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„Immer zur Stelle“ - Initiative zur Ressourcenschonung rückt Licht-Recycling ins Rampenlicht

Alte Lampen zur Sammelstelle bringen, die richtige Lichtfarbe gegen den Winterblues finden, energieeffiziente Weihnachtsbeleuchtung verwenden und ein Bewusstsein für umweltschützende Lebensweisen bereits in jungen Jahren entwickeln - vier Nachhaltigkeitsthemen, die von den Schauspielern Birthe Wolter und Jochen Schropp in der Online-Serie „Immer zur Stelle“ verbrauchernah erklärt werden. Die Kernbotschaft: Ressourcenschonung durch Licht-Recycling – einfach Altlampen immer zur Sammelstelle bringen.

München —Heute startet die internetbasierte Initiative zur Ressourcenschonung “Immer zur Stelle" von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Beleuchtung. Zusammen mit den Schauspielern Birthe Wolter und Jochen Schropp wird in vier Online-Videos auf die Schonung von Ressourcen durch eine nachhaltige Lebensweise mit der richtigen Entsorgung von LED- und Energiesparlampen aufmerksam gemacht.
„Werden LED- und Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren richtig entsorgt, können bis zu 90 Prozent der in ihr verbauten Wertstoffe der Wiederverwendung zugeführt werden. Die in geringen Mengen enthaltenen Schadstoffe werden sicher entnommen und gelangen so nicht in die Umwelt,“ erklärt Christian Brehm, Direktor für nachhaltiges Marketing und Vertrieb bei Lightcycle.

Richtiges Licht in der dunklen Jahreszeit

In der ersten Folge „Die Liebste finden“ thematisieren Birthe und Jochen die Wahl des richtigen Lichts am dunklen Wintermorgen. Die Farbtemperatur des Lichts hat Auswirkungen auf unseren Körper, Geist und unsere Stimmung. Für eine aktivierende Wirkung eignen sich Lampen mit höherem Blauanteil ab 4.000 Kelvin (K) bis zu tageslichtweißen Lampen mit einem Kelvinwert von 6.500 K. Je höher der Kelvinwert einer Lampe ist, desto „kühler“ ist das Licht, das sie erzeugt. Wenn es abends im Wohnzimmer gemütlich werden soll, empfiehlt sich Beleuchtung mit einem Kelvinwert von 2500 K bis 3000 K, die einen höheren Rotanteil im Lichtspektrum haben.
Zur Folge 1: https://youtu.be/FHlzPGXY-vY

Richtiges Licht, richtig entsorgen

Aber wohin mit den Lampen, wenn sie nicht mehr leuchten? Birthe hat für Jochen in der zweiten Folge „Ab in die Box“ einen Tipp: Die alten Lampen dann nicht einfach in den Hausmüll werfen, sondern umweltfreundlich an einer Sammelstelle recyceln. Lightcycle stellt bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Unter www.sammelstellensuche.de finden Verbraucher*innen mit der Eingabe ihrer Postleitzahl oder ihres Ortes ganz einfach die Sammelstelle in ihrer Nähe.
Zur Folge 2: https://youtu.be/bHBIU2FD6uE

Mehr Informationen zum Licht-Recycling stehen unter Entsorgung zur Verfügung.

Bewusster kaufen

In der dritten Folge „Weihnachtlich nachhaltig unterhalten sich Birthe und Jochen über unseren Massenkonsum in der heutigen Zeit. Beide sind sich einig, dass weniger mehr ist und nachhaltiges Denken bereits vor dem Kauf angebracht ist. Es sollte überlegt werden, ob alle ausgewählten Sachen wirklich gebraucht werden und ob die Qualität gegeben ist. Nachhaltig denken heißt z.B. auch, auf energieeffiziente Qualitäts-Beleuchtung zu achten, die langfristig genutzt werden kann.
Zur Folge 3: youtu.be

Mehr Informationen zur umweltfreundlichen Beleuchtung stehen unter https://www.lightcycle.de/presse/infotexte/energieeffizienz zur Verfügung.

