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Juni 30, 2026

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Juli 01, 2026

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Rehkitzrettung mit Drohnen

Bund gibt Förderung von bis zu 4.000 Euro frei

Leipzig, 26. Februar 2026. Gute Nachrichten für Jägerschaften und ehrenamtliche Wildtierretter: Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat die Förderung zur Rehkitzrettung mit Drohnen für 2026 offiziell freigegeben. Gemeinnützige Organisationen, Jägerschaften und weitere berechtigte Antragsteller können Zuschüsse von bis zu 4.000 Euro pro Drohne beantragen. Anträge können bis zum 30. Juni 2026 gestellt werden, sofern die bereitgestellten Mittel nicht vorzeitig ausgeschöpft sind. Ziel der Förderung ist es, den Einsatz moderner Wärmebildtechnik in der Mähsaison zu unterstützen und Wildtiere wirksam zu schützen.

Das Förderprogramm wird vom BMLEH verantwortet und über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) abgewickelt.

Das Verbraucherportal Drohnen-Camp begleitet Vereine und ehrenamtliche Helfer mit einer strukturierten Informationsplattform durch Antragstellung und Einsatzplanung und bietet praxisnahe Orientierung zu Technik, Organisation und rechtlichen Anforderungen.

„Die erneute Förderung ist ein wichtiges Signal für Jägerschaften und ehrenamtliche Helfer“, erklärt Francis Markert, Mitgründer von Drohnen-Camp. „Wer einen Antrag stellen möchte, sollte sich jetzt organisatorisch, technisch und rechtlich gut vorbereiten.“

Touristen im Fokus: Dänemark verbietet Drohnenflüge mit sofortiger Wirkung

Urlauber sollten Drohnen besser zu Hause lassen – hohe Strafen drohen

Leipzig, 01. Oktober 2025. Mit sofortiger Wirkung hat Dänemark alle Drohnenflüge untersagt. Das betrifft nicht nur Einheimische, sondern insbesondere Touristen, die das Land regelmäßig mit Kameradrohnen bereisen. Wer die Drohne dennoch startet, riskiert Bußgelder oder sogar die Beschlagnahmung des Geräts.

„Gerade für Urlauber ist das eine drastische Änderung: Noch vor kurzem galten in Dänemark klar geregelte Drohnengesetze – jetzt sind Freizeitflüge komplett verboten“, erklärt Francis Markert, CEO vom Fach- und Verbraucherportal Drohnen-Camp.de.

Hintergrund und Folgen

Bisher galten in Dänemark ähnliche Regeln wie in vielen anderen EU-Ländern, etwa Registrierungspflichten und Abstandsregeln. Mit dem neuen Komplettverbot wollen die Behörden laut Medienberichten den Luftraum kurzfristig stärker sichern.

Verbot befristet bis Freitag

Grund ist die aktuelle Sicherheitslage: Anlässlich eines internationalen Gipfeltreffens gilt bis einschließlich Freitag, den 3. Oktober 2025, ein komplettes Drohnenverbot für zivile Drohnen in ganz Dänemark.

Das bedeutet für Reisende:

  • Komplettverbot: Drohnenflüge sind derzeit im ganzen Land untersagt.
  • Hohe Strafen: Bußgelder und Beschlagnahmung der Drohne drohen.
  • Urlauber betroffen: Auch Touristen müssen ihre Drohne am Boden lassen.