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17. Oktober 2008
Polizei warnt vor gefälschten 50-Euro Noten
Seit Anfang Oktober tauchen im Bereich Rheinfelden und Grenzach vermehrt falsche 50-Euro-Banknoten auf. In den meisten Fällen wurden mit den gefälschten Banknoten geringwertige Waren gekauft, um möglichst viel Wechselgeld zu erhalten.
Die Täter sind bislang unbekannt. Die Fälschungen werden häufig erst durch die Einzahlung bei den Bank- und Kreditinstituten festgestellt, sind jedoch bei näherer Betrachtung, insbesondere im Vergleich mit echten Banknoten, als solche zu erkennen.
Bislang sind allein im Raum Rheinfelden sieben Falsifikate dieser Art aufgetaucht, welche teilweise identische Seriennummern aufweisen, z.B. U24627596402 und U24627596411. Es sind aber auch andere Seriennummern möglich. Der Falschgeldsachbearbeiter der Kriminalpolizei Lörrach geht davon aus, dass diese Fälschungen nach wie vor in Umlauf gebracht werden.
Wie man Fälschungen erkennen kann und worauf beim Umgang mit zweifelhaften Geldscheinen zu achten ist, erfährt man u.a. im Internet auf der Homepage der Deutschen Bundesbank unter www.bundesbank.de oder bei der Polizei unter www.polizei-beratung.de . Dort ist rechts unter der Rubrik "Unsere Aktionen" der Button "Euro-Blütentrainer" mit vielfältigen Informationen und Warnhinweisen eingestellt. Darüber hinaus kann man sich auch bei der Kriminalpolizei Lörrach (Tel. 07621/176-0 bzw. -305) erkundigen, die ebenfalls Informationsmaterial bereithält.
Die Kriminalpolizei Lörrach bittet um erhöhte Vorsicht bei der Annahme von 50-Euro-Scheinen und um Mitteilung sachdienlicher Hinweise.