Nachhaltigkeit schon bei den Jüngsten

Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise ist bereits in der jungen Generation vorhanden und wächst immer weiter. Bereits in der Schule lernt sie Ressourcen zu schonen. Dies stellt Jochen in der vierten Folge „Ressourcenschatz“ fest, als er sich mit Birthe nach Weihnachten über seine Erlebnisse an den Feiertagen austauscht. Unter dem Motto: Re-think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle, lernt die junge Genreration bei der Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ wie wichtig ein nachhaltiger Konsum und das Wiederverwerten von Rohstoffen ist. Dabei untersuchen die Schüler*innen gemeinsam mit den Pädagogen Elektrogeräte wie Tablets und Lampen und klären über die enthaltenen Rohstoffe auf. Beispielsweise sind in einer Tonne alter Handys und Computerplatinen ungefähr 250 g Gold enthalten. Das gedankenlose Wegwerfen von Elektrogeräten wie Handys verschwendet wichtige Ressourcen unserer Erde.
Zur Folge 4: https://youtu.be/jxi-Jfj3374

Abfallwirtschaft bittet um zeit- nahe Mitteilung von Adressänderungen

Jährlicher Abfallgebührenbescheid

Ab März 2022 versendet der Landkreis an die Haushalte die jährlichen Abfallgebührenbescheide. Weil es immer wieder zu Missverständnissen aufgrund falsch angegebener oder alter Adressen kommt, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, Wohnwechsel frühzeitig mitzuteilen. Beim Versand des jährlichen Abfallgebührenbescheids im März, muss die Abfallwirtschaft des Landkreises immer wieder feststellen, dass Adressen falsch angegeben oder veraltet sind. Ursächlich hierfür ist zumeist die Annahme, dass ein Umzug oder Zuzug in den bzw. Wegzug aus dem Landkreis automatisch der Abfallwirtschaft Waldshut gemeldet wird.

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft appelliert an Trennung

von Papier und Pappe/Kartonage auf den Recyclinghöfen

Waldshut-Tiengen — Sortenreine Papiersammlungen bedeuten höhere Erlöse für den Eigenbetrieb. Sie werden in Form niedriger Müllgebühren und einer kostenlosen Blauen Papiertonne an die Kunden weitergegeben. Damit dieses Angebot bestehen bleiben kann, bittet der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft um die richtige Trennung von Papier und Pappe/Kartonage auf den Recyclinghöfen.

Beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft fallen jedes Jahr verschiedene Kosten an, u.a. für die Müllsammlungen und die Lagerung von Müll. Weil Papier und Pappe/Kartonage aber recycelt werden können, erhält er für die gesammelte Menge Geld von den Firmen, die das Papier verwerten. Sie ist höher, wenn das Papier sortenrein abgeholt werden kann, also rein weißes Papier oder rein braunes Papier, Pappe und Kartonage.

Ist das Papier gemischt, wie in der Blauen Tonne, muss es im Recyclingwerk sortiert werden. Denn bestimmte Produkte wie etwa helles Druckerpapier können ausschließlich aus weißem Altpapier hergestellt werden. Umgekehrt werden dunkle Papiersorten wieder zur Produktion von dunklen Produkten wie Kartonagen verwendet.

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft mit neuem Internetauftritt

Seite heute präsentiert sich der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft in einem neuen Internetauftritt. Die letzte grundlegende Änderung lag bis dato 14 Jahre zurück. Technisch erfolgte der Relaunch der Homepage enger Zusammenarbeit mit 4ws-netdesign GbR aus Oberried. Einer der zentralen Hauptaugenmerke lag dabei in der Optimierung für mobile Endgeräte. So wird der neue Webauftritt von nun an im sogenannten Responsive Design optimal auf diversen Endgeräten (Desktop-PC, Tablet und Smartphone) dargestellt. Optisch orientiert sich die Seite dabei an der Webseite des Landkreises und ist technisch barrierefrei.

Fehlwürfe in den Papiercontainern der Recyclinghöfe des Landkreises Waldshut

Der Landkreis Waldshut sammelt seit Jahren Papier, Pappe und Kartonagen (kurz: PPK) über die Blaue Tonne, die Vereinssammlungen sowie über die 23 Recyclinghöfe.

