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  • 30. März 2008

Das Feuerwerk der Volksmusik

Von Tiger Gironimo

mit dabei: Fernando Express, Freddy Breck, Sonja Christin, Die Psayrer, Astrid Harzbecker, Frank Raimond und Jan Willem
Marlene Charell präsentiert am 20.04.2008 im Bürgersaal in Rheinfelden mit viel Charme einen bunten Abend mit den schönsten Melodien der Volksmusik. Bei ihr zu Gast sind namhafte Interpreten wie Fernando Express, die seit mehren Jahren die Volksmusik bereichen. Ebenso wie Freddy Breck, Sonja Christin, Die Psayrer, Astrid Harzbecker, Frank Raimond und Jan Willem. Ein Aufgebot der Stars beschert Ihnen einen unvergesslichen Abend, ein "Muss" für Liebhaber der volkstümlichen Musik.



Das Feuerwerk der Volksmusik
Bürgersaal Rathaus Rheinfelden
Sonntag, 20.04.2008
Einlass 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Vorverkauf ab sofort bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung, alle Geschäftsstellen die Oberbadische Zeitung, alle Geschäftsstellen des Südkurier, ADAC Geschäftsstelle in Lörrach, Kartenhaus Haltingen – Freiburger Straße 93 Weil-Haltingen,
Onlinebuchung unter: www.reell-event.de und telefonisch unter: 01805 700 733  (0,14 €/Min)  7 Tage/24 Std.

 



Künstlerinformationen:


Marlene Charell

Sie kann während der Proben im Studio bescheiden im Hintergrund sitzen, obwohl sie in der Sendung der Mittelpunkt sein wird. Sie ist ein Star ohne Starallüren. Sie hat ein Millionenpublikum: aber sie scheint jeden Einzelnen zu meinen. Wund wenn sie singt, fühlt sich jeder angesprochen. Sie mag keine Lieder aus der Retorte. Was sie singt, ist durchdacht, was sie damit aussagt, ist empfunden. Marlene Charell hat sich zu Recht durchgesetzt.

Die offiziellen Stationen ihres Erfolges, den sie mag, dem sie aber nicht nachjagt: drei Jahre lang war Marlene Charell Star des „Lido“ in Paris. Danach die Attraktion des „Dunes-Hotel“ in Las Vegas. In eigener Programmverantwortung kreierte sie das „Casino Ruhl“ in Nizza. Bei der BBC in London hat sie dreizehn TV-Shows gedreht – ihre Glückszahl ist allerdings die Sieben. Bei der Jubiläumsgala der Fürstenfamilie von Monaco, die vom Deutschen Internationalen Club im Sporting Club von Monaco veranstaltet wurde, war sie der Mittelpunkt. Sie ist in vielen Unterhaltungssendungen des italienischen, österreichischen, holländischen und deutschen Fernsehens aufgetreten. Internationalen Erfolg hat ihr die Moderation des „Grand Prix Eurovision“ in München eingebracht. Da war sie souverän und sicher, herzlich und sehr persönlich zugleich. Sie hat Zuschauer unterschiedlicher Sprache und verschiedenartigen Temperaments in ganz Europa im gleichen Moment erreicht: eine Leistung, die man ihr nicht vergisst.

Bei Marlene Charell macht sich wohltuend bemerkbar, dass sie ein Privatleben hat. Sie ist unverkrampft und liebenswert: das spürt ihr Publikum. Ihr Können rangiert weit vor ihrem Ehrgeiz, das macht ihre große Ausstrahlung aus. Marlene Charell fühlt sich noch jung, obwohl sie sich altmodisch nennt: diese Einstellung ist keineswegs ein Widerspruch zu modernen künstlerischen Mitteln und einem Auftreten, das heutigem Empfinden entspricht.

Yves Montand wird ein Satz zugesprochen, der mich immer wieder begeistert: „Ich habe viele Jahre gebraucht, um so jung zu werden, wie ich jetzt bin.“ Dieser Satz könnte auch von Marlene Charell stammen.

