Präzisionsackerbau für die EU
Bremerhaven, September 2013. In der modernen Landwirtschaft ist die Ergänzung von Bodennährstoffen durch Düngemittel gang und gäbe. Die Dosis des Düngers muss sorgfältig auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt werden, weil sowohl eine Unterversorgung von Nährstoffen als auch Überdüngung zu Ernteverlusten führen. Eine exzessive Zufuhr von Dünger kann schlimmstenfalls sogar zu Umweltschäden führen, wenn Pflanzen die zugesetzten Nährstoffe nicht aufnehmen können und diese folglich ins Grundwasser gespült werden. Um eine optimale Düngerkonzentration zu gewährleisten, ist präzises Wissen über den Nährstoffgehalt des Bodens und über die Bedürfnisse der Pflanzen unentbehrlich. Das ttz Bremerhaven und weitere internationale Partner entwickelten darum im Rahmen des Projekts „OPTIFERT” ein vollintegriertes, bedarfsgerechtes Düngesystem.
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Zwei Drittel von über 1100 befragten Bundestagskandidaten wollen schnellere Energiewende
Berlin: „Im zu Ende gehenden Bundestagswahlkampf spielten Umwelt-, Klima- und Energiethemen leider nur eine Nebenrolle. Trotzdem sind zwei Drittel von über 1100 befragten Bundestagskandidaten dafür, die Energiewende zu beschleunigen. Auf diese parteiübergreifende `Energiewende-Fraktion` setzen wir. Sie ist es, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz verteidigen und den sofortigen Ausstieg aus der gefährlichen Atomkraft durchsetzen muss“, so das Fazit von Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach über drei Monaten Wahlkampf, in denen sein Verband die Bundestagskandidaten einem „Öko-Check“ unterzog.
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Kein „Dress-Code“ für die Wahlkabine am Sonntag
IG BAU: „Wahl-Handwerksordnung“ für den Kreis Konstanz
Eine „Handwerksordnung zur Wahl“ präsentiert die IG BAU im Kreis Konstanz: Dabei geht es um die „Benimmregeln für das Wahllokal“. Allen voran: die Kleiderordnung. „Jeder kann zur Wahl kommen, wie er will“, so die IG BAU Südbaden. Einen „Dress-Code für die Wahlkabine“ gebe es nicht. Lediglich Parteiabzeichen seien im Wahllokal tabu, klärt die Handwerker-Gewerkschaft IG BAU auf.
„Der Zimmermann kann also in seiner schweren Zunfthose aus Cord mit großem Schlag ins Wahllokal gehen. Die Gebäudereinigerin im Putzkittel. Und der Maler in weißer Latzhose“, sagt Meinrad Schmidt. Der IG BAU-Bezirksvorsitzende will mit dem „Wahl-Knigge“ originelle Seiten der Bundestagswahl beleuchten und Werbung für das „Spitzenevent der Demokratie“ machen.
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Ehrungen und Verabschiedungen beim Landratsamt
In einer Feierstunde im Landratsamt Waldshut verabschiedete Landrat Tilman Bollacher langjährige Mitarbeiter aus dem Dienst des Landkreises Waldshut und ehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst. In den wohlverdienten Ruhestand wurden zwei Kollegen verabschiedet. Christoph Heinrich leitete als Dipl. Psychologe von 1996 bis zu seiner Pensionierung das Amt für Psychologische Beratung. Mit großem Engagement führte er die Beratungsstelle und war für Kinder, Jugendliche und Eltern ein wichtiger Partner und Ratgeber. Bernhard Höfer absolvierte seine Verwaltungsausbildung noch beim damaligen Regierungspräsidium Südbaden. 1973 kam er zum Landkreis Waldshut und übte in den letzten
16 Jahren mit hoher Fachkompetenz das Amt des Kämmerers aus. Für ihre 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst wurden sechs Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter geehrt.
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Natur zum Naschen
MEIN SCHÖNES LAND über schmackhafte und gesunde Wildfrüchte im Herbst
Wildfrüchte entfachen jetzt im Herbst ein wahres Feuerwerk an Farben und machen den bunten Blättern im Wald ganz schön Konkurrenz. MEIN SCHÖNES LAND zeigt, welche Beeren man bedenkenlos verzehren darf und was man aus den Vitaminbomben am Wegesrand Leckeres zaubern kann.
Die Früchte von Felsenbirne, Berberitze oder Kornelkirsche eigenen sich für das sofortige Vernaschen beim Herbstspaziergang besonders gut. Einfach pflücken und genießen. Andere Wildfrüchte, wie die Holunderbeere, sollten allerdings nicht direkt von der Hand in den Mund wandern. Die gepflückten Dolden lieber auf ca. 50 Grad erhitzen, um das unverträgliche Sambunigrin abzubauen.
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Rösler: Vermögensteuer gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland
Mittelstandsbeirat beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie warnt vor Vermögensteuer und Vermögensabgabe
Der Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (Mittelstandsbeirat) hat sich in einem Positionspapier gegen die Einführung einer Vermögensteuer bzw. Vermögensabgabe in Deutschland ausgesprochen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass eine Vermögensteuer gerade kleine und mittlere Unternehmen belaste, sich nachteilig auf den Arbeitsmarkt auswirke und die deutsche Wirtschaft krisenanfälliger machen würde.
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