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09. Juli 2026
Roche Pharma AG baut eigenen Solarpark auf dem sanierten Areal
Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen
Wichtiger Beitrag zur Energietransformation
Die Roche Pharma AG geht einen weiteren bedeutsamen Schritt, um ihre Geschäftstätigkeit nachhaltiger zu gestalten. Auf dem sanierten Areal der ehemaligen Mischdeponie Kesslergrube (Perimeter 1) starten ab Herbst 2026 die Vorbereitungen für den Bau eines modernen Solarparks. Die Anlage soll ab Ende 2027 rund die Hälfte des jährlichen Strombedarfs des Roche-Campus im südbadischen Grenzach-Wyhlen abdecken.
“Unser Auftrag ist es, die Gesundheit von Menschen zu verbessern – dazu gehört auch, die Umwelt zu schützen, in der sie leben. Da wir bereits Ökostrom beziehen und somit beim Strom bilanziell emissionsfrei sind, wirkt sich das Projekt nicht direkt auf unsere CO₂-Bilanz oder das Konzernziel ‚Klimaneutralität bis 2045‘ aus. Dennoch ist es ein entscheidender Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie: Mit der Vor-Ort-Erzeugung und direkten Nutzung erneuerbarer Energien machen wir den Campus zu etwa der Hälfte energieautark und dadurch nachhaltig unabhängiger von künftigen Strompreisentwicklungen”, erklärt Dr. Daniel Steiners, Vorstand der Roche Pharma AG.
Eigener Strom via Direktleitung
Damit wir die gewonnene Sonnenenergie nutzen können, wird eine rund 1,4 Kilometer lange Direktleitung verlegt. Diese führt vom Areal Kesslergrube im Heerweg direkt zum Grenzacher Roche Campus in der Emil-Barell-Straße. Die Tiefbauarbeiten für diese Trasse starten im Herbst 2026. Der eigentliche Aufbau der rund 2.000 Photovoltaik-Module beginnt ab Anfang 2027 und bis Ende 2027 soll der Solarpark den Roche Campus mit Strom versorgen.
Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie am Standort
Der neue Solarpark fügt sich nahtlos in die tiefgreifende ökologische Transformation des Standorts ein. Bereits seit Sommer 2020 bezieht die Roche Pharma AG in Grenzach-Wyhlen ihren eingekauften Strom zu 100 Prozent aus regenerativer Erzeugung. Seit Dezember 2025 ist zudem die gesamte Geschäftsfahrzeugflotte mit 335 Fahrzeugen vollständig auf E-Mobilität umgestellt, was jährlich rund 1.000 Tonnen CO2 einspart.