Fernando Express
Wer wie der Fernando Express seit 25 Jahren erfolgreich im Showbusiness aktiv ist und noch immer mit jedem neuen Song den nerv des Schlagerpublikums trifft, der scheint wohl den „Stein der Weisen“ gefunden zu haben… Die drei Musiker rund um die charmante Sängerin Birgit Langer zählen unbestritten zu den renommiertesten Schlager-Bands der Szene. Volle Tanzpaläste bestätigen ein ums andere Mal die Beliebtheit des Fernando Express und deren schon fast legendären Ruf als die „Könige der Tanzpaläste“.
„Tanz auf dem Vulkan“ ist gleichzeitig der Titel des neuen Albums sowie die erste Single-Auskopplung daraus. Das Album darf getrost als Jubiläums-Album verstanden werden, weil es zum einen musikalisch einen Hit nach dem anderen birgt und zudem der Fernando Express im Jahre 2007 sein 25-jähriges Bestehen feiert. Tanzbarkeit und Schwung sind die herausragenden Merkmale, die auch hier wieder jeden Fernando-Titel auszeichnen. Die markante Stimme der sympathischen Sängerin Birgit tut ein Übriges.
Wie die meisten der Titel, die auf dem neuen Album zu finden sind, stammt auch der Titelsong „Tanz auf dem Vulkan“ wieder aus der bewährten „Hit-Schmiede“ von Jean Frankfurter und Bernd Meinunger. Als Produzent zeichnet ebenfalls Jean Frankfurter verantwortlich. Klar – die erste Single hat Hit-Potenzial – eben typisch Fernando Express – doch die anderen Lieder des Albums stehen keineswegs nach!
Soll man einen Lieblingssong festmachen, tut man sich schwer: „Das 1x1 der Liebe“ ist ebenso schwungvoll wie „Du bist mein tägliches Wunder“ oder „Im Namen der Liebe“. Ein typischer Sommer-Song, der „Einfach ein bisschen Sehnsucht“ nach dem nächsten Urlaub und ein paar unbeschwerten Stunden aufkommen lässt, ist „Sonne im Gesicht“. Da spürt man förmlich den Wind in den Haaren und die besungene Wärme auf der Haut.
Ein weiteres Highlight ist der Song „Fliegen bis zum Regenbogen“, der bei jedem Hören von Mal zu Mal schöner wird. So richtig romantisch!
Kurz und gut: Mit ihrem Jubiläums-Album haben die Vier vom Fernando Express einmal mehr gezeigt, was guter deutscher Schlager ist! Am 9. Juni 2007 feiern sie ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem großen Zeltfest und vielen Stargästen. Nähere Informationen und Tickets unter www.fernandoexpress.de



Astrid Harzbecker

„Die Stimme der Liebe“

Astrid Harzbecker gehört seit Jahren zu den beliebtesten Sängerinnen des volkstümlichen
Schlagers und wird von der Presse und den vielen Freunden ihrer Lieder „Die Stimme der Liebe“ genannt. Sie hat eine einmalig und unverwechselbare Stimme, die Gänsehaut macht
und Konzertauftritte zu einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis werden lässt.

Astrid gehört seit ihrem Sieg beim Internationalen Wettbewerb beim „Herbert Roth-Festival“
in Suhl /Thüringen 1991 zu den Top-Interpreten des Deutschen Schlagers  und ist zu einer international gefragten Künstlerin in Europa und in Kanada geworden.

1992 ist Astrid Harzbecker als beste Nachwuchssängerin in Deutschland mit der „Krone der Volksmusik“ von RTL ausgezeichnet worden.
Seit dieser Zeit wurde sie mehrfach mit Auszeichnungen der Medien bedacht und
erhielt als Sängerin, Textautorin und Komponistin für ihre Lieder „Oh Maria, schütz die Berge“ und „Gondoliere“ jeweils Platin.
Sie gewann neben vielen Hitparaden in Funk und Fernsehen das „Super-Wunschkonzert
der Volksmusik“ im ZDF mit dem selbst geschriebenen Lied „Oh Maria, schütz die Berge“.
Im Jahr 2000 gewann die Sängerin Astrid Harzbecker den Deutschen „Grand Prix der Volksmusik“ mit dem Lied „Wie eine schöne Sinfonie“.
Im gleichen Jahr wurde sie auf der zweiten Solo-Konzert-Tournee durch Kanada in der
Olympiastadt Calgary zur „Ehrenbürgerin“ ernannt.
2003 wurde Astrid Harzbecker vom MDR mit dem „Herbert Roth-Preis“ ausgezeichnet.

Mit ihren neuen Liedern war Astrid Harzbecker, die „Stimme der Liebe“ in diesem Jahr zum
4. Mal auf Solo-Konzert-Tournee in Kanada zu Gast. Dieses Mal führte es sie mit ihren Konzerten nach Montreal, Toronto, Kitchener  und St. Catharines.

Zur Advents- und Weihnachtszeit startet Astrid Harzbecker  ihre erfolgreiche Solo-Konzert-Tournee „Weihnachten mit Astrid Harzbecker“ in Kirchen und Konzerthäusern.
Sie wird auf der Weihnachtstournee  von ihrem Ehemann Hans-Jürgen Schmidt, ein studierter Kirchenmusiker, Komponist und Arrangeur instrumental begleitet.

Die studierte Sängerin und Diplommusikpädagogin Astrid Harzbecker unterschrieb im Juni 2006  bei MCP / VM Records einen  Plattenvertrag.

