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„Das Sondierungspapier ist ein guter Start“
  • 15. April 2026

„Das Sondierungspapier ist ein guter Start“

Von Dr. Florian Kech | IHK Südlicher Oberrhein

IHK-Hauptgeschäftsführer sieht Grün-Schwarz auf einem guten Weg

Die IHK Südlicher Oberrhein sieht im Sondierungspapier von Grünen und CDU eine solide Grundlage für die anstehenden Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg. Insbesondere beim Bürokratieabbau, der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie bei der Digitalisierung der Verwaltung erkennt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Salomon vielversprechende Ansatzpunkte: „Das Sondierungspapier ist ein guter Start – aber jetzt muss geliefert werden.“

Es komme darauf an, dass die wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die das Sondierungspapier enthält, zügig und konsequent umgesetzt werden, fordert der Hauptgeschäftsführer. „Unsere Unternehmen am südlichen Oberrhein brauchen spürbare Entlastungen: weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und eine digitale Verwaltung – und zwar nicht nur auf dem Papier. Hier sind richtige Signale erkennbar, jetzt kommt es auf die konsequente Umsetzung an.“

Auch die geplanten Maßnahmen zur Stärkung von Innovation und Technologie bewertet der IHK-Chef positiv, sieht jedoch weiteren Handlungsbedarf bei der praktischen Ausgestaltung. „Gerade für unsere innovationsstarke Region gilt: Wir brauchen einfache und verlässliche Förderstrukturen anstelle eines unübersichtlichen Förderdschungels“, betont Salomon. „Programme müssen schneller, transparenter und digital zugänglich werden.“

Mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen warnt Salomon davor, zentrale wirtschaftspolitische Themen zu verwässern. „In den Verhandlungen entscheidet sich, ob aus Ankündigungen echte Entlastungen für die Betriebe werden. Die Unternehmen erwarten klare Prioritäten für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.“ Salomon erhofft sich vom Koalitionsvertrag „ein echtes Aufbruchssignal für die Wirtschaft“. Dafür brauche es „Tempo, Verlässlichkeit und den klaren Fokus auf das, was unsere Unternehmen jetzt dringend brauchen, um ihr großes Potential ausschöpfen zu können.“

Die IHK Südlicher Oberrhein: Stark machen für rund 75.000 Mitglieder

Vom Kleinunternehmer bis zum Weltmarktführer – die IHK Südlicher Oberrhein vertritt die Interessen der Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung. Wir beraten sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen, Fachkräfte und solche, die es werden wollen, organisieren Prüfungen und trommeln bei Kommunen und Verwaltungen für optimale Standortbedingungen. Für den Staat übernehmen wir ausgewählte Aufgaben, informieren über neue Zoll-Richtlinien, Wachstumschancen auf ausländischen Märkten oder organisieren zahlreiche Netzwerktreffen und Veranstaltungen.

Über die IHK-Kampagne „Hier geht was!“

Wir geben den erfolgreichen Unternehmen im Rahmen unserer Standortkampagne „Hier geht was!“ ein Gesicht: Durch ihre langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse in den verschiedenen Branchen der Region bringen unsere Botschafterinnen und Botschafter jede Menge Expertise mit und können aus erster Hand von den Stärken und Potenzialen des südlichen Oberrheins berichten. Ihre Erfolgsgeschichten zeigen, warum es sich lohnt, hier zu bleiben, hier zu investieren und hier zu arbeiten. Neben Akteur:innen aus der Wirtschaft zeigen bekannte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Sport: Hier geht was!

Botschafter:innen sind unter anderem TV-Köchin Viktoria Fuchs vom Hotel Spielweg in Münstertal, Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, Dr. Dorothea Helmer, Mitgründerin des Freiburger Start-ups Glassomer, oder Europa-Park-Mitgründer Roland Mack. Im Verlauf des Jahres 2026 werden weitere Standortbotschafter:innen dazukommen und die IHK-Kampagne unterstützen.




Ressort: Politik

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