Im Bereich der Recyclinghöfe wurden in letzter Zeit verstärkt sog. Fehlwürfe gemeldet. Als Fehlwurf gelten alle Materialien, die nicht dem gesammelten Wertstoff entsprechen und daher als Störstoff zu betrachten sind. Immer wieder finden sich in den Papiercontainern Kartonagen, braunes Packpapier, Metalle, Kunststoffe, Hausmüll etc. Aufgrund dieser Fehlwürfe kann insbesondere das in den Papiercontainern gesammelte Altpapier zunehmend nicht mehr als wertvolles Deinkingpapier vermarktet werden.Hierdurch erleidet der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft, der die Wertstoffe durch die Firma Alba verwerten lässt, erhebliche Erlöseinbußen. Angesichts des ohnehin geringen Preisniveaus am Altpapiermarkt bedeutet dies eine weitere Belastung für das Altpapiergeschäft des Landkreises Waldshut. Dies wirkt sich auch negativ auf die Höhe der Müllgebühren aus.

Granatenfund im Schrottcontainer des Recyclinghofes Grafenhausen

Anfang Dezember wurde in einem Schrottcontainer des Recyclinghofes Grafenhausen eine scharfe Handgranate entdeckt. Dies hatte einen Polizeieinsatz sowie einen Einsatz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes zur Folge. Hierdurch entstand dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Waldshut ein finanzieller Schaden. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft ist erleichtert darüber, dass keine Personen- oder Sachschäden entstanden sind. Generell wird jedoch darauf hingewiesen, dass Munition, Granaten oder andere explosive Stoffe nicht in die Schrottcontainer der Recyclinghöfe eingeworfen werden dürfen. Vielmehr sind Granaten und andere Kriegswaffen, beispielsweise auch Schwerter, Samurai- Schwerter etc., bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Diese benachrichtigt dann den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg.

Messe Hochrhein: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft gibt Tipps zu Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung

Waldshut-Tiengen — Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Waldshut ist mit einem Stand an der Hochrhein-Messe präsent. Besucher und Besucherinnen erhalten dort einen Einblick in nachhaltige Müllvermeidung und die richtige Entsorgung. Der richtige Umgang mit unserem Müll ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. An der Hochrhein-Messe in Tiengen geht es am Stand des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft im wörtlichen Sinne um Müll.

Recyclinghöfe ab Montag, 20.04.2020, wieder geöffnet

Sicherheitsvorkehrungen führen zu Wartezeiten

In der aktuell anhaltenden Corona-Pandemie hat die Bundesregierung am Mittwoch, den 15. April, Lockerungen für einzelne Branchen verkündet. Dies nimmt der Landkreis Waldshut zum Anlass, seine Recyclinghöfe unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wieder zu öffnen.

Damit kommt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger entgegen, die in der aktuellen Lage zu Hause sind und die Zeit nutzen, um ihre Keller und Garagen aufzuräumen, oder im Garten zu arbeiten.

Zunahme von wildem Müll kann Abfallgebühren erhöhen

Waldshut-Tiengen — im gesamten Landkreis Waldshut häuft sich derzeit so genannter wilder Müll rund um Altkleider- und Altglas-Container. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft appelliert daran, Müll richtig zu entsorgen. Andernfalls könnten sich die Abfallgebühren erhöhen.

Müll, der nicht korrekt entsorgt, sondern irgendwo abgestellt wird, nennt man wilden Müll. Ihn findet man im Landkreis immer häufiger im Bereich von Altkleider- und Altglascontainern. Für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und die von ihm beauftragten Entsorgungsunternehmen bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand. Die Folge: Die Abfallbeseitigung wird teuer – möglicherweise auch für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Denn sie tragen gemeinsam die Kosten für die gesamte Müllentsorgung im Landkreis. „Wer seinen Müll achtlos abstellt, schadet der Umwelt und nimmt in Kauf, dass alle Bürgerinnen und Bürger höhere Abfallgebühren bezahlen müssen“, erklärt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft.