiger Schaffhauser Künstler wie Johann Jakob Schalch oder Carl Roesch. Bewegende Filmwochenschauen, Zeitzeugenberichte und historische Fotos ergänzen die Exponate und lassen nachvollziehen, wie sich das Gesicht des Museums durch diesen Schicksalsschlag nachhaltig veränderte. Die Dauerausstellung "Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg" komplettiert den Rundgang und schafft einen grösseren historischen Zusammenhang.

Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg

Der Kanton Schaffhausen war durch seine exponierte Grenzlage − fast vollständig von Deutschland umschlos- sen − in besonderer Weise vom Krieg betroffen. Beim Gang durch die Dauerausstellung "Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg" kommen Themen wie "Aktivdienst und Grenzschutz", "Wirtschaftsaufschwung in Kriegs- zeiten", "Flüchtlinge" oder "Kriegsalltag" zur Sprache. Im Zentrum steht jedoch eine Kinoprojektion des origi- nalen Wochenschauberichts über die "Bombardierung Schaffhausens", der unvergessliche Eindrücke der Ka- tastrophe vom 1. April 1944 hinterlässt.

Spurensuche

Auf einem Rundgang durch den Westtrakt des Museum, der 1944 von Bomben getroffenen wurde, können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung "Kunst aus Trümmern" zusätzlich auch die noch heute sichtbare Spuren der Zerstörung entdecken. Informationstafeln mit historischen Fotografien führen am Ort des Geschehens das Ausmass der Zerstörung vor Augen.

Ausstellung in Deutsch, Englisch und Französisch

Publikation <p< Kunst aus Trümmern - Die Bombardierung des Museums zu Allerheiligen 1944 und ihre Folgen Museum zu Allerheiligen (Hg.),Verlag Hier und Jetzt, 2019, ca. 192 Seiten, CHF 49, € 49 ISBN 978-3-03919-489-6, (Erscheint am 3. Oktober 2019) Begleitprogramm: Führungen, Vortragsreihe, Podiumsgespräch Neben Führungen wird die Ausstellung von weiteren Veranstaltungen begleitet, darunter einem Thementag am Internationalen Museumstag (19. Mai 2019) sowie einer Vortragsreihe - unter anderem mit Prof. em. Dr. Georg Kreis und weiteren spannende Referenten.

Workshops für Schulklassen

in der Sonder- und Dauerausstellung für die Stufen Sek I+II. Infoabend für Lehrpersonen am 14. Mai 2019.

Praktische Informationen

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Klosterstrasse 16, CH-8200 Schaffhausen. www.allerheiligen.ch Di – So 11 –17 Uhr. Montags geschlossen.
Feiertage: geöffnet von 10 - 17 Uhr an Auffahrt (30.5.), Pfingstsonntag (9.6.),Pfingstmontag (10.6.) und 1. August
Eintritt: Erwachsene CHF 15, Ermässigt CHF 10, Kinder 6-16 CHF 5, Familien (5 Pers. max. 2 Erw.) CHF 30 Freier Eintritt jeden 1. Samstag
SBB RailAway-Kombi: Ermässigung auf Anreise und Eintritt.

Parallelausstellung im Museum im Zeughaus

Unter dem Titel «Bomben auf Schaffhausen» widmet sich auch eine Ausstellung im Museum Zeughaus der Bombardierung Schaffhausens vor 75 Jahren. www.museumimzeughaus.ch

Deutliche NO x -Reduktion ganzjährig durch Diesel- Hardware-Nachrüstung möglich

Mär 18, 2019
 Stellten den Abschlussbericht vor (v.r.): Winfried Hermann (Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg) und Dieter Roßkopf (Vorstandsvorsitzender des ADAC Württemberg e.V.)
Hohe Serienemissionen stellen Diesel-Hardware-Nachrüstung jedoch vor Herausforderungen Nach gut fünf Monaten Feldzeit und 50.000 zurückgelegten Kilometern liegen nun die Ergebnisse eines…

SVP reicht Standesinitiative gegen das Rahmenabkommen ein

Mär 07, 2019
Politik
Die SVP wird im Grossen Rat eine Standesinitiative einreichen, welche verlangt, dass das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU abgelehnt wird. Der Vertragsentwurf würde die Autonomie der…

