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März 05, 2026

PITBULL: I’m Back

Für Herbst 2026 zusätzliche Arena-Konzerte in der DACH-Region bekanntgegeben der globale…

Projektwettbewerb „Neubau Primarschulhaus und Sporthalle Erlenmatt“

Der offen ausgeschriebene Projektwettbewerb für eine neue Schulanlage im Erlenmattquartier ist entschieden. Ein renommiertes Basler Planungsteam löste die anspruchsvolle Aufgabe überzeugend. Das Projekt leitet eine wichtige nächste Etappe bei der Entwicklung des Erlenmattquartiers ein.

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Silvesterfeiern in Basel

In der Silvesternacht kommt die Bevölkerung bereits zum 13. Mal in den Genuss eines grossen Feuerwerks über dem Rhein. Zudem wird an den Rheinufern kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausgeschenkt. Die traditionelle und eher besinnliche Silvesterfeier wird auf dem Münsterplatz abgehalten.

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Planfeststellungsverfahrens für das Pumpspeicherwerk Atdorf

Landratsamt Waldshut lehnt den Antrag der Bürgerinitiative Atdorf auf Einstellung des Planfeststellungsverfahrens für das Pumpspeicherwerk Atdorf ab

Der Verein zur Erhalt des Abhaus und des Haselbachtals e. V (BI Atdorf) beantragte Mitte November beim Landratsamt Waldshut, das Planfeststellungsverfahren für das von der Schluchseewerk AG beantragte Pumpspeicherwerk Atdorf wegen fehlenden Sachbescheidungsinteresses einzustellen. Zur Begründung wurde auf einen in der Financial Times Deutschland erschienen Artikel verwiesen, in dem aus der Aussage des scheidenden RWEFinanzvorstandes Pohlig „Wir haben derzeit keine konkreten Investitionspläne für die nächste Zukunft“ die Schlussfolgerung gezogen worden war, dass das Pumpspeicherprojekt Atdorf von den Müttern – RWE und EnBW – der Schluchseewerk AG gestoppt worden sei. Des Weiteren wurde auf den hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand bei der Bürgerinitiative, den Verbänden, Kommunen und den Behörden verwiesen, die die Begleitung des hoch komplexen und umfangreichen Verfahrens erfordere. Vor diesem Hintergrund und der Aussage des Finanzvorstandes sei eine Fortführung des Planfeststellungsverfahrens nicht gerechtfertigt.

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Erstes Gebäude im Kanton Basel-Stadt mit MINERGIE-P-ECO-Zertifikat

Minergie-P-Eco-Zertifikat für UPK-Bürogebäude

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) haben für das Bürogebäude RB ein Zertifikat erhalten, welches dem Bau einen sehr geringen Energieverbrauch bescheinigt und hohe Anforderungen an das Komfortangebot und die Wirtschaftlichkeit erfüllt. Der Zusatz «Eco» bescheinigt das Einhalten von gesundheitlichen sowie bauökologischen Aspekten. Diese Auszeichnung wurde im Kanton Basel-Stadt zum ersten Mal verliehen.

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Saison-Start im Heimatmuseum „Hüsli“ nach Herbstpause

226 12 Hüsli Winter 1Am 26. Dezember beginnt im „Hüsli“ in Grafenhausen-Rothaus die Museumssaison 2013. Die einmalige Sammlung Schwarzwälder Volkskunst in den heimeligen Räumen der Schwarzwaldvilla von 1912 ist an diesem Tag von 13.30 bis 17 Uhr zu besichtigen. Von Donnerstag, 27. Dezember, bis Samstag, 29. Dezember, hat das „Hüsli“ jeweils von 10 bis 12
Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr und am Sonntag, 30. Dezember von 13.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. An Sylvester ist das „Hüsli“ nur vormittags von 10 bis 12 Uhr geöffnet, am Dienstag, 1. Januar 2013 kann das Museum am Nachmittag von 13.30 bis 17 Uhr besucht werden. Ab Mittwoch, 2. Januar, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten von 10 bis 12 und 13.30 bis 17
Uhr.

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Stocamine: Unzureichender Schritt in die richtige Richtung

Alsace Nature und BUND fordern die Bergung aller Abfälle als einzig vertretbare „enkelverträgliche“ Lösung

Nach Ansicht des Präsidenten von Alsace Nature Haut-Rhin, Jean-Paul Lacote, will die französische Regierung für die Zukunft der maroden unterirdischen Giftmülldeponie Stocamine in Wittelsheim leider eine „Billiglösung“. Nur 7000 Tonnen quecksilberhaltige Abfälle sollen aus 500 Meter Tiefe geborgen werden. 44 000 Tonnen Giftmüll bleiben in den einsturzgefährdeten Stollen und werden langfristig das Trinkwasser am Oberrhein gefährden. Das ist für Alsace Nature nicht akzeptabel.

„Die einzig vertretbare langfristig sichere Lösung wäre es, den gesamten Giftmüll wieder auszugraben und ordnungsgemäß zu entsorgen. Giftmüll „billig zu entsorgen“, dieser Wunsch der Industrie, dem die staatliche Stocamine in der Vergangenheit einfach folgte, kommt die SteuerzahlerInnen so oder so teuer zu stehen“, sagt BUND Geschäftsführer Axel Mayer. "Mit -Sparen am falschen Platz-, mit unverantwortlichem Leichtsinn und mangelnder Kontrolle wurde der Brand und der sich verschlechternde Zustand der Stollen herbeigeführt.“

Nach Ansicht beider Umweltverbände muss

  • mit der Bergung des Giftmülls schnell begonnen werden, denn die Stollen sind durch den Bergdruck und den Brand einsturzgefährdet
  • der gesamte Giftmüll geborgen werden, denn eine „unterirdische Giftmülltrennung“ ist nach dem Einlagerungschaos und dem Brand nur sehr schwer möglich


100 Millionen Euro für Bergung und Entsorgung sind ein erster, unzureichender Schritt in die richtige Richtung. Doch wenn heute an der falschen Stelle gespart wird, dann werden die Kosten einfach nur in die Zukunft geschoben. Das Grundwasser am Oberrhein verträgt keine Billiglösung. Es ist ärgerlich aber typisch, dass bei der Asse in Deutschland und bei der Stocamine in Frankreich die SteuerzahlerInnen für die Fehler der Vergangenheit bezahlen müssen und dass die frühe Kritik der Umweltverbände nicht beachtet wurde.

Jean-Paul Lacote, Président, Alsace Nature Haute-Rhin
Axel Mayer, Geschäftsführer, BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein

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