Mit dem Album „Drei weisse Perlen“ hat sie sich als Komponistin und erstmalig verstärkt als Textautorin eingebracht. Durch ihre Arbeit an den Songs aber auch als Co-Produzentin in kreativer Zusammenarbeit mit dem Arrangeur Christian Zierhofer - steckt dieses Mal ganz viel von ihr selber in dieser Album-Produktion.
Sogar zwei Titel von „George Baker Selection“ sind als besonderer Bonus in die Mischung
dieser farbigen Titelzusammenstellung eingebracht worden: Mit dem Titel  „Santa Lucia
by night“ zeigt Astrid Harzbecker sich von einer ganz neuen Seite, sie singt dieses Lied
im Originaltext in englischer Sprache. Zu dem zweiten Titel „Dreamboat“, der als Cover-
Version erstmalig aufgenommen wurde, hat sie selbst den deutschen Text verfasst.

Mit dem Album  „DREI WEISSE PERLEN“ entstanden gefühlvolle, romantische und
temperamentvolle Lieder, so wie man über Jahre die beliebte Interpretin Astrid Harzbecker mit ihrer einmaligen Stimme und Interpretationsgabe kennt.
www.astrid-harzbecker.de 



Frank Raimond

Moderator - Humorist - Parodist -
Comedy - Entertainer!
Frank Raimond ist in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Sein strenges Elternhaus hatte es immer auf ihn abgesehen, da er für jeden Blödsinn zu haben war. Besonders für seine Mutter war er zu allem fähig.

Die Schule fiel ihm leicht und somit glaubte er, ihr nicht so viel Aufmerksamkeit widmen zu müssen. Bei seinen Klassenkameraden war er erster Mann an Deck, da ihm immer etwas Lustiges einfiel.

„Da ich kein Fahrrad hatte und der Weg zur Schule weit war, holten mich einige meiner Kameraden mit den Rädern ab. Dann setzte ich mich auf die Fahrradstange, holte meine Mundharmonika heraus und spielte die neuesten Schlager. Alles grölte mit, so kamen wir schon gut gelaunt in der Schule an. Wir hatten einen sehr guten Lehrer, der bei uns sehr beliebt war. Bis zu seinem Tod, vor einigen Jahren, hielten wir Kontakt zu ihm.“

„Mein heutiger Beruf war eigentlich bei mir schon rechtzeitig erkennbar. Ich wollte auch nie etwas anderes werden, als jemand, der die Menschen zum Lachen bringt. Man sagt, in unserer Branche ist der Humor das schwierigste Fach, das empfinde ich nicht so. Natürlich kann ein humorloser Mensch andere nicht so leicht zum Lachen bringen.“

Nach dem Schulabschluss machte er eine Lehre, um einen „ordentlichen“ Beruf zu lernen. Darauf hatten seine Eltern mit Recht bestanden, auch wenn er es zu der Zeit natürlich nicht einsehen wollte. In der katholischen Jugendgruppe spielte er Gitarre und mit einem Freund am Akkordeon wurden sie zu kleinen Familienfeiern eingeladen und konnten für 10 Mark am Abend ihr Hobby pflegen. Frank Raimonds Mutter schüttelte immer nur den Kopf, weil sie ihn lieber etwas ernsthafter gesehen hätte. Sie sagte lange Zeit: „Aus dir wird sowieso nichts!“ Irgendwann änderte sie jedoch ihre Meinung.

„Ich freue mich, mit vielen Kollegen auf der Bühne zu stehen und viele Menschen glücklich zu machen.