DIE FAMILIENUNTERNEHMER bei der codecentric AG in Solingen

Feb 12, 2019
Lothar Grünewald, Michael Hochgürtel, Marco van der Meer
Nur noch vier Tage in der Woche bei vollem Gehalt arbeiten, Home Office als Standard, ein Unternehmen mit agiler Organisation ohne Führungsebenen und ohne Vertrieb – kann so die Zukunft unserer…

Elf Kreise und Kommunen stehen 2019 für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur

Feb 09, 2019
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Neuer RadKULTUR-Rekord: Elf Kreise und Kommunen stehen 2019 für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur Verkehrsministerium fördert Engagement mit 270.000 Euro Das Land Baden-Württemberg fördert im…

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Büro-Flucht im Trend: 61% der Angestellten wollen raus

Mär 28, 2019
Jobware Trend-Report 2019: 3 von 5 Angestellten liebäugeln mit dem Home-Office / Liegt die Büro-Flucht im Trend? Oder sind Co-Working-Spaces im Kommen?
Paderborn – Für immer mehr Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, das Home-Office zu nutzen, höchste Priorität im nächsten Job. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage, die im Auftrag der…

Elektromobilitäts-Analyse: PKW-Umstieg rentiert sich auch auf lange Sicht oft nicht

Apr 24, 2019
Wasser oder alles mögliche - Was kommt hinten raus?
Berlin - Seit 2016 wird der Kauf von Elektrofahrzeugen in Deutschland staatlich gefördert. Die Preise für Elektroautos sind oft dennoch vergleichsweise hoch. Doch lohnt sich der Umstieg auf lange…

Neuer Mindestlohn bringt 1,1 Millionen Euro Extra-Kaufkraft pro Jahr

Jan 09, 2019
Minestlohn noch zu Preiswert?
Der Mindestlohn steigt ab Januar um 35 Cent auf jetzt 9,19 Euro pro Stunde – und mit ihm der Verdienst von 4.510 Menschen im Landkreis Konstanz. So viele Beschäftigte arbeiten hier derzeit zum…

sonderinterview, folktreff, the magic of SANTANA - mit original Santana-Musikern

Jan 24, 2019
Santana
Bonndorf - 50 Jahre Santana-Geschichte bringen The Magic of Santana mit nach Bonndorf zum Folktreff, der damit am 16. Februar seinen 30. Geburtstag feiert. Mit dabei ist der 11-fache Grammy-Gewinner…

Hochgiftige Insektizide im Schweizer Wald

Apr 08, 2019
GifPestizide bei der Holzernte
Im Schweizer Wald wurden 2018 rund 700 Kilogramm hochtoxische Insektizide auf gefällte Stämme gespritzt. Dies zeigen Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Müsste der Wald nicht…

Gebäudereinigerinnen wehren sich gegen Griff ins Portemonnaie

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Bild-Unterzeile Müssen ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen: Reinigungskräfte. Wer nur einen Teilzeitjob hat, soll künftig keinen Zuschlag bei Überstunden bekommen. So wollen es die Arbeitgeber. Die Gebäudereiniger- Gewerkschaft IG BAU hält dagegen: „Das ist der Griff ins Portemonnaie von Menschen, die hart arbeiten und ohnehin wenig verdienen.“
Von der Arbeitszeit bis zu den Urlaubstagen – alles geregelt. Bislang jedenfalls. Jetzt aber wird der Job für die insgesamt 2.200 Reinigungskräfte im Landkreis Konstanz zur „Wackelpartie“. Denn die…

Deutsches Institut für Service-Qualität testet 15 Smartphone-Zahlungslösungen

Feb 20, 2019
Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG © Blue Code International AG / Tanzer
das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv 15 Smart-Payment-Anbieter aus Verbrauchersicht getestet. Vor Kurzem präsentierte das unabhängige Hamburger…
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Mai 12, 2019 1328

Sind POD-Systeme die Zukunft der E-Zigarette?

Klein, handlich und komfortabel in der Anwendung - das sind die Eigenschaften, mit denen…
Immobilien am Hochrhien
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Megaphone
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Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressemeldungen und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die…
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