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  • 24. August 2014

Jugendliche fühlen sich nicht sicher

Von Nationalrat Dr. Sebastian Frehner - Parteipräsident

Jugendbefragung 2013 beweist:  Jeder zweite Jugendliche fühlt sich in Basel-Stadt nicht sicher genug

Die SVP nimmt die heute vorgestellte Jugendbefragung 2013 des Kantons Basel-Stadt mit Interesse zur Kenntnis. Die SVP fordert den Regierungsrat daher auf, die von den Jugendlichen ausgesprochenen Ängste ernst zu nehmen und entsprechende Massnahmen umzusetzen und dem Parlament ein Konzept zu präsentieren.

Die heute vom Erziehungsdepartement und dem Statistischen Amt Basel-Stadt vorgestellte Jugendbefragung 2013 nimmt die SVP Basel-Stadt mit Interesse zur Kenntnis. Die im Themenbereich Sicherheit gemachten Aussagen schrecken die SVP auf und bestätigen, dass das Sicherheitsempfinden im Kanton Basel-Stadt auch bei Jugendlichen eher schlecht ist. Rund 1/3 der Befragten gab an, sich am Abend nicht sicher zu fühlen. Jeder zweite Jugendliche meidet bewusst bestimmte Orte wie Gassen, abgelegene Orte und Parkanlagen in Basel.

Diese Aussagen sind alarmierend und fordern ein dringendes Handeln seitens des Regierungsrates. Die SVP verlangt, dass die von den Jugendlichen ausgesprochenen Ängste ernst genommen und entsprechende Massnahmen umgesetzt werden, um die Situation zu verbessern. Neben einer weiteren verstärkten Polizeipräsenz in den Quartieren sind insbesondere Massnahmen für Parkanlagen und dunkle Strassenzüge/Gassen anzudenken, um diese auch subjektiv sicherer zu machen. So hat die SVP bspw. schon im 2012 (Anzug der Grossräte Andreas Ungricht und Toni Casagrande, 12.5270.01) gefordert, dass die Regierung ein Beleuchtungskonzept für die Parkanlagen in Basel-Stadt ausarbeiten soll, welches für mehr Sicherheit sorgen würde. Bedauerlicherweise hat das Parlament diesen Vorstoss abgelehnt.

Die SVP fordert den Regierungsrat daher nun auf, entsprechende Massnahmen zu ergreifen um diese unhaltbare Situation für Jugendliche merklich zu verbessern. Hierzu soll dem Grossen Rat ein entsprechendes Konzept unterbreitet werden. Zu diesem Zweck reicht Grossrat Joël Thüring eine Schriftliche Anfrage ein.


Ressort: Basel

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