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Schlechthin die Stadt am Hochrhein; Basel, wo die Chemieindustrie Ihr Zuhause hat.

Betteln verboten! ©Gerald Kaufmann

Basel soll zum „Bettel-Eldorado“ verkommen

Mit seinem heutigen Entscheid, am Parlament vorbei 0.25 Millionen Franken für die Unterbringung von osteuropäischen Bettlern in der Notschlafstelle resp. dafür eigens angemieteten Hotels zu sprechen, hat der Regierungsrat eine rote Linie überschritten. Dieser Entscheid wird massive und Auswirkungen auf die ohnehin angespannte Bettelsituation in Basel haben. Basel verkommt mit diesem Entscheid des rotgrünen Regierungsrates endgültig zum Bettel-Eldorado.

Dem Bulletin des Regierungsrates ist zu entnehmen, dass der Regierungsrat aus seinen Kompetenzkonto Ausgaben in Höhe von maximal 250'780 Franken für die Unterbringung von Obdachlosen aus dem EU-/EFTA-Raum in der Männer-Notschlafstelle während der kalten Winterperiode bewilligt hat. Damit sollen Personen, die aktuell in der Männernotschlafstelle übernachten, die Möglichkeit erhalten, wegen der Platzknappheit neu eine Unterkunft in Hotelzimmern zu beziehen.

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Wer erneuerbare Energien nutzt, hier eine Luft-Wärmepumpe, zahlt wenig bis gar keine CO 2 - Zusatzkosten ©Zukunft Altbau

Gebäude: CO 2 -Bepreisung gilt seit 1. Januar 2021

Welche Mehrkosten kommen auf Hauseigentümer zu?

Zukunft Altbau: Erneuerbare Energien und Dämmungen werden attraktiver

Am 1. Januar 2021 ist im Gebäudesektor die Bepreisung von Kohlendioxid (CO 2 ) gestartet. Für einen Liter Heizöl zahlen Hauseigentümerinnen und Eigentümer in diesem Jahr 7,9 Cent mehr. Dabei wird es nicht bleiben: In den nächsten Jahren werden die CO 2 -Kosten von Erdgas und Heizöl weiter steigen, um im Klimaschutz voranzukommen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Eine Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus mit Ölheizung und einem jährlichen Verbrauch von 3.000 Liter Heizöl zeigt: Je nach Entwicklung der CO 2 - Bepreisung betragen die Zusatzkosten in den nächsten 20 Jahren zwischen 15.000 und 25.000 Euro. So lange ist eine Heizung mindestens in Betrieb. Die neue Bepreisung trifft die Eigentümer unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und schlechtem energetischen Zustand am Stärksten. Gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen, verursachen dagegen keine CO 2 -Zusatzkosten und werden daher deutlich attraktiver.

Neutrale Informationen zu Fragen rund um die energetische Sanierung gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Luftreiniger im Hotelzimmer

La Val Hotel & Spa bietet seinen Gästen viren- und keimfreie Luft

Schweizer Hotel ergreift spezielle Zusatz-Maßnahmen

Das La Val Hotel & Spa, ein Viersterne Superior Haus im Bergdorf Brigels (GR), hat besondere Zusatz-Maßnahmen für seine Gäste ergriffen, um für deren sicheren Aufenthalt zu sorgen. Als schweizweit erstes und einziges Hotel investierte das La Val in 12 Hightech-Luftreiniger, die auf Basis neuester Forschungen der Universität der Bundeswehr München produziert wurden und für über 99% virenfreie Luft sorgen.  

Mundschutz tragen und Abstand halten – diese Corona-Maßnahmen stehen in Hotels auf der Tagesordnung. Daran haben sich die meisten Gäste schon gewöhnt. Jedoch fahren momentan nicht alle Menschen ohne Bedenken in ein Hotel und Betten bleiben aufgrund der Angst vor einer Ansteckung leer. Das La Val Hotel & Spa in Brigels (GR) möchte seinen Gästen und Mitarbeitenden diese Angst nehmen und geht einen Schritt weiter: Neben den gängigen Schutzmaßnahmen stellt das Viersterne-Haus die Sicherheit an erste Stelle und hat als schweizweit erstes und einziges Hotel in die neuesten Hochleistungs-Luftreiniger investiert. Diese sind auf wissenschaftlicher Basis zusammen mit Forschern der Universität der Bundeswehr München produziert worden, um Räume virenfrei zu machen. Denn 50% Prozent der Ansteckungen erfolgen über die Raumluft – jedoch nicht im drittbesten Wellnesshotel der Schweiz.

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Blut an Bord: So können Schwerverletzte mit massivem Blutverlust bereits an der Einsatzstelle mit Blut versorgt und die Blutgerinnung kann frühzeitig unterstützt werden.

ADAC Luftrettung fliegt jetzt mit Blutkonserven an Bord

(ADAC Luftrettung gGmbH) Weiterer Fortschritt bei der Patientenversorgung aus der Luft: Die ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 22“ in Ulm und „Christoph 23“ in Koblenz haben bei ihren notfallmedizinischen Einsätzen jetzt Blut und Blutgerinnungsprodukte mit an Bord. So können Schwerverletzte mit massivem Blutverlust bereits an der Einsatzstelle mit Blut versorgt und die Blutgerinnung kann frühzeitig unterstützt werden. Vor allem bei Arbeits- und Verkehrsunfällen im ländlichen Raum versprechen sich die Verantwortlichen – wegen der dort längeren Transportzeit in eine geeignete Klinik – Vorteile für die Patienten.

Von den praktischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen des Pilotprojektes sollen weitere Stationen der gemeinnützigen ADAC Luftrettung in Deutschland profitieren. „Mit der Erfahrung im militärischen Bereich sind das Bundeswehrkrankenhaus in Ulm und das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz für uns ideale Kooperationspartner, um die Blutversorgung im Rettungsdienst aus der Luft in der Praxis einzuführen“, betont Frédéric Bruder, der Geschäftsführer der ADAC Luftrettung.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
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Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
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