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  • 09. Juni 2010

Taxi entführt und Taxifahrerin vergewaltigt

Von patriarch

Singen - Am Dienstagabend, gg. 18.30 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass ein Taxi seit dem Beginn seiner letzten Fahrt, gg. 14.15 Uhr, überfällig wäre und die 44 Jahre alte und als sehr zuverlässig geltende Taxifahrerin auf keinerlei Versuche sie über Telekommunikationsmittel zu erreichen reagiere.
Nach dem Taxi, einem silbernen VW Touran mit einem großen roten Mund als Werbeaufdruck, wurde daraufhin am Abend intensiv gefahndet.


Am Mittwochmorgen, gg. 03.00 Uhr, konnten Beamte einer Streife in einem mit Büschen bewachsenen Bereich am Nordhang des Hohentwiels Hilferufe wahrnehmen. Sie fanden schließlich das Taxi und die gesuchte Taxifahrerin schwer verletzt und in hilfloser Lage auf.
Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt erfolgt eine Behandlung der zeitweise nicht mehr ansprechbaren Frau im HBH-Klinikum Singen.

Nach bisherigen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass sie gegen 14.15 Uhr am Bahnhof in Singen einen Fahrgast mit dem Ziel Hohenkrähenstraße aufgenommen hat.
Vermutlich am Ende der Hohenkrähenstraße angelangt, versetzte der Täter seinem Opfer mit einem Messer einen Stich in den Hals und dirigierte sie mit dem Taxi wahrscheinlich über den unteren Bereich der Duchtlinger Straße und bog dann wohl in einen Feldweg nach Norden bis zum späteren Fundbereich ab, wo es zur Vergewaltigung der Frau kam.

Personenbeschreibung des Täters:
Ca. 25 Jahre alter Mann, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent, kurze blonde Haare.

Bekleidung: Weißes T-Shirt ohne Aufdruck, Jeans, hatte eine schwarze Tasche, ähnlich einer Laptoptasche dabei.

Hinweise auf das Taxi während des Tatzeitraumes, sowie auf den Täter werden an die Polizei in Singen, Tel. 07731 / 8880, erbeten.

Nachtrag:
Die Ermittlungen und die Fahndung nach dem Täter laufen auf Hochtouren. Die Ermittlungsgruppe Hohentwiel wurde heute auf 25 Ermittler aufgestockt. Zahlreiche Spuren werden zurzeit abgearbeitet. Einzelheiten können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt werden. Zwischenzeitlich wurde auch in Zusammenarbeit mit der Sonderkommission der Kriminalpolizei Friedrichshafen ein Phantombild des möglichen Täters erstellt. Dies ist beigefügt.


Ressort: Uncategorised