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13. März 2008
Stephan Sulke mit Special Guest Manfred Leuchter
„Ich sing’ mich“
Sa 19. April 2008, 20 Uhr, € 24.-
Mit einem wahrhaft polyglotten Songschreiber haben wir es hier zu tun: Stephan Sulke wuchs in der Schweiz und in Berlin auf, hatte erste Erfolge schon in den Sechzigern in Paris und in den USA. Zur deutschen Sprache fand er in den 1970ern, textete auch für eine Katja Ebstein und Erika Pluhar. Sulke gehört zu jenen unaufdringlichen Geschichtenerzählern, die Ironie und Sentimentalität, Psychologie und Poesie in zeitlosen Versen verknüpfen, immer mit dem richtigen Register von Pop über Rock bis Blues.
Nun ist der verschmitzte Träumer und sinnliche Komiker wieder unterwegs: Mit einem Programm, das Evergreens von „Lotte“ bis „Uschi“ genau wie Brandneues aus dem Hut zaubert. Zur Hand geht ihm mit Manfred Leuchter ein Akkordeonvirtuose, der seine Tasten am Rio de la Plata und an der Seine, in wilden Arabesken und Blues-Melancholie, kurzum in allen Tonlagen beredt und virtuos ausspielt.