Freddy Breck

Im Herbst 1964 entschloss sich der Techniker Gerhard Breker den Amateurstatus als Alleinunterhalter und Entertainer an den Nagel zu hängen, um die Berufung "Show Business" zum Beruf zu machen.
Als Einstieg und Bewährungsprobe wartete ein Engagement im schwäbischen Göppingen auf Ihn: 30 Tage gesicherte Zukunft!
Der Job war hart. Von 20.00–21.00 Uhr im Kellerlokal als Entertainer, von 21.00–23.00 Uhr Präsentation und solistischer Auftritt im sich darüber befindenden Tanz- und Unterhaltungslokal (First Class), 24.00–03.00 Uhr morgens als Diskjockey im Discoclub des ersten Stockwerkes. Hartes Training in der freien Zeit für das täglich wechselnde Unterhaltungsprogramm.
Spartanisches Leben und höchste Disziplin waren nicht nur eine gute Schule für die Zukunft, sondern halfen, die Kredite für Auto, Bühnengarderobe, Gitarre und Verstärkeranlage pünktlich zurückzuzahlen. Das regelmäßige Schreiben von Bewerbungen an Agenturen, Gastspieldirektionen und Künstlerdienste gehörte zum Alltag.
Unvergessen sind die ersten Freunde dieser Zeit, die aus jahrelanger Erfahrung als "alte Hasen" mit Rat und Tat zur Seite standen. Mitte Dezember 1966 erschien im Tanzlokal ein Mann mit dem Namen: Hermann Lederer, seines Zeichens Plauderer, Moderator und Conferencier. Er präsentierte die große Nachwuchsshow "Rhythmus vom heute sucht Talente von morgen", welche am 25.05.1965 mit einem großen Finale in München im Zirkus-Krone-Bau endete.
Über 3000 Bewerber aus Deutschland, Österreich und Schweiz kämpften um die Siegerplätze. 24 Finalisten fanden sich in München ein; im Nachmittagsprogramm wurden 12 verabschiedet, die restlichen 12 Mitwirkenden gingen in der Abendgala ins "Schlussrennen". Gerhard Breker war dabei!
Am Nachmittag noch Platz 2, war er gegen 23.00 Uhr der strahlende Sieger auf Platz Nr. 1.
Louis Armstrong, als Stargast engagiert, gratulierte persönlich und Hermann Lederer sagte Gerhard Breker eine große Zukunft voraus. Und jetzt, ein Dreivierteljahr nach dem Sieg, stand Hermann Lederer da und stellt den Kontakt zu der Gastspieldirektion Hermann A.Hingher in Ulm/Donau her, die den Newcomer Freddy Breck bei allen nur möglichen Festivitäten einsetzt.
Um Lebensunterhalt und laufende Kosten zu decken, nahm Freddy Breck Aufträge als "Jodler-Freddy" in bayerischen Kurhäusern zu einer Ábendgage von DM 50bis DM 100 an, wurde als Conferencier eingesetzt, machte singend eine musikalische Reise von der Hafenbar bis zum Präriesaloon.
Anfang 1967 trug eine Bewerbung bei einer Berliner Plattenfirma erste Früchte. Freddy Breck wurde zu Probeaufnahmen gerufen und flog (sein erster Flug) nach Berlin. Kaum angekommen, schickte Herr Michael Kudritzki (Hansa) Freddy Breck direkt ans Mikrofon, wo er nach kurzer Probe auf Drafi Deutscher's Playback Titel wie "Marmor, Stein und Eisen bricht", "Shake hands" usw. singen musste.
Bei der Verabschiedung bedankte man sich und entließ ihn mit den Worten: "Sie werden von uns hören ..." nach vier Wochen kam die Absage. Doch der fleißige "Tingler" kämpfte weiter!
Auftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ließen seinen Namen in der Veranstaltungsbranche zu einem Begriff werden. 1968 zog er von Ulm nach Stuttgart und bezog dort sein erstes Zimmer mit Telefon! Im selben Jahr textete, komponierte und produzierte er seinen ersten, eigenen Song. Zusammen mit dem Orchester Egon Fleischer wurden im Tonstudio Bauer, Ludwigsburg die beiden Titel "Regen" und "In den Blauen Bergen" aufgenommen. Freddy Breck sang selbst (weil die Mittel fehlten) die kompletten Chorstimmen. Bis dahin immer noch ohne Schallplattenvertrag, entwarf er eine Plattenhülle, klebt sie selbst zusammen und ließ 1000 Exemplare erstellen. Stolz wurde der größte Teil an Gastspieldirektionen geschickt.
Am 30. August 1968 war Freddy Breck's erster Fernsehauftritt, in der damaligen ZDF "Drehscheibe". Ein erster Schritt ins "überregionale Bekanntsein".
1969!
Ein Jahr, das Freddy Breck's Lebenslauf gravierend verändern sollte. Bei einem seiner Gastspiele hatte er die Gelegenheit, die Kölner Sängerin und Schauspielerin Lotti Krekel anzusagen. Lotti bedankte sich für die wohl gewählten Worte und schlug Freddy spontan vor, ihn dem Erfolgsproduzenten Heinz Gietz vorzustellen. Schon am nächsten Tag fuhr Freddy mit seinem alten Opel nach Köln in die Aachener Straße. Aufgeregt und nervös betrat er die Kantine des CORNET Studios: Dort saß Heinz Gietz.
Nach einem kurzen Verständigungsgespräch stand Freddy im großen Aufnahmestudio 1 am Mikrofon und als die Stimme des schmunzelnden Tontechnikers erklang: "Nun Mach mal, Du Künstler", war Freddy das Herz endgültig in die Hose gerutscht. Vergessen war das ganze Repertoire, das er beherrschte. Und als er, die Gitarre umhängend, hilflos dastehend bat: "Helfen Sie mir doch bitte", waren die Sympathien der großen Musikmacher auf der Seite des "Newcomers". Nach einigen Titelvorschlägen durchfuhr Freddy Breck eine breite Palette von bekannten Hits, bei denen er sein Können, die vielseitige Art seiner Darbietung und den Umfang seines Stimmvolumens zeigen konnte.
