Tipps für einen erholsamen Schlaf auch bei sommerlichen Temperaturen
Gute Nacht!
Hamburg - Die erste Hitzewelle haben wir gerade so hinter uns gebracht – und schon klopft die nächste an die Tür. Der Sommer zeigt sich von seiner heißen Seite. Sonne satt und laue Abende? Klingt traumhaft – wäre da nicht die Hitze, die uns nachts den Schlaf raubt. Denn wie eine Studie im Auftrag von Velux zeigte, wird die Lebensqualität von 41 Prozent der Deutschen am stärksten durch Schlafprobleme aufgrund von übermäßiger Hitze beeinträchtigt. Damit die Nacht im Sommer eine gute wird, gilt es also einiges zu beachten. Faktoren wie frische Luft, Raumtemperatur und Licht spielen dabei eine wichtige Rolle. Tipps für erholsame Nächte und einen guten Start in den Tag hat Christina Brunner, Tageslichtexpertin vom Dachfensterhersteller Velux. Vor allem Dachgeschoss-Bewohner:innen können im Sommer unter höheren Temperaturen im Schlafzimmer leiden. Wie erreicht man hier die richtige Raumtemperatur und verbessert somit die Schlafqualität?
„Expert:innen empfehlen für das Schlafzimmer eine Raumtemperatur von etwa 16 bis 18 Grad Celsius. Dach und Fenster mit guter Wärmedämmung sind die Grundvoraussetzung dafür, dass es im Sommer nicht zu heiß und im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch damit sind die angestrebten Temperaturen im Sommer nicht immer ganz einfach zu erreichen. Eine sinnvolle Ergänzung sind Rollläden für Velux Dachfenster. Sind sie tagsüber geschlossen, reduzieren sie den Hitzeeintrag durch die Dachfenster um bis zu 5 Grad Celsius. Die energiereichen Sonnenstrahlen sollten gar nicht erst auf die Scheibe treffen, sondern von vornherein von der Scheibe ferngehalten werden. Wer in einer Mietwohnung wohnt, kann auch auf eine günstigere Variante, eine Hitzeschutz-Markise, zurückgreifen: Sie reduziert die durch das Fenster einfallende Hitze auch effektiv und kann in der manuell bedienbaren Version ohne Einsatz eines Handwerksbetriebs installiert werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, nachts die Fenster zu öffnen, um den Raum intensiv mit kühler Aussenluft durchzulüften und so die Innentemperatur auf ein angenehmes Niveau zu senken. Am komfortabelsten sorgt man dann noch über elektrische oder solar bediente Fenster und die Einbindung in ein Smart-Home-System, wie zum Beispiel Velux Active, für optimale Luftverhältnisse. Mit solchen Smart-Home- Systemen können die Fenster nachts automatisch geöffnet und morgens mit den ersten Sonnenstrahlen wieder geschlossen werden, um den Raum abzukühlen.“
Wissenswertes rund um den Weihnachtsbaum
Wer zum Thema Weihnachten den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, kann sich hier den Durchblick verschaffen. Der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V. (VNWB) fasst die wichtigsten Informationen und Tipps für dieses Jahr zusammen.
Brauchtum und Geschichte
Der Brauch, eine Tanne oder Fichte aufzustellen und mit Früchten, Holzschnitzereien, Spielzeug, Kugeln, Kerzen oder Lametta zu behängen, ist relativ jung. Auf Kirch- oder Marktplätzen wurden Tannenbäume ab Mitte des 16. Jahrhunderts aufgestellt, doch in die privaten Wohnzimmer fanden sie erst nach und nach ab dem 18. Jahrhundert. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts blieb der Weihnachtsbaum ein städtischer und protestantischer Brauch. Erst danach breitete sich die Tradition auch auf dem Land aus, und die ersten katholischen Familien stellten Weihnachtsbäume in der „guten Stube“ auf.