Sommer, Sonne, Schlafprobleme? So bleibt es Zuhause kühl
Hitzeschutz im Dachgeschoss
Hamburg - Meist ist die Freude groß, wenn nach dem Winter die Temperaturen wieder steigen. Doch im Sommer kann das auch zur Belastung werden – gerade bei extremen Hitzeperioden. Eine Studie im Auftrag von Velux zeigte, dass bei übermäßiger Hitze Schlafprobleme die Lebensqualität von 41 Prozent der Deutschen am stärksten beeinträchtigen. Doch wer sein Schlafzimmer oder besser gleich die ganze Wohnung rechtzeitig vor steigenden Temperaturen schützt, muss keine Sorge vor tropischen Sommernächten haben – selbst im Dachgeschoss nicht.
Dass Häuser und Fenster zunehmend über gute Wärmedämmwerte verfügen, ist die Grundvoraussetzung dafür, ein Aufheizen von Gebäuden zu verhindern. Doch das reicht in der Regel nicht, wenn im Sommer mehrere sonnige Tage aufeinanderfolgen. Ein Rollo innen im Raum zu schließen, hilft dann nur wenig. Wichtig ist es, außen zu verhindern, dass die energiereichen Strahlen der Sonne überhaupt auf die Fensterscheiben treffen. Claudia Peretzki, Sonnenschutz-Expertin beim Dachfenster-Hersteller Velux, empfiehlt, auf Rollläden zu setzen: „Sind sie tagsüber geschlossen, können sie an einem heißen Sommertag für eine um bis zu 5,3 Grad Celsius kühlere Temperatur im Raum sorgen.“ Zudem bieten Rollläden noch weitere Vorteile, die einen erholsamen Schlaf fördern: „Sie verdunkeln den Raum optimal und reduzieren Geräusche von außen, sei es von Regen, Hagel oder Straßenlärm.“ Es gibt sie in elektrischen oder solarbetriebenen Varianten. Letztere eignen sich insbesondere für die Nachrüstung, da sie energieautark sind und für den Betrieb keine Kabel verlegt werden müssen. Die Bedienung erfolgt per Funksteuerung. Mit dem entsprechenden Zubehör kann man sie auch per Smartphone und Sprachbefehl steuern oder automatisch auf Basis von Innenraumtemperatur und Wetterdaten. Dann schließen sich die Rollläden von selbst, bevor ein Aufheizen der Wohnung droht.
Tipps für einen erholsamen Schlaf auch bei sommerlichen Temperaturen
Gute Nacht!
Hamburg - Die erste Hitzewelle haben wir gerade so hinter uns gebracht – und schon klopft die nächste an die Tür. Der Sommer zeigt sich von seiner heißen Seite. Sonne satt und laue Abende? Klingt traumhaft – wäre da nicht die Hitze, die uns nachts den Schlaf raubt. Denn wie eine Studie im Auftrag von Velux zeigte, wird die Lebensqualität von 41 Prozent der Deutschen am stärksten durch Schlafprobleme aufgrund von übermäßiger Hitze beeinträchtigt. Damit die Nacht im Sommer eine gute wird, gilt es also einiges zu beachten. Faktoren wie frische Luft, Raumtemperatur und Licht spielen dabei eine wichtige Rolle. Tipps für erholsame Nächte und einen guten Start in den Tag hat Christina Brunner, Tageslichtexpertin vom Dachfensterhersteller Velux. Vor allem Dachgeschoss-Bewohner:innen können im Sommer unter höheren Temperaturen im Schlafzimmer leiden. Wie erreicht man hier die richtige Raumtemperatur und verbessert somit die Schlafqualität?
„Expert:innen empfehlen für das Schlafzimmer eine Raumtemperatur von etwa 16 bis 18 Grad Celsius. Dach und Fenster mit guter Wärmedämmung sind die Grundvoraussetzung dafür, dass es im Sommer nicht zu heiß und im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch damit sind die angestrebten Temperaturen im Sommer nicht immer ganz einfach zu erreichen. Eine sinnvolle Ergänzung sind Rollläden für Velux Dachfenster. Sind sie tagsüber geschlossen, reduzieren sie den Hitzeeintrag durch die Dachfenster um bis zu 5 Grad Celsius. Die energiereichen Sonnenstrahlen sollten gar nicht erst auf die Scheibe treffen, sondern von vornherein von der Scheibe ferngehalten werden. Wer in einer Mietwohnung wohnt, kann auch auf eine günstigere Variante, eine Hitzeschutz-Markise, zurückgreifen: Sie reduziert die durch das Fenster einfallende Hitze auch effektiv und kann in der manuell bedienbaren Version ohne Einsatz eines Handwerksbetriebs installiert werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, nachts die Fenster zu öffnen, um den Raum intensiv mit kühler Aussenluft durchzulüften und so die Innentemperatur auf ein angenehmes Niveau zu senken. Am komfortabelsten sorgt man dann noch über elektrische oder solar bediente Fenster und die Einbindung in ein Smart-Home-System, wie zum Beispiel Velux Active, für optimale Luftverhältnisse. Mit solchen Smart-Home- Systemen können die Fenster nachts automatisch geöffnet und morgens mit den ersten Sonnenstrahlen wieder geschlossen werden, um den Raum abzukühlen.“
Wissenswertes rund um den Weihnachtsbaum
Wer zum Thema Weihnachten den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, kann sich hier den Durchblick verschaffen. Der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V. (VNWB) fasst die wichtigsten Informationen und Tipps für dieses Jahr zusammen.
Brauchtum und Geschichte
Der Brauch, eine Tanne oder Fichte aufzustellen und mit Früchten, Holzschnitzereien, Spielzeug, Kugeln, Kerzen oder Lametta zu behängen, ist relativ jung. Auf Kirch- oder Marktplätzen wurden Tannenbäume ab Mitte des 16. Jahrhunderts aufgestellt, doch in die privaten Wohnzimmer fanden sie erst nach und nach ab dem 18. Jahrhundert. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts blieb der Weihnachtsbaum ein städtischer und protestantischer Brauch. Erst danach breitete sich die Tradition auch auf dem Land aus, und die ersten katholischen Familien stellten Weihnachtsbäume in der „guten Stube“ auf.