Schon eine Woche später nahm er sein "Erste" bei Cornet Music unter der Regie von Heinz Gietz, die A-Seite "Carola" und die B-Seite "My Sweet Sweet Candy" auf. Diese im Disco Sound produzierte Single wurde ein totaler Reinfall. Freddy reiste von Diskothek zu Diskothek und machte im schwarzen Lederdress Promotion für dieses Produkt. Und jeden Tag zweifelte er aufs Neue an der musikalischen Richtung, die er eingeschlagen hatte. Nach kurzer Zeit fasste sich Freddy ein Herz, sagte zu Heinz Gietz, dass er eine eigene Idee habe. Der Produzent nahm die Komposition von Freddy's "Dream Girl" auf. Der Titel verkaufte sich gut und man sprach von einem Achtungserfolg.
Dann kam die alles entscheidende Idee von Freddy Breck: Klassische Melodien modernisieren!
Verdis Gefangenenchor aus Nabucco lieferte das Fundament für den Titel "Überall auf der Welt". Es wurde viel Geld investiert: 74 Personen Orchester und der Botho-Lukas-Chor!
... und die Schallplattenfirma lehnte das Produkt ab mit dem Kommentar: "Das spielt uns keine deutsche Radioanstalt". Erst nach vielem Hin und Her entschied man sich doch für eine Veröffentlichung, doch die "Macher" behielten recht: kein Radioeinsatz, keine Verkäufe, der Titel lag auf Eis ...
Erst nach vielen Wochen kam eine Einladung aus Luxemburg und "Überall auf der Welt" wurde im Rahmen eines Interviews vorgestellt. Ab dann waren die Weichen auf Erfolgskurs gestellt: unzählige Anrufe gingen bei RTL ein und innerhalb von 2 Wochen gingen 650.000 Exemplare über die deutschen Ladentische. Ein Hit war geboren!
Bei seinen Auftritten wurde der bescheidene Künstler stürmisch gefeiert und während er in den Top 20 immer höher kletterte, hielten sich die deutschen Radiostationen immer noch zurück. Ein Radiosprecher sagte: "Den folgenden Titel (Überall auf der Welt) von einem neuen Sänger namens Freddy Breck hören Sie nur zweimal, nämlich das erste und das letzte Mal." Dann zerbrach er die Scheibe am Mikrofon und warf sie hörbar in den Papierkorb.
Freddy Breck hörte zufällig diesen Vorgang im Autoradio, rief verzweifelt seinen damaligen Manager Tom Richter an, dieser reagierte aber ganz positiv und meinte: "Jetzt ist Freddy Breck nicht mehr aufzuhalten!!!"
Nach 6 Monaten synchronisierte Freddy diesen Titel in Englisch, Französisch und Italienisch. Die ersten Einladungen in internationale Radio- und Fernsehstudios öffneten dem nun mittlerweile zum Schlagerstar gewordenen Freddy Breck eine völlig neue Welt. Aus den europäischen Ländern sowie aus Übersee durfte er seine ersten goldenen Schallplatten nach Hause tragen.
Sein Terminkalender war so angefüllt, dass er kaum Zeit fand, den Folgehit "Bianca" aufzunehmen. Dieser Titel überholte bei weitem den Erfolg des Vorhergegangenen. Und man blieb der klassischen Musikbasis treu. Mittlerweile schrieb man das Jahr 1973 und der Titel "Rote Rosen" wurde aufgenommen. Ein Welterfolg, der zu einem krönenden Markenzeichen des Künstlers Freddy Breck werden sollte.
Internationale Hitparaden zeigten Ihn wochenlang auf Platz 1. Der Erfolg war nicht mehr aufzuhalten, weltweite Konzertverpflichtungen, Einladungen als deutscher Stargast in große Sendungen, Ehrungen, ein Leben von Hotel zu Hotel begann. Die erträumte Spitzenposition war endlich erreicht und nun hieß es, diesen Platz auch zu halten. Management und Schallplattenfirma verplanten marktgerecht jede freie Stunde. Zwischendurch sang er ohne Pause einen Supererfolg nach dem anderen: "Halli Hallo", "Mit einem bunten Blumenstrauß", "Der große Zampano", usw.
Nachdem er etliche Langspielplatten aufgenommen hatte und die Verkaufszahlen gleichbleibend enorm waren, erreichte Ihn die Hiobsbotschaft, dass sich seine Plattenfirma (BASF) aus der Musikbranche zurückzieht. Eine glückliche Fügung wollte wohl, dass zum selben Zeitpunkt der Verpflichtungsvertrag mit genannter Firma beendet war. Der neue Schallplattenvertrag wurde mit EMI Electrola abgeschlossen. Und wieder war ein Erfolgstrio am Werk: Günter Ilgner als Plattenboss, Heinz Gietz als Produzent und Freddy Breck als glücklicher Solist. Das Produkt: der Titel "Die Sterne steh'n gut". Wieder ein Nr. 1 Hit in der ZDF-Hitparade!
Im internationalen Ausland boomte unterdessen seine englische LP "Years of Love" (das durfte in Deutschland niemand wissen, denn das Promotionskonzept sagte, dass Freddy Breck als Deutscher in Deutschland nur deutsch singt ...). Über Wochen war er in den internationalen TOP 100 unter den ersten 10 vertreten. Unvergessen bleiben für Freddy Breck die Eindrücke einer Einladung nach London, um bei der BBC ein Wunschkonzert zu präsentieren, beim London "Television-Weekend" in der großen, internationalen Stargala als Ehrengast aufzutreten, um gemeinsam mit Ihrer Majestät Königin Elisabeth von England eine Ausstellung zu eröffnen. In Süd-Afrika belegte er 14 Wochen Platz 1 der Hitparade.
In Köln schrieb unterdessen Heinz Gietz den nächsten Hit: "Mach was schönes aus diesem Tag". Die Edelmetallsammlung von Freddy Breck bestand mittlerweile aus 27 Goldenen und 3 Platinschallplatten und zahlreiche Ehrungen wie "der Goldene Presselöwe aus Belgien", Eurostar in Gold usw. zierten die Wände seines Heims.
Dann kam eine Zeit in Deutschland, in der Rock Pop und englische Produkte den Musikmarkt so stark überschwemmten, dass für deutsche Künstler kaum noch Platz war. Freddy Breck konnte sich glücklich schätzen, dass er sich über viele Jahre im Ausland etabliert hatte und so sein Terminkalender mit internationalen Einsätzen höchst befriedigend gefüllt war. Dies war seinem internationalen Manager Monsieur Robert Bylois (Ex-Manager von Edith Piaf u. Adamo) und für die Benelux Staaten Harry Thomas zu verdanken, dem Initiator des langjährigen "Schlagerfestivals" von Kerkrade und dem holländischen Produzenten Ad Craamer. Parallel wurde in dieser Zeit die LP "Das ist die wahre Liebe" produziert, ein vielseitiges Album, in dem auch die Volksmusik nicht fehlte.
Es erinnert an die Zeit als Freddy Breck als "Jodler Freddy" einst durch Bayern zog und mit seinen volkstümlichen Überraschungen immer wieder Gast in TV-Sendungen bei guten Freunden wie Maria Hellwig (ZDF) oder Edy Hildebrand (RTL-TV) war. Was auch immer an Titeln unter dem Namen Freddy Breck erschien, das Publikum nahm es gerne an, vergaß aber bis heute nie die großen Erfolge der 70 er. Das erfüllt den Künstler bis zum heutigen Tag mit viel Stolz und der verpflichtenden Dankbarkeit, mit der wohl ihm angeborenen ewig jungen Energie seinen treuen Zuschauern und Zuhörern zur Verfügung zu stehen, wann immer es möglich ist.
Nach der LP-Produktion "Sommerliebe" schlug der Produzent Heinz Gietz das Notenbuch für Freddy Breck durch seinen überraschenden Tod für immer zu. Bilanz: 30 Goldene und 5 Platin-Schallplatten!
Der Journalist und Textdichter Dieter Liffers unterbreitete Freddy Breck einen Produktionsvertrag. Gemeinsam mit dem Komponisten Wolfgang Dhyrr entstanden mittlere Achtungserfolge, mit denen sich Freddy Breck jedoch nie so recht wohl fühlte...
Schon nach kurzer Zeit hielt Freddy, vollgepackt mit eigenen Ideen nach einem neuen Weg Ausschau 1990 entschloss sich Freddy Breck die langjährige Erfahrung, die er durch die großen "Musikmacher" erfuhr, zu nutzen und war überzeugt: "... ich beginne für Deutschland selbst zu produzieren!"
Ein Titel, ursprünglich von Rene Carol gesungen, bot sich geradezu für die Stimme von Freddy an: "Bianca Rosa". Freddy selbst machte einen neuen Text, der Titel wurde aufgenommen und bei der Fa. Bellaphon veröffentlicht. Und siehe da, man hatte Ihn nicht vergessen, im Gegenteil die guten Platzierungen in diversen Hitparaden bestätigten, wie viele Fans auf Ihn gewartet haben, um Freddy Breck wieder ins Scheinwerferlicht der deutschen Medien zu heben.
Und so war er in der Deutschen Schlagerparade wieder Nr. 1! Unterdessen waren in Deutschland neue Namen aufgetaucht, eine neue Generation, die mit neuen Ansichten das Publikum unterhielt. Doch das versierte "Show Know How" von Freddy Breck hielt allen Situationen stand. Wie immer war der Künstler wieder der Höhepunkt jeder Veranstaltung, denn er hatte an Ausstrahlung, Kraft und Brillanz nichts verloren. Ja, er ist durch Erfahrung und Reife sogar noch besser geworden.
Er entwickelte bald eine unglaubliche geistige Schaffenskraft, sprudelte vor Ideen und Kreativität. So begann er, seine Titel komplett selbst zu schreiben. Seine Frau Astrid, die mittlerweile das Management übernommen hatte, stand ihm mit viel Kraft zur Seite und ließ sich schließlich von dem Fleiß Ihres Mannes mitreißen, um an der Gestaltung der eigenen Titel mitzuwirken. Während er komponierte, begann sie Texte zu schreiben, die für Freddy Breck maßgeschneidert waren. Die so geschaffenen Werke administrierte Astrid im eigenen Musikverlag Gerent.
Ein eigenes Tonstudio – "Romantic Studio" – wurde errichtet und die erfolgreiche Team-Arbeit nahm ihren Lauf. Anfang 1992 wurde ein langfristiger Vertrag mit der Fa. DA MUSIC geschlossen und man arbeitete gemeinsam an der Vermarktung und der Promotion um Freddy Breck. Für seinen Stellenwert im deutschen Schlagergeschäft sorgt die regelmäßige Medienpräsenz mit aktuellen Produktionen, die in Aussage und Sound der Zeit absolut angepasst sind. Titel wie "Engel auf Erden", "Tanz mit mir durch die Nacht" oder "Lieb mich so wie ich bin" waren hervorragende Medien- und Hitparadenerfolge.

Sonja Christin
Die Sängerin mit der glockenklaren Stimme

Mitten im Herzen Ostfrieslands ist sie mit acht Geschwistern aufgewachsen und wurde von ihren Eltern von Anfang an gefördert. Sie hatten ein Gespür für das musikalische Talent ihrer Tochter. Ihr erster Tonträger wurde 1991 veröffentlicht. Ab dann verlor sie ihr Ziel nicht mehr aus den Augen und zog von einem Talentwettbewerb zum nächsten. Unzählige Erstplatzierungen legten den Grundstein für ihre musikalische Karriere.

Wie der Zufall es wollte wurde ein Tourneeveranstalter auf die sympathische Sängerin aufmerksam und verpflichtete sie für die erste große Deutschland-Tournee 1995 mit namhaften Stars aus Volksmusik und Schlager. Es folgten weitere Konzert-Tourneen und Tonträger der charmanten Sängerin. In vielen Rundfunk- und TV-Sendungen war und ist sie gern gesehener Gast.

Nach einer Babypause und mit viel Rücksicht auf ihre mittlerweile 5-jährige Tochter „Lorena“ entstand das neue Album „Am Nordseestrand“ mit 10 neuen Titeln unter dem Motto: „Lieder die zu Herzen geh’n“. Produziert wurde der Tonträger im Studio der Erfolgsproduzenten Christoph Purtscheller und Mario Wolf (Alpentrio Tirol). Ein faszinierendes Album voll Gefühl und Harmonie.

Ausdrucksstark interpretiert sie diese Lieder auf dieser neuen und einzigartigen Produktion. Diese Musik ist pure Lebensfreude und ein Feuerwerk für alle Freunde des volkstümlichen Schlagers.

Die aktuelle CD „Am Nordseestrand“ mit Liedern voller Sehnsucht und Harmonie  ist erhältlich unter der CD-Bestell-Nr. 169467.

Jan Willem
"SPASS MIT MUSIK"
Leichte Kost, kräftig gewürzt, mit einem Schuss schmunzelnder Umweltkritik und mit viel Power und Spaß serviert, das ist das Programm von JAN WILLEM dem
"schönsten Bauern Ostfrieslands", der sich selbst gern als "swingenden Doppelzentner" bezeichnet. Hunderte von Fernsehauftritten trugen ihm den Titel "Mister N3" ein. Seine Dauerpräsenz im TV, fünf lange Jahre, in der Erfolgsserie "Große Hafenrundfahrt" und in der Reihe "Der fröhliche Norden", die ihm auf den Leib geschrieben wurde, sowie 50 Auftritte in der "Aktuellen Schaubude", machten ihn einem Millionen Publikum bundesweit bekannt.

 


Mittlerweile gibt es kaum einen Sender, in dem der oft als "Kultsänger" bezeichnete JAN WILLEM nicht verpflichtet wurde, um dort als "Humorist mit Herz" seine fast immer selbst getexteten Lieder und „ Döntjes“ zu präsentieren. Ganz Deutschland konnte ihn In der Tommi Ohrner – Show "Verstehen Sie Spaß" bewundern, wie er auf einer zusammenbrechenden Bühne vor einem "ausgesuchten Publikum" reingelegt wurde.

 


Im "Grand Prix der Volksmusik" wurde er einige Male verpflichtet, um das Publikum mit seiner Vielseitigkeit im Showblock zu erfreuen und der NDR sendete in der nun "x-ten" Wiederholung ein 60 Minuten Portrait über ihn, wo er, neben vielen anderen Figuren, sogar einen lustigen, katholischen Pfarrer spielte.

 


Seine ganz große Liebe jedoch gehört dem legendären Lanz-Bulldog, den er in vielen Liedern und Geschichten immer wieder auftreten lässt. Sein sehr zu Herzen gehender Titel "Ein Tag bei uns zu Haus" war über Jahre bei NDR 1 Niedersachsen der meist gewünschte Titel. Als er seinem alten Lanz-Bulldog dann noch einen Song nach der Holzmichel-Melodie schrieb, kannte die Begeisterung des Publikums keine Grenzen und wählte auch diesen Titel wieder auf die allerersten Plätze.

 


Zurzeit läuft bei seinem "Heimatsender NDR 1 Radio Niedersachsen" eine auf ca. ein Jahr angesetzte Serie, wo er jeden zweiten Tag gegen 8 Uhr 15 den "kleinen Witz am Morgen" erzählt. Nach Aussage des Senders hat "einer der besten Erzähler" auch damit "voll ins Schwarze" getroffen.
In Vorbereitung ist die neue TV - Sendereihe "Carlos Schlagermarkt mit Jan Willem" Die bereits gesendeten 4 Pilot-Produktionen, hatten ausgezeichnete Quoten, so dass es in Kürze weitergehen wird.

 


Viele Verpflichtungen auf Kreuzfahrtschiffen führten JAN WILLEM durch die ganze Welt, Sowohl in seinem derben Bauernkostüm als auch im eleganten Outfit als Entertainer, konnte er von Singapur bis Brasilien sein Publikum erfreuen. Nicht zuletzt: JAN WILLEM sucht den direkten Kontakt mit den Zuhörern und ist von daher bei vielen Galas, Stadtfesten etc. sowie im rheinischen Karneval eine feste Größe.

 


JAN WILLEM im Programm, da bleibt kein Auge trocken!

 


Ein Schuss aufmunternder Humor. Ein bisschen Hilfe, wenn die gute Laune fehlt. Das ist die Devise von einem gestandenen Mann der weiß, nicht alles im Leben geht wie geschmiert und der sich dennoch mit seiner ganzen Person bemüht, es leichter zu machen und vielleicht...ein kleines bisschen besser.

Die Psayrer

In der Südtiroler Musikszene gehören Klaus und Johannes Gurschler zu den „alten Hasen“, machen sie doch schon seit 1978 mit selbst getexteten Liedern auf sich aufmerksam.
Ob als „Zeitrebell“ in der Sparte Liedermacher, als „Timmel-Truck“ in der Sparte Country oder als Stimmungskapelle unter dem Namen „Pseirer Nachtschwärmer“ – immer schon wussten sich die sympathischen Musiker aus dem Passeiertal in die Herzen  der Zuhörer zu singen.
Im Sommer 1996 wurden die „Pseirer Nachtschwärmer“ mit dem „Goldenen Mikrophon“ ausgezeichnet, es kamen die ersten Fernsehauftritte wie der Auftritt bei der Außenwette von „Wetten dass...?“ in Obereggen mit „Heidschi dem wahnsinnigen Radfahrer“, Auftritte in Italien und Deutschland, auf Kreuzfahrt nach Griechenland mit den „Kastelruther Spatzen“ Nach 18 Jahren verkürzte man den Namen „Pseirer Nachtschwärmern“ auf  „Psayrer“.
Die Gruppe veröffentlichte mehrere CDs und im Sommer 1999 wurde der Titel „Ukulele Ukulele“ zum Sommerhit; der in Jesolo gedrehte Videoclip mit hübschen Tänzerinnen ermöglichte den Psayrern viele TV Auftritte - vom ZDF Fernsehgarten bis zum Österreichischen „Millionenrad“. Beim ersten Südtiroler „Grand Prix der Volksmusik“ im Jahre 2000 schaffte es die Gruppe bis ins Finale nach Zürich, wo Sie mit dem Lied von Jonny Hill „I bin a Südtiroler Cowboy“ super abschnitten. Es folgten verschieden TV Auftritte: Achims Hitparade, MDR „Langer Samstag“ und „Deutschland sucht den Superwirt“.
Im Jahr 2005 gelang es den Psayrern wiederum mit dem selbst komponiert und getexteten Titel „Berge im Feuer“ in die Südtiroler Vorentscheidung zu gelangen und zu guter letzt das Finale zu gewinnen. Seither verlangt das Publikum im ganzen deutschsprachigen Raum nach den „Psayrern“ und entsprechen oft wird die Gruppe bei Festen, Konzerten, Radio- und Fernsehsendungen verpflichtet.
Treibende Kraft bei den Psayrern ist nach wie vor Klaus Gurschler. Egal ob am Berg als Wanderführer, auf der Bühne als Fernsehstar, in seinen drei Sonnenhotels als brillanter Gastgeber oder als Chef – immer ein gutgelaunter „Entertainer!“ Zusammen mit seinem Bruder Jonny bildet er den harten Kern der Gruppe.
Die anderen zwei Mitglieder der „Psayrer“ sind seit 2007 Sandra Sofie Möller und Roland Schwarz. Als erfahrene Studiosängerin wurde Sandra immer wieder als Backgroundstimme engagiert, so auch geschehen bei den letzten drei Produktionen der „Psayrer“. Aufgrund dieser guten Zusammenarbeit ersetzt sie die bisherige Sängerin, da diese eine Solokarriere anstrebt. Roland ersetzt den bisherigen Bassgitarristen Peter Santoni, der anfangs 2007 das zweite Mal stolzer Vater geworden ist und in Zukunft mehr Zeit mit seiner Frau und den Kindern verbringen möchte.


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